IKZ: Neueste Nachrichten https://www.ikz.de/ Die neuesten Nachrichten der IKZ-Magazine vom STROBEL VERLAG de TYPO3 News Tue, 18 May 2021 12:25:13 +0200 Tue, 18 May 2021 12:25:13 +0200 TYPO3 EXT:news news-31818 Perfektes Zusammenspiel von Umwälzpumpe und Smartphone https://www.ikz.de/detail/news/detail/perfektes-zusammenspiel-von-umwaelzpumpe-und-smartphone/ TacoFlow2 eLink  

Um energiesparend zu heizen ist es wichtig, die Einstellungen der Umwälzpumpe an das vorhandene Heizsystem anzupassen und die Betriebsparameter regelmäßig zu kontrollieren. Taconova hat dafür eine intelligente Lösung entwickelt:  Die hocheffiziente Umwälzpumpe TacoFlow2 eLink mit eLink App.
Via Bluetooth lässt sich die Pumpe mit der grafisch ansprechenden und intuitiv bedienbaren App verbinden und macht dem Installateur die Arbeit besonders einfach. So bietet die App zahlreiche praktische Features: Steuern, ablesen, aufschlüsseln, protokollieren, speichern, e-mailen – diese und noch viele weitere Arbeitsschritte können vom Fachhandwerker bequem drahtlos durchgeführt werden. Ein Video veranschaulicht zudem die vielen Vorteile der neuen Technologie und visualisiert eindrucksvoll die praktischen Funktionen von Pumpe und App.

Das TacoFlow2 eLink-Video zeigt:

  • Drahtlose Bedienung und Einstellung per eLink-App
  • Min-Max Betriebsmodus: stufenlose Einstellung
  • 9 Konstantdruckkurven / 9 Proportionaldruckkurven
  • activeADAPT
  • Direkte Anzeige der Betriebsstadien
  • Möglichkeit der Sperrung der Umwälzpumpe über die App, sodass an der Pumpe selber keine Verstellungen durch Dritte möglich sind.
  • Inbetriebnahmeprotokoll an gewünschte E-Mail-Adresse senden
  • Diagnose von Betriebsstunden, Abschaltungen, Energieverbrauch, Störungslog
  • Sprachauswahl und Einstellung von Maßeinheiten

Intelligente Bluetooth-Verbindung für mehr Komfort
Ist der eLink-Modus aktiviert und die Umwälzpumpe mit der App über Bluetooth verbunden, bieten sich dem Installateur zahlreiche Möglichkeiten. So kann er zwischen sieben Sprachen wählen und erhält alle Werte in Echtzeit. In der benutzerfreundlichen Oberfläche der App kann er sämtliche Pumpeneinstellungen direkt auf dem Touchscreen vornehmen. Über die eLink-Verbindung können beispielsweise jeweils neun Proportionaldruck- und Konstantdruckkurven eingestellt werden, was eine feine Anpassung der Heizungsanlage ermöglicht. Als weitere Modi stehen die Konstantdrehzahl und die ActiveADAPT-Funktion zur Verfügung. Letztere sorgt für eine hohe Energieeffizienz, indem sie die Pumpenleistung automatisch an die Anforderungen des Heizsystems anpasst.

Im gewählten Modus lassen sich die Werte einfach und drahtlos adaptieren. Besonders praktisch: Die vorgenommenen Einstellungen sowie der aktuelle Betriebspunkt der Umwälzpumpe werden in einem übersichtlichen Bericht ausgegeben, sodass der Installateur den Anlagenbestand ideal dokumentieren und verfolgen kann. Bei Bedarf kann  er dem Protokoll auch direkt Fotos der Anlage hinzufügen und den anschaulichen Bericht per Knopfdruck direkt seinem Kunden oder Auftraggeber zusenden.

Leistungsstarke Umwälzpumpe
Neben dem smarten Betrieb im Zusammenspiel mit der App lässt sich die TacoFlow2 eLink auch im analogen Modus verwenden. Auch dann überzeugt sie mit ihren Einstellmöglichkeiten: Die Geschwindigkeit lässt sich stufenlos regulieren, außerdem besteht die Wahl zwischen je zwei Konstantdruck- und Proportionaldruckkurven, sowie der activeADAPT Funktion. Wie alle Taconova Umwälzpumpen zeichnet sich auch die TacoFlow2 eLink durch einen sicheren, zuverlässigen und energieeffizienten Betrieb aus. Die „Auto-unlock“-Funktion sowie die automatische Entlüftungsfunktion sorgen für zusätzliche Betriebssicherheit. Mit Förderhöhen von 6 m und 7 m, einem maximalen Volumenstrom von 4,4 m³/h und einem Temperaturbereich von 2 °C bis 110 °C kommt die TacoFlow2 eLink in Ein- und Zweirohrheizungen, Fußbodenheizungen sowie in Solaranlagen zum Einsatz.

Alle Infos zu den smarten Features und Funktionen sowie der Bedienung gibt’s im neuen Video unter https://www.taconova.com/de/elink zu sehen.

Die App funktioniert auf IOS- oder Android-Systemen und kann im jeweiligen App Store kostenlos heruntergeladen werden. Für eine anschauliche Einführung in die Bedienung sorgt neben dem neuen Video auch eine in der App enthaltene Demo-Funktion.

 

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Thu, 20 May 2021 23:59:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/9/c/csm_TacoFlow2_eLink_App_1_41938d28d9.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/9/c/csm_TacoFlow2_eLink_App_1_b0e7b232e9.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/user_upload/TacoFlow2_eLink_App_1.jpg
news-31815 Dallmer: Neuer Duschwannenablauf https://www.ikz.de/sanitaertechnik/news/detail/dallmer-neuer-duschwannenablauf/ Der Entwässerungsspezialist Dallmer hat mit dem Duschwannenablauf „ORIO DallBox“ einen neuen Duschwannenablauf entwickelt. Er basiert auf dem „ORIO“-System, das nun um eine Dichtmanschette mit Flex-Element erweitert worden ist. Der neue Duschwannenablauf ist für Mineralgusswannen mit direkter Auflage auf dem Estrich, also ohne Gestell, geeignet.  

„Eine Lösung, die vor allem die Arbeit für Planer im Objektbau einfach, schnell und sicher macht“, erklärt das Unternehmen und verweist auf das elastische Flex-Element: „Es kompensiert seitliche Abweichungen durch Maßungenauigkeiten zwischen Ablaufgehäuse und Duschwanne um bis zu 2 cm von der Mitte aus in jede horizontale Richtung.“ Eine einfache Montage der „ORIO DallBox“ soll u.a. durch die schallentkoppelten, höhenverstellbaren Montagefüße erreicht werden.
Der Duschwannenablauf „ORIO DallBox“ wird mit seiner Verpackung nach den jeweiligen Bauphasen konzipiert. ­Dallmer erklärt: „Dadurch sind die Schnittstellen zwischen den Gewerken klar definiert und die Abstimmung gelingt leichter.“ Für den optischen Abschluss stehen zwei Abdeckhauben zur Verfügung: Edelstahl und Kunststoff verchromt. Die „ORIO DallBox“ soll ab Frühsommer 2021 lieferbar sein.

Dallmer GmbH + Co. KG, Wiebelsheidestr. 25, 59757 Arnsberg, Tel.: 02932 9616-0, info@dallmer.de, www.dallmer.de

 

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Tue, 18 May 2021 10:10:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/6/d/csm_57_Dallmer-1_5c2dffbafd.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/6/d/csm_57_Dallmer-1_ac105895b3.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_21_07/57_Dallmer-1.jpg
news-31830 Wolf: Luftreiniger für Digitales https://www.ikz.de/klima-lueftungstechnik/news/detail/wolf-luftreiniger-fuer-digitales/ Die Verlagerung von Präsenzveranstaltungen in virtuelle Räume hat Hochkonjunktur. Dadurch steigt die Nachfrage nach digitalen Lösungen für Pressekonferenzen, Workshop- und Diskussionsformate. Das Hauptstadtstudio von B2Events im Haus der Bundespressekonferenz (Berlin) wurde mit dem Luftreiniger „AirPurifier“ von Wolf erweitert, „um im Studio optimale Hygienebedingungen zu schaffen“.  

Die Aufnahmen im Studio finden bei entsprechendem Abstand auch ohne Mund-Nasen-Bedeckung der Vortragenden statt. Deshalb setzt das Berliner Unternehmen B2Events bei der Hygiene auf das professionelle Luftreinigungsgerät ­„AirPurifier“. „Weil sich bei uns täglich verschiedene Personen im Studio aufhalten, achten wir streng auf die Einhaltung aller Hygienevorschriften. Deshalb haben wir uns auch für die Anschaffung eines Raumluftreinigers entschieden, der sowohl wirksam als auch leise ist“, erklärt B2Events-Geschäftsführerin Susanne Buhlemann. Der „­AirPurifier“ ist mit HEPA-H14-Filtern ausgestattet und entfernt laut Wolf bis zu 99,995 % der Bio­aerosole wie Viren und Bakterien sowie weitere Schadstoffe.

Wolf GmbH, Industriestr. 1, 84048 Mainburg, Tel.: 08751 74-0, info@wolf.eu, www.wolf.eu

 

 

 

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Tue, 18 May 2021 09:19:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/8/e/csm_34_Wolf_1_6784e9872e.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/8/e/csm_34_Wolf_1_a029132f89.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Fachplaner/FP_21_05/34_Wolf_1.jpg
news-31726 Schöner schlafen im (ehemaligen) Büro https://www.ikz.de/medien/ikz-haustechnik/heftarchiv/jahrgang-2021/ausgabe-06/news/detail/schoener-schlafen-im-ehemaligen-buero/ Nach umfangreichen Umbauarbeiten entstand in Mannheim ein Work&Sleep-Gebäude mit besonderer Haustechnik  

Im Mannheimer Stadtteil Neckarau wurde ein fünfgeschossiges Verwaltungsgebäude in ein Boardinghouse umgewandelt. Anspruchsvolles Interieur und ausgefeilte Haustechnik sollen den Gästen den Aufenthalt so angenehm wie möglich machen. Eine Besonderheit betrifft die Flächenheizung: Sie wurde nachträglich in einen neu verlegten Estrich eingefräst.

Über 20 Jahre trug sich der Bauherr, der Eigentümer einer bekannten Feinkostbäckerei in Mannheim, mit dem Gedanken, ein Hotel oder Boardinghouse zu errichten. Entsprechend weit waren seine Überlegungen, als er endlich die richtige Immobilie fand: ein leerstehendes Verwaltungsgebäude im industriell geprägten Stadtteil Neckarau.

Sein Konzept wendet sich nicht an erster Stelle an Städtereisende, sondern gezielt an Unternehmen und Handwerker. So verwundert es nicht, dass in der hauseigenen Broschüre die etagenweise Vermietung für Monate oder gar Jahre angeboten wird. Die Idee scheint zu funktionieren. Mit einigen Großunternehmen aus der Region laufen schon die Verhandlungen über eine solche Langzeitvermietung.

Das Boardinghouse work & sleep verfügt über 85 Zimmer. Die Möbel sind von einem italienischen Hotelausstatter. Es werden die gleichen Matratzen verwendet, die auch eine weltweit agierende Hotelkette im gehobenen Segment verwendet. Alle Fußböden, außer in den Badezimmern, sind mit türkischem Marmor belegt. Jedes Zimmer ist mit einem großen Flachbildschirm inklusive Internetanschluss über Glasfaserkabel ausgestattet. Im ganzen Gebäude wird ausschließlich LED-Beleuchtung eingesetzt. Auch gibt es Zimmer, die barrierefrei sind.

Der Bauherr legte großes Augenmerk darauf, die Abläufe so zu optimieren, dass der Gast einen hohen Komfort geboten bekommt und trotzdem ein günstiger Zimmerpreis realisierbar ist. Dazu gehört, dass die Rezeption gleichzeitig ein Reisebüro ist. Dadurch ist die Rezeption von 8 - 24 Uhr besetzt und gleichzeitig werden drei Mitarbeiter, die sonst die Rezeption leiten würden, nicht benötigt. Die übliche Buchung erfolgt per Internet auf der eigenen Internetseite, aber auch spontane Buchungen vor Ort sind möglich. Es gibt kein Restaurant und kein Frühstück. Automaten in der Lobby versorgen die Gäste mit dem Nötigsten inklusive Hygieneartikeln.

Bei dieser Umnutzung des Verwaltungsgebäudes in ein Boardinghouse blieben praktisch nur die Außenwände, das Treppenhaus und die Geschossdecken bestehen. Egal ob Fassade, Fenster, Böden oder Sanitärinstallation – praktisch die gesamte Gebäudeausstattung musste erweitert, ausgetauscht und an die neue Nutzung angepasst werden. Auch die Anforderungen an die Heizungstechnik sind in einem Boardinghouse gänzlich verschieden zu denen in einem Verwaltungsgebäude.

Hätte man alle neuen Zimmer mit konventionellen Heizkörpern ausstatten wollen, so wären pro neu zu montierendem Heizkörper zwei Kernbohrungen und die dazugehörigen Brandschutzmanschetten benötigt worden. Die Kernbohrungen hätten nicht nur erhebliche Kosten verursacht. Sie hätten – aller Voraussicht nach – auch die Statik der bestehenden Betondecken an ihre Belastungsgrenze gebracht. Auf jeden Fall wäre dies ein großer Aufwand gewesen.

Die naheliegende Lösung war eine Fußbodenheizung. Allerdings waren, bei einem Umnutzungsprojekt mit einer Größe von rund 1700 m2, einige wichtige Aspekte bei der Planung zu beachten.

Erste Überlegungen gingen dahin, auf allen Etagen das Noppensystem „top-Nopp mini“ des Anbieters Empur einzusetzen. Allerdings hätte dafür der bestehende Estrich an vielen Stellen ausgebessert werden müssen, was allein für die Vergussmasse hohe Kosten verursacht hätte. Nur die fünfte Etage, wo ein großzügiges Penthouse für bis zu sechs Personen entstanden ist, benötigte keine umfangreiche Überarbeitung. Hier kam „top-Nopp mini“ zum Einsatz. „Das Noppensystem wird in Kombination mit einem Dünnschicht-Spezial-Estrich verwendet und ist wegen seiner geringen Aufbauhöhe ideal für die Sanierung geeignet“, verdeutlicht Empur die Vorteile. Die zum System gehörenden Elemente bestehen aus einer trittfesten, tiefgezogenen Noppenfolie und werden ergänzt durch die „Klimapex“-Kunststoffheizrohre.

Beim Einbau wird das Noppenelement mit rückseitiger Klebeschicht auf dem Boden fixiert. Der zweiseitige Folienüberstand ermöglicht eine saubere Verlegung der Platten. Durch die einreihigen Stülp- und Aufnahmenoppen werden die Elemente im Druckknopfverfahren verbunden. Die „Klimapex“-Kunststoffheizrohre werden in die Noppenstruktur eingeklickt und fixiert. Durch die geometrische Anordnung der Noppen ist die Verlegung der Heizrohre in unterschiedlichen Abständen möglich.

Für alle anderen Etagen hatte Empur-Fachberater Franz-Josef Krainz einen anderen Vorschlag: Der alte Estrich sollte komplett durch einen neuen ersetzt werden. In ihn würden für das Flächenheizsystem dann Kanäle eingefräst werden. Diese Vorgehensweise biete gleich mehrere Vorteile, so Empur: „Die Qualität des neuen Estrichs ist klar definiert. Zudem haben gefräste Fußbodenheizungen ein schnelleres Ansprechverhalten, da sie unmittelbar unter dem Bodenbelag liegen.“ Die Argumente überzeugten den Bauherren. Der alte Estrich wurde komplett entfernt und durch einen neuen, 45 mm starken Estrich ersetzt. Innerhalb von zehn Tagen wurde das Flächenheizungssystem „Cut-Therm“ auf einer Fläche von rund 1700 m2 eingefräst. Ausführendes Unternehmen war die EM-Solution GmbH, ein Schwesterunternehmen von Empur. Mit den verwendeten Spezialmaschinen „geschah dies praktisch staubfrei“. Beim Projekt in Mannheim arbeitete man eng mit der Eifried GmbH aus Schifferstadt zusammen, die mit der Installation der Heizungsanlage beauftragt war.

Das TGA-Planungsbüro empfahl, fünf lastabhängig geschaltete Luftwärmepumpen zur Wärmeversorgung einzusetzen. Sie können über das Rohrsystem der Fußbodenheizung auch zur Kühlung der Immobilie verwendet werden. „Wir können so die Raumtemperatur um 7 bis 8 °C senken, das werden unsere Gäste zu schätzen wissen“, ist sich der Bauherr sicher.

Bilder: Empur

www.empur.de

 

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Tue, 18 May 2021 07:57:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/5/1/csm_HAUT_20210430_052_01_06_picture-0001_909a57ef67.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/5/1/csm_HAUT_20210430_052_01_06_picture-0001_f233b791fd.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/news_import/HAUT_20210430_052_01_06_picture-0001.jpg
news-31829 Neues Klimaschutzgesetz: Steilvorlage für KWK-Anlagen? https://www.ikz.de/detail/news/detail/neues-klimaschutzgesetz-steilvorlage-fuer-kwk-anlagen/ Heek.  Mit der Verabschiedung des Klimaschutzgesetzes hat die Bundesregierung die gesteckten Ziele beim Klimaschutz nochmals verschärft. Statt, wie bislang geplant, 2050 soll das Land nun bereits 2045 klimaneutral sein. Aus KWK-Sicht ergeben sich daraus Potenziale.  

Auch wenn das angekündigte Sofortprogramm und daraus resultierende Maßnahmen noch fehlen, ist klar: Die Bundesregierung macht Ernst in Sachen Klimaschutz. Der Kohleausstieg soll bereits 2030 vollzogen sein (bislang 2038), im Vergleich zu 1990 sollen jährlich 65 % weniger CO2-Emissionen bis 2030 (bislang 55 %) emittiert werden und die zulässigen, jährlichen CO2-Emissionsmengen für einzelne Sektoren wie Energiewirtschaft, Industrie, Verkehr oder Gebäudebereich werden abgesenkt. Besonders in der Energiewirtschaft, wo die Frage der Versorgungssicherheit in den letzten Monaten vermehrt in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt ist, ist nun rasches Handeln gefragt, um die verschärften Ziele tatsächlich erreichen zu können. Eine jüngst von der Boston Consulting Group (BCG) veröffentlichte Studie belegt, dass neben einer Verdopplung des jährlichen Zubaus von Wind- und Solaranlagen ebenfalls 30 Gigawatt Gaskraftwerkskapazitäten innerhalb der nächsten neun Jahre zugebaut werden müssten, um die Klimaschutzziele versorgungssicher zu erreichen.
Christian Grotholt, CEO, Gründer und Hauptaktionär der 2G Energy AG, sieht vor dem Hintergrund der aktuellen Verschärfung der Klimaschutzmaßnahmen steigenden Bedarf an regelbaren Kraftwerkskapazitäten: „Die Zielanpassung ist ein wichtiges Bekenntnis der Bundesregierung zum Klimaschutz. Besonders im Hinblick auf die drastische Verkürzung der Laufzeiten von Kohlekraftwerken in Kombination mit dem Abschalten der letzten Atommeiler Ende nächsten Jahres müssen jedoch kurzfristig Maßnahmen eingeleitet werden, um die Energieversorgung auch dann sicherzustellen, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint." Einen wichtigen Beitrag könnten vermehrt dezentral installierte KWK-Anlagen leisten, um die Residuallast hocheffizient abzudecken. Ein großer Vorteil: Aufgrund der vergleichsweise kleinen Anlagenleistungen von mehreren Hundert Kilowatt oder wenigen Megawatt lassen sich Projekte in kurzen Zeithorizonten realisieren. „Von Auftragsvergabe bis zur Inbetriebnahme vergehen bei dezentralen KWK-Projekten oft nur wenige Monate. Allein wir als 2G könnten innerhalb eines Jahres bis zu 1,5 Gigawatt flexibler Kraftwerksleistung ans Netz bringen", verdeutlicht Grotholt die schnellen Umsetzungsmöglichkeiten. Den größten Vorteil der KWK sieht er aber beim Blick in die Zukunft: „Jede dezentral installierte KWK-Anlage trägt zur hocheffizienten, verlässlichen und wirtschaftlichen Versorgung mit Strom und Wärme bei. Neben den Tausenden KWK-Anlagen, die bereits heute mit regenerativen Gasen betrieben werden, kann jede von uns installierte Erdgas-KWK-Anlage zukünftig für den Betrieb mit Wasserstoff umgerüstet werden."

