IKZ: Neueste Nachrichten https://www.ikz.de/ Die neuesten Nachrichten der IKZ-Magazine vom STROBEL VERLAG de TYPO3 News Tue, 31 Mar 2020 20:50:21 +0200 Tue, 31 Mar 2020 20:50:21 +0200 TYPO3 EXT:news news-29819 Neuer Onlineshop zum Bestellen von Ersatzteilen https://www.ikz.de/detail/news/detail/neuer-onlineshop-zum-bestellen-von-ersatzteilen/ Lingen. Im Onlineshop von Kampmann können Kunden Ersatzteile bestellen. Seit Mitte Januar ist der Bestellvorgang per Internet möglich. Die Suche erfolgt auch mobil über den Produktnamen oder die Artikelnummer. Bestellungen sind rund um die Uhr möglich.  

Bei Aufträgen, die montags bis donnerstags vor 15 Uhr eingehen, verlässt die Ware das Lager noch am selben Tag. Ergänzt wird das Angebot durch den neuen Einbauservice, der sich zu einem Festpreis hinzubuchen lässt. Kampmann hat am Unternehmensstandort in Lingen ein eigenes Ersatzteillager für den Onlineshop eingerichtet. Der Versand ist kostenfrei. Geliefert wird innerhalb Deutschlands – auch direkt zur Baustelle.

www.ersatzteile.kampmann.de

 

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Tue, 31 Mar 2020 14:30:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/c/0/csm__Kw14_Kampmann-Ersatzteilshop_7b40786b44.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/c/0/csm__Kw14_Kampmann-Ersatzteilshop_4a05f56fd9.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/Meldungen/2020/Maerz_2020/_Kw14_Kampmann-Ersatzteilshop.jpg
news-29817 Solarthermie in Streifen und als Jalousie https://www.ikz.de/erneuerbare-energien/news/detail/solarthermie-in-streifen-und-als-jalousie/ Ein Forschungskonsortium unter Leitung des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE hat im Projekt „ArKol“ zwei neuartige solarthermische Fassadenkollektoren entwickelt: einen Streifenkollektor und eine solarthermische Jalousie.  

Die Grundüberlegungen zur Entwicklung einer solarthermischen Jalousie waren, dass das Gewinnen von solarer Wärme an transparenten Gebäudebereichen mit herkömmlichen Kollektoren bisher nicht oder nur unter Einschränkung der Transparenz möglich ist. Gleichzeitig werden in verglasten Fassaden von Hochhäusern häufig Jalousien zwischen Glasscheiben in Doppelfassaden eingesetzt. Durch die Sonneneinstrahlung treten Temperaturen bis zu 100 °C in diesem Zwischenraum auf. Die solarthermische Jalousie kann diese überschüssige Wärme wie ein solarthermischer Kollektor abführen und bietet gleichzeitig die volle Beweglichkeit und Funktionalität eines Lamellen-Sonnenschutzes. Die solarthermisch Jalousie kann bei Bedarf komplett gerafft werden und bietet dann volle Transparenz. Durch das Abführen der Wärme kann im Sommer zudem die Kühllast des Gebäudes verringert werden, was den Energiebedarf zusätzlich senkt.
Konstruktiv gesehen werden Wärmerohre (Heat-Pipes) in die Lamellen integriert, um die Wärme der als Absorber dienenden Lamellen über eine schaltbare thermische Kopplung „trocken“, ohne Flüssigkeitstransfer, an einen seitlichen Sammelkanal zu übergeben. Dank dieses Wärmeübertragungskonzepts können die Lamellen durch einfaches Lösen des Kontakts wie herkömmliche Jalousien bewegt werden. Die Jalousie ist vor allem für Doppelfassaden geeignet, deren Zwischenraum einen guten Witterungsschutz bietet.

Grundprinzip: Wärme wird „trocken“ übergeben

Der ebenfalls im Projekt entwickelte Streifenkollektor bietet gegenüber klassischen Solarkollektorbauarten ein hohes Maß an Flexibilität hinsichtlich Größe, Farbe, Abstand, Anzahl und Ausrichtung und stellt damit ein gestalterisch flexibles Bauelement dar. Die streifenförmige Kollektorkonstruktion kann in unterschiedlichen Längen ausgeführt und stufenlos auf der Unterkonstruktion positioniert werden. Die Bereiche zwischen den einzelnen Kollektorstreifen können mit üblichen Fassadenbekleidungsmaterialien in beliebiger Höhe ergänzt werden. Technisch möglich wird dies dadurch, dass die Wärme, die durch Sonneneinstrahlung auf dem spektralselektiv beschichteten Absorber im Kollektor entsteht, durch Wärmerohre zur Seite transportiert und auch dort „trocken“ an den Sammelkanal übertragen wird. Da nur der Sammelkanal von einem Solarfluid durchströmt wird, benötigen die einzelnen Kollektoren keinen hydraulischen Anschluss.
Die Kollektoren werden in die Unterkonstruktion einer vorgehängten hinterlüfteten Fassade (VHF) mit marktüblichen Agraffen eingehängt. Dieses Konzept ist sowohl an Neubauten als auch im Rahmen einer Sanierung umsetzbar.

 

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Tue, 31 Mar 2020 11:48:22 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/a/f/csm__KW14__kollektor3_6b8af10324.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/a/f/csm__KW14__kollektor3_b799c67c94.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-plus/ENERGY/2020_News/_KW14__kollektor3.jpg
news-29816 Auch Messe „The smarter E Europe“ abgesagt https://www.ikz.de/detail/news/detail/auch-messe-the-smarter-e-europe-abgesagt/ München/Pforzheim. Aufgrund der weltweiten Ausbreitung des Coronavirus und der Empfehlungen der Bundesregierung wird die Messe „The smarter E Europe“ auf das nächste Jahr verschoben.  

Zur „The smarter E Europe“ gehören die vier parallelen Energiefachmessen „Intersolar Europe“, „Power2Drive Europe“, „ees Europe“ und „EM-Power“. Neuer Termin: 9. bis 11. Juni 2021. „Die Gesundheit der Aussteller, Besucher und Mitarbeiter sowie der Bevölkerung hat für uns höchste Priorität“, begründet Daniel Strowitzki, Geschäftsführer des Veranstalters Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG die Entscheidung.
Zurzeit wird geprüft, inwieweit Teile des Messe- und Konferenzprogramms online abgebildet werden können. Geplant ist, dass die Verleihung der The smarter E Awards, Intersolar Awards und ees Awards virtuell stattfinden, um die Innovationen der Branche trotz der aktuellen Entwicklungen zu würdigen. Über das Jahr hinweg soll es zudem verschiedene Formate geben, mit denen sich alle Interessierten über die Themen, Produkte und Technologien der erneuerbaren Energiewelt informieren und austauschen können.

 

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Tue, 31 Mar 2020 09:33:14 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/e/1/csm__KW14_Intersolar-2012-IKZ_12f239a6a3.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/e/1/csm__KW14_Intersolar-2012-IKZ_7a1127d881.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/Meldungen/2020/Maerz_2020/_KW14_Intersolar-2012-IKZ.jpg
news-29815 Danfoss bietet kostenfreie Weiterbildung im Homeoffice https://www.ikz.de/detail/news/detail/danfoss-bietet-kostenfreie-weiterbildung-im-homeoffice/ Offenbach. Fachleute aus allen Bereichen der Wärmetechnik können die Phase eingeschränkter Geschäftstätigkeit zur kostenfreien Weiterbildung im Homeoffice nutzen.  

Als Ersatz für entfallene Messen, Kongresse und Schulungen veranstaltet Heating-Spezialist Danfoss in der nächsten Zeit kostenfreie Webinare mit Tipps und Tricks zu allen Fragen rund um das Thema Heating - von der Optimierung kleiner Heizanlagen bis hin zur Steuerung ganzer Fernwärmenetze. Nähere Infos zu Themen und Terminen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung und zum Studium der Aufzeichnungen gibt es hier.

 

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Tue, 31 Mar 2020 09:17:09 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/4/7/csm__KW14_bild_danfoss-webinare1_23af078d0b.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/4/7/csm__KW14_bild_danfoss-webinare1_3da2e4256f.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/Meldungen/2020/Maerz_2020/_KW14_bild_danfoss-webinare1.jpg
news-29814 Innung SHK Köln entlastet Mitgliedsbetriebe https://www.ikz.de/detail/news/detail/innung-shk-koeln-entlastet-mitgliedsbetriebe/ Köln. Die Innung SHK Köln entlastet ihre Mitgliedsbetriebe und erhebt keine Mitgliedsbeiträge für das zweite Quartal 2020.  

„Viele Mitgliedsbetriebe sind mit den Einschränkungen und Auswirkungen der durch die Corona-Virus-Pandemie hervorgerufenen außerordentlichen Umstände herausgefordert. Auch die Innung Sanitär Heizung Klima Köln ist durch die Schließung ihres Schulungsbetriebes betroffen. Keiner kann aktuell sagen, wie lange die Situation dauern und welche Folgen dies haben wird“, heißt es in einer Pressemitteilung der SHK Köln.

In einer außerordentlich einberufenen Abstimmung hatten sich Vorstand und Geschäftsführung einstimmig für eine Nichtveranlagung des kommenden Quartalbeitrags entschieden. Sie möchten so ihre Unterstützung und Wertschätzung für die Arbeit und Ausbildungsleistung der Mitgliedsbetriebe im SHK-Handwerk zum Ausdruck bringen.

 

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Tue, 31 Mar 2020 09:10:37 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/4/1/csm__KW14_Logo-SHK-Innung-Koeln_8fc83e5160.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/4/1/csm__KW14_Logo-SHK-Innung-Koeln_d222bcdf9b.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/Meldungen/2020/Maerz_2020/_KW14_Logo-SHK-Innung-Koeln.jpg
news-29738 Ökofen: Wärmespeicher in eckiger Bauform https://www.ikz.de/heizungstechnik/news/detail/oekofen-waermespeicher-in-eckiger-bauform/ Als platzsparende Alternative zu herkömmlichen Pufferspeichern stellt Ökofen den Wärmespeicher „Smartlink“ vor. Dabei handelt es sich um einen Beistellwärmespeicher mit 420 l Volumen.  

