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Teilsanierung von Duschplätzen

Begrenzte Budgets, Fachkräftemangel und großer Sanierungsbedarf in deutschen Badezimmern – heutzutage sind skalierbare, zeitsparende und kostengünstige Lösungen für die Sanierung im Bestand unabdingbar

Mit der „Walk In Exklusiv 2.0“ mit Drehfalttür lässt sich eine großzügige Dusche auch in kleinen Badezimmern umsetzen. Ist die Dusche nicht in Benutzung, wird die Duschabtrennung einfach an die Wand geklappt. (HSK Duschkabinenbau)

Heutzutage lässt sich dank der Vielfalt an Duschtür-Lösungen die perfekte Option für jede Bausituation finden. Häufig können mittlerweile selbst in kleinsten Badezimmern so etwa Walk-In-Duschen realisiert werden. (HSK Duschkabinenbau)

Das innovative Plattenstoßprofil erzeugt eine nahezu fugenlose Verbindung mehrerer Dekorplatten Stoß auf Stoß. Gerade große Wandflächen können mit diesem System besonders elegant und formschön verbunden werden. (HSK Duschkabinenbau)

Mit Wandverkleidungsplatten wie „Reno Deco“ von HSK, hier in dem Dekor Onyx-Grün, erstrahlen Duschplätze mit wenig Aufwand in neuem Glanz. (HSK Duschkabinenbau)

An Duschwannen, wie der Marmor-Polymer Duschwanne „Apunto“ mit Designoberfläche Marquina von HSK, lassen sich problemlos Ausschnitte für bauliche Besonderheiten wie Vorwände im Duschbereich ausführen. (HSK Duschkabinenbau)

Mit den großformatigen „RenoDeco“-Dekorplatten von HSK, hier in Seidenmatt, Sichtbeton, Cemento-Grau, und verborgenem Plattenstoßprofil, entsteht eine klare, fast fugenlose Fläche wie aus einem Guss. (HSK Duschkabinenbau)

 

In vielen Fällen können schnelle und wirtschaftliche Teilsanierungen im Bad eine sinnvolle Alternative zur aufwendigen Kernsanierung darstellen. Ist die Rohrleitungsinstallation in gutem Zustand, kann bei geschickter Planung in kurzer Zeit ein modernes, ansprechendes Ambiente kreiert werden. Neben optischen Gründen ist häufig auch der Bedarf nach Abbau von Barrieren Anlass für eine schnelle und kostengünstige Teilsanierung. Dafür weichen hohe Duschtassen und Badewannen meist Duschen mit niedrigem Einstieg. Insbesondere der Einsatz von hochwertigen Wandverkleidungsplatten kann hierbei deutliche Zeitund Kosteneinsparungen ermöglichen und zugleich eine langlebige und hygienische Alternative zu aufwendigen Fliesenarbeiten darstellen.

Die Herausforderungen bei der Sanierung von Bädern im Bestand sind vielfältig: von kleinen Räumen mit verwinkelten Grundrissen über geringe Budgets, den Wunsch nach barrierefreien und barrierearmen Lösungen bis hin zu nicht vorhandenen Ausweich-Badezimmern in bewohnten Objekten. Die Neugestaltung von Bädern soll schnell gehen, günstig sein und das Ergebnis ein modernes Flair ausstrahlen. Um solchen Ansprüchen gerecht zu werden, bietet der Markt zunehmend clevere Produktlösungen, insbesondere im Bereich der Teilsanierung. Bevor jedoch eine solche in Betracht gezogen wird, muss der Zustand der vorhandenen Rohrleitungen sowie der Bausubstanz durch entsprechende Prüfungen festgestellt werden. Bei entsprechender Eignung kann mit der Planung begonnen werden.

Das Auge entspannt mit – optisch Freiraum schaffen

Gerade in kleinen Räumen wie den meisten Badezimmern kommt es verstärkt auf gestalterisches Geschick an, um augenscheinliche Weite zu erzeugen. Ein wichtiges Element hierbei sind Spiegelflächen. Diese schaffen die Illusion eines größeren Raumes und bieten zudem die notwendige Funktionalität eines Spiegels.

Auch ein farblich reduziertes, helles Gesamtbild vergrößert das Erscheinungsbild eines Badezimmers. Hierbei sind neben natürlichem Lichteinfall durch ein Fenster vor allem mehrere Lichtquellen hilfreich, die im Raum verteilt sind. Wenn die Farbgestaltung nach oben hin heller wird, streckt sich die Höhe des Raumes optisch zusätzlich. Zu einem einheitlichen Farbbild tragen auch aufeinander abgestimmte Armaturen bei, die optimalerweise der gleichen Serie angehören. Chrom sorgt etwa für ein klassisches Ambiente, Schwarz-matt setzt starke Akzente, mit Gunmetal gebürstet entsteht ein moderner Look und Kupfer gebürstet strahlt Wärme aus. Die größten Flächen für einen modernen visuellen Eindruck befinden sich jedoch nicht am Waschplatz, sondern an der Wand selbst.