Wie die dezentrale Kraft-Wärme-Kopplung zum Erreichen der Klimaziele beiträgt, hat 2G erst kürzlich in einem White Paper dargestellt.

Download des White Papers

 

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Tue, 18 May 2021 07:33:12 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/f/c/csm__KW20_PNR45371_a655586ec1.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/f/c/csm__KW20_PNR45371_5896170ebe.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/Meldungen/2021/_KW20_PNR45371.jpg
news-31806 Vaillant: Neue Wärmepumpensysteme für große Immobilien https://www.ikz.de/heizungstechnik/news/detail/vaillant-neue-waermepumpensysteme-fuer-grosse-immobilien/ Mit der Sole/Wasser-Wärmepumpe „geoTHERM perform“ und der Luft/Wasser-Split-Wärmepumpe „aroTHERM perform“ ergänzt Vaillant sein Wärmepumpenangebot. Die beiden Modelle sind für den Einsatz in großen Neubau- und Renovierungsprojekten der Wohnungswirtschaft und Gewerbeimmobilien konzipiert. Die „­aroTHERM perform“ ist in den Leistungsvarianten von 19 bis 26 kW erhältlich, die „geoTHERM perform“ wird in drei Versionen mit bis zu 78 kW angeboten. Für höhere Leistungen lassen sich beide Modelle in Kaskade schalten. Dies ermöglicht bei der „geoTHERM perform“ bis zu 624 kW. Die „­aroTHERM ­perform“ erbringt in Kaskade eine Heizleistung von bis zu 208 kW. Auch bei Klimabedingungen von –10°C erreichen die neuen Wärmepumpen Vorlauftemperaturen von 65°C.   

Die Wärmepumpen lassen sich mit den Speicherlösungen und Frischwasserstationen von Vaillant zu einem Komplett­sys­tem kombinieren. Dafür hat das Unternehmen die Warmwasser- und Pufferspeicher „uniSTOR“ und „allSTOR“ überarbeitet. Sie sind nun in verschiedenen Größen von 300 bis zu 2000 l Fassungsvermögen erhältlich. Der Betriebsdruck des „allSTOR“ wurde auf 6, der des „uniSTOR“ auf 10 bar erhöht. Laut Vaillant können beide Speicher erstmals für hohe Gebäude mit mehr als 5 Etagen und mit bis zu 150 Wohneinheiten genutzt werden. Auch die neue Frischwasserstation „aguaFLOW plus“ wurde laut Vaillant mit einer Schüttleistung von bis zu 180 l/min auf die Erfordernisse großer Anlagen in der Wohnungswirtschaft und im Gewerbe angepasst.

Vaillant Deutschland GmbH & Co. KG, Berghauser Straße 40, 42859 Remscheid, Tel.: 02191 18-0, info@vaillant.de, www.vaillant.de

 

 

 

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Mon, 17 May 2021 10:10:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/9/3/csm_60_vaillant_6f0fdb87e6.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/9/3/csm_60_vaillant_844811101a.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_21_07/60_vaillant.jpg
news-31821 Laufen: Vor und hinter der Wand aus einer Hand https://www.ikz.de/sanitaertechnik/news/detail/laufen-vor-und-hinter-der-wand-aus-einer-hand/ Das Installationssystem „LIS“ von Laufen bildet die Basis für ein Badezimmer aus einem Guss. Das zahle sich vor allem im Objektbau aus, „denn es vereinfacht den Bauprozess, wenn auf Herstellerseite nur ein Ansprechpartner benötigt wird und die Komponenten hinter und vor der Wand zusammenpassen“.  

Das Installationssystem „LIS“ eignet sich für Bausituationen im Trocken-, Nass- und Massivbau und für die Vor- und Inwandinstallation. Die Vorteile des selbsttragenden Stahlrahmens liegen für Laufen auf der Hand: Zum einen erhalte der Badplaner mehr Freiheit bei der Gestaltung des Bads, zum anderen mache die industrielle Vorfertigung die Bauzeiten und Baukosten besser planbar. „Zudem reduzieren sich die Kosten, denn die vereinfachte Planung spart Zeit“, macht das Unternehmen weiter deutlich.

Laufen Deutschland, Feincheswiese 17, 56424 Staudt, Tel.: 02602 9361-0, info.staudt@de.laufen.com, www.de.laufen.com

 

 

 

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Mon, 17 May 2021 09:09:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/c/c/csm_35_Laufen_11618b1e05.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/c/c/csm_35_Laufen_f1b94c7bfe.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Fachplaner/FP_21_05/35_Laufen.jpg
news-31820 Broschüre zeigt Produktportfolio zu Hybridheizungen https://www.ikz.de/detail/news/detail/broschuere-zeigt-produktportfolio-zu-hybridheizungen/ Landau.  Anlagenbauer Watts Industries hat seine allgemeinen Broschüren zu den Einsatzbereichen seines Produktportfolios um die Broschüre „Wärmeerzeugeranbindung in Hybridheizungen“ ergänzt.  

Der 8-Seiter zeigt auf 3 Seiten schematisch die Heizsysteme „Wärmepumpe/Solarthermie“, „Festbrennstoff/Solarthermie“ und „Gasbrennwert/Solarthermie“. Die Komponenten in den jeweiligen Grafiken sind mit einer Ziffer gekennzeichnet, die sich anschließend in der Produktübersicht wiederfindet. Die „13“ z.B. steht für „Komponenten für den Hydraulischen Abgleich mit Differenzdruckreglern oder statischen Abgleichventilen mit Durchflussanzeige“. Auch die staatlichen Zuschüsse werden in der Broschüre thematisiert.

 

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Mon, 17 May 2021 08:08:39 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/3/f/csm__KW20_Watts_neue_Broschuere_2fb666f15f.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/3/f/csm__KW20_Watts_neue_Broschuere_58707bdb06.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/Meldungen/2021/_KW20_Watts_neue_Broschuere.jpg
news-31724 Einsatzplanung aus dem Home-Office https://www.ikz.de/medien/ikz-haustechnik/heftarchiv/jahrgang-2021/ausgabe-06/news/detail/einsatzplanung-aus-dem-home-office/ Als digitalisierter SHK-Betrieb einfacher durch die Corona-Krise  

Gerade in der Krise beweist sich das ganze Potenzial einer Branchensoftware. Unterstützt sie das Arbeiten unter veränderten Bedingungen wie Social Distancing, Home Office und Infektionsschutz? Die Hückstädt GmbH ist froh, früh mit der Digitalisierung begonnen und auf das „richtige Pferd“ gesetzt zu haben.

Die seit einem Jahr anhaltende Coronakrise hat auch die SHK-Betriebe und das Handwerk vor neue Herausforderungen gestellt. Auf der einen Seite standen Auftragsstornierungen und Lieferengpässe. Auf der anderen aber auch die Unsicherheit, wie die Mitarbeiter sicher miteinander arbeiten können, ohne dass etablierte Abläufe und Effizienz leiden. Die Frage war vielerorts, wie das Team sich abstimmt und organisiert, ohne in engen Büros zusammensitzen zu müssen.

Die Hückstädt Heizungs- und Sanitär GmbH hatte schon einige Zeit vor der Krise dafür gesorgt, dass für das Zusammenarbeiten keine Anwesenheitspflicht notwendig ist. Sie haben nach und nach ihren Betrieb digitalisiert. Seit 2018 laufen in dem mittelständischen Unternehmen aus Plön die Kernprozesse der Auftragsbearbeitung über die cloudbasierte Branchensoftware „mfr.“ Kalkulation, Angebot, Einsatzplanung, Checklistenerstellung, Dokumentation, Arbeitszeiterfassung, Berichterstattung, Controlling und Reporting sowie Rechnungslegung, Nachkalkulation und Kundenkommunikation: alles erfolgt in einem Programm. Durch das Arbeiten in der Cloud können Einsatzplanung, Kundenservice, Buchhaltung, Einkauf und Controlling von jedem Ort aus zusammenarbeiten.

„Wir können ja froh sein, dass wir während der Pandemie überhaupt arbeiten dürfen“, resümiert Lars Hückstädt, Geschäftsführer beim Familienunternehmen. „Aber natürlich möchte ich meine Belegschaft bestmöglich schützen, auch um keine Personalengpässe zu riskieren. Durch „mfr“ konnten im vergangenen Jahr unsere Innendienstmitarbeiter jederzeit von zu Hause arbeiten. Monteure konnten direkt auf die Baustelle fahren und den Kontakt im Betrieb vermeiden. Denn die Abstimmung und Information untereinander lief komplett über die zentrale Software.“

Auch auf Entfernung Hand in Hand arbeiten

Und das läuft mittlerweile ganz routiniert. Die Einsatzplanung legt den Auftrag an, terminiert ihn und erstellt die optimierte Routenplanung. Sie kann Checklisten und notwendige Dokumente hinterlegen und im Notfall über das GPS-Tracking der Firmenfahrzeuge auch Notfälle eintakten.

Die Servicetechniker erhalten alle Informationen wie Kontakte, notwendige Materialien, Anlagendokumentation und Checklisten auf ihr mobiles Endgerät. Im Auftrag sind auch alle Materialien hinterlegt. Die Servicetechniker können über ihr Endgerät prüfen, ob alle Materialien im Fahrzeug vorliegen. Das ist möglich, weil das Fahrzeug genau einer Person als mobiles Lager zugeordnet ist. Aus dem Lager entnommenes Material wird eingescannt und damit auf das Fahrzeug gebucht. Alarme für Mindestmengen sichern ausreichend Verbrauchsmaterialien im Fahrzeug. Und wenn mal zusätzliches Material oder spezielles Zubehör benötigt wird, kann über die „KlarPris“-Schnittstelle direkt bestellt werden.

Der Auftrag wird auf der Baustelle anhand der digitalen Checklisten abgearbeitet, dokumentiert und unterzeichnet. Das Protokoll wird noch vor Ort zum Innendienst geschickt, der aus den dokumentierten Einträgen per Knopfdruck den Wartungsbericht für die Kunden erstellt.

Der Innendienst kann aus der Software auch gefahrene Kilometer, Arbeitszeit und verbrauchte Materialien auslesen. Das vereinfacht die korrekte und transparente Rechnungsstellung. Papierdokumentation, schwer nachzuvollziehender Verbrauch von Betriebsmitteln und das umständliche Einholen aller Informationen zur Rechnungsstellung gehören bei Hückstädt der Vergangenheit an.

Krisensicherheit heißt auch Kostensicherheit

Das hat sich bereits vor der Krise ausgezahlt, weiß Lars Hückstädt: „Unser Workflow ist deutlich optimiert. Es werden keine falschen Preise abgerechnet. Das Einspielen von DataNorm entfällt. Angebote können intuitiver erstellt werden. Viel läuft über Vorlagen, die wir auf unsere Abläufe zugeschnitten haben.“

Im Krisenjahr hat die Entscheidung, den Auftragsprozess komplett über eine mobile Software laufen zu lassen, zusätzlich bewirkt, dass die laufenden Kosten für die IT im Rahmen blieben. Kosten, die in Krisensituationen erheblich die Planungssicherheit dämpfen können. „Vorher benötigten wir Schnittstellen zu anderen Programmen“, so Hückstädt. „Das hat zwar schon einiges vereinfacht. Aber mitunter kam es bei Updates zu Fehlern. Und durch die Nutzung mehrerer Programme entstanden hohe Wartungskosten, die wir nun einsparen. Mir gibt das in der Jahresplanung eine gewisse Sicherheit.“

Lars Hückstädt ist sich zumindest sicher, dass sein Betrieb mit der Entscheidung der frühzeitigen Digitalisierung nicht nur unter Krisenbedingungen besser läuft. Gerade während des letzten Jahres hat sich aber der Mehrwert noch einmal deutlich gezeigt.

Autor: Jan Höppner, Geschäftsführer Simplias GmbH

 

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Mon, 17 May 2021 07:37:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/4/9/csm_HAUT_20210430_040_01_06_picture-0001_584fbceb7d.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/4/9/csm_HAUT_20210430_040_01_06_picture-0001_b7b1271db5.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/news_import/HAUT_20210430_040_01_06_picture-0001.jpg
news-31800 Arbeitslohn – Tankgutscheine und ­Werbeeinnahmen sind beitragspflichtig https://www.ikz.de/detail/news/detail/arbeitslohn-tankgutscheine-und-werbeeinnahmen-sind-beitragspflichtig/ Vereinbart ein Arbeitgeber mit der Belegschaft einen teilweisen Lohnverzicht und gewährt im Gegenzug an Stelle des Arbeitslohns Gutscheine und zahlt Miete für Werbeflächen auf den Pkws der Belegschaft, handelt es sich dabei sozialversicherungsrechtlich um Arbeitsentgelt.  

Dieses umfasst grundsätzlich alle im Zusammenhang mit dem Arbeitsverhältnis stehenden geldwerten Vorteile. Ein solcher Zusammenhang ist anzunehmen, wenn der ursprüngliche Bruttoarbeitslohn rechnungsmäßig fortgeführt wird und die Tankgutscheine und Werbeeinnahmen als „neue Gehaltsanteile“ angesehen werden. Demzufolge kommt es nicht darauf an, dass die Werbeeinnahmen auf eigenständigen Mietverträgen mit der Belegschaft beruhten (Quelle: Bundessozialgericht, Az.: B 12 R 21/18 R).

 

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Sun, 16 May 2021 06:46:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/c/8/csm_Steuern_41_24e8c8dccd.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Bilder/News/Steuern_41.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Bilder/News/Steuern_41.jpg
news-31797 Streit: Neue App fürs Handwerk: „Monteur+“ https://www.ikz.de/detail/news/detail/streit-neue-app-fuers-handwerk-monteur/ „Monteur+“ heißt die neue App von Streit Datentechnik, die Handwerkern im Außendienst eine Verwaltung und Bearbeitung ihrer Aufträge von unterwegs ermöglicht. Die App ist sowohl online als auch offline verwendbar und funktioniert somit auch bei fehlendem Mobilfunkempfang beispielsweise im Keller.  

Anwender verwalten Aufträge, Projekte oder Wartungsarbeiten mit dem Tablet, haben Zugriff auf Kunden- und Artikeldaten, erfassen Material, Stunden, Wartungsdaten oder Baustellenfotos und sehen über den mobilen Kalender, wer welchen Auftrag bearbeitet. Im Online-Betrieb werden alle Daten in Echtzeit aktualisiert. Die Kundenunterschrift holt der Monteur am Ende des Auftrags mit dem Tablet digital ein. „Neben dem erweiterten Funktionsumfang der App fällt die moderne Optik mit ihren klaren Strukturen und einer intuitiven Navigation auf. Durch die Verwendung einer augenschonenden Bildschirmschrift und reduzierte Kontraste wurde zudem die Ergonomie verbessert“, betont Streit.
Mit der App „Monteur+“ startet auch das neue Lizenzmodell „Streit V.1 Complete“. Es enthält alle Module der Desktop-Anwendung und sichert laut eigenem Bekunden von Streit zu, dass alle künftigen Module und Erweiterungen innerhalb der Desktop-Anwendung „Streit V.1“ ohne Zusatzkosten sind.

Streit Datentechnik GmbH, Julius-Allgeyer-Str. 1, 77716 Haslach, Tel.: 07832 995-0, streit@streit-datec.de, www.streit-datec.de

 

 

 

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Sat, 15 May 2021 10:10:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/f/7/csm_51_Streit_a53303f3aa.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/f/7/csm_51_Streit_f8a9ad3f8d.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_21_07/51_Streit.jpg
news-31805 Oventrop: „New in“ bei Oventrop https://www.ikz.de/heizungstechnik/news/detail/oventrop-new-in-bei-oventrop/ Zu den Highlights 2021 bei Oventrop gehören eine neue Generation von „HydroControl“ Strangventilen, neue „­ClimaCon F“ Raumthermostate sowie Lösungen zur Erweiterung der Wohnungsstation „Regudis W-HTE“.  

„Wir haben unsere ,HydroControl‘ Strangventile noch besser gemacht, damit man mit ihnen noch schneller und einfacher arbeiten kann“, teilt das Unternehmen mit. Das modulare System bietet Nennweiten bis DN 400.
Mit den neuen „­ClimaCon F“ Raumthermostaten führt Oventrop eine Systemlösung mit einem neuen eigenständigen Design ein. Die verschiedenen Ausführungen reichen vom einfachen Raumthermostat, der die Temperatur regelt, bis hin zu einer digitalen Lösung für Heizen und Kühlen, die man per App bedienen kann. Die „­ClimaCon F“ Raumthermostate lassen sich nachrüsten und sind auch für den Betrieb mit Wärmepumpen geeignet.
„Mit den ,Regudis W-HTE‘ Wohnungsstationen regelt man die Trinkwassererwärmung auf moderne Art – nämlich dezentral und damit besonders hygienisch“, betont ­Oventrop. Die Systemlösung lässt sich modular auf neue Anwendungsfälle oder um weitere Funktionen erweitern. Beispielsweise mit dem neuen Durchlauferhitzermodul oder dem neuen Duo-Heizkreistrennmodul – zur Systemtrennung des wohnungsseitigen vom gebäudeseitigen Heizkreis. „Bezüglich Druckverlust, Schüttleistung und der geringen erforderlichen Systemtemperatur ist die ,­Regudis W-HTE‘ derzeit der Maßstab“, betont Oventrop.

Oventrop GmbH & Co. KG, Paul-Oventrop-Str. 1, 59939 Olsberg, Tel.: 02962 82-0, mail@oventrop.de, www.oventrop.de

 

 

 

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Fri, 14 May 2021 10:10:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/e/f/csm_61_Oventrop-regudis_whte_duoheizkreistrennmodul_38b0ba3c1c.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/e/f/csm_61_Oventrop-regudis_whte_duoheizkreistrennmodul_ad4ea5e5b0.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_21_07/61_Oventrop-regudis_whte_duoheizkreistrennmodul.jpg
news-31814 SYR: Sicherheit und Hygiene mit der "HygBox Connect" https://www.ikz.de/sanitaertechnik/news/detail/syr-sicherheit-und-hygiene-mit-der-hygbox-connect/ Schließungen und Home-Office-Regelungen führen zu einem Wasserstillstand in vielen Gebäuden wie Schulen, Schwimmbädern, Geschäften, Kinos, Museen und Bürokomplexen.  