Optisch auf den Kessel abgestimmt, passt er mit seiner eckigen Bauform seitlich direkt an den Kessel. Mit den Abmessungen 73 x 51 x 199 cm, der integrierten Pufferladegruppe, Heizkreisgruppe und einem speziellen Frischwassermodul benötigt er nach den Worten von Ökofen nur wenig Platz „und ist besonders schnell installiert“: „Damit sparen sich Fachhandwerker bis zu einen Tag Installationszeit“, so das Unternehmen.

Ökofen Heiztechnik GmbH, Schelmenlohe 2, 86866 Mickhausen, Tel.: 08204 2980-0, Fax: -190, info@oekofen.de, www.oekofen.de

 

 

 

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Tue, 31 Mar 2020 09:09:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/0/1/csm_Oekofen_0ff1f07c98.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/0/1/csm_Oekofen_08ae0940d5.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_20_04/Oekofen.jpg
news-29813 ZVSHK begrüßt Klarstellung durch Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat https://www.ikz.de/detail/news/detail/zvshk-begruesst-klarstellung-durch-bundesministerium-des-innern-fuer-bau-und-heimat/ Sankt Augustin. SHK-Betriebe sind Teil der kritischen Infrastruktur in Deutschland. Das hat das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat dem Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) in einem Schreiben bestätigt.  

Die Betriebe des SHK-Handwerks gewinnen durch diese Bestätigung Sicherheit vor allem bei Notdiensteinsätzen. „Wie sollen zum Beispiel Reparaturmaßnahmen in Altenheimen oder Quarantänebereichen noch durchgeführt werden, wenn diese abgeschottet sind und Betriebe nicht zuverlässig wissen, ob sie die Objekte überhaupt betreten dürfen“, fragt Helmut Bramann, Hauptgeschäftsführer des ZVSHK, der Standesorganisation von 48000 Handwerksbetrieben mit fast 375000 Beschäftigten. „Die jetzt vorliegende Bestätigung ist ein wichtiges und richtiges Signal an unsere Unternehmen für ihre tägliche Arbeit“, sagt Bramann.

 

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Tue, 31 Mar 2020 09:01:26 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/a/c/csm__KW14_Ofen--und-Heizungsbauer_d87f0432b6.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/a/c/csm__KW14_Ofen--und-Heizungsbauer_37c4945933.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/Meldungen/2020/Maerz_2020/_KW14_Ofen--und-Heizungsbauer.jpg
news-29592 Berufskleidung aus Plastikflaschen https://www.ikz.de/detail/news/detail/berufskleidung-aus-plastikflaschen/ Was trägt der SHK-Handwerker im Frühjahr 2020?  

Im Frühjahr sind sie vorbei, die frostig kalten Tage. Das Thermometer klettert langsam, aber stetig. Nichtsdestotrotz: Das Wetter bleibt wechselhaft. Gerade in puncto Arbeitskleidung ist dann Flexibilität gefragt. Was bei jeder Witterung hilft? Der „Zwiebellook“, auch „Layering“ genannt. Immer weiter in den Fokus vieler Handwerksunternehmen rücken die Themen „Bio“ und „Nachhaltigkeit“. Ebenfalls im Blickpunkt: Berufskleidung im Mietservice. Längst viel mehr als eine Modeerscheinung ist Corporate Fashion. Redakteur Frank Tischhart hat für die IKZ Haustechnik ein Stimmungsbild eingeholt bei namhaften Unternehmen aus der Workwear-Welt.

Zugige Innenräume, kalte Keller, ungemütliche Rohbaustellen: Im SHK-Bereich gibt es auch weniger gemütliche Einsatzgebiete. Umso wichtiger ist  es,  dass Handwerker angemessen angezogen sind. Aber moderne Workwear muss heutzutage auch gut aussehen, selbst für den Feierabend geeignet sein. Unmodisch und langweilig funktioniert eben nicht mehr. Wohlfühlfaktor, Markenbewusstsein, gestiegene Ansprüche sind drei Kriterien, die oft genannt werden. Was also trägt der Handwerker im Frühjahr 2020?

Welche Farbe soll es sein?
Rot, Grün, Grau oder Blau – welche Farbe soll es bitteschön sein? „Gedeckte Farben sind bei Berufskleidung beliebter denn je“, sagt Daniela Rödig, Communications Manager D-A-CH bei CWS. CWS stellt übrigens die offizielle SHK-Verbandskollektion. Kim Hansen, Sales Director bei Kansas Deutschland, sieht verschiedene Blautöne im Trend: „Royalblau, Stahlblau und Navy, zudem das klassische Grau und Schwarz, das nie aus der Mode kommt.“
Bei den Themen Material und Schnitt geht der SHK-Handwerker auch mit der Zeit. „Gute Arbeitskleidung erkennen wir an drei Dingen: Qualität, Funktionalität und Langlebigkeit“, sagt Kim Hansen von Kansas.  Für Lise Loof Andersen, PR & Marketing Coordinator bei Mascot, sind „Flexibilität und Bewegungsfreiheit“ zu jeder Jahreszeit die wichtigsten Stichwörter. Atmungsaktive Materialien werden verarbeitet und zugleich werden die Schnitte immer figurbetonter, passgenauer – in diesen Fällen ermöglicht der Einsatz von Stretch-Material die gewünschte Bewegungsfreiheit. Textile Mietdienstleister reagieren mit einer Vielzahl von Kollektionen, die funktional und optisch überzeugen wollen. Sie bieten Full-Service im Leasing für SHK-Betriebe inklusive. Das Unternehmen Mascot testet die Arbeitskleidung in eigenen Fabriken. „Bevor wir eine neue Kollektion launchen, gibt es Studien und Untersuchungen zu Passformen und Bedürfnissen der Handwerker. So haben wir für ,ACCELERATE‘ eine Untersuchung über mögliche Passformen für Damen gemacht. Viele 1000 Frauen aus verschiedenen Branchen sind vermessen worden. Aus den Ergebnissen haben wir zwei Passformen abgeleitet“, sagt Lise Loof Andersen. David Balschukat von Engelbert Strauss empfiehlt für Frühling und Herbst Funktionstextilien mit guter Klimaregulierung. Einen Tipp für alle SHK-Handwerker hat er auch auf Lager: „Einen zuverlässigen Regenschutz durch Wasserdichte bieten Textilien, die nach DIN EN 343 zertifiziert sind. Wasserabweisende Kleidung verfügt nicht über diese Zertifizierung und schützt lediglich bei leichter Nässe.“

Biologische Materialien und das Thema Nachhaltigkeit
Eine bekannte Weisheit aus der Wirtschaft ist: „Wer billig kauft, kauft zweimal“. Trifft das auch auf Workwear zu? „Berufskleidung, die gut verarbeitet und aus strapazierfähigem Gewebe besteht, hat auch ihren Preis“, sagt Thomas Krause von DBL, Deutsche Berufskleider-Leasing und Kim Hansen von Kansas ergänzt: „Natürlich hat Qualität ihren Preis. Aber teure Arbeitskleidung ist nicht automatisch auch qualitativ hochwertig.“
Und wie wichtig sind in diesem Zusammenhang der Einsatz von biologischen Stoffen und das Thema Nachhaltigkeit? Kein namhaftes Unternehmen kann und will sich diesen Themen entziehen. „Nachhaltigkeit ist auch im Bereich der Arbeitskleidung ein großer Trend – und ein Thema, das uns garantiert dauerhaft beschäftigen wird“, gibt Kim Hansen von Kansas zu und David Balschukat von Engelbert Strauss ergänzt: „Nachhaltigkeit bedeutet für uns, soziale, ökologische und ökonomische Aspekte miteinander in Einklang zu bringen.“ „Unsere Profi-Pflege schont auch die Umwelt. Wir verbrauchen beim Waschen nur halb so viel Wasser wie herkömmliche Waschverfahren“, erklärt Karl-Heinz Feilen, Fachberater Produkt und Verbände bei MEWA Textil-Management. Und Lise Loof Andersen von Mascot berichtet: „Wir haben kürzlich eine neue Kollektion herausgebracht mit nachhaltigen Produkten, die in zwei Varianten hergestellt werden: Produkte aus 100 % Bio-Baumwolle und Produkte aus einer Mischung aus 60 % Bio-Baumwolle und 40 % recyceltem Polyester.“ Kansas lanciert in diesem Jahr eine neue „High Visibility Kollektion“, die aus recyceltem Kunststoff gefertigt ist – genauer gesagt aus Plas­tikflaschen. Für Engelbert Strauss gehören neben Funktion und Design auch Aspekte rund um Sicherheit, Umweltverträglichkeit und Fairness zum „absoluten Verständnis von Produktqualität“. Für die DBL ist wichtig, dass der „Nachhaltigkeitsgedanke und der textile Miet­service gut zusammenpassen. Denn wir sind mit unseren schonenden Waschverfahren gerade beim Wasserverbrauch der Haushaltswäsche überlegen“, erklärt Thomas Krause von Deutsche Berufskleider-Leasing.

Einheitliche Kleidung ist ein Muss
Nicht mehr wegzudenken ist auch eine einheitliche Arbeitskleidung. Irgendeine Jacke oder das Hemd mit dem Firmenlogo draufgestickt, schafft natürlich längst noch keine Corporate Identity (CI). Denn: „CI ist mehr als das einheitliche Aussehen aller Mitarbeiter.  Es fördert die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen“, sagt Jeannette Schmitteckert von Bardusch. Karl-Heinz Feilen von MEWA Textil-Management ergänzt: „Taucht ein Handwerkerteam in Kleidung auf, die nicht zusammenpasst, weckt das Zweifel an deren Können.“ Einheitliches Aussehen signalisiert einerseits das Arbeiten an einer gemeinsamen Aufgabe, fördert aber auch die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen und festigt das Wir-Gefühl. Niemand transportiert das Firmenimage besser, als die Belegschaft. „Ein einheitliches, hochwertiges Erscheinungsbild vermittelt Professionalität und erhöht die Wiedererkennung“, sagt David Balschukat von Engelbert Strauss.
Auch wenn gerade im Frühjahr bei der Workwear Flexibilität gefragt ist – dann aber bitteschön im einheitlichen Firmenlook.