Frischer Look im Rekordtempo dank Wandverkleidungsplatten

Schon seit mehreren Jahren geht der Trend in der Badgestaltung weg von kleinteilig gefliesten Wänden hin zu großflächigen Alternativen wie z. B. große Fliesen oder wasserabweisender Feinputz. Eine besonders schnelle und einfache Möglichkeit, um den fugenlosen Look zu kreieren, bieten Aluminium-Verbundplatten, welche direkt auf bestehende Wandflächen aufgeklebt werden. Voraussetzung ist, dass der Untergrund tragfähig, eben, staubund fettfrei ist. In der Regel kann auf die Entfernung der alten Fliesen verzichtet werden. Das spart nicht nur Zeit und Geld, sondern freut etwaige Bewohner und Anwohner, wenn unangenehmer Schmutz, lange Trocknungszeiten und störende Lärmbelästigung bei dieser Art von Sanierung kein Thema sind. Zur Verbindung mehrerer großflächiger Verkleidungsplatten empfiehlt sich ein Plattenstoßprofil mit Feder-Nut-Prinzip. Hierbei befinden sich die Profile nicht sichtbar hinter den Platten, sodass die Oberfläche wie aus einem Guss erscheint. Alternativ lässt sich der Plattenübergang als Stilelement nutzen, wird er mit sichtbaren Verbindungsprofilen versehen.

Grundsätzlich bieten AluminiumVerbundplatten einen großen kreativen Spielraum: Neben zahlreichen bestehenden Dekoren und Motiven gibt es zusätzlich die Möglichkeit einen Individualdruck anfertigen zu lassen. Weiterer Vorteil: Die Wandflächen sind nach der Anbringung der Platten nahezu fugenlos. Das erleichtert nicht nur die regelmäßige Reinigung und schafft eine zeitlose, hochwertige Optik, sondern lässt selbst kleinste Bäder großzügiger und weitläufiger wirken. Darüber hinaus bieten großflächige Verbundplatten keinerlei Angriffspunkte für Schimmel, Keime oder Schmutz. Wasserfeste, langlebige und kratzfesten Platten von bewährten Herstellern sind dank mehrschichtigem Aufbau auch über Jahre hinweg widerstandsund strapazierfähig.

Wichtig: In Nassbereichen wie der Dusche ist zusätzlich eine Abdichtung erforderlich, die Schimmel und Wasserschäden zuverlässig verhindert.

Technische Grundlagen der Abdichtung bei Teilsanierungen

Auch bei schnelleren Teilsanierungen spielt die fachgerechte Abdichtung eine zentrale Rolle.

Besondere Aufmerksamkeit gilt den Übergängen zwischen bestehenden Bauteilen und neuen Elementen. An diesen Schnittstellen besteht ein erhöhtes Risiko für Undichtigkeiten, da unterschiedliche Materialien und Konstruktionen aufeinandertreffen. Eine sorgfältige Planung und Ausführung der Abdichtung ist daher auch bei kleineren Sanierungsmaßnahmen unerlässlich. Grundlage für die Planung und Ausführung von Abdichtungsmaßnahmen in Innenräumen ist die DIN 18534. Sie regelt die Abdichtung von Wandund Bodenflächen in Bereichen, die regelmäßig mit Wasser belastet werden. Die Norm definiert unter anderem Anforderungen an Materialien, Abdichtungssysteme und Ausführungsdetails.

Für eine dauerhaft funktionierende Abdichtung ist der Einsatz geprüfter Systemkomponenten entscheidend. Dazu zählen unter anderem Dichtbänder, Manschetten sowie geeignete Abdichtstoffe, die speziell für die jeweiligen Einsatzbereiche vorgesehen sind. Hierfür bieten Hersteller von modernen Wandverkleidungssystemen entsprechende Abdichtungssets und MontageKits an.

Flach und flexibel: die moderne Duschwanne

Bei den meisten Sanierungen im Duschbereich wird heute ein bodenebener Einstieg gewünscht. Das hat mehrere Gründe: So sind hohe Duschwannen schlichtweg aus der Mode gekommen und bodenebene Duschwannen kreieren optischen Freiraum, der das Badezimmer weitläufiger und großzügiger erscheinen lässt. Der Hauptgrund ist jedoch der deutlich bequemere Einstieg in die Duschkabine, von welchem insbesondere ältere Menschen und Personen mit körperlichen Einschränkungen profitieren. Ob Badewannenrand oder hohe Duschwanne – das Übersteigen von Hindernissen dieser Art birgt ein hohes Verletzungsrisiko für vulnerable Personen und stellt für manche eine unüberwindbare Hürde dar.