„Unsere neue ‚HygBox Connect’ bietet besonders bei Bestandsobjekten eine schnelle, betriebssichere und hygienisch einwandfreie Lösung, um die Vermehrung unerwünschter Keime, Bakterien oder Legionellen nachhaltig zu vermeiden und die Trinkwasserverordnung jederzeit einzuhalten“, heißt es von SYR. Dabei misst die Armatur Wassertemperatur, Durchfluss und Druck. Die Auslösung zu einer bedarfsgerechten Spülung erfolgt über die Stagnationszeit oder Wassertemperatur. Die „HygBox Connect“ könne an allen gängigen Waschtischen oder direkt vor Entnahmestellen installiert werden.
Die Abflussschläuche sind mit Steckverbindungen versehen. Der Betrieb der „­HygBox Connect“ wird über Batterie oder ein Netzteil möglich. Die Stagnationszeit bis zur Spülung kann individuell festgelegt werden. Über das integrierte WLAN kann die „HygBox Connect“ via „SYR App“ eingestellt und kontrolliert werden.

Hans Sasserath GmbH & Co. KG (SYR), Mühlenstr. 62, 41352 Korschenbroich, Tel.: 02161 6105-0, info@syr.de, www.syr.de

 

 

 

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Fri, 14 May 2021 09:09:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/9/8/csm_58_Syr---HygBox_Becken_Duo_0dd49e8c35.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/9/8/csm_58_Syr---HygBox_Becken_Duo_c7e8e4c985.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_21_07/58_Syr---HygBox_Becken_Duo.jpg
news-31723 Buchführung mit Durchblick https://www.ikz.de/medien/ikz-haustechnik/heftarchiv/jahrgang-2021/ausgabe-06/news/detail/buchfuehrung-mit-durchblick/ Verfahrensdokumentation sichert die Buchführung ab  

Die Verfahrensdokumentation nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung (GoBD) gilt als Zusammenfassung, wie die Buchführung im Betrieb organisiert ist. Das bedeutet: Eine professionelle Verfahrensdokumentation ist ein wesentlicher Schritt zur Unangreifbarkeit der eigenen Buchhaltung. Für Handwerksunternehmen kann sich der Aufwand lohnen: Die Dokumentation ist ...

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Fri, 14 May 2021 08:00:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/b/2/csm_HAUT_20210430_038_01_06_picture-0001_eaa4082fa6.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/b/2/csm_HAUT_20210430_038_01_06_picture-0001_f4a2e62903.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/news_import/HAUT_20210430_038_01_06_picture-0001.jpg
news-31711 Luftreiniger BerlinerLuft.Pure setzt neue Maßstäbe bei Entkeimung und Lautstärke. https://www.ikz.de/detail/news/detail/luftreiniger-berlinerluftpure-setzt-neue-massstaebe-bei-entkeimung-und-lautstaerke/ Effektive Luftreinigung für Kultureinrichtungen, Gastronomie, Büros, Fitnessstudios und Reinräume. Die hybride Kombination des BerlinerLuft.Pure aus mechanischen Filtern und UV-C Desinfektion gewährleistet nicht nur höchste Sicherheitsstandards, es arbeitet auch extrem leise. Viren und Keime werden dabei nachweislich zu 99,9% zerstört.  

Das Prinzip
Durch die smarte Betriebsweise des BerlinerLuft.Pure werden Viren und Bakterien nicht nur gefiltert, sondern auch durch eine spezielle UV-C-Entkeimung unschädlich gemacht. Und das bei einem flüsterleisen Betrieb von weniger als 39 dB!
Mit einer Reinigungsleistung bis zu 1.600 m³/h ist das Gerät so leistungsstark, dass es das Raumvolumen eines durchschnittlichen Raumes von ca. 200 m³ bis zu sechs Mal in der Stunde reinigen kann und das besonders leise mit einem Pegel von 39 dB (A) und gewährleistet dabei eine Abscheideleistung von 99.9% bezogen auf Coronaviren*.

Die technische Voraussetzung für diese Leistungsfähigkeit schafft die innovative Regelung des Geräts. So können der Volumenstrom und andere Parameter gezielt auf die jeweiligen räumlichen Gegebenheiten abgestimmt werden.

Die UV-C Leistung wird durch ein externes TÜV-Gutachten nachgewiesen. UV-C Lampen sind gewöhnlichen Leuchtstoffröhren sehr ähnlich. Sie lassen sich exakt überwachen und betriebsoptimiert steuern. Mithin sind sie genauso betriebssicher und langlebig wie gewöhnliche Deckenbeleuchtung.

Sparsam und netzwerkfähig
Das TÜV-zertifizierte Gerät ist extrem wartungsarm, ressourcenschonend und günstig im Betrieb. So müssen bis auf die Vorfilter keine kostenintensiven HEPA-Filter ausgetauscht werden.

Der Filterwechsel an sich stellt dabei keinerlei gesundheitliche Gefahr für das Wartungspersonal dar. Auch das ist alles andere als selbstverständlich.

Ein weiterer Vorteil liegt vor allem darin, dass das BerlinerLuft.Pure mobil und netzwerkfähig ist. Es können also mehrere Gerätemiteinander vernetzt und zentral gesteuert werden.

Mobil auf Rollen kann das Gerät flexibel in verschiedenen Räumen aufgestellt werden.

*Fraunhofer-Institut bestätigt: Abscheideleistung von Coronaviren beträgt 99,9% bei einem Volumenstrom von 1.600 m³/h

KONTAKT & WEITERE INFORMATIONEN:
BerlinerLuft. Technik GmbH
CompetenceCenter Klimatechnik
Tel. 06826-5207 0

www.berlinerluft-pure.de

 

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Thu, 13 May 2021 23:59:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/6/c/csm_2021_BL-Pure-im-Werk_MB9_8803_2b5824f9b0.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/6/c/csm_2021_BL-Pure-im-Werk_MB9_8803_54c69bf912.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/user_upload/2021_BL-Pure-im-Werk_MB9_8803.jpg
news-31810 Helios: Neue Gerätefamilie mit optimiertem Steuerungskonzept https://www.ikz.de/klima-lueftungstechnik/news/detail/helios-neue-geraetefamilie-mit-optimiertem-steuerungskonzept/ Bei der Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung führt Helios dieses Jahr eine neue Serie zentraler Lüftungsgeräte ein und stattet sie mit der neuen Steuerungsgeneration „easyControls 3.0“ aus. „Die intuitiv bedienbare Steuerung lässt sich an die Bedürfnisse der Anwender anpassen und ist je nach Wunsch manuell per Touch-Bedienelement, internem Webserver oder ortsunabhängig per Cloud bedienbar“, erklärt das Unternehmen. Bei allen drei Varianten ist der aktuelle Status des Lüftungsgerätes abrufbar.  

Für die manuelle Bedienung steht ein Touch-Bedienelement in Unterputzmontage zur Verfügung. Nochmals Helios: „Die Symbole und die Klartextanzeige gewährleisten hier eine absolut intuitive Bedienung und der Nutzer hat stets im Überblick, welches Lüftungsprofil gerade aktiv ist.“ Neben dem Touch-Bedienelement kann optional ein schlicht gehaltener Drei-Stufenschalter ausgewählt werden.
Alternativ oder zusätzlich zur manuellen Steuerung sind die Lüftungsgeräte durch die bereits integrierte LAN-Schnittstelle in das Heimnetzwerk einbindbar. Eine Bedienung per Notebook, Tablet oder Smartphone ist damit ebenfalls möglich. Über eine KNX-Schnittstelle sind die Lüftungsgeräte zudem für die Einbindung in die Gebäudeleittechnik vorbereitet.

Helios Ventilatoren GmbH + Co. KG, Lupfenstr. 8, 78056 Villingen-Schwenningen, Tel.: 07720 606-0, info@heliosventilatoren.de, www.heliosventilatoren.de

 

 

 

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Thu, 13 May 2021 08:18:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/7/d/csm_62_Helios_59ff705614.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/7/d/csm_62_Helios_159a6a9eb8.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_21_07/62_Helios.jpg
news-31786 Aktuelles https://www.ikz.de/detail/news/detail/aktuelles-369b102d20/  

„IKZ gehört“ – Wissen fürs Ohr

Fachinfos vorwiegend aus der SHK-Branche beinhaltet der Podcast „IKZ gehört“. Alle 14 Tage gibt es eine neue, kostenlose Sendung – verständlich und informativ aufbereitet. „IKZ gehört“ ist in den einschlägigen ­Podcast-Bibliotheken wie Spotify, Apple ­Podcasts, ­Deezer und Co. kostenfrei abrufbar.


 

Ausbildungsvergütung – Kürzung bei Teilzeit

Eine tarifliche Regelung, nach der sich die Ausbildungsvergütung von Auszubildenden in Teilzeit entsprechend der Anzahl wöchentlicher Ausbildungsstunden vergleichbarer Auszubildender in Vollzeit berechnet, verstößt nicht gegen höherrangiges Recht. An Auszubildende, deren Berufsausbildung in Teilzeit durchgeführt wird, ist danach eine Ausbildungsvergütung zu zahlen, die dem Anteil ihrer Ausbildungszeit an der eines vergleichbaren Auszubildenden in Vollzeit entspricht. Bei der Ermittlung der Höhe der Ausbildungsvergütung bleiben Zeiten des Berufsschulunterrichts außer Betracht (Quelle: Bundesarbeitsgericht, Az.: 9 AZR 104/20).

 

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Thu, 13 May 2021 08:08:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/5/0/csm_02_IKZgehoert_3e58f572ea.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/5/0/csm_02_IKZgehoert_3cbe625f8a.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-PRAXIS/PRAXIS_21_05/02_IKZgehoert.jpg
news-31817 Trimble: CAD/CAE-Software für die Gebäudetechnik https://www.ikz.de/detail/news/detail/trimble-cadcae-software-fuer-die-gebaeudetechnik/ „Trimble Nova“ ist eine Plattform für die ganzheitliche Abwicklung von Projekten als unabhängige Komplettlösung für die Gebäudetechnik. Die Software erlaubt die Erstellung von detailgetreuen Gebäudemodellen, die mit Herstellerdaten optimiert werden können. Das Programm verfügt über einen eigenen CAD-Kern und integrierte Berechnungen. Dazu betont der Anbieter: „Trimble Nova’s 3D-Modellierfähigkeit ermöglicht einen reibungslosen BIM-Workflow und Datenaustausch.“  

Als cloudbasierte Kollaborationsplattform dient „Trimble Connect“. Damit erhält der Anwender Zugang zu aktuellen, datengestützten Gebäudemodellen, die in Echtzeit gemeinsam mit anderen Beteiligten nutzbar sind. So lassen sich Kollisionen erkennen und beheben, Aufgaben mit anderen Beteiligten abstimmen und verwalten, Änderungen prüfen und Rückmeldungen einholen. In „Trimble Nova“ sind diverse Herstellerkataloge integriert, wodurch zahlreiche Möglichkeiten der Datennutzung zur Verfügung stehen.

Trimble Germany GmbH, Am Bonner Bogen 6, 53227 Bonn, Tel.: 0228 60883-0, info-de@trimble.com, www.trimble.com

 



 

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Thu, 13 May 2021 07:17:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/0/e/csm_35_Trimble-Nova_05d4ace53f.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/0/e/csm_35_Trimble-Nova_2f8f72b0f5.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Fachplaner/FP_21_05/35_Trimble-Nova.jpg
news-31819 „Nebenan ist hier.“-Plakate mit 2 SHK-Betrieben https://www.ikz.de/detail/news/detail/nebenan-ist-hier-plakate-mit-2-shk-betrieben/ Aachen. Zu den Gewinnern bei der Aktion „Nebenan ist hier.“ gehören in diesem Jahr zwei SHK-Betriebe. Die Firma Haustechnik Schmidt GmbH & Co.KG aus Bad Sooden und die Pletzinger Haustechnik GmbH in Eslohe sind in den nächsten Wochen als Vertreter der „Wirtschaftsmacht. Von nebenan.“ auf Plakatwänden im Umkreis ihres Unternehmens zu sehen.  

„Nebenan ist hier.“ ist ein Mitmachangebot der Aktion Modernes Handwerk (AMH) an die Kreishandwerkerschaften (KH). Vorausgesetzt, sie werden zur Teilnahme zugelassen, können sie ihren Innungsfachbetrieben anbieten, sich kostenfrei Werbematerial im Layout der Handwerkskampagne erstellen lassen, z.B. eine Glückwunschkarte, Terminerinnerung oder Facebookanzeige. Betriebe, die ihr Motiv für die Galerie zur Aktion freigeben, kommen außerdem für den Hauptpreis der KH – das Kampagnenplakat – in Frage.
 
Ende 2020 hatten sich 49 Kreishandwerkerschaften um die Teilnahme beworben, 21 erhielten den Zuschlag. Auf der Homepage sind alle seit 2018 teilnehmenden KH’en in der Galerie vertreten.

 

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Wed, 12 May 2021 11:58:39 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/4/6/csm__KW19_--20_NIH_WerraMeissner_85185ea21c.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/4/6/csm__KW19_--20_NIH_WerraMeissner_72c0914c42.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/Meldungen/2021/_KW19_--20_NIH_WerraMeissner.jpg
news-31813 Franz Kaldewei: Neue Waschtische in trendigen Farben und Formen https://www.ikz.de/sanitaertechnik/news/detail/franz-kaldewei-neue-waschtische-in-trendigen-farben-und-formen/ Auf die Badewannen und Duschflächen der „Cayono“-Serie von ­Kaldewei folgt nun die dritte Produktgruppe mit drei Waschtisch-Varianten. Ob als Schale, klassische Aufsatz- oder als Unterbau-Lösung, Basis aller Modelle ist Stahl-Emaille. „Aus diesem Grunde langlebig, hygienisch und leicht zu pflegen“, meint Kaldewei. Geeignet für Gästebad, privates Spa oder Office und Hotellerie.  

Weitere neue Produkt-Highlights des Herstellers sind die „asiatisch inspirierten“ Waschtisch-Schalen „Ming“ und die „natürlich-puristische“ „Miena“, die der Musiker und Fotograf Bryan Adams unter dem Motto „kompromisslos verbindend“ für 2021 fotografisch in Szene gesetzt hat. Erhältlich sind die Modelle in Lavaschwarz matt, Schwarz, Alpinweiß glänzend und Alpinweiß matt. Kontrastpunkt und Leben sollen die farbigen Schalen „Miena“ ins Bad bringen.

Franz Kaldewei GmbH & Co. KG, Beckumer Str. 33, 59229 Ahlen, Tel.: 02382 785-0, info@kaldewei.de, www.kaldewei.com

 

 

 

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Wed, 12 May 2021 10:10:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/9/3/csm_59_Kaldewei_Waschtisch-Schale_Ming_e038ac175f.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/9/3/csm_59_Kaldewei_Waschtisch-Schale_Ming_c6aca97fe7.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_21_07/59_Kaldewei_Waschtisch-Schale_Ming.jpg
news-31804 Max Weishaupt: Der passt! https://www.ikz.de/heizungstechnik/news/detail/max-weishaupt-der-passt/ Weishaupt ergänzt sein Portfolio um das wandhängende Gas-Brennwertgerät „WTC-GW 25-B“ in der Ausführung „K-35P“. Es liefert eine modulierende Brennerleistung von 3 bis 24 kW bzw. bis zu 29 kW in der Warmwasserbereitung. Laut Hersteller ist das Gerät für den Einsatz bei beengten Platzverhältnissen geeignet.  

Der im Brennwertgerät verbaute Multifunktionssensor „VPT2“ misst und überwacht den Volumenstrom. In Verbindung mit den beiden Temperaturfühlern in Vor- und Rücklauf kann die Wärmeleistung und Wärmemenge erfasst werden. Zusätzlich wird der Druck in der Heizungsanlage digital erfasst und bei Unterschreiten des Grenzwertes eine Warnmeldung abgesetzt. „Das selbstkalibrierende Weishaupt SCOT-System (­Safety Combustion Technology) sichert auch bei unterschiedlicher Zusammensetzung des Brennstoffes Gas stets die optimale Verbrennungsqualität“, erklärt Weishaupt. Die Modulationsbandbreite reicht bei dem Gerät hinunter bis auf 3,2 kW (bei 50/30°C). Das modulare Energie-Management-System (WEM) von Weishaupt ist universell einsetzbar und erweiterbar. So können in die Regeltechnik zusätzlich bis zu 24 Heizkreise, eine Solaranlage mit Puffer sowie eine Kaskadenregelung eingebunden werden. Das Gas-Brennwertgerät kann mit Computer, Smartphone oder Tablet bedient und überwacht werden.

Max Weishaupt GmbH, 88475 Schwendi, Tel.: 07353 83-0, info@weishaupt.de, www.weishaupt.de

 

 

 

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Wed, 12 May 2021 09:09:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/a/0/csm_62_Weishaupt_51ba5e1a85.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/a/0/csm_62_Weishaupt_bc2da35bde.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_21_07/62_Weishaupt.jpg
news-31809 Großhändler im Showtruck unterwegs https://www.ikz.de/detail/news/detail/grosshaendler-im-showtruck-unterwegs/ Böblingen. Aus Anlass des 150-jährigen Firmenjubiläums schickt die Reisser AG, SHK-Großhändler im südwestdeutschen Raum sowie den neuen Bundesländern, eine rollende Hausmesse durch ihr Liefergebiet. Als Showtruck wurde ein 40-Tonner mit 60 Quadratmetern Ladefläche eingerichtet.  

Darin präsentiert Reisser die aktuellen Trends, zukunftsweisende Themen wie Nachhaltigkeit und Digitalisierung sowie die Neuerungen bei den Eigenmarken.
Von Mitte Mai bis Oktober werden 24 Standorte angesteuert. Der Truck bleibt jeweils mehrere Tage. Um Buchung eines Zeitfensters beim Außendienstmitarbeiter wird gebeten. Dann können die Fachbesucher nach Angaben von Reisser das Kern- und Auswahlsortiment in den verschiedenen Qualitätsstufen kennenlernen und die Kombinationsmöglichkeiten entdecken und sich, wenn auch eingeschränkt, austauschen.

www.reisser.de

 

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Wed, 12 May 2021 09:00:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/4/2/csm__KW19_Roadshow-3_61af6215d5.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/4/2/csm__KW19_Roadshow-3_9e3034604a.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/Meldungen/2021/_KW19_Roadshow-3.jpg
news-31722 Bauausführung mit BIM und AR https://www.ikz.de/medien/ikz-haustechnik/heftarchiv/jahrgang-2021/ausgabe-06/news/detail/bauausfuehrung-mit-bim-und-ar/ Building Information Modeling (BIM) und Augmented Reality (AR) bieten Qualitätssicherung im Bauablauf und unterstützen Wartungsarbeiten  

BIM bietet nicht nur während der Entwurfs- und Planungsphase neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit, Abstimmung und Fehlerminimierung. Auch zur Bauausführung ist das entstandene Building Information Model hervorragend ...