 

 

So könnte eine Anzeige in einem modernen Workwear-Katalog für SHK-Handwerker im Jahr 2020 aussehen:
Die neue Workwear ist so agil und nachhaltig, wie sie selbst im täglichen Arbeitseinsatz sein muss. Sie und ihre Kollegen sitzen einheitlich lässig im Polo-Hemd bei der morgendlichen Dienstbesprechung. Ihre ersten Wartungs-Termine im semikalten Keller erledigen sie in ihrer klassisch-grauen Fleece-Jacke. Bevor es in der passgenauen, figurbetonten Funktionsjacke auf die zugige Rohbaustelle geht. Um dann nach Feierabend den „Kurzen“ noch schnell vom Fußballtraining abzuholen und wenn’s in den Füßen juckt in der mit viel Stretch-Material ausgestatteten Cargohose selbst ein paar Mal aufs Tor zu schießen. So ist der SHK-Handwerker von heute: Einfach gut angezogen.

 

 

 

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Tue, 31 Mar 2020 07:37:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/8/9/csm_074_1_e.s.motion2020_cc141b719a.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/8/9/csm_074_1_e.s.motion2020_7aa5744f01.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_20_03/074_1_e.s.motion2020.jpg
news-29689 Sunfire: Erste Brennstoffzelle auf Flüssiggasbasis https://www.ikz.de/heizungstechnik/news/detail/sunfire-erste-brennstoffzelle-auf-fluessiggasbasis/ Die Sunfire GmbH hat die erste Brennstoffzelle mit Flüssiggasanschluss vorgestellt. ­„Sunfire-Home“ liefert auf Basis der Kraft-Wärme-Kopplung dezentral Strom und Wärme für Wohngebäude. Einsatz finden die Mini-KWK-Systeme in Einfamilien- sowie Mehrfamilienhäusern, die auf Energieeffizienz setzen.  

Das System ist kombinierbar mit handelsüblicher Haustechnik, Batteriespeicher, Solaranlagen, Wärmepumpe und anderen Technologien. Mit bis zu 750 W elektrischer und 1250 W thermischer Leistung deckt die Brennstoffzelle den Grundlastbedarf eines normalen
Einfamilienhauses.

Sunfire GmbH, Gasanstaltstr. 2, 01237 Dresden, Tel.: 0351 896797-0, Fax: -831, info@sunfire.de, www.sunfire.de

 

 

 

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Tue, 31 Mar 2020 07:17:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/a/5/csm_068_Sunfire_5f11973033.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/a/5/csm_068_Sunfire_cff462edd8.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_20_04/068_Sunfire.jpg
news-29686 Grünbeck: Neue Ultrafiltration https://www.ikz.de/sanitaertechnik/news/detail/gruenbeck-neue-ultrafiltration/ Grünbeck stellt im Segment der Ultrafiltration die neue Baureihe „ultraliQ“ vor. Sie entfernt alle ungelösten Schmutzstoffe im Wasser und reduziert mikrobiologische Belastungen wie Bakterien, Viren und Parasiten. Das Herzstück der Anlage ist eine Filtermembran mit einer Trenngrenze von 0,02 µm. Um die abfiltrierten Mikroorganismen und Partikel wieder aus der Filtermembran zu entfernen, erfolgt nach frei einstellbaren Zeitintervallen eine automatische Rückspülung.  

Die Baureihe deckt den Leistungsbereich zwischen 0,5 und 10 m³/h ab und kann in Ein- und Mehrfamilienhäusern, Bauern­höfen, öffentlichen Gebäuden und auch kleinen Wasserwerken eingesetzt werden. Auch Brunnen- oder Quellwasser kann mit „ultraliQ“ gefiltert werden.

Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH, Josef-Grünbeck-Str. 1, 89420 Höchstädt a.d. Donau, Tel.: 09074 41-0, Fax: -100, info@gruenbeck.de, www.gruenbeck.de

 

 

 

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Tue, 31 Mar 2020 07:07:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/2/c/csm_069_Gruenbeck-ultraliQ_c097c0d696.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/2/c/csm_069_Gruenbeck-ultraliQ_213e0c9b80.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_20_04/069_Gruenbeck-ultraliQ.jpg
news-29807 Neue Wärme aus der Ferne https://www.ikz.de/erneuerbare-energien/news/detail/neue-waerme-aus-der-ferne/ Freiflächen-Solarthermieanlagen dienen Stadtwerken, ihre Netze zu dekarbonisieren  

Immer mehr Stadtwerke in Deutschland bekunden ihr Interesse am Bau von großen Freiflächen-Solarthermieanlagen, die an Fernwärmenetze angeschlossen werden. Es gibt mehrere Gründe dafür. Der nachfolgende Beitrag beleuchtet das Thema an der bislang noch größten thermischen Solaranlage Deutschlands in Senftenberg (Brandenburg), auch angesichts des Klimawandels und seinen Auswirkungen auf die Erträge.

Diese Solarthermieanlage ging im August 2016 auf einer ehemaligen Deponie nach ca. 5-monatiger Bauzeit in Betrieb und unterstützt seitdem mit 8300 m2 Vakuumröhrenkollektoren ein städtisches Fernwärmenetz. Im Rekordjahr 2018 lieferte sie 1/4 mehr Fernwärme als durchschnittlich erwartet wird und 1/3 mehr als dem Energieversorger von den Erbauern der Anlage garantiert wurde. Dieser Mehrgewinn übersteigt weit die Abweichung der Jahreseinstrahlung vom Mittel. Ist das noch plausibel?

Zahlen aus den Wechseljahren

Am 15. August 2016 wurde die Solaranlage in Betrieb genommen. Vom 16. bis 18. August wurden unter Aufsicht eines Sicherheitsbeauftragten thermische Stagnationen bei wechselhaftem Wetter und bei voller Einstrahlung von ca. 1000 W/m2 getestet. In den ersten 3 Betriebsjahren speiste die Anlage dann 13,2 GWh in das Fernwärmenetz. Die Einspeisung der Solarwärme erfolgt wie im Heizwerk in den Vorlauf mit jahreszeitlich gleitenden Kollektortemperaturen zwischen 90 und 105 °C. Nur bei sehr schwacher Einstrahlung, vor allem morgens beim Anfahren und abends zur „Resternte“, schaltet die Solaranlage auf Rücklauftemperaturanhebung um, was übers Jahr weniger als 5 % ausmacht.

2017 brachte 0,6 % weniger Einstrahlung als im Durchschnitt erwartet, wobei die monatlichen Ist-Soll-Differenzen von -17 % (April) bis +18 % (August) reichten. Dank konservativer Planung wurde der Wärmegewinn ins Netz mit knapp 4 GWh um ca. 4 % überschritten. Von der gesamten Einstrahlung auf die Bruttofläche des Kollektorfelds kamen 41,8 % dem Wärmenetz zugute. Dagegen war 2018 mit 14,4 % Einstrahlung über dem Durchschnitt spektakulär, ebenso mit monatlichen Ist-Soll-Differenzen von +89,3 % (Februar) bis -38,7 % (Dezember). 7 Monate waren weit über Soll, nur der März, Juni und September waren halbwegs normal. Der Wärmegewinn ins Netz wurde mit 4,72 GWh um ca. 24 % überschritten. Von der gesamten Einstrahlung auf die Bruttofläche des Kollektorfelds kamen 43,2 % dem Wärmenetz zugute – ein noch höherer Jahresnutzungsgrad als 2017, weil der Mehrertrag überwiegend an Sommertagen mit höheren Tagesnutzungsgraden erwirtschaftet wurde.

Gute Performance

Der Ertrag stellt sich proportional zur Einstrahlung ein, der Tagesnutzungsgrad nimmt hingegen bei kurzen Tagen und schlechtem Wetter überproportional ab. Der Break-even-Point, ab dem die Anlage überhaupt etwas bringt, liegt dank der hohen Kollektoreffizienz bei nur etwa 1 kWh/m2 Tageseinstrahlung. Um täglich mindestens 10 MWh ins Netz einspeisen zu können, was im Mittel von der Anlage erwartet wird, sind Tageseinstrahlungen von mindestens 3 kWh/m2 notwendig.

Die mit stets über 42 % hohen Jahresnutzungsgrade sind ebenfalls Ausdruck einer hohen Kollektorflächeneffizienz, welche aktuelle Photovoltaik um Faktor 3 und Flachkollektoren bei den Senftenberger Netztemperaturen um Faktor 1,5 bis 2 übertrifft. Sie zeigen nebenbei, dass vor allem die Tage mit einer Einstrahlung über 2,5 kWh/m2 für den Solarertrag maßgebend sind.

Der Wärmebedarf für den Frostschutz wird, wie auch die Anfahrverluste, immer mit gemessen und spielt offensichtlich so gut wie keine Rolle. Der Frostschutzbedarf von ca. 1,3 % des Netzwärmeertrags entsteht jährlich von Oktober bis April. Davon wurden bisher erst 5,9 MWh, also nur 0,06 % des Netzwärmegewinns, wieder aus dem Fernwärme-Netz geholt. Zu über 99,94 % genügte dazu in Senftenberg die ungenutzte Restwärme, die bei Vakuumkollektoren auch bei wenig Strahlung noch übrig bleibt.

Blick auf das Anfahren

Die Anfahrverluste bestehen aus der erforderlichen Wärme zum Aufwärmen der Anlage, v. a. am Morgen, sowie aus den Verlusten nach dem Abschalten, v. a. nachts. Sie verteilten sich übers Jahr fast gleichmäßig. Dabei gleicht es sich aus, dass sie an Wintertagen natürlich viel höher sind, die Anlage dafür dann aber seltener startet. Insgesamt sind die Anfahrverluste umso geringer, je geringer die Speicherkapazität des Kollektorfeldes ist, weshalb dabei flinke Vakuumkollektoren mit Wasser als Wärmeträger besonders gut abschneiden, weil Wasser mit den geringsten Rohrquerschnitten und damit insgesamt mit dem geringsten Kollektorfeld-Wärmeträgerinhalt auskommt. Die Th eorie und eine weltweite ca. 40-jährige Solarthermiepraxis zeigten bisher, dass nur Hochleistungskollektoren Dank ihrer Vakuumdämmung auch bei Wintern wie in Mitteleuropa einen ganzjährigen Betrieb mit Wasser sinnvoll ermöglichen.