Häufig lässt sich eine perfekt bodenebene Dusche jedoch aufgrund von zu hohen, bestehenden Zuund Abflussrohren nicht umsetzen. In solchen Fällen ermöglichen flache Duschwannen mit frei justierbarem Unterfußbau zumindest einen sehr niedrigen Einstieg von wenigen Zentimetern. Bereits verlegte Rohre oder andere Hindernisse lassen sich so bei der Installation einfach umgehen. Auch die Höhe solcher Füße ist justierbar, sodass die Wanne bei möglichen Unebenheiten im Untergrund stabil gestützt wird.

Vorsprünge und andere bauliche Besonderheiten, die in den Duschbereich hineinragen, bereiten Verantwortlichen heutzutage ebenfalls weniger Kopfschmerzen als noch vor einigen Jahren. Obwohl herkömmliche Duschwannen häufig nur in Standardmaßen erhältlich sind, bieten einige Hersteller mittlerweile Modelle, die sich problemlos werkseitig zuschneiden lassen. So können die Wannen an die individuellen baulichen Gegebenheiten angepasst werden.

Wichtig: Entscheiden sich die Bauherren hingegen für einen gefliesten Duschbereich, muss das notwendige Gefälle von 2 % beachtet werden, um den effektiven Wasserablauf sicherzustellen.

Clevere Türlösungen für anspruchsvolle Grundrisse

Komplettiert wird der moderne Duschplatz neben der passenden Duschwanne durch eine ästhetische und funktionale Duschabtrennung. Das Angebot an Duschkabinen und -türen hat sich in den vergangenen Jahren deutlich erweitert. Natürlich gibt es nach wie vor die klassische Drehtür, die sich in den Raum öffnet, sowie die Pendeltür, die in die Duschkabine geschwenkt werden kann. Diese haben jedoch oft einen entscheidenden Nachteil: Der Schwenkbereich dieser Türen ist recht groß, so dass sie gerade in kleinen Bädern häufig an andere Sanitärobjekte oder Badmöbel stoßen. Alternative Türlösungen schaffen hier Abhilfe: Zweiteilige Pendeltüren zum Beispiel haben einen deutlich kleineren Schwenkbereich, und Drehtüren an einem Nebenteil verhindern das Anstoßen der Türen an Gegenständen wie Heizkörpern oder Waschtischen. Es geht aber noch platzsparender: Drehfalttüren lassen sich komplett nach innen an die Duschwand klappen – so ist auch im kleinsten Bad ein bequemer Einstieg möglich. Für besonders schmale und lange Duschkabinen eignen sich auch Schiebetüren. Diese ragen nicht in den Raum hinein, sondern verschwinden hinter dem Festteil. Ein spezieller Abklappmechanismus erleichtert die mühelose und schnelle Reinigung. Bei Schiebetüren ist es besonders wichtig, auf leichtgängige Laufeigenschaften zu achten – idealerweise durch kugelgelagerte Gleitrollen. Am häufigsten wünschen sich die Kundinnen und Kunden jedoch eine andere Variante: WalkIn-Duschabtrennungen sind nach wie vor am beliebtesten. Nicht nur aus optischen, sondern auch aus ganz praktischen Gründen, denn sie haben weniger Reinigungsfläche als geschlossene Duschkabinen.

Walk-In-Duschen sind aber nicht nur bei der Reinigung praktisch, sondern auch im täglichen Gebrauch: Nutzer können einfach direkt einsteigen und duschen. Die einzigen Nachteile dieser Duschvariante sind mehr Spritzwasser auf dem Boden und der meist größere Platzbedarf. Letzteres lässt sich dank innovativer Technik aber leicht umgehen. Mit einer Walk-InSchiebetür lässt sich der Platzbedarf bei Nichtgebrauch deutlich reduzieren und mit einer Drehfalt-Variante kann die Duschabtrennung sogar komplett an die Wand geklappt werden. So ist eine elegante Walk-In-Dusche auch auf kleinstem Raum möglich.

Gestalterische Freiheit inklusive

Die moderne Teilsanierung von Duschplätzen stellt eine effiziente, kostengünstige und ästhetisch überzeugende Option für die Badsanierung im Bestand dar – besonders bei knappen Budgets und baulichen Herausforderungen. Hochwertige Wandverkleidungsplatten ermöglichen dabei eine schnelle Umsetzung mit minimalem Schmutz und Lärm und bieten maximale gestalterische Freiheit. Flache, anpassbare Duschwannen und clevere Türlösungen ermöglichen auch bei schwierigen Grundrissen barrierearme und komfortable Duschbereiche.

www.hsk.de/de

 


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