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Wed, 12 May 2021 08:30:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/7/8/csm_HAUT_20210430_034_01_06_picture-0001_d18eb3fac5.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/7/8/csm_HAUT_20210430_034_01_06_picture-0001_6a4a170180.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/news_import/HAUT_20210430_034_01_06_picture-0001.jpg
news-31784 Aktuelles https://www.ikz.de/detail/news/detail/aktuelles-dfa1873656/  

E-Book: Regenwassernutzung und -bewirtschaftung

Laut Bundesverband der Energie- und Wasserwirtscha (BDEW) betrug der tä gliche Wasserverbrauch pro Person im Jahr 2019 etwa 125 l. Davon hätte ein gro ßer Teil durch Regenwasser ersetzt werden kö nnen, indem man es beispielsweise zum Wä schewaschen, fü r die Toilettenspü lung, fü r Reinigungsarbeiten oder die Gartenbewä sserung verwendet hä tte. Doch wie hygienisch ist Regenwasser? Was bedeutet gesplittete Abwassergebühr? Und wie berechnet man Tankgröße und Wasserbedarf?

Diese und viele andere Fragen rund um die Regenwassernutzung beantwortet ein kostenloses E-Book der BENZ GmbH & Co. KG Baustoffe. Download unter dem Kurzlink: https://bit.ly/38KJgXR.

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­Bußgelder – Weitergabe von Fotos zur Fahreridentifizierung gestattet

Pass- oder Personalausweisfotos dürfen weitergegeben werden: Dies gilt jedenfalls dann, wenn die Bußgeldstelle das Lichtbild eines vermutlichen Fahrers zum Zweck der Fahreridentifizierung anfordert. Die Bestimmung steht im Einklang mit den Regelungen des Passbzw. Personalausweisgesetzes (Quelle: Oberlandesgericht Koblenz, Az.: 3 OWi 6 SsBs 258/20).

 

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Wed, 12 May 2021 08:08:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/d/2/csm_IKPR_20210507_002_01_05_picture-0001_50322e3176.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/d/2/csm_IKPR_20210507_002_01_05_picture-0001_3932ee4266.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/news_import/IKPR_20210507_002_01_05_picture-0001.jpg
news-31808 Wärmepumpenlösungen für (fast) alle Anforderungen https://www.ikz.de/detail/news/detail/waermepumpenloesungen-fuer-fast-alle-anforderungen/ Die Nachfrage nach Wärmepumpen steigt – nicht nur im Neubau, sondern auch im Bestand. Gründe dafür sind unter anderem der CO2-Preis, staatliche Förderung und der Wunsch nach umweltfreundlicher Heiztechnik. „Diese gesteigerte Nachfrage müssen wir mit einfachen, flexiblen Systemen bedienen“, meint Henning Schulz, Haustechnikexperte von Stiebel Eltron. „Der Austausch der alten Heizung gegen eine Wärmepumpe muss ähnlich übersichtlich sein wie der Tausch Kessel gegen Kessel.“ Der Holzmindener Wärmepumpen-Spezialist Stiebel Eltron gibt Handwerkern dazu drei Lösungen an die Hand – „mit denen lassen sich gut 80% der Austauschfälle abdecken.“  

Lösung 1: Vollsanierung mit außenaufgestellter Luft-Wasser-Wärmepumpe
Die außenaufgestellte Luft-Wasser-Wärmepumpe „WPL 25“ ist der Modernisierungsklassiker aus dem Hause Stiebel Eltron. Bei einer Vorlauftemperatur von 55° C erreicht sie bei einer Leistung von bis zu 14 kW (bei A-7) immer noch die Energieeffizienzklasse A++. Die maximal mögliche Vorlauftemperatur liegt im alleinigen Wärmepumpenbetrieb bei 65° C – damit lassen sich bestehende Heizverteilsysteme in der Modernisierung unverändert nutzen.
Dank Invertertechnik wird die Heizleistung stets an den jeweiligen Bedarf des Gebäudes angepasst. Ideal ist das Zusammenspiel aus Wärmepumpe und Kombispeicher „HSBC 200/300“ - neben dem 100-Liter-Heizungspufferspeicher ist hier ein 168/270-Liter-Warmwasserspeicher integriert.

Lösung 2: Vollsanierung mit innenaufgestellter Luft-Wasser-Wärmepumpe
Ist eine außenaufgestellte Wärmepumpe keine Option – sei es aus Platz- oder Schallgründen – spielt die innenaufgestellte Luft-Wasser-Wärmepumpe „WPL 19/24“ ihre Vorteile aus. Auch hier gilt: Dank der Leistungsregelung wird die Heizleistung dem Wärmebedarf angepasst. Wie bei der „WPL 25“ können auch hier Vorlauftemperaturen von bis zu 65° C erreicht werden. Die „WPL 19“ stellt bei A-7/W35 eine Heizleistung von 9,90 kW und bei A-7/W55 sogar 10,58 kW zur Verfügung, bei der „WPL 24“ sind es 13,45 kW bei A-7/W35 und 15,46 kW bei A-7/W55. Einen Installationsvorteil bietet die Kompaktversion mit zugehörigem Luftführungsmodul mit vorinstallierten Luftschläuchen am Luftein- und -austritt sowie Regler und hydraulische Komponenten.
Auch bei der „WPL 19/24“ zahlt sich die Kombination aus Wärmepumpe und Integralspeicher „HSBC 200/300“ aus. Der integrierte Pufferspeicher ermöglicht die hydraulische Trennung zwischen der Wärmepumpe und der Heizverteilung – das sorgt für eine hohe Systemsicherheit im Betrieb. Die schlanke Bauform des Speichers ermöglicht eine Aufstellung auch auf engstem Raum. Durch den hohen Vormontagegrad ab Werk müssen nach dem Aufstellen nur noch die hydraulischen Leitungen für Trinkwasser, Wärmepumpe und Heizkreis angeschlossen werden – das verkürzt die Installationszeit.
Das grundsätzliche System mit allen notwendigen Installationsschritten ist bei beiden Lösungen sehr ähnlich. Je nach Bauvorhaben werden Aufstellort und passender Speicher ausgewählt. So profitiert der Handwerker auf Dauer von wiederkehrenden Prozessen, die nicht nur Zeit sparen, sondern auch mehr Installationssicherheit bringen.

Lösung 3: Teilsanierung mit außenaufgestellter Luft-Wasser-Wärmepumpe
In manchen Fällen ist auch ein hybrides System die geeignete Lösung: Der alte Wärmeerzeuger bleibt – die neue Wärmepumpe bringt die gewünschte Zukunftssicherheit ins Heizsystem. Mit dem Hydraulikmodul „Hybrid HMH“ können bestehende Heizungsanlagen um eine Wärmepumpe ergänzt und damit fit gemacht werden für die Zukunft. Das Hydraulikmodul fungiert dabei als Schnittstelle zwischen den beiden Systemen: Es ermöglicht nicht nur einen komfortablen Umbau der Anlage zu einem Hybridsystem, es entkoppelt die neue Wärmepumpe auch von der bestehenden Hydraulik und macht sie so unabhängig vom Verteilsystem und der benötigten maximalen Vorlauftemperatur. Alle hydraulisch notwendigen Komponenten für das Zusammenführen von Alt und Neu sind im Hydraulikmodul bereits integriert. Die Wärmepumpe fungiert nach der Einbindung als vorgeschalteter Wärmeerzeuger. Das alte Heizsystem wird bei Bedarf automatisch zugeschaltet. Dabei kann über den Regler am „HMH“ oder das Handy komfortabel eingestellt werden, ob das Gesamtsystem ausgeglichen, mehr auf Wirtschaftlichkeit oder mehr auf Umweltfreundlichkeit ausgerichtet arbeiten soll.

Ein Tipp zum Schluss: Bei der Beantragung von Fördermitteln müssen sich Handwerker um fast nichts kümmern: Stiebel Eltron bietet einen kostenlosen Förderservice an. Der übernimmt die komplette Fördergelder-Recherche und das Ausfüllen der entsprechenden Anträge.

 

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Wed, 12 May 2021 07:43:28 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/4/8/csm__KW19_01_e5cbdadba8.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/4/8/csm__KW19_01_5876050660.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/Meldungen/2021/_KW19_01.jpg
news-31768 Hasenkopf: Individuelle Waschtische https://www.ikz.de/sanitaertechnik/news/detail/hasenkopf-individuelle-waschtische/ Das Unternehmen Hasenkopf verarbeitet acrylgebundene Mineralwerkstoffe wie Corian und Hi-Macs zu Waschtischen, Duschen und Badewannen „millimetergenau nach Maß und ab Stückzahl 1“. Zwei Produkte ergänzen nun das Portfolio: Beim „WT1“ handelt es sich im einen montagefertigen Waschtisch mit Auf­satz­becken, während zum Waschtisch „WT2“ ein Unterschrank gehört. Beide Modelle werden aus ­Corian oder Hi-Macs gefertigt.  

Für beide Waschtische sind zwei Ausführungen möglich: „Simply“ und „Special“. „­Simply“ umfasst vier Größen, vier Beckenformen und vier Farben, die sich miteinander kombinieren lassen. Mehr Variabilität bietet die Ausführung „Special“, bei der aus dem ge­sam­ten Wasch­becken­programm von Hasenkopf und der gesamten Farbpalette von Corian und Hi-Macs gewählt werden kann. „Mit zusätzlichen Bearbeitungen wie Handtuchhalterfräsungen, Papiertuchspendern oder fugenlosen Wischleisten entstehen in der Ausführung ‚Special‘ einzigartige Waschtische exakt nach Maß und Kundenwunsch“, verdeutlicht der Anbieter die Vielfalt.
Zur einfachen und schnellen Montage sind im Liefer­um­fang von „WT1“ und „WT2“ höhenjustierbare Montagekonsolen enthalten. Sie verschwinden nicht sichtbar im Waschtisch.

Hasenkopf Industrie Manufaktur GmbH, Stöcklstr. 1-2, 84561 Mehring, Tel.: 08677 9847-0, info@hasenkopf.de, www.hasenkopf.de

 

 

 

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Tue, 11 May 2021 09:09:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/5/5/csm_58_Hasenkopf-WT1_9625acb053.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/5/5/csm_58_Hasenkopf-WT1_b2c9145664.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_21_06/58_Hasenkopf-WT1.jpg
news-31796 IWO-Aktion: CO2-reduziertes Heizöl-Fuels-Gemisch zum Niedrigpreis https://www.ikz.de/detail/news/detail/iwo-aktion-co2-reduziertes-heizoel-fuels-gemisch-zum-niedrigpreis/ Hamburg. Heizungsmodernisierer, die eine neue Öl-Brennwertheizung einbauen lassen, können sich um Teilnahme an „future:fuels@work“ bewerben.  

Über diese Aktion des Instituts für Wärme und Mobilität (IWO) beziehen sie als erste Tankfüllung ein CO2-reduziertes Gemisch aus Premium-Heizöl (67%) sowie einem nahezu CO2-neutralen Fuel (33%) zum Vorzugspreis. Mit dem Brennstoff reduzieren sie nach IWO-Angaben die CO2-Abgabe ihrer Heizung um mindestens 25%.
 
Die beigemischten Fuels bestehen nach IWO-Angaben aus „biobasierten Reststoffen wie Altfetten oder Pflanzen- und Holzabfällen“, oder auch aus synthetischen Brennstoffen (E-Fuels), entsprechen der aktuellen Heizölnorm und sind von den Herstellern freigegeben.
 
So ist das Vorgehen:

  • Der Kunde bewirbt sich mit seinem Modernisierungsvorhaben. IWO-Hotline: 06190-9263435.
  • Eine Garantie für die Teilnahme gibt es nicht. Eine Jury sucht Modernisierungsbeispiele aus.
  •  Erhält ein Kunde den Zuschlag, bezieht er zum niedrigsten Preis, den das Onlineportal tecson.de für die vorausgegangenen 12 Monate ausweist, bis zu 2000 l eines CO2-reduzierten Premium-Heizöl-Fuels-Gemischs. Zudem bietet ihm das IWO Sonderkonditionen für eine Modernisierung des Tanks an.
  • Kunden, die durch weitere Sanierungsmaßnahmen mindestens 80 Prozent der CO2-Emissionen gegenüber dem Ausgangszustand einsparen, können als „Topsanierer“ zusätzlich 5000 Euro Klimaprämie erhalten.

 

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Tue, 11 May 2021 08:15:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/f/b/csm__KW19_IWO-Pressebild_Tanken_1_dd00133520.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/f/b/csm__KW19_IWO-Pressebild_Tanken_1_5137a2a987.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/Meldungen/2021/_KW19_IWO-Pressebild_Tanken_1.jpg
news-31794 Mathe für die Praxis https://www.ikz.de/detail/news/detail/mathe-fuer-die-praxis-16/ Teil 17: Körperberechnung Drehkörper  

 

 

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Tue, 11 May 2021 08:08:00 +0200
news-31721 Wenn der Kunde fragt https://www.ikz.de/medien/ikz-haustechnik/heftarchiv/jahrgang-2021/ausgabe-06/news/detail/wenn-der-kunde-fragt/ Teil 1: Holzpelletheizungen. FAQs zu Lagerhaltung, Pufferspeicher, Verfügbarkeit, Solareinbindung und Brennstoffpreisen  

Wie groß muss der Lagerraum sein?

Dies ist wohl eine der Standardfragen, die im Rahmen eines Erstgespräches vom Kunden gestellt werden. Die Antwort: Für kleine und mittlere Pelletheizungen bis ca. 75 kW Kesselleistung sollte das Pelletlager so ausgelegt werden, dass es einen kompletten Jahresbedarf an Pellets fasst. Damit wird die Anzahl der Anlieferungen reduziert und es kann der üblicherweise günstige Sommerpreis genutzt werden. Die Größe des benötigten Lagerraums hängt vom Wärmebedarf des Gebäudes ab. Wenn die Heizung von Öl auf Pellets umgerüstet wird, lässt sich der Pelletbedarf leicht aus dem bisherigen Ölverbrauch abschätzen (Tabelle 1). In der Regel reicht der Raum, in dem früher der Öltank war, für das neue Pelletlager aus.

Tipp für die Praxis: Beim Erstgespräch mit einem Kunden kann eine Faustformel verwendet werden. Für eine überschlägige Schätzung gilt bei einer ...

Artikel weiterlesen auf IKZ-select (BASIC-Inhalt, kostenfrei nach Registrierung)

Bilder: Deutsches Pelletinstitut

 

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Tue, 11 May 2021 08:05:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/1/5/csm_HAUT_20210430_030_01_06_picture-0001_78b6bc6d06.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/1/5/csm_HAUT_20210430_030_01_06_picture-0001_948843a7a1.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/news_import/HAUT_20210430_030_01_06_picture-0001.jpg
news-31762 100 Jahre Mitsubishi Electric: von der Reederei zum globalen Technologieunternehmen https://www.ikz.de/detail/news/detail/100-jahre-mitsubishi-electric-von-der-reederei-zum-globalen-technologieunternehmen/ Rückblick und Ausblick auf das Unternehmen, das Produktangebot und die Serviceleistungen  

100 Jahre Jubiläum sind immer ein Anlass, um einen Blick zurück und einen Blick nach vorne zu werfen. Diesen Blick haben wir gemeinsam mit Holger Thiesen, General Manager Mitsubishi Electric, Living Environment Systems und Vice President der deutschen Niederlassung von Mitsubishi Electric Europe B.V. gewagt. Was wir dabei gelernt haben? Dass Toaster- und Satellitentechnik viel mehr gemeinsam haben, als wir dachten.

Mitsubishi Electric hatte sich sein 100-jähriges Jubiläum in jedem Fall anders vorgestellt – so sollten u.a. Veranstaltungen gemeinsam mit Partnern und viele Begegnungen mit Kunden stattfinden. Doch die aktuelle Lage macht vieles unmöglich – auch ein persönliches Interview mit dem Vice President & General Manager LES der deutschen Niederlassung von Mitsubishi Electric Europe B.V.. Deswegen traf sich die Redaktion virtuell mit Holger Thiesen.

IKZ-FACHPLANER:
Herr Thiesen – was bedeuten 100 Jahre Mitsubishi Electric für Sie?
Holger Thiesen: 100 Jahre Mitsubishi Electric sind für mich ein leuchtendes Zeichen, was für ein unfassbar großer Erfahrungsschatz sich in dieser Zeit angesammelt hat und genutzt wird. Sicher haben sich diese Erfahrungen immer wieder verändert, greifen aber doch stets auf die wenigen zentralen Aspekte zurück, die den Erfolg tragen. Wenn man sich einmal die Geschichte von Mitsubishi Electric anschaut, dass sich aus dem Werftbetrieb der heutigen Mitsubishi Heavy Industry über verschiedenste Kernprodukte hinweg zu einem derartigen Unternehmen entwickelt hat, dann ist das außergewöhnlich. Und es ist umso bemerkenswerter, dass sich dieses Unternehmen immer weiter aufgespalten hat in spezialisierte Geschäftsbereiche, die diese Grundgedanken in sich tragen. Wir sind vom kleinsten IT-Semiconductor bis in das Weltall mit unseren Produkten vertreten. Das zeigt die ungeheure Innovationskraft, die sich über 100 Jahre in diesem Unternehmen gehalten hat.

Global denken – regional Managements aufbauen
IKZ-FACHPLANER: Was ist in der Geschichte von Mitsubishi Electric für Sie denn besonders eindrucksvoll?
Holger Thiesen: Anhand der Tatsache, wie sich die Marke Mitsubishi Electric in Europa entwickelt hat, kann man das sehr gut sehen. Auch hier sind wir den für uns typischen Weg gegangen, zwar global zu denken, aber regional ein Management aufzubauen. Wir gehen nicht in Märkte, um Präsenz zu zeigen, sondern um langfristig ein erfolgreicher Teil dieser Märkte zu sein. Dementsprechend wird sehr genau geprüft, welche Geschäftsbereiche in welchen Regionen Erfolg versprechen. Wir sind in Japan beispielsweise mit mehreren, äußerst erfolgreichen Geschäftsbereichen aktiv, die in Europa überhaupt nicht zur Debatte stehen. Dafür sind wir der Lage, regional neue Produkttechnologien aufzubauen, z.B. unseren Bereich Wärmepumpen. Luft-Luft-Geräte sind für uns eine altbekannte und jahrzehntelang gewachsene Technologie. In Europa benötigten wir aber Luft/Wasser-Wärmepumpen mit ganz neuen Komponenten, Regularien und Regelungen, die uns letztendlich die japanischen Kollegen genau nach unseren Vorgaben zur Verfügung stellen konnten. Hier wurde der Innovationssprung von der europäischen Seite her angestoßen und in Japan gelöst.