 

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Solare Fernwärmenetze

Vor dem Hintergrund, dass die Politik auch den Wärmesektor mit einem CO2-Preis belegt, rücken Energiequellen in den Fokus, die helfen, den Wärmesektor zu dekarbonisieren, z. B. auch die Wärme aus Fernwärme. Mittlerweile gibt es auch viel technische Erfahrung und Erfahrung im Betrieb solcher Heizwerke, die z. B. im Vorreiterland Dänemark gesammelt wurden. Aber auch hier in Deutschland, wo das Th ema solare Fernwärme vergleichsweise noch in den Kinderschuhen steckt, gibt es etliche Anlagen und bereits Erfahrungswerte, von denen neue Projekte jetzt profitieren können, so z. B. aus dem Projekt Senftenberg (Brandenburg). Den Platz der größten Anlage Deutschlands wird bald die in Ludwigsburg/Kornwestheim einnehmen (14 800 m2), die seit 2019 gebaut wird. Die offizielle Inbetriebnahme ist für Mai 2020 geplant. Allerdings werden hier Flachkollektoren verbaut, wohingegen das Feld in Senft enberg aus Röhrenkollektoren besteht, sodass Senft enberg weiter den Rekord als größtes Solarkollektorfeld dieser Art inne haben dürfte. Da Sonne und Wind nun einmal fluktuierende Energiequellen sind, stellt sich natürlich immer wieder die Frage, wie zuverlässig bzw. kontinuierlich eine solche Anlage Fernwärme liefern kann und wie effizient sie ist.

Nicht nur in Dänemark: Auch in Deutschland gibt es bereits etliche Anlagen, die solare Fernwärme ins Netz einspeisen. Die Dimensionen sind im Vergleich zum Nachbarland allerdings noch klein.

Bild: Ritter Energie- und Umwelttechnik

 

 

Erste Erkenntnisse Klimawandel

Für 90 % der erwarteten ins Netz zu speisenden Solarwärme bekamen die Stadtwerke Senft enberg eine pönalisierte Garantie als Grundlage einer seriösen garantierten Wirtschaft lichkeit, denn die Solaranlage entstand als unternehmerische Pionierleistung ohne Forschungsmittel unter Inanspruchnahme des KfW-Programms Erneuerbare Energien (271). Da die gemessenen Erträge die erwarteten bisher um 15 % übertrafen, wurden die garantierten Werte bisher um 28 % übertroff en. Ein Überschuss an Einstrahlung schlägt sich offenbar in einem prozentual viel höheren Überschuss an Gewinn nieder, weil sich die anlagenspezifischen Wärmeverluste, insbesondere die täglichen Anfahrverluste, bei mehr oder weniger Einstrahlung kaum ändern, denn vor allem verlängern sich bei mehr Sonnenschein die Betriebsstunden mit überdurchschnittlichem Nutzungsgrad. Dann wird „überschüssiger“ Kollektorertrag weitgehend, d. h. bis auf Wärmeverluste, die nicht den Anfahrverlusten zuzuordnen sind, in Systemertrag überführt. Von dieser Verstärkung profitieren thermische Kollektoren absolut (d. h. in Mehrsystemertrag pro Mehreinstrahlung) umso mehr, je größer ihr Kollektorertrag überhaupt ist. Etwas salopp ausgedrückt werden dabei Klimaschwankungen bzw. „der Klimawandel“ vorteilhaft verstärkt. Andererseits fällt in einem unterdurchschnittlichen Jahr der Systemertrag ebenfalls prozentual noch schwächer aus als die Einstrahlung. Da sich in Mittel- und Nordeuropa (mit wechselhaft em Wetter und im Weltmaßstab eher wenigen Sonnenstunden) Minderungen der Jahreseinstrahlung rasch negativ auf die Anfahrverluste auswirken, ist die Verstärkung in diese Richtung jedoch schwächer. Allgemeiner ausgedrückt nimmt der „Klimawandel-Verstärkungseff ekt“ mit zunehmend strahlungsreicherem Wetter und mit der Effizienz von Kollektoren zu.

Wettbewerbsreife Technik

Die Ergebnisse von Senft enberg zeigen, dass die Technik für den Markt solarthermischer Unterstützungen deutscher Fernwärmeversorgungen mit hohen Vor- und Rücklauft emperaturen zu wettbewerbsfähigen Wärmepreisen reif ist. Wo sich der Klimawandel in mehr Sonnenscheindauer niederschlägt, werden davon Solarthermieanlagen überproportional profitieren. Von allen erneuerbaren Optionen ist die Hochleistungs-Solarthermie eine der naheliegendsten, ausgereiftesten und umweltschonendsten. Dürft e sie als gleichberechtigter Wärmeerzeuger am CO2-Zertifikatehandel teilnehmen, wäre sie sehr bald unabhängig von Subventionen.

Das Vorbild Senft enberg sowie ähnliche, aber kleinere Solaranlagen für Bioenergie-Solardörfer motivierte bereits einige Nachahmer. Seit der öff entlichen Bekanntmachung des Baus dieser Anlage entstanden einige weitere Projekte mit dieser Technologie u. a. in den Städten Jena, Berlin, Dresden, Ulm, Erfurt und Potsdam sowie im ländlichen Raum im fränkischen Hallerndorf, in den Gemeinden Neuerkirch und Külz sowie in Ellern im Hunsrück, in Randegg nahe dem Bodensee, im schleswigholsteinschem Breklum, in Gimbweiler und Kempen.

Autor: Rolf Meißner, Leiter F&E solare Großanlagen, Ritter Energie- und Umwelttechnik

 

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Tue, 31 Mar 2020 07:00:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/0/f/csm_IKZP_20200320_014_01_02_picture-0001_c7d2cad9b5.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/0/f/csm_IKZP_20200320_014_01_02_picture-0001_88429e1f85.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/news_import/IKZP_20200320_014_01_02_picture-0001.jpg
news-29749 Brand- und Kalkschutz im Einklang https://www.ikz.de/detail/news/detail/brand-und-kalkschutz-im-einklang/ Im Wohnpark „Em Parkveedel“ in Köln-Nippes kommen zwei chemiefreie Kalkschutz-Großgeräte zum Einsatz. Eine Herausforderung war die Integration in das Brandschutzkonzept  

Das Wasser im Kölner Stadtgebiet Nippes gilt mit 20° d. H. bekanntermaßen als hart. Im 2006 fertiggestellten Wohnpark „Em Parkveedel“ kam es deshalb regelmäßig zu Kalkschäden und Ausfällen der Warmwasserbereitung. Um die Probleme in den Griff zu bekommen, wurden Ende vergangenen Jahres zwei Kalkschutzgeräte installiert. Ein Auftrag, der es in sich hatte, denn die Trinkwasseraufbereitung für den Wohnblock 2 musste in das Brandschutzkonzept integriert werden.

Der Wohnpark „Em Parkveedel“ ist ein ­Ensemble aus insgesamt acht Mehrfamilienhäusern. Die insgesamt 20 Gebäude werden über ein Nahwärmenetz mit Wasser und Wärme (im Contracting) versorgt. Wärmelieferant und gleichzeitig auch Wasserversorger ist die Rheinenergie. Sie war es auch, die die beiden „Biocat“-Kalkschutzgeräte von Watercryst1) in Auftrag gegeben hat, um den Problemen in der Trinkwasser-Installation endlich ein Ende zu bereiten.

Kalkschutz für Kalt- und Warmwasser
Insgesamt 230 Wohneinheiten hängen an den beiden Großgeräten, die zentral am Hauswassereingang installiert wurden und damit sowohl die Kaltwasser- als auch die Warmwasserseite schützen. „Die zentrale Anordnung war notwendig, weil eine Dezentralisierung – also die ­Aufstellung in den einzelnen Unterstationen zur ausschließlichen Aufbereitung des erwärmten Trinkwassers nach den Vorgaben der DIN 1988-200 – in diesem Fall unzureichend und außerdem deutlich teurer gewesen wäre“, erklärt Watercryst-Berater Torsten Schmidt.
Die kleinere Anlage vom Typ „KS 11 000“ schützt die Trinkwasser-Installation im ers­ten Block des Wohnparks. Hier werden insgesamt 55 Wohneinheiten mit Wasser und Wärme versorgt. Die zweite „Biocat“-Kalkschutzanlage vom Typ „KS 5 D“ versorgt sieben Mehrfamilienhäuser im Block 2 – in Summe 175 Wohneinheiten. Beide Kalkschutzgeräte sind DVGW-zertifiziert. Die Besonderheit der großen Anlage: Sie muss nicht nur den Kalkschutz in der Trinkwasser-Installation für die 175 Wohneinheiten sicherstellen (Dauerdurchfluss 5 m³/h, Spitzenvolumenstrom 13,5 m³/h), sondern darüber hinaus im Brandfall 96 m³/h Löschwasser für die Feuerwehr bereitstellen. Denn die Trinkwasserversorgung der acht angeschlossenen MFH-Gebäude wird über eine erdverlegte DN-100-Feuerlöschleitung gewährleistet, die wiederum aus dem Hauswassereingang gespeist wird.