IKZ-FACHPLANER:
Welche besonderen Meilensteine konnte das Unternehmen bisher verzeichnen?
Holger Thiesen: Dafür empfehle ich Ihnen, sich einmal unsere digitale „Wall of fame“ in der Hauptverwaltung in Ratingen anzuschauen. Hier sind aus allen Geschäftsbereichen genau diese Highlights zu sehen. Wir schaffen es regelmäßig genauso die schnellsten Aufzüge der Welt zu bauen, wie die erste in sich gedrehte Rolltreppe oder in der Robotik die Erkenntnisse aus mehreren Geschäftsbereichen zu nutzen, um beeindruckend präzise Lösungen herzustellen. Dabei gelingt es uns immer wieder, bekannte Themen neu zu besetzen. Nehmen Sie als Beispiel unser Hybrid VRF-System. VRF-Anlagen waren prinzipiell eine als etabliert angesehene Technologie bis wir sie unter dem Aspekt Kältemittel völlig neu angefasst und eine Lösung entwickelt haben, die heute einzigartig auf der Welt ist. Gemeint ist das Hybrid VRF-System. Die Kompetenz dafür ziehen wir aus der breiten Aufstellung und dem extrem hohen Innovations-Know-how das wir haben. Wer in der Lage ist, Satelliten in das Weltall zu schicken, der ist auch in der Lage, die beste Klimaanlage der Welt zu bauen. Das ist genau der Anspruch, den wir haben.

IKZ-FACHPLANER: Die Entwicklung und Geschäftsbasis in Europa und Deutschland ist dabei aber völlig anders gelagert, als in Asien. Was würden Sie gerade im europäischen Markt als wesentliche Basis für den Erfolg herausstellen?
Holger Thiesen: Es klingt abgedroschen, beschreibt aber sehr genau unsere Strategie: ‚think global, act local‘. Als globaler Konzern schaffen wir regionale Vertriebsgesellschaften, die marktspezifisch den Bedarf und die Erfordernisse abdecken sollen. Dafür beobachten wir die Märkte sehr genau und entscheiden uns entweder für eine eigene Gesellschaft oder für Kompetenz-Center, die gemeinsame Anforderungen an Technologien haben und so auch perfekt abgedeckt werden können. Deswegen lässt sich schlecht ein einziger Faktor für den Erfolg nennen. Es ist letztendlich das Zusammenspiel zwischen regionaler Präsenz mit einer Offenheit für regionale Marktbedürfnisse, die in einem regionalen Vertriebskonzept umgesetzt werden und unter einem globalen Schirm stehen, der strategisch die Möglichkeiten an die Hand gibt, sowohl erstklassige Produkte, anerkannte Qualität als auch eine abgestimmte Serviceorganisation aufzubauen.

Exaktes steuern als gemeinsame Basis vieler Technologiekonzepte
IKZ-FACHPLANER: Viele Großunternehmen konzentrieren sich zunehmend auf ihr Kerngeschäft, während Mitsubishi Electric sich immer weiter diversifiziert – das reicht von einem Toaster bis hin zu Industrierobotern. Gibt es hierbei eine Gemeinsamkeit für alle Aktivitäten?
Holger Thiesen: Wenn man in einem einzigen Satz die Kernkompetenz von Mitsubishi Electric zusammenfassen müsste, die alles verbindet, dann ist es das exakte und präzise Steuern egal welcher Anwendung. Natürlich werden bei jedem Produkt darüber hinaus auch hunderte anderer technischer Anforderungen gelöst. Aber Präzision ist eine wichtige Gemeinsamkeit über nahezu alle Produkte hinweg. Nehmen Sie z.B. den genannten Toaster. Bei ihm kann man so exakt wie bei kaum einem anderen Toaster den gewünschten Bräunungsgrad einstellen. Deswegen ist er in Asien ein echter Verkaufsschlager über den auch deutsche Medien bereits berichtet haben. Das exakte Steuern betrifft aber genauso den Satelliten, der strikt geosynchron über einer Position bleiben muss oder ‚High Precision Positioning‘-Systeme für Kraftfahrzeuge, die autonomes Fahren ermöglichen, bei dem es auf Zentimeter ankommt. In der Kälte-, Klima- und Heizungstechnik ist unsere Invertertechnologie die entsprechende Erfolgsbasis, die hocheffizient arbeitet und sich so perfekt einstellen lässt, dass genau das benötigte Wunschklima erreicht wird. Das verbindet unsere Produkte miteinander – vom Toaster über den Satelliten bis hin zum Hybrid VRF-System.

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IKZ-FACHPLANER:
Wie hat sich denn das Geschäftsjahr 2020 für den Geschäftsbereich Klima, Kälte und Heizung entwickelt?
Holger Thiesen: Es hat uns überrascht, wie gut sich das Jahr trotz der Pandemie-Bedingungen entwickelt hat. Das ging nicht nur uns so, sondern quasi der gesamten Baubranche. Der positive Trend der vergangenen Jahre hat sich fortgesetzt. Extrem positiv war die Nachfrage seitens der Endkunden – sowohl nach unseren Klimageräten als auch nach unseren Wärmepumpen. Es war außerdem eine positive Erfahrung, wie schnell und flexibel wir es geschafft haben auf Homeoffice-Betrieb umzustellen und wie flexibel unsere Mitarbeiter – im Zweifelsfall auch vom Küchen- oder Wohnzimmertisch aus – mit hoher Motivation gearbeitet haben.
Leider standen uns nicht immer die benötigten Teile in einer ohnehin durch zum Teil unterbrochene oder verminderte Logistikketten beeinflussten Produktion zur Verfügung. Deswegen waren wir nicht bei allen Produkten durchgängig lieferfähig. Auch das erging der gesamten Industrie so – je nachdem, woher benötigte Komponenten kamen und wie sich dort gerade die Pandemie entwickelt hatte.

Weitere Produktionsstätten für Wärmepumpen
IKZ-FACHPLANER: Sie haben Produktionen sowohl in Italien als auch Schottland – zwei Regionen, die es im vergangenen Jahr besonders hart getroffen hat. Wie war die Verfügbarkeit von Produkten speziell aus diesen Werken?
Holger Thiesen: Bei Venedig in Italien stellen wir in erster Linie unsere Kaltwassersätze her. Das ist eine reine Auftragsfertigung und man kann deswegen sehr genau planen. Hier kam es nur zu geringen Verzögerungen. Anders hat sich die Lage in unserem Werk in Schottland dargestellt, in dem es aufgrund sehr harter Lockdowns der britischen Regierung zu spürbaren Lieferverzögerungen gekommen ist – und zwar für ganz Europa, nicht nur in Deutschland. Parallel stieg die Nachfrage nach den dort produzierten Wärmepumpen. Wir haben uns deswegen wieder auf unsere internationale Stärke besonnen und Teile der Fertigung aus Schottland nach Asien verlagert. Gleichzeitig prüfen wir aktuell, welche Möglichkeiten wir in Europa darüber hinausgehend für die Wärmepumpen-Herstellung nutzen können. Das werden wir mittelfristig umsetzen, um so die benötigten Kapazitäten zur Verfügung zu haben – auch in besonderen Situationen wie im vergangenen Jahr.

IKZ-FACHPLANER: Welche Entwicklung erwarten Sie im laufenden Kalenderjahr 2021?
Holger Thiesen: Unsere Erwartungen müssen wir differenziert nach Produktgruppen betrachten. In allen Produktbereichen wie Kaltwassersätzen, VRF etc., die in erster Linie im Projektgeschäft eingesetzt werden, erwarten wir einen Bedarf, der geringer als in den vergangenen Jahren sein wird. Diese Technologien werden besonders zahlreich in Hotels und Bürogebäuden verwendet. Hier liegt es auf der Hand, dass Investitionen derzeit oftmals zurückgestellt werden. Im letzten Jahr konnten wir noch auf ein hervorragendes Ergebnis schauen. Derzeit ist absehbar, dass es in 2021 in diesem Segment zu einem Rückgang kommen wird. Nach unseren aktuellen Daten sehen wir aber auch, dass neue Anwendungsgebiete gerade für unsere VRF-Technologie diesen Rückgang teilweise kompensieren werden. Dabei kann unsere VRF-Technologie ihre besonderen Stärken in puncto Flexibilität und Vielfalt ausspielen. Die Aufgaben, die künftig anstehen wie beispielsweise in der Umwidmung von Gebäuden, lassen sich nicht durch einen zentralen Wärmeerzeuger, sondern intelligente dezentrale Konzepte lösen. Gleichzeitig erwarten wir weiteres Wachstum in den Produktbereichen, die für Endkunden konzipiert sind. Das betrifft sowohl Split-Klimageräte als auch Wärmepumpen.

Serviceleistungen gezielt ergänzen
IKZ-FACHPLANER: Welche Ziele haben Sie sich für das laufende Jahr gesetzt?
Holger Thiesen: Wir verfügen bereits jetzt über eines der breitesten und tiefsten Produktangebote am Markt – egal ob mit Blick auf die Leistungsgrößen oder die Anwendungsfälle und Technologien. Dennoch werden wir eventuelle Lücken im Sortiment in 2021 schließen und gleichzeitig bestehende Produkte noch effizienter machen können. Außerdem werden wir das Thema Konnektivität und digitale Steuerung sowie die Einbindung in Systeme der Gebäudeleittechnik weiter ausbauen. Unser Hauptaugenmerk in diesem Jahr wird aber die Weiterentwicklung unserer Servicequalität sein. Hier wollen wir deutlich besser werden als im Vorjahr und haben dafür verschiedene Initiativen gestartet. Wir setzen dafür teils auch auf digitale Lösungen wie beispielsweise einen Webshop für unsere City Multi Club Partner. Durch ein neues ‚Track and Trace‘-System wird man künftig genau verfolgen können, wann die bestellte Ware eintrifft.
Wir haben unsere gesamte Organisation hinterfragt und geprüft, ob wir an allen Stellen noch richtig aufgestellt sind und wo wir weiter investieren müssen. Die Ergebnisse aus diesen strategischen Betrachtungen werden jetzt Zug um Zug umgesetzt. Denn egal wie die Welt morgen aussehen wird – wir müssen uns am Markt sowohl durch unsere Produkte als auch die Tatsache unterscheiden, wie einfach und angenehm es ist, mit uns Geschäfte zu machen. Hinsichtlich der Produkte sind wir zu 100% perfekt aufgestellt. An unseren Serviceleistungen werden wir kurzfristig an zahlreichen Stellschrauben Veränderungen umsetzen, um künftig auch in einem schwierigen Marktumfeld bzw. unter besonderen Marktbedingungen der bestmögliche Partner zu sein.

IKZ-FACHPLANER: Wenn wir uns abschließend die langfristige Entwicklung von Mitsubishi Electric ansehen – welche Schwerpunkte werden Sie in den kommenden Jahren beschäftigen?
Holger Thiesen: Für uns als Mitsubishi Electric ist Europa weltweit einer der interessantesten Märkte. Und innerhalb dieses Marktes sind die Technologien von Living Environment Systems mit seiner Dualität zwischen Lösungen für die Klimatisierung und Wärmeversorgung besonders wichtig. Egal ob wir von nachhaltiger Energienutzung oder Technologien reden – im Moment zeigen alle Erfolgsfaktoren für uns steil nach oben. Denn wir bieten in allen Anwendungsbereichen Lösungen für die Aufgaben der Energiewende – ausschließlich auf der Basis erneuerbarer Energieträger. Sowohl in den Bereichen Kälte und Klima als auch Heizung sind wir dafür perfekt aufgestellt – mit Produkten, die im Hinblick auf Effizienz und Komfort das bieten, was heute machbar ist.

www.mitsubishi-les.com

 

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Tue, 11 May 2021 07:30:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/3/f/csm_Halbleitertechnik_300dpi_u_98C2893_347454a6ba.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/3/f/csm_Halbleitertechnik_300dpi_u_98C2893_e43ec5daf0.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/user_upload/Halbleitertechnik_300dpi_u_98C2893.jpg
news-31774 Jobticket wegen Parkplatznot – lohnsteuerpflichtiger Sachbezug oder nicht? https://www.ikz.de/medien/ikz-haustechnik/heftarchiv/jahrgang-2021/ausgabe-06/news/detail/jobticket-wegen-parkplatznot-lohnsteuerpflichtiger-sachbezug-oder-nicht/ Die Überlassung eines Jobtickets im Rahmen einer sogenannten Mobilitäts­karte stellt bei den Mitarbeitern keinen lohnsteuerpflichtigen Sachbezug war.  

Denn Hintergrund der Maßnahme war in erster Linie die Parkplatznot der vom Arbeitgeber gehaltenen Parkplätze. Das Finanzamt indes sah den sich aus diesem System ergebenen Preisvorteil als Sachbezug und geldwerten Vorteil im lohnsteuerlichen Sinn und nahm den Arbeitgeber mittels eines Lohnsteuerhaftungsbescheids in Anspruch. Die Nichtzulassungsbeschwerde ist jetzt unter dem Az.: VI B 5/21 beim Bundesfinanzhof anhängig (Quelle: Finanzgericht Hessen, Az.: 12 K 2283/17).

 

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Tue, 11 May 2021 06:46:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/c/8/csm_Steuern_41_24e8c8dccd.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Bilder/News/Steuern_41.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Bilder/News/Steuern_41.jpg
news-31795 ISH China & CIHE opens on 12 May to showcase the latest HVAC solutions https://www.ikz.de/fachwissen/trade-fair-news/news/detail/ish-china-cihe-opens-on-12-may-to-showcase-the-latest-hvac-solutions/ ISH China & CIHE is ready to open its doors next week at the New China International Exhibition Center in Beijing, running from 12 – 14 May. As the leading HVAC trade event in Asia, the fair will play host to 980 exhibitors across seven halls, covering 95,000sqm of exhibition space.  

China’s 14th Five Year Plan endorses high-quality infrastructure development while further expanding the domestic economy and continuing to support international export markets. It will also further drive modernisation through innovation as well as promote intelligent and green production. These new initiatives will not only improve the national business environment, but will expedite more HVAC-related projects, putting emphasis on diversifying renewable energy production and consumption, and offer greater opportunities for HVAC suppliers worldwide.

While the government is exploring a variety of renewable energy sources, manufacturers that are developing smart HVAC products continue to show positive growth with innovative technologies being introduced to the marketplace annually. To adhere to the government’s strict green initiatives, energy efficient HVAC solutions which meet stringent carbon emission regulations continue to be one of the main technology development focuses of manufacturers. The 2021 fair will feature three new themes: Energy, Water and Life, which are in line with the current national developments while steering China’s HVAC industry towards a cleaner and more comfortable future.

Fair highlights at a glance

  • Overseas Area in halls E1 and W2 promoting global HVAC technologies
  • German Pavilion presenting advanced HVAC solutions in hall E2
  • Water Pump Zone featuring renowned worldwide water pump exhibitors in hall W1
  • Clean Energy District Heating Area in hall W3 showcasing district heating and intelligent heating solutions
  • Floor Cooling & Heating System Display Area in hall W4 which will include a live demonstration room


Leading international and Chinese brands feature this edition
Visitors to the fair can expect to see the latest products and technologies from leading overseas brands, while many domestic suppliers, driven by eco-friendly policies in China, will showcase their latest innovations designed with environmental protection in mind. The full product spectrum on offer at ISH China & CIHE includes boilers & wall-hung boilers, burners, water heaters, electric heaters, water pumps, heat pumps, radiators, valves, pipes & fittings, control systems, cooling & heating systems, as well as products for floor heating, air-conditioning, fresh air, air purification, water purification, intelligent households, renewable energy and more.

To further enhance the experience for visitors and exhibitors, ISH China & CIHE will once again feature a range of thematic zones which shine a light on the latest HVAC products and solutions. The 2021 edition will hone in on three new themes: Energy, Water and Life. Confirmed brands ready to showcase their latest innovations under the themes include: Aikeduo, A.O. Smith, Arcio, BRI, Cameron, Danfoss, Devotion, Erreess, Guangdong ROC Cool and Heat Equipment Haier, Hailin, KMC, MICOE, Nedfon, Outes, Phnix, Shimge, Shiteng, Slimline, Tsinghua Tongfang, Yayi, Yuanda and others.

In the Overseas Area, the likes of CALEFFI, Cofi, Fixanit, Groppalli, Heatmiser, KMC, PEXGOL, Polidoro, Sermeta, Tube deluca, VEXVE, and more feature in halls E1 and W2. German exhibitors participating in their country pavilion in hall E2 include Aquatherm, Hedda, Jürgen Schlösser, Karl Dungs, Lamtec, Lunos, Meltem and others.

Showcasing their latest products in the Water Pump Area in hall W1 include CNP, Leo Group, MINAMOTO, Pedrollo, Pentax, Senwater, SFA, SHIMGE, Wilo, Xiling, Xinhu, Xylem and Zoeller. While in the Clean Energy District Heating Area in hall W3, Huahou, Huamei, Jinghai, Lcarbo, Ploumeter, Radius, Sanyuan, Tianshi Future, Tiger-control, Xingbang and others.

Some of the leading domestic and international brands also participating include Aikeduo, AMICO, Amitime, Ametek, ARICO, Asceis, Bartery, Borochi, CNP, Comer, Defu, Devotion, Dotels  Double-lin, Ecoflam, Esin, Fangkuai, Gassero, Hansega, Haoji, Hanse, Huaheng, Haydn, Helmsburg, IDC, Innovita, INOVISEN, JAEWOO, Kaaniche, Kamailong, Kenuo, New Energy, NORITZ, Nuowente, Oase TECH, OUTES, Oventrop, Pinsheng, Pioneer Energy, Power World, Ravenplus, Reflex, Rinnai, ROC, Ruige, Shuahie, Shinco, Shiteng, SHIMGE, Siemens, SIT Group, SMS, Suban, Sunamp, TASAN, Tongli, Vicot, Valmex, Veito, Wandekai, Wentai, Westone, Wilo, Woke, Wolf, Xinhu, Xylem, YUADA, Zeeco, and others.

As one of the leading industry events in the region, ISH China & CIHE aims to provide a seamless experience connecting exhibitors and visitors during the current healthcare situation. To better aid the sourcing needs of overseas buyers and allow them to better understand the HVAC industry developments within China, the organisers of the fair have collected pre-recorded product videos from exhibitors at ISH China & CIHE which will be uploaded to the fair’s live streaming system. Not only will this maximise exposure for exhibitors to support the physical booth onsite, but the video live streaming services will also cover selected concurrent events, providing the latest market insight and future regional industry development.

High-quality fringe programme adds to experience of exhibitors and visitors
The strong link between the exhibition and concurrent programme is what makes ISH China & CIHE a unique and prominent industry event. In response to a series of national policies and initiatives tackling air pollution, the fair will feature over 40 seminars and forums where exhibitors and visitors will have the opportunity to discuss the latest technological advancements and products. Furthermore, the fair will host the Clean Heating Development Summit, participants can look forward to gaining an overview of the current market landscape and exchanging ideas with renowned industry experts and academics. This summit is part of the China International HVAC Congress (iHVAC), which will also feature four must-attend forums:

  • China Innovative Heating Products and Technologies
  • Fresh Air Systems
  • Air Source Heat Pump Heating Technologies
  • FCH Cooling & Heating System Technology


Additional highlighted seminars for the 2021 edition include:

12 May:
1)    iHVAC — Peak Carbon Dioxide Emissions, Carbon Neutral and Clean Energy Heating Green Development International Forum
Organised by: China District Heating Association (CDHA)

2)    2021 Fresh Air Technology International Exchange Summit Meeting
Organised by: China Ventilation Technology Management Center

3)    iHVAC — The 2021 Clean Heating Development Forum
Organised by: China Construction Metal Structure Association

13 May:
4)    iHVAC — China Heating 2021 Annual Cutting Edge Technology and New Product Conference
Organised by: China District Heating Association (CDHA)

5)    China Floor Cooling & Heating (FCH) System Technology Exchange (industrial development) Forum – Heating and Cooling Specialist Challenge and Award Ceremony
Organised by: CIEC GL Events (Beijing) International Exhibition
Co Ltd and Messe Frankfurt (Shanghai) Co Ltd

6)    iHVAC — Intelligent Home Comfort Development Forum
Organised by: China Construction Metal Structure Association Indoor Climate Association

7)    iHVAC — Heat Pump Clean Heating Pump Technology Forum
Organised by: Heat Pump Committee of China Energy Conservation Association

Extra health care and hygiene precautions will be in place

As trade fair organisers, Messe Frankfurt’s top priority remains the health and safety of fairgoers. To ensure that visitors and exhibitors are meeting in a hygienic and safe environment, added measures will be in practice at the fair. These include: real-name authentication at registration, onsite temperature checks, frequent sterilisation of public areas and distancing measures for conference / seminar audiences, amongst others.

Additional details of all concurrent events can be found here: https://ishc-cihe.hk.messefrankfurt.com/beijing/en/programme-events.html.

ISH China & CIHE is organised by Messe Frankfurt (Shanghai) Co Ltd and CIEC GL events (Beijing) International Exhibition Co Ltd. It is headed by the biennial ISH event in Frankfurt, Germany, the world’s leading trade fair for HVAC + Water which will next take place from 13 – 17 March 2023. For more information, please visit www.ish.messefrankfurt.com. Furthermore, the next edition of ISH India powered by IPA will take place later this year in Mumbai.

A further ISH event in China, ISH Shanghai & CIHE, will be held on 31 August – 2 September 2021 at the Shanghai New International Expo Centre. For more information about ISH China & CIHE and ISH Shanghai & CIHE, please visit www.ishc-cihe.hk.messefrankfurt.com.

 

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Mon, 10 May 2021 11:44:00 +0200
news-31767 Duravit: „Cape Cod“ für kleinere Bäder https://www.ikz.de/sanitaertechnik/news/detail/duravit-cape-cod-fuer-kleinere-baeder/ Die Badserie „Cape Cod“ möchte mehr Gestaltungsoptionen für kleinere Bäder ermöglichen. „Mit einem neuen Entwurf für den Waschplatz kreiert Philippe Starck pure Eleganz und Großzügigkeit, die einladende Ruhe ausstrahlt“, meint Duravit.  

Der 70 cm breite Möbelwaschtisch besteht aus weißglänzender Keramik mit bodenstehendem Chromgestell und integrierter Ablage in Weiß Hochglanz. Rechts und links neben dem kreisrunden Becken befinden sich praktische Ablageflächen. Ein Spiegel mit umlaufender LED-Beleuchtung leuchtet den Waschplatz aus. Neu ist auch die ikonische, frei stehende Badewanne in der kleineren Ausführung 165 x 78 cm. Laut Hersteller ist sie, wie die größeren Varianten, ebenfalls aus dem Material „­DuraSolid“ gefertigt und verfüge deshalb über eine angenehm warme Haptik sowie hochwertig matte Optik.
„In Kombination mit Accessoires und ausgewählten WCs und Bidets verschiedener Duravit Produktlinien entsteht ein einheitlicher Look“, ergänzt Duravit. Zusätzliche Hygiene und Komfort in dieser Serie biete das Dusch-WC „Senso­Wash Starck f“.

Duravit AG, Werderstr. 36, 78132 Hornberg, Tel.: 07833 70-0, info@duravit.de, www.duravit.de

 

 

 

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Mon, 10 May 2021 11:11:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/b/a/csm_61_Duravit-Cape_Cod_small_bathroom_1_6f2f81de02.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/b/a/csm_61_Duravit-Cape_Cod_small_bathroom_1_e43c0bc7d1.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_21_06/61_Duravit-Cape_Cod_small_bathroom_1.jpg
news-31772 Top 100 der innovativsten Mittelständler Deutschlands https://www.ikz.de/medien/ikz-haustechnik/heftarchiv/jahrgang-2021/ausgabe-06/news/detail/top-100-der-innovativsten-mittelstaendler-deutschlands/ Bereits zum 28. Mal werden die innovativsten mittelständischen Unternehmen mit dem TOP 100-Siegel geehrt.  

Die Hansgrohe Group zählt bereits zum fünften Mal dazu. Nach erstmaliger Teilnahme am Wettbewerb konnte auch die UWS Technologie GmbH aus Insingen die wissenschaftliche Jury überzeugen und zählt damit zu den 100 innovationsführenden Mittelstandsunternehmen Deutschlands. Das Leichlinger Unternehmen Bäro stellte ebenfalls seine Innovationskraft unter Beweis und bekommt das TOP 100-Siegel 2021 verliehen. „Seit fünf Jahrzehnten erfinden wir uns und unsere Produkte immer wieder neu und können unsere Position in einem internationalen Umfeld gerade durch diese kontinuierlichen Innovationen sichern und ausbauen“, freut sich Bäro-Geschäftsführerin Dr. Sandra von Möller.
Die Jury legten rund 120 Prüfkriterien aus fünf Kategorien zugrunde: Innovationsförderndes Top-Management, Innovationsklima, Innovative Prozesse und Organisation, Außenorientierung / Open Innovation und Innovationserfolg. Im Kern geht es um die Frage, ob Innovationen das Ergebnis planvollen Vorgehens oder ein Zufallsprodukt sind, also um die Wiederholbarkeit von Innovationsleistungen. Aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation gab es bei dieser Runde zudem einen Sonderteil, in dem die unternehmerische Reaktion auf die Corona Krise untersucht wurde.  Wissenschaftsjournalist Ranga ­Yogeshwar, der seit 2011 den Wettbewerb als Mentor begleitet, übergibt im November den Preis an die Gewinner.

 

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Mon, 10 May 2021 10:10:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/f/a/csm_72_Hansgrohe-Dr_33101bff25.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/f/a/csm_72_Hansgrohe-Dr_5caa6baeb0.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_21_06/72_Hansgrohe-Dr.jpg
news-31756 Roth-Werke: Energiesparmaßnahme express https://www.ikz.de/heizungstechnik/news/detail/roth-werke-energiesparmassnahme-express/ Mit den neuen Warmwasser-Wärmepumpen „AuraUnit“ bauen die Roth Werke ihr Wasser-Wärmepumpen-Sortiment weiter aus. Es handelt sich dabei um die „AuraUnit TW 250“ mit einem Nennvolumen von 250 l sowie einer Heizleistung von 1,68 kW (EN16147/A15) und die „AuraUnit TW 330 PV“ mit 300 l Nennvolumen und 2,18 kW Heizleistung (EN16147/A15).  

Beide Geräte erreichen Warmwassertemperaturen von 65°C ohne die Unterstützung eines E-Heizstabes im reinen Wärmepumpenbetrieb. „Damit gewährleisten sie den Legionellenschutz und sichern die hygienische Brauchwassererwärmung“, betont Roth. Das Modell „­AuraUnit TW 330 PV“ ist auch smart-grid- und photovoltaikfähig.
„AuraUnit“ sind vormontiert. Für den Anschluss benötigt man neben einem Stromanschluss eine zentrale Warm- und Kaltwasserleitung und für das anfallende Kondensat ist ein Wasserabfluss nötig. „Als Aufstellort der sehr ruhig laufenden Geräte kommen Heizungs- und Hauswirtschaftsräume infrage. Dort können sie die Abwärme der Heizungsanlage oder von Hauswirtschaftsgeräten nachhaltig nutzen und sorgen für eine Entfeuchtung der Raumluft“, ergänzt Roth.

Roth Werke GmbH, Am Seerain 2, 35230 Dautphetal, Tel.: 06466 922-0, service@roth-werke.de, www.roth-werke.de

 

 

 

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Mon, 10 May 2021 09:09:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/8/e/csm_59_Roth_Waermepumpe_AuraUnit_3aa4253973.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/8/e/csm_59_Roth_Waermepumpe_AuraUnit_24ca87d13e.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_21_06/59_Roth_Waermepumpe_AuraUnit.jpg
news-31720 Heizungssanierung mit staatlicher Förderung https://www.ikz.de/medien/ikz-haustechnik/heftarchiv/jahrgang-2021/ausgabe-06/news/detail/heizungssanierung-mit-staatlicher-foerderung/ Ein hydraulischer Abgleich ist Voraussetzung  

Veraltete Heizanlagen sind kostenintensiv und umweltbelastend, ein Umstieg auf nachhaltige Wärmeerzeuger ist daher sinnvoll. Der Staat fördert eine solche Sanierung im Idealfall mit bis zu 55%. Voraussetzung ist immer der Nachweis eines hydraulischen Abgleichs. Danfoss erklärt die Prinzipien.

Beim hydraulischen Abgleich sind zwei Verfahren möglich: der statische und der dynamische. „Der statische hydraulische Abgleich eignet sich für kleinere Wohneinheiten und Fußbodenheizungen“, erklärt Danfoss. Er basiert auf der Berechnung der Massenströme für den Volllastfall und dem Einsatz druckabhängiger Thermostat- und Strangventile. „Ein dynamischer hydraulischer Abgleich setzt dagegen druckunabhängige Thermostatventile oder Strangdifferenzdruckregler voraus, die den Differenzdruck unabhängig von den Lastbedingungen konstant halten“, führt das Unternehmen weiter aus. Er eignet sich sowohl für kleinere Wohneinheiten als auch für Wohn- und Zweckbauten.

Die aktuellen Förderrichtlinien verlangen meist einen hydraulischen Abgleich nach Berechnungsart B gemäß VdZ-Bestätigungsformular, also unter Berücksichtigung der vereinfachten raumweisen Heizlast. Transmissionsverluste durch Wände, Fenster und unbeheizte Räume müssen genauso in die Berechnung mit einbezogen werden wie der Lüftungswärmebedarf und die U-Werte aus Baujahrangaben. Berechnungsart B hat nach Meinung von Danfoss trotz des erhöhten Aufwands ihre Berechtigung: „Während die einfachere Berechnungsart A Größe, Lage und Nutzung der Räume außer Acht lässt, ist Berechnungsart B weitaus differenzierter und ermöglicht maximale Heiz- und Betriebskosteneinsparungen.“

Aber mithilfe von Tools wird dieser Berechnungs- und Zeitaufwand reduziert, beispielsweise mit der Softwarelösung „DanBasic 6.0“ von Danfoss. Sie enthält Module für Heizlastberechnung, Heizkörper- und Ventilauslegung, Armaturen- und Pumpenauslegung. Mit ihrer Hilfe können die Grunddaten zum Gebäude und seiner Nutzung ermittelt und Systemeinstellungen berechnet und dokumentiert werden.

„Zur weiteren Energieeinsparung im Rahmen einer Heizungssanierung lohnt sich auch ein Blick auf die Thermostate“, rät Danfoss. „Veraltete Thermostate verlieren an Messgenauigkeit. Daher ist der Austausch älterer Modelle zweckmäßig, zumal Thermostate zu den förderfähigen Umfeldmaßnahmen zählen“, so das Unternehmen weiter. Den größten Energiespare ffekt sieht Danfoss in programmierbaren Modellen. Die Bedienung kann z. B. über eine App erfolgen. Zudem ermöglichen sie Nutzungsprofile mit zeitgesteuerten Temperatureinstellungen.

Als Spezialist von Heizungskomponenten hat Danfoss solche Komponenten im Programm, z. B. den manuellen Thermostat „RAW“, die Designvariante „RAX“ sowie das Fühlerelement „RA2000“. Im Bereich der elektronischen Thermostate ist es „Danfoss Eco“; er erlaubt eine individuelle Programmierung. Bei einer Entscheidung für den „Danfoss Eco“ kann laut Hersteller ein zusätzlicher Einspareffekt durch den automatischen hydraulischen Abgleich erzielt werden. „Dieser ergänzt die anderen Abgleichvarianten durch automatisierte Feinjustierungen und setzt in Anlagen von bis zu 20 Heizkörpern keinen berechneten statischen oder dynamischen Vorabgleich voraus“, verdeutlicht Danfoss. Die Einstellung der Massenströme übernimmt dann eine digitale Systemsteuerung, die permanent nachjustiert. Mit dem Austausch alter Thermostate sieht Danfoss die Anlagensanierung als abgerundet und das Spektrum der förderfähigen Maßnahmen ausgeschöpft.

www.danfoss.com

 

Webinare zum hydraulischen Abgleich und BEG-Förderung

Hydraulischer Abgleich

Danfoss bietet seit jeher Schulungen rund um die Hydraulik in Heizungsanlagen an. Relativ neu ist die Möglichkeit für Heizungsfachleute, einen kleinen und großen Schein zum hydraulischen Abgleich zu erwerben.

Das dafür aufgelegte, kostenfreie Schulungsprogramm gliedert sich in zwei Kurspakete mit jeweils vier einstündigen Webinaren. Es vermittelt relevante Kenntnisse über den hydraulischen Abgleich – von der korrekten Berechnung und Einstellung der Massenströme bis hin zum Abgleichnachweis für staatliche Förderprogramme. Nach Abschluss der Kurse 1 bis 4 erhalten Absolventen den kleinen Schein zum hydraulischen Abgleich; belegen sie zusätzlich die Kurse 5 bis 8, wird ihnen der große Schein ausgestellt. Beide Scheine dienen zur Bestätigung der Teilnahme am Kursprogramm.

Bundesförderung effiziente Gebäude (BEG)

Eine ebenfalls kostenlose Webinarreihe ermöglicht es Fachleuten, sich über das neue Programm „Bundesförderung effiziente Gebäude“ (BEG) ausführlich zu informieren. Die dreiteilige Serie behandelt zudem den Nachweis des hydraulischen Abgleichs in bestehenden Heizkörper- und Fußbodenheizungssystemen. Nach Abschluss der Webinarreihe erhalten Absolventen als Teilnahmebestätigung den Grünen Schein zur BEG-Förderung.

Zum Redaktionsschlusstermin dieser Ausgabe laufen die jetzigen Danfoss-Frühjahrskurse im Mai aus. Das Unternehmen plant, neue Termine für den Sommer aufzulegen und sie zeitnah unter shk.danfoss.de zu veröffentlichen. Dort findet sich auch das gesamte Schulungsangebot sowie der Anmeldebereich.

 

 

 

 

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Mon, 10 May 2021 07:17:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/b/8/csm_HAUT_20210430_028_01_06_picture-0001_bb048e71ee.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/b/8/csm_HAUT_20210430_028_01_06_picture-0001_54acf33fdb.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/news_import/HAUT_20210430_028_01_06_picture-0001.jpg
news-31787 Rechte und Pflichten von Azubis https://www.ikz.de/detail/news/detail/rechte-und-pflichten-von-azubis/ ARAG-Experten informieren über den rechtlichen Rahmen der Berufsausbildung  

Auszubildende sind ein wichtiger Bestandteil der heimischen Wirtschaft. Jährlich sind es etwa 1,3 Mio. junge Menschen, die sich in einer Ausbildung befinden. In den SHK-Berufen sind rund 35.000. Nun ist eine Ausbildung etwas anderes als ein normales Angestelltenverhältnis. Doch was gilt beispielsweise im Hinblick auf Arbeitszeit, Probezeit, Vergütung, Urlaub oder Lern- und Sorgfaltspflichten? Die ARAG-Experten geben einen Überblick über die Rechte der Auszubildenden – und ihre Pflichten.

Vertragsinhalte

Ähnlichen wie bei Angestellten gehören einige wichtige Informationen in den Ausbildungsvertrag: Probezeit, Arbeitszeit, Vergütung, Urlaub und Pflichten des Azubis. Außerdem müssen auch noch Ausbildungsdauer und Ausbildungsort in den Vertrag aufgenommen werden. Wenn der Azubi jünger als 18 Jahre ist, bedarf der Vertrag der Unterschrift eines gesetzlichen Vertreters.

Welche Pflichten haben Azubis?

Zu den allgemeinen Pflichten des Azubis gehört zuallererst die Lernpflicht. Das bedeutet, dass sich der Auszubildende darum bemühen muss, die Ausbildung erfolgreich abzuschließen. Die Sorgfaltspflicht schreibt vor, dass alle Tätigkeiten in Betrieb und Berufsschule immer ordentlich und zuverlässig erfüllt werden müssen. Dazu gehört auch das Führen des Berichtsheftes.

Die Teilnahmepflicht schreibt den Besuch der Berufsschule für den Auszubildenden vor. Auch muss der Azubi die Anweisungen des Ausbilders befolgen und die angeordneten Aufgaben erledigen.

Die Bewahrungspflicht bestimmt, dass der Azubi sorgsam und vorsichtig mit den Arbeitsmaterialien, also Werkzeugen, Maschinen usw. umgehen muss.

Sehr wichtig: Die Schweigepflicht verbietet es dem Azubi, Betriebsgeheimnisse auszuplaudern.

Last but not least: Wenn er nicht zur Arbeit kommen kann, ist der Azubi zur Krankmeldung und Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung verpflichtet. Vorsorgeuntersuchungen und weniger dringende Arztbesuche muss der Auszubildende möglichst außerhalb der Arbeitszeit erledigen.

Wie lange dürfen Azubis arbeiten?

Im Ausbildungsvertrag wird die tägliche oder wöchentliche Arbeitszeit festgelegt. Was darüber hinaus geht, sind Überstunden, die nur in besonderen Ausnahmefällen anfallen dürfen.

Für die Arbeitszeit gelten für Jugendliche (Personen unter 18 Jahre) Einschränkungen nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz. So dürfen sie nur an fünf Tagen in der Woche beschäftigt werden. Am Samstag ist die Beschäftigung nur in bestimmten Wirtschaftsbereichen erlaubt. Mindestens zwei Samstage im Monat sollen beschäftigungsfrei bleiben. Nur in sehr wenigen Wirtschaftsbereichen ist eine Beschäftigung am Sonntag zulässig. Hat ein Jugendlicher an einem Samstag oder Sonntag gearbeitet, muss er einen anderen Tag in dieser Woche frei bekommen, weil er nur an fünf Tagen arbeiten darf.

Grundsätzlich gilt: Jugendliche dürfen nicht mehr als 8 Stunden täglich und 40 Stunden wöchentlich beschäftigt werden. Jugendliche unter 16 Jahren dürfen nur in der Zeit von 6 bis 20 Uhr beschäftigt werden; ab dem 16. Geburtstag können je nach Branche Ausnahmen gelten.

Was ist mit der Probezeit?

In der Probezeit können Ausbildungsbetrieb und Azubi prüfen, ob sich die Ausbildungsziele gemeinsam erreichen lassen. Auszubildende finden heraus, ob der Beruf ihren Vorstellungen entspricht und wie gut er sich im gewählten Betrieb erlernen lässt. Arbeitgeber erfahren, ob der Azubi die beruflichen Grundanforderungen erfüllt.

In der Probezeit darf der Ausbildungsbetrieb dem Azubi jederzeit und grundlos kündigen. Die Kündigung muss der Auszubildende aber spätestens am letzten Tag der Probezeit erhalten. Sonst kommt sie zu spät und der Betrieb kann nur noch aus einem wichtigen Grund kündigen.

Laut dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) muss die Probezeit zwischen einem und vier Monaten betragen, kann aber innerhalb dieses Rahmens individuell festgelegt werden. Grundsätzlich erlaubt es das BBiG nicht, die Probezeit über die maximalen vier Monate hinaus zu verlängern. Ausnahmen sind jedoch zulässig, wenn die Ausbildung zu mehr als einem Drittel der vereinbarten Probezeit ruht, beispielsweise krankheitsbedingt.