Wie sieht die bauliche Lösung aus?
Um den erforderlichen Volumenstrom im Brandfall sicherzustellen, wurde eine „Biocat“-Sonderanfertigung mit einem speziellen Bypass realisiert. Im Brandfall gelangt das Trinkwasser über diesen Bypass direkt in die DN-100-Feuerlöschleitung und nimmt nicht den regulären Weg über die „Biocat“-Kalkschutzanlage. Auswirkungen auf die Hygiene im Rohrnetz hat der Bypass nicht: Regelmäßige Zwangsdurchströmungen, automatische thermische Desinfektionsmaßnahmen und interne Spülungen sichern ohnehin im regelmäßigen Anlagenbetrieb die Hygiene in der „Biocat“-Großanlage ­(siehe Grafik Funktionsweise). Stagnationswasser im Bypass gibt es deshalb nicht.
„Durch die chemiefreie Kalkschutztechnik der „Biocat“-Geräte wird die Wasserqualität nicht negativ beeinflusst. Und auch wenn es sich um zwei größere Anlagen handelt: Der Betriebsaufwand reduziert sich auf eine jährliche Inspektion und den Austausch des Katalysator-Granulats und aller im Trinkwasser verbauten Kunststoffteile alle 5 Jahre“, betont Watercryst-Berater Schmidt die Vorteile des Systems. „Der geringe Wartungsaufwand war dem Betreiber wichtig“, weiß Günter Sprünker von der Heinz Geberzahn GmbH & Co. KG. „Und auch, dass das Trinkwasser nicht verändert wird“, ergänzt er. Das in Köln ansässige Handwerksunternehmen arbeitet schon seit vielen Jahren für die Rheinenergie und hat beide Anlagen installiert. Für Sprünker war es nicht die erste „Biocat“-Anlage, wohl aber die Größte ihrer Art. Für Torsten Schmidt stehen indes schon die nächsten Großprojekte an: in Köln-Merheim und in Pullheim sollen zwei weitere „Biocat“-Anlagen einen chemiefreien Kalkschutz in der Trinkwasser-Installation gewährleisten.

1) Kontakt zum Hersteller: WATERCryst ­Wassertechnik GmbH & Co. KG, Elsa-Brandström-Straße 31,
42781 Haan, Tel.: 02129 3475-755, office@watercryst.com, www.watercryst.com

 

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Mon, 30 Mar 2020 08:48:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/8/4/csm_28.1_d22bca45aa.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/8/4/csm_28.1_fd9891e203.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Fachplaner/FP_20_03/28.1.JPG
news-29593 Ein Dutzend Talente https://www.ikz.de/detail/news/detail/ein-dutzend-talente/ Bei der Zuladung und beim Volumen bieten die 3,5-Tonner als Kastenwagen eine große Auswahl  

Der Alltag im SHK-Betrieb ist oft nichts für Schmalspurhandwerker. Ein geräumiges Einsatzfahrzeug muss her, damit viele Utensilien ihren Stammplatz haben. Oft muss auch umfangreiches Material mit auf Tour. Dafür bietet der Transporter mit einem zulässigen Gesamtgewicht (zGG) von 3,5 t beste Voraussetzungen. Extrem variantenreich zeigt sich diese Nutzfahrzeugklasse, in der bis auf Ausnahmen Dieselmotoren einen guten Job machen.

Noch ist nicht Ultimo für Euro 6c
In der Transporterklasse sind für die Hersteller fünf Jahre noch kein Grund, ein Modell grundlegend zu überarbeiten. Nach etlichen Jahren belässt man es äußerlich meist bei ein paar neuen Akzenten an der Front oder ändert beim Interieur das Instrumentenbord. Bei der Dimensionierung des Frachtraums in den verschiedenen Längen und Dachhöhen nimmt man sogar nicht einmal binnen zehn Jahren gravierende Änderungen vor.
Seit September 2017 müssen Hersteller für die Typzulassung eines Fahrzeugs (Pkw und Transporter mit zGG 2,8 oder 3,5 t) das WLTP-Verfahren1) anwenden. Dies gilt für die verschiedensten Kombinationen von Karosserie, Motor, Getriebe und Reifendimension und summiert sich zu einem enormen Aufwand im Nachweisverfahren. Bei Einhaltung definierter Grenzwerte gab und gibt es die Freigabe gemäß Euro 6c. Alle Neufahrzeuge jener Modelle mussten ab September 2018 dieser Zulassungsart entsprechen, und aufgrund von Übergangsfristen rollt auch jetzt noch mancher Transporter mit diesem Stand der Technik frisch aus der Produktion.

Wirkt als Gütezeichen: Euro 6d Temp
Inzwischen sind die meisten Hersteller soweit, dass sie ihre leichten Nutzfahrzeuge bereits mit der bedeutend wertigeren Zulassung gemäß Euro 6d Temp anbieten. Hierbei kommt zum WLTP-Verfahren noch der zertifizierte Testzyklus RDE2) hinzu. Gilt für die Prüfstandsmessung (WLTP) der NOx-Grenzwert (Stickoxide) von 60 mg/km für Benziner und 80 mg/km für Diesel, sind die Grenzwerte gemäß RDE-Messverfahren großzügiger gefasst: 126 mg/km für Benziner und 168 mg/km für Diesel. Mit anderen Worten: Die Zulassungsart lautet Euro 6d Temp und kann im Modelljahr 2020 für die Serienfertigung als zeitgemäß gelten.
Zunächst für die Typzulassung neuer Fahrzeugmodelle gelten seit Anfang 2020 die noch schärferen Grenzwerte gemäß Euro 6d (final) mit geringeren NOx-Abweichungen (nur noch 50 % mehr Stickoxide als bei WLTP). Und spätestens Anfang 2021 müssen die Fahrzeuge Euro 6d erfüllen. Vor einem Kauf sollte sich daher der Entscheider präzise erkundigen, wie die Zulassungsart für das ausgewählte Modell definiert ist. Und wenn Emissionen aus Fahrzeugabgasen im Mittelpunkt stehen, geht es nicht nur um NOx (Stickoxide).

Hohe Hürden für Verbrenner
Ebenso bedeutsam ist das klimarelevante CO2 (Kohlendioxid). Die EU gibt den Automobilherstellern vor, dass sie nach dem Jahr 2021 die CO2-Emissionen ihrer Flotten weiter deutlich senken. Um 15 % bis zum Jahr 2025 und um 37,5 % bis 2030, jeweils gemessen am schon ehrgeizigen Zielwert für 2021. Dann dürfen die Flotten jedes Herstellers im Schnitt pro Fahrzeug nur noch 95 g/km CO2 ausstoßen. Geringer Verbrauch und stark reduzierte Emissionen von CO2 und NOx sowie Feinstaub sind deshalb wichtige Kriterien bei der Fahrzeugwahl, die auch den Restwert eines Fahrzeugs mit bestimmen.
Außer Frage steht, dass der moderne Diesel auch weiterhin die gängige Antriebstechnik für den Transporter stellen wird. Die Schadstoffklassen Euro 6d Temp und 6d sind die Türöffner.

Alternative Antriebe möglich
In den letzten zwei Jahren hat sich das Angebot durch alternative Antriebe erweitert. Den Elektromotor gibt es unter den 3,5-Tonnern inzwischen nicht nur beim Iveco „Daily“, VW „e-Crafter“ und MAN „eTGE“. Auch die Chinesen exportieren den Maxus „EV80“ und der Mercedes „eSprinter“ ist Ende 2019 in die Serienfertigung gestartet. Last but not least bleibt der schadstoffarme Erdgasantrieb weiterhin als Alternative und findet sich beim Iveco „Daily“ sowie beim Fiat „Ducato“.
Die alternativen Antriebe haben die Hersteller jeweils mit ausgesuchten Karosseriegrößen bzw. Leistungsstufen kombiniert. Die beim Diesel gewohnte Modellvielfalt wird dadurch bei Weitem nicht erreicht. Die kommenden Jahre werden zeigen, ob diese Fahrzeuge großen Gefallen beim Handwerker finden.

Front-, Heck- oder Allradantrieb
War es vor etlichen Jahren lediglich der Ford „Transit“, der die Option für Front-, Heck- oder Allradantrieb anbot, so haben inzwischen etliche Mitbewerber gleichgezogen. Bei letzterer Variante muss man in puncto Geländetauglichkeit allerdings unterscheiden, ob es sich tatsächlich um eine vollwertige 4x4-Allradtechnik handelt oder lediglich um eine Viskokupplung oder nur um eine einfache Differenzialsperre, die das Durchdrehen eines Rades stoppt.

Ladevolumen liegt meist bei 10 m3
Bei aller Modellvielfalt bei den 3,5-Tonnern favorisieren die meisten Handwerksbetriebe den mittleren Radstand bei mittelhohem Dach (Stehhöhe 190 cm). Dadurch stehen etwa 1,5 t Nutzlast und gut 10 m3 im Laderaum zur Verfügung. Mit der Gesamtlänge von 6 m sowie einem Wendekreis von ca. 13,5 m kommen die meisten Fahrer auf der Tour durch die City klar.
Mögliche Maximalwerte, mit denen Hersteller bei Nutzlast oder Ladevolumen werben, sollten den Entscheider im Handwerksbetrieb nicht verwirren. Die extra hohe Nutzlast eines Transportermodells mit knapp 2 t lässt sich beispielsweise nur durch eine Zwillingsbereifung oder einen kurzen Radstand in Kombination mit Frontantrieb und Normaldach erzielen. Wer sich jedoch für diese Variante entscheidet, hat sich die Option für Großvolumiges verbaut.
Wählt man das andere Extrem mit dem längsten Radstand plus Überhang und dem höchsten Dach, können zwar beeindruckende 19 m3 zur Verfügung stehen, dann aber vielleicht nicht mal 1000 kg Nutzlast. Hinzu kommt das Handikap, dafür den nötigen Parkplatz zu finden.

Frachtraum tauglich machen
Die einfache Ausstattung im Laderaum ist leider unzureichend. Bei einigen Modellen findet der Handwerker ein ungeschütztes Bodenblech vor, spärliche Verkleidungen bis zur halben Seitenhöhe und Verzurrösen am Boden. Doch bedarf es i. d. R. eines vollflächigen Schutzes von Boden und Wand. Auch müssen Verzurrleisten für Gurte und/oder Spannstangen im mittleren und oberen Frachtraumbereich vorhanden sein.
Etliche Marken führen solche Ausstattungen in Kombination mit Verkleidungen aus Sperrholz oder Verbundwerkstoff wenigstens auf der Liste der Optionen – meist zu einem beeindruckenden Aufpreis. Passend zugeschnittene Teile für die verschiedensten Fahrzeugtypen lassen sich aber auch selbst ordern.

Hecktüren mit großem Schwenkbereich
Bei den 3,5-Tonnern sind seitliche Schiebetüren meist so gesichert, dass sie voll geöffnet einrasten und sich nicht unbeabsichtigt in Bewegung setzen. Hecktüren lassen sich optional so ausstatten, dass sie über den Schwenkbereich von 180 Grad hinaus zu öffnen sind. Das erleichtert das Laden an einer Rampe oder wird nicht zum Hindernis neben einem Gehsteig oder Fahrradweg.
Die Trennwand ist beim Kastenwagen obligatorisch, muss aber nicht unmittelbar hinter Fahrer und Beifahrer positioniert sein. Etliche Marken bieten integrierte Doppelkabinen. Meist in Kombination mit einem langen Radstand gibt es dann eine zweite Sitzreihe mit drei oder vier Plätzen. Dies kann eine herausnehmbare Bank sein, es gibt aber auch komplette Einheiten von Sitzplätzen samt Trennwand aus Kunststoff. Gemessen an den Einzelsitzen für Fahrer und Beifahrer hat die zweite Sitzreihe allerdings eher den Komfort einer Mitfahrgelegenheit.

Komfort im Cockpit
Am Arbeitsplatz hinter dem Lenkrad muss der Fahrer kaum auf etwas verzichten, was auch im Pkw den Komfort steigert. Beim Interieur sind es mindestens zwei unterschiedlich wertige Ausstattungslinien. Deutlich zugelegt haben in den letzten beiden Jahren neukonzipierte Instrumententräger, die nicht nur Tachometer oder Bordcomputer integrieren, sondern darüber hinaus auf Wunsch Navigation, Multimediasysteme und Konnektivität.
Längst sind Schalterpositionen und etliche Ablagen gut erreichbar, sogar ein herausfahrbarer Pausentisch findet sich inzwischen im Angebot (Renault „Master“, Opel „Movano“). Grotesk ist dabei: Wenn Beifahrer auch über diese Annehmlichkeit verfügen möchten, können sie nicht mehr durch einen Front-Airbag geschützt sein. Der Grund: Im Instrumentenbord steht kaum noch Raum zur Verfügung. Mehr und mehr Steuergeräte, die unter anderem auch für die Abgasreinigung benötigt werden, finden im Motorraum keinen Platz mehr und werden beispielsweise in den Instrumententräger verlagert.

1) WLTP = Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedure. Der Energieverbrauch und die Emissionen werden bei unterschiedlichen Betriebszuständen ermittelt.
2) RDE = Real Driving Emissions. Die Realemissionen des Fahrzeugs werden im Straßenverkehr ermittelt.

Autor: Thomas Dietrich, freier Journalist

Bilder: Thomas Dietrich

 

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Mon, 30 Mar 2020 07:57:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/4/b/csm_068_1_81cbd7e223.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/4/b/csm_068_1_6ba6908221.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_20_03/068_1.jpg
news-29726 Hansa: „Fit for life“ https://www.ikz.de/sanitaertechnik/news/detail/hansa-fit-for-life/ Unter dem Motto „Fit for life“ stellt der Armaturenhersteller Lösungen, Sortimentserweiterungen und Innovationen vor. So bieten u.a. drei neue Modelle der Armaturenserie „Hansadesigno Style“ mehr Auswahlmöglichkeiten am Waschtisch. Zudem soll das Duschsystem „Hansamicra“ mit besonderem Brause- und Thermostatkomfort für ein individuelles Duscherlebnis sorgen.  

Im Bereich Health & Care hat Hansa ebenfalls sein Produktportfolio erweitert, um zwei Serien für den Pflege- und Gesundheitsbereich. Die „Hansacare“-Produkte stehen laut Hersteller für eine sichere, benutzerfreundliche Bedienung, insbesondere für den privaten Bereich. Für die Anforderungen im professionellen Segment bietet Hansa die Serie „Hansaclinica“ an. „Als Waschtischarmatur, Thermostat oder Unterputzlösung mit Legionellenspülung sorgen sie für maximale Sicherheit und Hygiene“, betont der Hersteller.

Hansa Armaturen GmbH, Sigmaringer Str., 70567 Stuttgart, Tel.: 0711 1614-0, Fax: -368, info@hansa.de, www.hansa.de

 

 

 

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Mon, 30 Mar 2020 07:47:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/6/b/csm_Hansa_866947b222.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/6/b/csm_Hansa_0547ad0ff6.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_20_04/Hansa.jpg
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Mon, 30 Mar 2020 07:45:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/f/c/csm_fg7500-prph-5603105_789e00a5c1.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/f/c/csm_fg7500-prph-5603105_0a955cd349.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/user_upload/fg7500-prph-5603105.jpg
news-29683 Systemair: Neues Wohnungslüftungsgerät https://www.ikz.de/klima-lueftungstechnik/news/detail/systemair-neues-wohnungslueftungsgeraet/ Ab sofort gibt es das Wohnungslüftungsgerät „SAVE VSR 150/B“ von Systemair in überarbeiteter Version. Mit einer Abmessung von 570 mm spart die neue Generation mehr als 85 mm an Breite gegenüber dem Vorgängermodell.  

Mehr Flexibilität soll auch die abnehmbare Anschlussbox mit Zusatzkomponenten verschaffen. Das kompakte Wohnungslüftungsgerät ist mit einem Rotationswärmeübertrager sowie der vorprogrammierten Regelung „SAVE Control“ ausgestattet. Bei der Neukonstruktion wurde anstelle eines Doppelrotors nur ein Rotationswärmeübertrager verbaut. Mit dem optionalen Internetmodul „IAM“ ist eine Verbindung mit dem Internet möglich. Dies ermöglicht das Bedienen per App von zu Hause oder unterwegs. „SAVE VSR 150/B“ hat sowohl eine thermische als auch akustische Dämmung. Das gelingt unter anderem mit einem doppelwandigen Stahlblech-Gehäuse. Die integrierten Filtertüren sorgen nach Herstellerangaben für den mühelosen Filterwechsel.

Systemair GmbH, Seehöfer Str. 45, 97944 Boxberg-Windischbuch, Tel.: 07930 9272-0, Fax: -92, info@systemair.de, www.systemair.de

 

 

 

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Mon, 30 Mar 2020 07:27:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/7/f/csm_070_Systemair-SAVE-VSR-150-B_382eb6edd1.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/7/f/csm_070_Systemair-SAVE-VSR-150-B_7772e430f5.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_20_04/070_Systemair-SAVE-VSR-150-B.jpg
news-29736 Heizkurier: Drei in einem https://www.ikz.de/heizungstechnik/news/detail/heizkurier-drei-in-einem/ Im Frühjahr 2020 rückt Heizkurier zwei Themen in den Fokus: eine interaktive Online-Regelung sowie mobile Heizgeräte.  

Bei der Online-Regelung handelt es sich um ein smartes, digitales System zur ortsunabhängigen Echtzeitüberwachung und –regelung für mobile Heizgeräte. Die Technologie ermöglicht laut Heizkurier unter anderem eine Reduzierung von Zeit- und Fahraufwänden, schließlich lasse sich aus der Ferne auf die Anlage zugreifen.
Das mobile Elektro-Heizgerät „triMobil“ bezeichnet der Anbieter als All-in-one-Lösung. Ausgestattet mit Sicherheitstechnik, individuell programmierbarer Temperaturregelung und „komfortabler Bedienung“ gilt es bei Heizkurier als „idealer Baustellenbegleiter“. Das „triMobil“ lässt sich gut einsetzen bei einer Heizungsstörung oder einem Heizungsausfall sowie zur Estrichtrocknung und Baubeheizung.

Heizkurier GmbH, Siebengebirgsblick 7, 53343 Wachtberg, Tel.: 0228 323008-0, Fax: -8, info@heizkurier.de, www.heizkurier.de

 

 

 

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Mon, 30 Mar 2020 07:07:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/1/d/csm_Heizkurier_920356cbe7.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/1/d/csm_Heizkurier_0174afbffd.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_20_04/Heizkurier.jpg
news-29792 Neu: Universal-Klimamessgerät testo 400 inklusive gratis Expertenwissen https://www.ikz.de/detail/news/detail/neu-universal-klimamessgeraet-testo-400-inklusive-gratis-expertenwissen/ Führen Sie dank dem Universal-Klimamessgerät testo 400 ab sofort alle Klima- und Lüftungsanwendungen smarter und schneller denn je durch und profitieren Sie zusätzlich von exklusivem Expertenwissen zur Behaglichkeit und Raumluftfeuchtigkeit.  

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Webinar: Feuchte – die unterschätzte Messgröße.
Die Feuchtigkeit ist im SHK-Handwerk und in der Gebäudetechnik eine der meist unterschätzten Messgrößen. Doch was sind die Auswirkungen der Raumluftfeuchte? Welche Rolle spielt sie in der Normen-Landschaft in Deutschland und Europa? Und mit welchen Messverfahren und Messtechnik misst man sie richtig? Alles Wissenswerte rund um die Raumluftfeuchtigkeit erfahren Interessierte im neuen Live-Webinar von Testo. Das Webinar ist in einen Theorie- und Praxisteil gegliedert und wird an mehreren Tagen angeboten. Mehr Informationen, Termine und Anmeldung finden Sie hier.

>> Mehr Informationen, Termine und Anmeldung finden Sie hier.


Video: Webinar-Aufzeichnung – Behaglichkeit und Einflussfaktoren auf das Raumklima.
Die Behaglichkeit des Menschen ist nicht nur Voraussetzung für dauerhafte Gesundheit, Wohlbefinden und Produktivität am Arbeitsplatz, sondern ebenso grundlegend für das Wohlergehen und die Regenerationsfähigkeit des Menschen in den eigenen vier Wänden. Welche Einflussfaktoren sich auf das Raumklima und die thermische Behaglichkeit des Menschen auswirken und wie sich das Raumklima in Wohn- und Nicht-Wohngebäuden optimieren lässt, erfahren Interessierte in der erfolgreichen Testo Webinar-Aufzeichnung.