Vertragskündigung

Nach der Probezeit kann der Ausbildungsbetrieb dem Azubi nur noch aus wichtigen Gründen kündigen. Beispiele: wiederholtes Zuspätkommen, mehrmaliges unentschuldigtes Fehlen in der Berufsschule, eigenmächtiger Urlaubsantritt, Arbeitsverweigerung, Stören des Betriebs friedens.

Auf der anderen Seite können Azubis ihren Vertrag kündigen. Nähere Infos hier:

Was gehört zur Arbeitsvergütung?

Der Ausbildungsbetrieb muss den Auszubildenden angemessen bezahlen. Die tariflichen Ausbildungsvergütungen fallen je nach Branche und Ausbildungsjahr jedoch sehr unterschiedlich aus. Die Ausbildungsvergütung muss aber jährlich ansteigen. Ihre Höhe wird für die unterschiedlichen Ausbildungsjahre im Ausbildungsvertrag ausgewiesen. Außerdem wird geregelt, wann die Ausbildungsvergütung gezahlt wird, also zum Beispiel, ob am Ende oder in der Mitte des Monats.

Wie hoch ist die Arbeitsvergütung?

Seit Januar 2020 gilt laut BBiG eine Mindestvergütung für Auszubildende. In 326 Ausbildungsberufen dürfen nun keine Löhne unter dem Mindestlohn für Auszubildende ausgezahlt werden. Dieser Mindestlohn ist nach Ausbildungsjahren gestaffelt: Ein Azubi im zweiten Ausbildungsjahr bekommt 18% mehr als sein Kollege im ersten Jahr. Im dritten Ausbildungsjahr sind es 35% und im vierten Ausbildungsjahr sogar 40% mehr.

Bis 2023 wird der Mindestlohn für Azubis schrittweise erhöht, ab 2024 passt sich die Höhe an die durchschnittliche Entwicklung aller Ausbildungsvergütungen an. Seit 2021 erhalten Auszubildende im ersten Ausbildungsjahr 550 Euro, 2022 gibt es bereits 585 Euro und 2023 beträgt der Mindestlohn 620 Euro brutto pro Monat.

Wie viel Urlaub bekommen Azubis?

Jeder braucht mal eine Pause und auch Auszubildende haben Anspruch auf bezahlten Erholungsurlaub. Das Jugendarbeitsschutzgesetz unterscheidet den Urlaubsanspruch nach Alter. Ist der Auszubildende zu Beginn des Kalenderjahres jünger als 16 Jahre, gibt es mindestens 30 Werktage Urlaub. Ist er jünger als 17 Jahre, gibt es mindestens 27 Werktage Urlaub und ist er jünger als 18 Jahre, sind es mindestens 25 Werktage Urlaub im Jahr. Ab der Volljährigkeit gilt für ihn das Bundesurlaubsgesetz. Er zählt dann als normaler Arbeitnehmer und bekommt bei einer Sechs-Tage-Woche 24 Werktage – also mindestens vier Wochen bezahlten Urlaub pro Jahr.

In den ersten sechs Monaten, der sogenannten Wartezeit, gilt Urlaubssperre. Der Betrieb kann schon in der Wartezeit Urlaub gewähren, muss es aber nicht.

Die Urlaubseinteilung liegt beim Betrieb, wobei die Wünsche des Azubis zu berücksichtigen sind. Bei Jugendlichen (unter 18 Jahren) soll der Urlaub während der Berufsschulferien gewährt werden.

Bereits genehmigter Urlaub kann vom Arbeitgeber nicht einseitig wiederrufen werden.

Der Auszubildende darf nicht eigenmächtig Urlaub nehmen. Dies gilt als Vertragsverletzung, die eine Abmahnung und im Einzelfall sogar eine fristlose Kündigung nach sich ziehen kann.

Die zweiteilige Artikelreihe wird im nächs ten Heft fortgesetzt.

www.arag.de

 

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Mon, 10 May 2021 07:07:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/5/e/csm_IKPR_20210507_004_01_05_picture-0001_87ddb13788.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/5/e/csm_IKPR_20210507_004_01_05_picture-0001_f37edcd250.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/news_import/IKPR_20210507_004_01_05_picture-0001.jpg
news-31773 Grunderwerbsteuer – Instandhaltungsrückstellung mindert nicht die Bemessungsgrundlage https://www.ikz.de/medien/ikz-haustechnik/heftarchiv/jahrgang-2021/ausgabe-06/news/detail/grunderwerbsteuer-instandhaltungsrueckstellung-mindert-nicht-die-bemessungsgrundlage/ Die Bemessungsgrundlage beim Immobilienerwerb ist nicht selten Streitpunkt vor Gericht. Aber anders als z.B. bei Photovoltaikanlagen (keine private Stromentnahme, sondern Netzeinspeisung), Möbeln und Betriebsvorrichtungen ist der vereinbarte Kaufpreis beim Erwerb von Teileigentum nicht um die anteilige Instandhaltungsrückstellung zu mindern.  

Denn der Käufer wird zugleich Mitglied der Wohnungseigentümergemeinschaft. Die Mitgliedschaft indes kann für sich allein nicht Gegenstand einer gesonderten Veräußerung sein. Soweit sie überhaupt einen bezifferbaren Wert hat, ist die entsprechende Leistung des Erwerbers untrennbarer Bestandteil dessen, was er aufwendet, um das Grundstück überhaupt zu erwerben (Quelle: Bundesfinanzhof, Az.: II R 49/17).

 

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Sun, 09 May 2021 06:46:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/c/8/csm_Steuern_41_24e8c8dccd.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Bilder/News/Steuern_41.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Bilder/News/Steuern_41.jpg
news-31766 GANG-WAY: Ablaufsystem für bodenebene Dusche im Altbau https://www.ikz.de/sanitaertechnik/news/detail/gang-way-ablaufsystem-fuer-bodenebene-dusche-im-altbau/ Eine ebenerdige Duschlösung kann jetzt auch nachträglich ohne Deckendurchbruch installiert werden. Gang-Way hat dafür das Komplettset „Sanftläufer Universal“ entwickelt.  

Das Prinzip: Im Duschboden wird der zu entwässernde Duschablauf mit dem mitgelieferten Universal-Adapter verbunden und so an die Abwasserleitung angeschlossen. Der Adapter setzt erst nach dem Siphon an und passt deshalb an „ausnahmslos alle marktüblichen Duschabläufe“. Die Abwasserleitung führt weiter zu einer Membranpumpe. Sobald die Armatur der Dusche geöffnet wird, erkennen Sensoren in der Zuleitung einen Wasserfluss und schaltet die Pumpe ein. Sie saugt nun das Schmutzwasser ab und befördert es in den zumeist höher gelegenen Ablauf.

GANG-WAY GmbH, Bauernwand 21, 39171 Sülzetal, Tel.: 039205 20258, info@gang-way.com, www.gang-way.com

 

 

 

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Sat, 08 May 2021 09:09:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/8/7/csm_63_Gang-Way_18fd9391b9.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/8/7/csm_63_Gang-Way_6ef39aca34.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_21_06/63_Gang-Way.jpg
news-31732 „EGO“istisch durch den Sommer https://www.ikz.de/detail/news/detail/egoistisch-durch-den-sommer/ Über das Wetter lässt sich erwiesenermaßen streiten. Ist der Winter zu kalt, der Sommer zu warm? Der eine mag Schnee, der nächste friert. Hitze sorgt für dicke Beine oder aber Glückshormone? Es ist alles eine Frage des Empfindens. Fakt ist jedoch: am Wetter lässt sich nichts ändern! Wohl aber am Raumklima.  

Gerade zu Hause, wo sich heutzutage nicht mehr selten auch der Arbeitsplatz befindet, sollte es doch möglich sein, ganz „egoistisch“ Behaglichkeit zu schaffen! Unter dem Fachbegriff der thermischen Behaglichkeit, wird in unzähligen Fachartikeln, Büchern und Normen das subjektive, menschliche Wohlbefinden im Bezug auf das Raumklima u.a. in Abhängigkeit von der Temperatur, betrachtet. Unsere Psyche spielt uns dabei schon gern mal einen Streich. So ist es in der winterlichen Landschaft, mit Sonnenschein, Schnee und minus 20°C genau so lang angenehm, bis sich eine Wolke vor die Sonne schiebt. Zum Glück können wir auf Schnee und Minusgrade in unseren Räumen verzichten. Hier sorgen Flächenheizsysteme für hohen Wohnkomfort und kuschelig warme Winter. Doch auch unsere Sommer können es in sich haben. Wie begegnet man der nächsten Hitze-Welle, ohne die Möglichkeit zu haben, eine Klimaanlage zu installieren? Moderne Fußbodenheizungen können auch andersherum funktionieren und einen Raum abkühlen. Eine kühlende Heizung klingt widersprüchlich? Praktisch jedoch absolut möglich. Gerade eine bereits vorhandene Fußbodenheizung eignet sich auch als Kühlelement, denn die Gesetze der Physik erlauben ein Temperaturregelungssystem, welches in beide Richtungen funktioniert. Was also mit Warmwasser funktioniert, kann durch kühles Wasser umgekehrt werden. Die Raumtemperierung kann demnach unseren psychologischen Anforderungen angepasst werden = Willkommen Behaglichkeit!

Flächenheizsysteme benötigen im Winter zum Heizen keine hohen Systemtemperaturen und können im Sommer mit geringen Untertemperaturen den Raum kühlen. Thermische Behaglichkeit entsteht durch Wärmenutzung mit niedrigen Temperaturspreizungen. Durch die Doppelfunktion „Heizen/Kühlen“ erhält die Flächenheizung/-kühlung als Niedrigtemperatursystem eine zusätzliche Effizienzsteigerung. Moderne, umweltfreundliche Flächenheizsysteme lassen sich dabei mit sämtlichen Wärme und Kälteerzeugern kombinieren. So lassen sich nicht nur konventionelle Wärmeerzeuger, sondern auch sämtliche erneuerbare Energien systemisch, auch im Sinne einer multiplen Wärmebereitstellung (bedarfsgerechte Leistungsanpassung und Optimierung der gesamten Anlage), mit hoher Energieeffizienz, Ressourcenschonung und Minimierung des Primärenergiebedarfs in die Gesamtanlage integrieren.

Um eine Flächenheizung und auch -kühlung effizient und energiesparend zu betreiben, muss diese hydraulisch abgeglichen sein. Prädestiniert hierfür: der EGO-Regelantrieb!

Bereits in 2020 bestätigt das ITG (Institut für technische Gebäudeausrüstung), dass der hydraulische Abgleich mit dem Regelantrieb Ego über die Möglichkeiten des konventionellen statischen hydraulischen Abgleichs hinausgeht, weil er sich selbsttätig dem jeweiligen Betriebszustand anpasst. Die Effektivität dieses herausragenden Regelantriebes ist mittlerweile weit bekannt. Praxiserfahrungen der letzten Heizperiode und die regelmäßig positiven Rückmeldungen bestätigen die vielen Vorteile des EGOs. So schätzen Heizungsbauer vor allem die einfache Installation und Inbetriebnahme. Ein weiteres starkes Argument ist, dass der Aufwand für komplizierte Berechnungen komplett entfällt. EGO passt den Volumenstrom differenzdruckunabhängig dem momentanen Wärmebedarf des jeweiligen Heizkreises an. Er reagiert selbsttätig auf sich ändernde Betriebs- und Lastbedingungen im hydraulischen System. Der im EGO integrierte Regelchip berechnet über einen intelligenten Algorithmus („Intelligent-Flow-Control“) fortlaufend die jeweils erforderliche Temperaturspreizung und die entsprechende Ventileinstellung, während Sensoren an den Vor- und Rücklaufleitungen die Temperaturunterschiede messen. Dies geschieht nicht nur einmalig bei der Inbetriebnahme, sondern permanent! Er erkennt auf Grund der vorliegenden aktuellen Messwerte die Systemumgebung selbständig, lernt das Nutzverhalten der Bewohner und passt das gesamte Fußbodenheizsystem kontinuierlich an. So werden die Heizflächen schneller als bei herkömmlichen Systemen bedient und die Energie optimal genutzt.

Während in der Praxis bereits über 100.000 abgeglichene Heizkreise für Wohlbefinden zur kalten Jahreszeit sorgten, war es unumgänglich dem EGO mehr zuzutrauen! Behaglichkeit im Sinne subjektiven Wohlbefindens – mehr EGO geht kaum!

Weil sich Heizlast im Winter und Kühllast im Sommer für einzelne Räume, bedingt durch z.B. möglichen Wärmeverlust oder aber direkte Sonneneinstrahlung, stark unterscheiden können, bedarf es einer gewissen Intelligenz und Logik, um effizient zu agieren. Unter dem Aspekt der Behaglichkeit möchte man z.B. die Schlafräume im Winter doch nur wenig beheizen, um ein angenehmes Schlafklima zu erhalten. Im Sommer dagegen mag man es zum Schlafen kühler. Wo vorher der Heizkreislauf gedrosselt wird, soll dann verstärkt gekühlt werden => EGO kann‘s und zwar vollautomatisch!
Aufgrund steigender Nachfrage im Bereich der Flächenkühlung haben wir reagiert und den EGO auch für diesen Anwendungsfall modifiziert.

Das gewohnte, von Installateuren hoch geschätzte, einfache Handling bleibt bestehen: durch einen ergonomischen Klapphebel wird der EGO leichtgängig und kraftsparend auf das Thermostatventil-Oberteil aufgesetzt. Über diesen Klapphebel lässt sich der Regelantrieb auch manuell öffnen, wenn er stromlos geschlossen ist. Wie bei jedem anderen Stellantrieb auch, erfolgt der elektrische Anschluss an einer handelsüblichen Klemmleiste. Als Raumtemperaturregler ist ebenfalls jeder handelsübliche 230-V-„Ein-Aus“-Regler einsetzbar. Eine integrierte Spülfunktion öffnet in festgelegten Zeitabständen das Ventil vollständig, um mögliche Schmutzpartikel passieren zu lassen und ein Maximaltemperaturbegrenzer, welcher den Temperaturwert des Sensors am Vorlauf auswertet, verhindert Schäden an der Flächenheizungskonstruktion.

Der EGO-Regelantrieb ist kompatibel mit Flächenheizkreisverteilern beliebiger Hersteller mit M30 x 1,5 Anschlussgewinde und eignet sich daher perfekt zur Nachrüstung und Modernisierung im Bestand, bei welchem keine exakten Hydraulikdaten für die Einstellung vorliegen. Darüber hinaus ist noch eine weitere Variante mit Schnellverschluss erhältlich, die zur noch leichteren Montage auf speziellen Edelstahl-Ventileinsätzen vorgesehen ist. EGO ist und bleibt der Regelantrieb der nächsten Generation (ohne weiteres Zubehör und Gateways). Er erspart Zeitaufwand bei der Installation und trägt durch die adaptive Regelung des Wasserflusses zur Verbesserung der Energieeffizienz bei. So erreicht er zielstrebig und egoistisch den perfekten hydraulischen Abgleich je Heizkreis. EGO gilt als ökologisches und ökonomisches Vorbild. Und das wird belohnt – zum Beispiel durch Fördermaßnahmen der BAFA. Das aktuelle Förderprogramm heißt „Bundesförderung effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM)“. Es bündelt nicht nur die Zuschüsse für den Austausch einer Heizungsanlage auf Basis erneuerbarer Energien, sondern auch die Förderung zur Optimierung der Heizung sowie einzelne Maßnahmen, um das Wohnhaus energieeffizienter zu machen.

Getreu dem Motto „Sei doch mal EGO“, freuen wir uns auf einen angenehmen Sommer, in welchem EGO für Wohlbefinden sorgt, egal was das Wetter sagt.

Mehr Informationen finden Sie unter www.strawa.com

 

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Fri, 07 May 2021 23:59:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/a/c/csm_EGO_in_strawa-Anschlussstation_6f68e9596f.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/a/c/csm_EGO_in_strawa-Anschlussstation_b59432f62c.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/user_upload/EGO_in_strawa-Anschlussstation.jpg
news-31769 Walraven: Neue Montagesets für Flachdachinstallationen https://www.ikz.de/medien/ikz-haustechnik/heftarchiv/jahrgang-2021/ausgabe-06/news/detail/walraven-neue-montagesets-fuer-flachdachinstallationen/ Einfach und schnell Lüftungsleitungen, Klimageräte, Kabeltrassen oder Wartungsplattformen auf Dächern bis 7° installieren – und das, ohne die Dachhaut zu verletzen: Dafür entwickelte Walraven die Produktgruppe „BIS Yeti“, die mit „BIS RapidStrut“-Schienen kombiniert ein komplettes System ergeben.  

Nun gibt es auch für den kleinen ­Walraven-Montagefuß „BIS Yeti 130“ (13 x 13 cm) ein Rahmen-Set zur Schnellmontage von Luftkanälen oder leichten Klimageräten. Inklusive Montagefüßen, Schienen, Verbindern und Verschraubungen ist die Rahmenkonstruktion ausgelegt auf 1500 N (etwa 150 kg) maximal zulässige Last bei einer Höhe des aufgeständerten Gerätes von bis zu 1,20 m.

Walraven GmbH, Karl-von-Linde-Str. 22, 95447 Bayreuth, Tel.: 0921 7560-0, info.de@walraven.com, www.walraven.com

 

 

 

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Fri, 07 May 2021 11:11:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/2/c/csm_69_Walraven-Rahmen_7a3caa522b.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/2/c/csm_69_Walraven-Rahmen_e92e8cb1b3.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_21_06/69_Walraven-Rahmen.jpg
news-31770 Poloplast: Einfach sicher und leise https://www.ikz.de/medien/ikz-haustechnik/heftarchiv/jahrgang-2021/ausgabe-06/news/detail/poloplast-einfach-sicher-und-leise/ Ein Risiko im Brandfall stellt die Ausbreitung von Feuer und Rauch über das Rohrsystem dar. Laut Poloplast kann das mit der Brandschutzmanschette „POLO-BSM F“ für „POLO-KAL-„Rohrsysteme“ vermieden werden.  

Das Rohr wird vom speziellen Brandschutzlaminat „in Minutenschnelle“ feuer- und rauchgasdicht abgedrückt und die Öffnung verschlossen. Abhängig von der Einbausituation dürfe der Abstand einer „POLO-BSM F“ Brandschutzmanschette auf Null reduziert werden. Dies gelte für alle „­POLO-KAL“-Rohrsysteme bis DN 110 zu Guss-, Stahl-, Kupfer- und Edelstahlrohren sowie zu den Brandschutzklappen „AVR“ von Bartholomäus (Geba).

Poloplast GmbH & Co KG, Poloplaststr. 1, A-4060 Leonding, Tel. 0043 7323886-0, office@poloplast.com, www.poloplast.com

 

 

 

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Fri, 07 May 2021 10:10:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/7/2/csm_59_POLOPLAST_b087fb6dfc.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/7/2/csm_59_POLOPLAST_80d298bcbc.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_21_06/59_POLOPLAST.jpg
news-31765 Sita: Schnittiger Platzspar-Gully https://www.ikz.de/sanitaertechnik/news/detail/sita-schnittiger-platzspar-gully/ „Mit dem schräg angeschnittenen PUR-Kragen spart der ,SitaCompact Near‘ wertvolle Zentimeter, da Gully und Fallrohr nah an der Fassade platziert werden können“, erklärt Sita. Das biegsame Material der Anschlussmanschette unterstütze einen perfekten Wandanschluss und die Anbindung an Kunststoffbahnen, abgestimmt auf die Flächenabdichtung.  