>> Hier geht es zur Video-Aufzeichnung.



 

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Mon, 30 Mar 2020 07:00:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/6/a/csm_testo-400_1b0e9c02d8.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/6/a/csm_testo-400_52bd557fcb.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/user_upload/testo-400.jpg
news-29806 Bloß nicht abbauen – oder doch? https://www.ikz.de/erneuerbare-energien/news/detail/bloss-nicht-abbauen-oder-doch/ Post-EEG-Anlagen gehören noch lange nicht zum alten Eisen  

Es gibt Bewegung auf dem in Aussicht stehenden Markt der Post-EEG-Anlagen. Nicht nur der neue Wärmestrom-Tarif von Greenpeace Energy ist eins der ersten Beispiele dafür.

Ab 2021 werden die ersten Erneuerbare-Energien-Anlagen (Phovotoltaik, Windkraft, Bioenergie) aus der Förderung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) herausfallen. Die „Post-EEG-Anlagen“ werden in Fachkreisen natürlich schon seit geraumer Zeit diskutiert, welche Möglichkeiten/Chancen sich für sie bieten, aber auch welche rechtlichen Probleme. Einig ist man sich darin, dass die gesetzliche Regelungslage für solche Anlagen insgesamt unbefriedigend ist und dass der Gesetzgeber dringend aufgefordert ist, hier klare Regeln zu schaffen.

Zum Beispiel werden nach derzeitigem gesetzlichen Stand Anlagenbesitzer, deren Anlagen ab kommendem Jahr aus dem EEG fallen werden, ihren Strom nur noch dann ins Netz einspeisen dürfen, wenn sie diesen jemandem liefern, also einem „Kunden“. Das dürfte aber für einen gewöhnlichen Hausbesitzer, mit seiner 7-kWp-Anlage, ein schwer stemmbares Unterfangen sein. Hat er aber keinen „Kunden“, speist er seinen Strom „wild“ ins Netz ein und sein Kraftwerk wird vom Netzbetreiber abgeschaltet. Doch wieso sollte er auch einspeisen, wenn er für seinen Strom keinen Preis erhält?

Die vermehrte Eigenstromnutzung ist eine Alternativ-Möglichkeit für Photovoltaik-( PV)-Anlagen, die aus der EEG-Förderung herausfallen. Haken an der Sache: Für diese fällt neben der Förderung auch die Privilegierung hinsichtlich der EEG-Umlage weg. Auch hier ist die Politik dringend gefordert, nachzubessern bzw. diesen nunmehr bald anstehenden Konflikt zu lösen.

Es sind also nicht nur Pessimisten und solche, die beruflich pessimistisch sein müssen, um bei der Politik Druck aufzubauen, die davor warnen, dass viele Eigentümer ihre Generatoren abbauen könnten, sobald sie keine Vergütung mehr erhalten. Die Möglichkeit einer solchen Entwicklung besteht durchaus.

Werden Solarteure also in den kommenden Jahren Auftrags-Anfragen im Bereich des fachgerechten Abbaus und der Entsorgung von PV-Altanlagen einfahren? Abgesehen davon, dass der Boom bei den Neuinstallationen anhalten wird und es einen generellen Fachkräftemangel gibt – könnte es durchaus sein, dass sich Unternehmen auf das Abwracken von Post-EEG-PV-Anlagen spezialisieren werden. Und möglicherweise haben diese dann alle Hände voll zu tun.

In die Verlängerung?

Sollte das EEG also in die Verlängerung gehen? Es gibt politische Forderungen, angesichts des Klimawandels den alten EEG-Pfad über die 20-jährige Förderung hinaus staatlich zu verlängern. So schob Anfang des Jahres das Deutsche Energieberater-Netzwerk (DEN) aus Offenbach eine Petition an den Bundestag an, dass eine Einspeisevergütung nach EEG für PV-Anlagen auch nach 20 Jahren Ablauf weiter gezahlt werden solle.

Kernforderung ist, die Einspeisevergütung für einen gewissen Teil der Altanlagen um zunächst 10 Jahre zu verlängern. In dieser Zeit soll mit 3 ct über dem Marktpreis für Solarstrom an der Leipziger Börse vergütet werden, was derzeit ca. 6 ct/kWh entspricht. Die Petition wurde unter dem Titel „Erneuerbare-Ener gien-Gesetz (EEG) – Verlängerung der Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen“ veröffentlicht.

Im Grunde genommen kann es aber keine Lösung sein, PV-Anlagen über staatlich finanzierte Betriebseinnahmen vor dem Abbau zu bewahren, zumal sie während der letzten 20 Jahre über die reguläre Vergütung dem Betreiber so ordentliche Renditen eingebracht haben, dass zwischenzeitlich im Fernsehen PV-Anlagen als die beste Altersvorsorge-Anlagemöglichkeit empfohlen wurden. Ein solcher Vorstoß wäre in der Öffentlichkeit auch nur schwer zu kommunizieren, selbst wenn sie für Argumente, die pro Klimaschutz sprechen, derzeit sehr offen ist.

Schwer zu kommunizieren auch, weil über sogenannte Power Purchase Agreements (PPA) vermehrt auch in Deutschland Solarstrom außerhalb der staatlichen Förderung produziert und am Markt verkauft wird. PPA bedeutet den privatwirtschaftlichen Abschluss eines langfristigen Stromliefervertrags zu festen Konditionen, z. B. mit einem Solarpark. Der Düsseldorfer Ökostromanbieter Naturstrom ist jüngst als einer der ersten in Deutschland mit PPA aus Solarstrom auf den Plan getreten und integriert diesen in sein Beschaffungsportfolio, um aus diesem dann wiederum Haushaltskunden mit Solarstrom zu bedienen.

Keine Weltuntergangsstimmung

Zwei weitere Beispiele, die zeigen, dass der Post-EEG-Anlagen-Markt in Bewegung kommt: Der Ökostrom-Zertifizierer Grüner Strom Label e. V. und seine Trägerverbände wollen den Weiterbetrieb bestimmter Anlagen nach Ende ihrer Förderung unterstützen. Dazu hat der Verein ein Positionspapier veröffentlicht, das die Kernpunkte der geplanten Förderung beschreibt. Die Förderung einer Post-EEG-Anlage kann auf verschiedene Art und Weise erfolgen, zum Beispiel durch die Förderung des Strombezugs aus Post-EEG-Anlagen, den Kauf von Post-EEG-Anlagen oder sonstige Maßnahmen, die für den Weiterbetrieb notwendig oder förderlich sind.

Jüngst hat Greenpeace Energy einen Wärmestrom-Tarif speziell für elektrische Heizsysteme wie Wärmepumpen auf den Markt gebracht. Das Unternehmen kauft seinen Strom direkt bei Ökokraftwerken. Nach Unternehmensangaben stammt die Hälfte aus Windkraftanlagen, die keine Förderung mehr erhalten. Durch einen fairen Abnahmepreis könnten sie weiter Grünstrom produzieren. Das Modell ist sicher ausbaufähig und es wird auf die eine oder andere Weise Nachahmer finden.

Blick nach vorne

Doch werden diese Entwicklungen, die zudem auch erst am Anfang stehen, für den gewöhnlichen Hausbesitzer mit seiner 7-kWp-Anlage von Interesse sein? Also doch abbauen – oder bloß nicht? Bzgl. Themen wie die mögliche EEG-Umlagebefreiung ist noch längst nicht das letzte Wort gesprochen. Und auch wenn derzeit in der Politik wenig in Bewegung zu diesem Thema ist, wird der Ruf nach einer Anschlussregelung immer lauter. Die Post-EEG-Entwicklung ist zudem sehr dynamisch und es kann überhaupt nicht ausgeschlossen sein, dass das Thema PPA auch für kleine PV-Anlagen interessant werden könnte, wenn z. B. heimische Energieversorger den Ökostrom aufkaufen.

Angesichts steigender Strompreise ist es außerdem mehr als eine Überlegung wert, Stromspeicher nachzurüsten, um den vormals eingespeisten Strom nun bestmöglich selbst zu nutzen. Selbst marktführende Unternehmen im Solarstrom-Speichersektor raten dazu, die PV-Anlage nicht gegen eine neue auszutauschen, solange sie noch funktioniert.

Auch über die Blockchain-Technologie und über Zusammenschlüsse zu virtuellen Kraftwerken werden die Post-EEGPV- Anlagen noch lange nicht zum alten Eisen zählen, bloß weil sie aus der EEGFörderung fallen. Keinesfalls sollte man den anderen glauben.

Autor: Dittmar Koop, Journalist für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz

 

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Mon, 30 Mar 2020 07:00:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/7/e/csm_IKZP_20200320_012_01_02_picture-0001_d7b72125ec.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/7/e/csm_IKZP_20200320_012_01_02_picture-0001_fbff61221c.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/news_import/IKZP_20200320_012_01_02_picture-0001.jpg
news-29696 Arbeitszeitkonto – Freizeitausgleich erfordert eindeutige Formulierung https://www.ikz.de/detail/news/detail/arbeitszeitkonto-freizeitausgleich-erfordert-eindeutige-formulierung/ Eine Freistellung kann den Anspruch des Arbeitnehmers auf Freizeitausgleich zum Abbau des Arbeitszeitkontos grundsätzlich erfüllen.  

Dazu indes ist es erforderlich, dass z.B. in einem Vergleich hinreichend deutlich zum Ausdruck kommt, dass mit der Freistellung auch ein Positivsaldo auf dem Arbeitszeitkonto ausgeglichen werden soll. Die Klausel, der Arbeitnehmer werde unwiderruflich von der Pflicht zur Erbringung der Arbeitsleistung freigestellt, ist hierfür nicht ausreichend (Quelle: Bundesarbeitsgericht, Az.: 5 AZR 578/18).

 

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Sun, 29 Mar 2020 07:57:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/c/8/csm_Steuern_41_24e8c8dccd.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Bilder/News/Steuern_41.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Bilder/News/Steuern_41.jpg
news-29693 Heizkörper-Klassiker von ­Zehnder wird 90 Jahre alt https://www.ikz.de/detail/news/detail/heizkoerper-klassiker-von-zehnder-wird-90-jahre-alt/ Der Heizkörper-Klassiker „Zehnder ­Charleston“ feiert 2020 seinen 90. Geburtstag. Das Original unter den Röhren-Heizkörpern wird bereits seit 1930 produziert und ist dabei stetig weiterentwickelt worden.  