Primär wurde er für die Linienentwässerung bei übereinanderliegenden Balkonen entwickelt, ist aber auch auf Terrassen oder kleinen Flach- und Garagendächern einsetzbar. Erhältlich ist der Platzspargully aus Polyurethan in DN 70. Der Gully ist kompatibel mit der „SitaCompact“-Serie.

Sita Bauelemente GmbH, Ferdinand-Braun-Str. 1, 33378 Rheda- Wiedenbrück, Tel.: 02522 8340-0, info@sita-bauelemente.de, www.sita-bauelemente.de

 

 

 

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Fri, 07 May 2021 09:09:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/5/1/csm_64_Sita_f60543172f.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/5/1/csm_64_Sita_c3a6d1012b.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_21_06/64_Sita.jpg
news-31719 Aus der Sachverständigenpraxis https://www.ikz.de/medien/ikz-haustechnik/heftarchiv/jahrgang-2021/ausgabe-06/news/detail/aus-der-sachverstaendigenpraxis-3/ Ein Objektbeispiel zeigt, wie Druckschläge bei einer Badsanierung unbeabsichtigt verstärkt werden  

Bei einer Sanierung der Bäder in einem Mehrfamilienhaus wurden im Bereich der Badewannen von Aufputz-Armaturen mit freiem Wannenzulauf auf Unterputz-Armaturen mit Zulauf über den Überlaufkörper umgestellt. Nach Fertigstellung der Arbeiten wurden zum Teil starke paukenartige Druckschläge ...

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Fri, 07 May 2021 07:37:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/2/8/csm_1_Aus_126d8b305b.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/2/8/csm_1_Aus_03e975869e.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/user_upload/1_Aus.jpg
news-31788 Gewollte Trockenheit im Bad https://www.ikz.de/sanitaertechnik/news/detail/gewollte-trockenheit-im-bad/ Ausgangspunkte für die moderne und komfortable Badgestaltung ist der Unterputzspülkasten sowie das dazugehörige Montagesystem  

Im Bad, Gäste-WC oder in öffentlichen Sanitärräumen dreht sich vieles um den UP-Spülkasten. Er betrat 1964 die SHK-Bühne und hat entscheidend an der Entwicklung von Installationssystemen moderner Ausprägung beigetragen. Mit ihm gelang auch ein wichtiger Wandel im Badausbau.

Step by Step – die wichtigsten Entwicklungsschritte

Die ersten Unterputz-Spülkästen wurden mit Speis (Sand, Zement und Wasser) eingemauert. Daher der Name Nassbau. Doch im Laufe der Zeit schlug das Pendel immer mehr aus in Richtung „trockene Ausbaumethoden“, d.h. die Verkleidung mit z.B. Gipskartonplatten. 1985 kam das erste Installationssystem auf den Markt, mit dem Badezimmer bis zur fliesenfertigen Oberfläche errichtet werden konnten. Acht Jahre später war ein Trocken bau-Montagesystem für die individuelle Badgestaltung erhältlich.

Allen heutigen Installations systemen bestehen aus einem Vierkantprofil, das über spezielle Winkel am Baukörper (Wand, Boden, Dachschrägen) befestigt wird sowie einem Verbinder, der die Vierkantprofile miteinander verbindet. Montageelemente für WC, Waschtisch, Urinal, usw., Traversen und Befestigungsmöglichkeiten für Rohrleitungen sowie Stütz- und Haltegriffe u.a.m. vervollständigen das Sortiment. Zusammen mit den Gipskartonplatten entsteht eine stabile Wandkonstruktion. Darin verschwinden körperschallentkoppelt die Rohrleitungen.

Trockenbau ist Standardtechnik

Die Trockenbautechnik hat ihren festen Platz in der Gebäudetechnik gefunden. Im privaten Bereich kommen Trockenbauelemente als Einzelinstallation (WC, Waschtisch etc.) vor einer Massivwand zum Einsatz. Die Rahmen der Elemente können direkt beplankt werden. Für besondere Anwendungen halten einige Hersteller auch Bausätze für die Nischen- oder Eckmontage vor.

Dazu kommt als Metallständerwandkonstruktion ein hoher Anteil im öffentlichen Bereich, speziell in Sportarenen. Bei dieser Ausbaumethode wird aus der Vorwand- eine Inwandtechnik, da die Elemente flächenbündig in die Metallständer integriert werden. Hier spielen die flexiblere und leichtere Bauweise im Vergleich zu einer gemauerten Wand eine wichtige Rolle.

Industrielle Vorfertigung

Der Ursprung der industriell vorgefertigten Register lag Anfang der 1990er-Jahre. Zur Sanierung von den im hohen Maße standardisierten Wohnblocks in Plattenbauweise in den neuen Bundesländern entwickelten mehrere Hersteller fast zeitgleich spezielle Trockenbauwände. Mit dem auf Maß gefertigten Metallrahmen konnte strangweise die komplette Gebäudetechnik in den Bädern – Geschoss für Geschoss – schnell und unkompliziert ausgetauscht werden. So wurden die Register je nach Anforderungsprofil mit Ver- und Entsorgungsleitungen, Armaturen und UP-Spülkasten bestückt. Der Bauablauf war standardisiert: Entkernen, Register von unten nach oben einbringen und befestigen, Rohrleitungen verbinden, Brandschutzmaßnahmen anbringen, Kalt- und Warmwasserverteilung anschließen und verkleiden.

Grundsätzlich gilt: Je größer die Anzahl an baugleichen Sanitärräumen und damit Installationsregistern, umso wirtschaftlicher wird die industrielle Vorfertigung.

Zusammenfassung

Ein halbes Jahrhundert nach Markteinführung ist der UP-Spülkasten als WC-Element gesetzt. Er war quasi Auslöser für eine Vielzahl von weiteren Sanitärelementen, die ihren Platz im Bad gefunden haben, z.B. barrierefreie WCs, höhenverstellbare Waschtische, integrierte Badmöbel oder Duschelemente mit Wasserablauf in der Vorwand.

Ob privates Bad oder öffentlicher Sanitärraum: Beide Bereiche verfügen fast durchweg über „ein trockenes Profil“. Speziell das private Bad – vom funktionellen Raum bis zum Luxusbad und Bade tempel – kann individuell in verschiedene Funktionsbereiche aufgeteilt werden. Schlussendlich war der UP-Spülkasten Treiber für viele Innovationen gewesen – ohne ihn gäbe es das moderne Badezimmer in dieser Art und Weise nicht.

Autor: Dietmar Stump

 

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Fri, 07 May 2021 07:07:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/2/8/csm_IKPR_20210507_006_01_05_picture-0001_6b1595a69a.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/2/8/csm_IKPR_20210507_006_01_05_picture-0001_c9927b4118.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/news_import/IKPR_20210507_006_01_05_picture-0001.jpg
news-31781 Corona-Mutanten: Spurensuche im Abwasser https://www.ikz.de/detail/news/detail/corona-mutanten-spurensuche-im-abwasser/ Forschende an der TU Darmstadt arbeiten im Projekt „SARS-CoV-2 Genom im Abwasser – Monitoring der Pandemieentwicklung mittels Sequenzierung“ daran, Mutanten des Coronavirus durch Genomanalyse zu identifizieren und deren Verbreitungswege zu verfolgen.  

Der Nachweis von SARS-CoV-2 in Abwasserproben als unterstützende Maßnahme zur Pandemiebekämpfung gewinnt international immer mehr an Bedeutung und wird seit einiger Zeit auch am Fachgebiet Abwasserwirtschaft des Fachbereichs Bau- und Umweltingenieurwissenschaften der TU Darmstadt geführt. Doch die Abwasseranalyse kann mehr: Neben dem quantitativen Nachweis von SARS-CoV-2 Viren in Rohabwasser zur Verfolgung des Infektionsgeschehens im Einzugsgebiet einer Kläranlage, der schon von einigen Studien in Deutschland verfolgt wird, besteht auch die Möglichkeit, Abwasser als Quelle für genomische Information zu nutzen. Dieser noch weit weniger erforschte Ansatz birgt die Möglichkeit, die Verbreitungswege des Virus und insbesondere von Mutationen und Varianten wie zum Beispiel SARS-CoV-2 Lineage B.1.1.7, die sich von Großbritannien aus ausgebreitet und zur vorherrschenden Variante auch in Deutschland entwickelt hat, frühzeitig zu erkennen.
Hier setzt das Projekt mit dem Titel „SARS-CoV-2 Genom im Abwasser – Monitoring der Pandemieentwicklung mittels Sequenzierung“ unter der Leitung von Professorin Susanne Lackner am Fachgebiet Abwasserwirtschaft der TU Darmstadt an. In Zusammenarbeit mit der Emschergenossenschaft, Deutschlands ältestem Wasserwirtschaftsverband, sollen Messverfahren und Konzepte entwickelt werden, um über die nächsten Monate und Jahre Mutationen oder Varianten und deren Ausbreitung möglichst großflächig über Abwasseranalytik zu erfassen. Das Projekt erforscht das Potenzial von Abwasser als Informationsquelle für die Verfolgung des epidemiologischen Geschehens über den gezielten Nachweis von Mutationen und Virusvarianten (Genomsequenzierung). Um solche Untersuchungen in Abwasser schnell und zuverlässig durchführen zu können, sind entsprechende Studien auch in Deutschland dringend notwendig. Die Ziele des Projektes liegen darin Probennahme, Probenaufbereitung und die Sequenziermethoden weiter auf die Matrix Abwasser anzupassen, um damit einen wichtigen Beitrag zur Eindämmung der Pandemie liefern zu können.
Unterstützt wird das Projekt zusätzlich von zwei assoziierten Partnern aus der Industrie, den Firmen Endress & Hauser Conducta als globalem Anbieter von Prozessmess- und -leittechnik mit Kompetenzen zur automatisierten Probenahme und -aufbereitung und Thermo Fisher Scientific, einem weltweit operierenden Konzern unter anderem im Bereich klinische Diagnostik mit viel Erfahrung beim Nachweis von SARS-CoV-2, der das Projekt sowohl mit neuen Test-Kits als auch beratend bei der Auswertung von Sequenzierergebnissen unterstützen wird.
Das Projekt „„SARS-CoV-2 Genom im Abwasser – Monitoring der Pandemieentwicklung mittels Sequenzierung“ ist auf eine Laufzeit von einem Jahr ausgelegt und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) innerhalb der Strategie „Forschung für Nachhaltigkeit“ FONA gefördert. Die BMBF-Fördersumme für die Forschungsarbeiten an der TU beträgt rund 720000 Euro.

 

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Fri, 07 May 2021 07:00:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/d/a/csm__KW18_AdobeStock---Kalyakan_d39026ff20.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/d/a/csm__KW18_AdobeStock---Kalyakan_3da23f02bd.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/Meldungen/2021/_KW18_AdobeStock---Kalyakan.jpg
news-31764 Koralle: Ästhetisch – erschwinglich – langlebig https://www.ikz.de/sanitaertechnik/news/detail/koralle-aesthetisch-erschwinglich-langlebig/ Koralle teilt mit, dass man eine verstärkte Nachfrage nach dem „Twiggy“-Programm, welches im unteren Preissegment des Herstellers angesiedelt ist, verzeichnet. Zwei Modellreihen sind erhältlich: „TwiggyPlus“ und „TwiggyTop“.  

Die Duschabtrennungsserie der bodengleich oder auf flachen Duschwannen installierbaren „TwiggyPlus“-Serie reicht von Eck- und Viertelkreis- über Fünfeck-, Nischen- und Badewannen-Varianten bis hin zu Walk-In-Lösungen. Auch U-Kombinationen, Reihenduschanlagen und andere Sonderanfertigungen sind möglich. Je nach Modell bietet das Programm drei bis fünf Größen, zwei Standardhöhen sowie Pendel-, Falt- oder Faltecktüren. „Die hohe Stabilität der ästhetisch-schlanken, silbermatten Aluminium-Profile sorgt für eine lange Lebensdauer, die die ,TwiggyPlus‘ auch für den Mietwohnungsbau und Objektbereich interessant macht“, weiß Koralle.
Dies gelte ebenso für die Duschabtrennungsserie „TwiggyTop“. Auch sie werde häufig von Wohnungsbaugesellschaften bei Sanierungen und im Objektbau eingesetzt. Erhältlich ist sie in insgesamt vier rechteckigen und drei quadratischen Größen. Eine Schiebetürlösung gibt es auch für Nischen, in Verbindung mit einer bzw. zwei Trennwänden oder als Viertelkreis-Variante. Selbst ein komplettes Pendeltürsortiment als Eckdusche, in Nische oder mit Trennwand, als Viertelkreis- oder Fünfeckdusche steht zur Verfügung.

Koralle Sanitärprodukte GmbH, Wilhelmstr. 45, 32602 Vlotho, Tel.: 05733 14-0, info@koralle.de, www.koralle.de

 

 

 

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Thu, 06 May 2021 12:12:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/b/5/csm_64_Koralle-1_TwiggyPlus_c9dd9cfe0a.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/b/5/csm_64_Koralle-1_TwiggyPlus_437ebb54b3.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_21_06/64_Koralle-1_TwiggyPlus.jpg
news-31783 Einkaufsgemeinschaft SHK meldet Umsatzplus für 2020 https://www.ikz.de/detail/news/detail/einkaufsgemeinschaft-shk-meldet-umsatzplus-fuer-2020/ Bruchsal. Um 8 % im Vergleich zum Vorjahr stieg der Umsatz der SHK eG im Jahr 2020. Nach eigenen Angaben ist die Einkaufsgemeinschaft, die unter dem Slogan „SHK das WIR.“ agiert, damit die Nummer Eins der Handwerkskooperationen im Bereich des zentralregulierten Umsatzes.  

„Wir, die gesamte SHK eG, entwickeln uns in allen Bereichen positiv weiter“, so Sven Mischel, Vorstandsvorsitzender der SHK. Die gute Geschäftsentwicklung resultiere aus einer steigenden Zahl an Lieferantenpartnern, den eigenen, wirtschaftlich gut aufgestellten Mitgliedsbetrieben, sowie aus der Tatsache, dass die SHK-Branche als „systemrelevant“ gilt und kaum Auftragseinbußen zu verzeichnen hatte.
 Als neue Lieferanten begrüßte die SHK bereits vor einiger Zeit Pumpenhersteller Grundfos sowie die Wedi Gruppe, einen Hersteller von Dusch- und Bausystemen in Europa und Nordamerika. Vor kurzem kamen mit der Günther Zierath GmbH, einer deutschen Spiegelmanufaktur, sowie mit der RUD-Gruppe und deren Marke Erlau, zwei weitere Hersteller hinzu.

www.shknet.de

 

 

 

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Thu, 06 May 2021 10:45:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/e/2/csm__KW18_SvenMischel_Portraet_2b41bb98f0.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/e/2/csm__KW18_SvenMischel_Portraet_6b068f7138.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/Meldungen/2021/_KW18_SvenMischel_Portraet.jpg
news-31782 Stau am Bau: Fast 800000 geplante Wohnungen sind noch nicht fertig https://www.ikz.de/detail/news/detail/stau-am-bau-fast-800000-geplante-wohnungen-sind-noch-nicht-fertig/ Auf dem Wohnungsmarkt klafft eine immer größere Versorgungslücke. Nach Angaben des Zentralen Immobilien Ausschusses wird die Zahl der geplanten, aber noch nicht fertiggestellten Wohnungen immer größer, berichtet SPIEGEL.  

Hier geht es zum Bericht.

 

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Thu, 06 May 2021 09:21:01 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/1/0/csm__KW18_P1050157_4b484f8000.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/1/0/csm__KW18_P1050157_ff59a82227.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/Meldungen/2021/_KW18_P1050157.jpg
news-31755 Zehnder: Systemlösung zum Heizen, Lüften, Kühlen und zur Warm­wasser­bereitung https://www.ikz.de/heizungstechnik/news/detail/zehnder-systemloesung-zum-heizen-lueften-kuehlen-und-zur-warmwasserbereitung/ Mit „ComfoClime“ stellt Zehnder in diesem Frühjahr ein System zum Heizen, Lüften, Kühlen und zur Warmwasserbereitung vor. Es besteht aus einer Luft/Luft-Wärmepumpe, einem Lüftungsgerät, einer Warmwasser-Wärmepumpe und einem vorgedämmten Luftverteilsystem. Das Unternehmen sieht den Haupteinsatzbereich in Einfamilienhäusern mit Niedrigstenergiestandard und in modernen Fertighäusern.  

Das zentrale Komfort-Lüftungsgerät „ComfoAir Q“ bildet mit der neuen Luft/Luft-Wärmepumpe „ComfoClime Q“ das Herzstück. „ComfoAir Q“ übernimmt die permanente Frischluftzufuhr inklusive Filterung sowie Wärme- und Feuchterückgewinnung durch einen Enthalpiewärmeübertrager. Zehnder zur eingesetzten Ventilatorentechnologie: „Sie ermöglicht einen besonders leisen und sparsamen Betrieb, womit eine hohe Energieeffizienz erreicht wird.“
Die Luft/Luft-Wärmepumpe „ComfoClime Q“ gewinnt Energie aus der ­Außen- und Fortluft und erwärmt oder kühlt die Zuluft, die in die Räume einströmt. Hohe Wirkungsgrade und einen niedrigen Stromverbrauch begründet Zehnder mit der Invertertechnologie und dem verwendeten Kältemittel R32. Für die Warmwasserbereitung wird zudem die Warmwasser-Wärmepumpe „ComfoHeat DHW 300“ in das System integriert.
Das neue, komplett vorgedämmte Luftverteil­sys­tem „ComfoFresh“ mit „Thermal Shield“ ist modular aus Einzelkomponenten aufgebaut, die je nach Bedarf dem jeweiligen Bauvorhaben angepasst werden können. Zu den vorgedämmten Lüftungsrohren „ComfoTube Therm“, wahlweise als Rund- oder Flachovalrohr, gehören auch Verbindungselemente. Das Verteilerkonzept „ComfoWell Therm“, bestehend aus Schalldämpfer sowie Anschluss- und Brückenmodulen, bildet das Bindeglied zwischen Lüftungsgerät und Luftverteilnetz. Abgerundet wird das Luftverteilsystem von Außen­wand­gittern und beheizbaren Luftauslässen.
Mit dem Regelkonzept „ComfoLogic“ lassen sich alle Komponenten aufeinander abstimmen, von überall aus warten und auch in die Smart-Home-Umgebung integrieren.
Die Raumklima-Systemlösung „ComfoClime“ soll ab der zweiten Jahreshälfte 2021 erhältlich sein.

Zehnder Group Deutschland GmbH, Almweg 34, 77933 Lahr, Tel.: 07821 586-0, info@zehnder-systems.de, www.zehnder-systems.de

 

 

 

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Thu, 06 May 2021 09:09:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/7/4/csm_60_Zehnder-1_f88217b821.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/7/4/csm_60_Zehnder-1_67aa9615ed.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_21_06/60_Zehnder-1.jpg