Kontinuierliche technische Neuerungen gepaart mit zeitlosem Design machen Zehnder Charleston zu dem effizienten Allrounder, der er heute ist. Dank großer Farbvielfalt fügt sich der Heizkörper harmonisch in jede Inneneinrichtung ein oder setzt besondere farbliche Akzente.

 

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Sat, 28 Mar 2020 07:07:00 +0100 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/9/5/csm_067_Zehnder_Charleston_cdc0f6dc1f.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/9/5/csm_067_Zehnder_Charleston_fb9169429a.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_20_04/067_Zehnder_Charleston.jpg
news-29805 Bei der PV steht ein Sturmlauf bevor https://www.ikz.de/erneuerbare-energien/news/detail/bei-der-pv-steht-ein-sturmlauf-bevor/ Die Zukunft bei Photovoltaik und Solarthermie: Technik, Zahlen, Einschätzungen  

Global wachsen die Märkte für Photovoltaik sprunghaft – auch in Deutschland steht das Vorzeichen auf Plus. Eine Vielzahl Stellschrauben, die nach oben justiert werden, ermöglichen das. Bei der Solarthermie wird man sehen. Es deutet sich an, dass ihr Wärmepumpen, trotz neuen Förderschubs, den Rang ablaufen. Speichertechnologien werden dabei helfen, außerdem die Entwicklungen der Klimapolitik.

Schon heute können gespeicherte fluktuierende Erneuerbare 24/7 Energie erzeugen und wie zuletzt, in Ausschreibungen in Indien und den USA gesehen, schon ab ca. 5 Ct/kWh liefern, inklusive Speicherung von Strom. In der Tendenz weiter fallend, denn immer mehr Geld und Entwicklung fließt global in den Sektor. In Deutschland haben wir im Jahr 2019 die ersten (Groß-)Projekt gesehen, die trotz der noch immer zugunsten von fossil/nuklearer Energie verzerrten Märkte konkurrenzfähig sehr stark nachgefragten grünen Strom liefern. Zuletzt wurde ein solches 42-MW-Projekt zur Belieferung der Deutschen Bahn in das Bahnstromnetz angekündigt. Auch dies ist ein weiterer wichtiger Schritt. Mit den derzeitigen Erwartungen könnten gleichzeitig allein die Gebäude 50-100 % des heutigen deutschen Strombedarfs liefern, auf Basis von Photovoltaik.

Mono ist das neue Normal

Global wuchsen Märkte und Produktionskapazitäten all die Jahre und seit 2016 erleben wir einen förmlichen Sprung in Effizienz und Kosten. Für 2019 wird trotz der Schwäche in China mit einem Marktvolumen von deutlich über 100 GWp weltweit gerechnet, bis 2023 gehen die Analysten von PV Infolink davon aus, dass die globalen Produktionskapazitäten bis auf fast 250 GWp anwachsen. Bei gleichzei-tig weiterer Erhöhung von Effizienz und Kostensenkungen, verbunden mit einer ganzen Fülle von technischen Innovationen, die in die Massenproduktion eingehen. Die lange Dominanz von polykristallinen Modulen ist dabei schnell zu Ende gegangen, Mono ist das neue Normal. Und schon morgen dürfte auch Bifazial normal sein: Bereits jetzt bieten einige Hersteller diese Module mit transparenten Back - sheets zu nahezu gleichen Preisen wie die klassischen Bauformen an. Was die Preise für Solarstrom weiter senkt und somit immer neue Märkte quasi automatisch öffnet. Gute Chancen also für ein Eintreffen der 300 GWp/a im 2025, was wir dann Ende 2025 ja alle sehen werden...

PV kommt zurück nach Europa

Bis Herbst 2018 war die EU von den größten und leistungsfähigsten globalen Produktionen abgekoppelt – die Zölle schlossen sie zudem von größeren Mengen der technischen Innovationen aus. Was dann – seit 2019 – zu recht abrupten Veränderungen führte. So sanken die Preise für „Mainstream-Module“ (in großen Mengen bezogen) von knapp 30 Ct/Wp auf 23 Ct/Wp – und so, wie es derzeit aussieht, wird es wohl 2020 noch weiter heruntergehen, wobei das Mainstreammodul nun in Mono-PERC deutlich mehr Leistung pro Modul bringt als das rasch alt gewordene Poly-Modul. Durch den Wechsel von Poly auf Mono-PERC-Module ist die Leis tung pro m2 schnell gewachsen, was immer mehr Leistung auf die gleiche Fläche bringt.

Blick auf die Entwicklung zu weiteren Kosten, Technologien

Es ist klar, dass Kabel, Gestelle und die Arbeit ja nicht teurer oder mehr werden, wenn man mit einem Modul mal eben 15-20 % mehr Leistung auf das Dach bringt. Spezifisch (pro Wp oder kWp) sinken diese Kosten also automatisch mit. Die kommende komplette Umstellung auf 1500 V im Bereich der Freilandanlagen wird die Kosten weiter senken. Neue Waferformate und die nun auch endlich in der EU beginnende Verwendung von größeren Modulen (alt: 72-Zeller statt 60-Zeller, nun eher 144- statt 120-Zeller oder eben noch mehr Zellen) senken die Kosten im Freiland schnell weiter. Die Technik der beidseitig Strom erzeugenden Module (Bifazial) wird mehr und mehr zu einer Standardoption. Größere Wafer, „Zellschindeln“ und die breitere Verwendung der „Heterojunction“-Technik (also mehrere Schichten unterschiedlicher Halbleiter als Zellen) werden die Effizienz weiter steigern. Zudem kommt auch die weitere Reduzierung der Zelldicken wieder in den Fokus – hier gibt es noch ein sehr großes Potenzial zu weiteren Kostenreduktionen.

Für die kommenden 10 Jahre werden wir nach der breiteren Einführung von Heterojunction neue Materialkombinationen sehen, welche die Effizienz immer weiter erhöhen – hier versprechen die vor einigen Jahren sehr „gehypten“ Perowskite einiges. Sie sind aber nicht die einzigen Eisen im Feuer, die den Märkten immer neue Möglichkeiten eröffnen, denn auch die weitere Integration von Elektronik in Module kann zu besserem Monitoring oder auch höheren Erträgen führen, z. B. bei Teilverschattungen. Oder Module standardmäßig zu Wechselstromerzeugern machen.

Neue Flächen erschließen sich

Durch die Kostensenkungen der Halbleiter und erhebliche Fortschritte auch bei Einkapselungen aus Kunststoff werden in den kommenden Jahren auch mehr Produkte verfügbar, die auch auf statisch schwachen Dächern oder als Bauelemente eingesetzt werden können. Neue Produkte für Fahrzeuge dürften auch Anregung, Partner und Basis für mehr Gebäudeintegrierte Photovoltaik (GIPV) bieten. Dieser Bereich war und ist ein steter Hoffnungsträger, blieb aber wegen der höheren Kosten stets hinter den Erwartungen zurück. Mit der Einführung von stetig wachsenden CO2-Preisen und sicher kommen-den Verschärfungen von Regeln für Gebäude dürfte sich das in der EU absehbar schnell ändern.

Blick auf den Stand bei Speichern

Generell macht die Speicherung von elektrischer Energie schnelle Fortschritte. Dabei gibt es eine Fülle von vielversprechenden Ansätzen neben den meist im Fokus der Diskussionen stehen Lithium-Ionen-Akkus, die oft auch auf wenige Kombinationen in der Technikgruppe reduziert werden. Für den Markt ist auch auf der Speicherstrecke die Botschaft aber klar: Mehr Auswahl bedeutet bessere Leistungen und immer billiger als Komponente. Einbau und Integration stoßen aber natürlich an Grenzen, denn auch im Zeitalter von Apps und nochmal Apps müssen die Anlagen installiert und gewartet werden.

Die Leistungselektronik wird parallel auch effizienter und billiger, auch hier sind die Fortschritte ungebremst. Einerseits werden Wechselrichter weiter günstiger, andererseits erhalten sie weitere Funktionen bzw. auch Anwendungsgebiete. Dies gilt sowohl für den Heimsektor als auch für die größeren Anlagen. Gerade in Gebäudesystemen wachsen die Angebote, um die verschiedenen Erzeuger und Speicher zu kombinieren und zu optimieren. Auch die Fähigkeiten des Monitorings werden stetig erweitert und auf weitere Komponenten übertragen, denn neben den altbekannten Elementen finden in immer mehr Haushalten Stromspeicher und auch Ladevorrichtungen für Elektrofahrzeuge Einzug.

CO2-Preis für die Wärme – alles in Richtung Strom?

Mit den Beschlüssen aus dem Klimapaket erhält der Wärmesektor nun einen bis 2025 auf 50 Euro/t ansteigenden CO2-Preis. Es steht zu erwarten, dass im Stromsektor der dort bereits existierende Handel auf ähnliche Größen gebracht wird, wenn die EU-Kommission den „Green Deal“ Ernst meint.

Gleichzeitig dürfte die derzeit wesentlich höhere Belastung des Stroms mit Steuern und Abgaben sinken und somit der Wettbewerb zu Öl- und Gas in den Gebäuden schärfer werden. Schon heute werden bei Installation einer Wärmepumpe daher keine Solarthermie-Kollektoren mehr eingesetzt, sondern ein reines strombasiertes System verwendet, um die Systeme zu vereinfachen.

Solarthermie so in der Sackgasse

Der Trend dürfte sich mit immer besser abgestimmten Systemen weiter fortsetzen und auch durch die stärker werdende Verbreitung von Elektrofahrzeugen weiter angeheizt werden. Wärmepumpen entwickeln sich parallel stetig weiter, sie sind Anno 2020 leistungsfähiger und leiser als noch vor wenigen Jahren. Es gibt hier noch viel Potenzial, und mit weiter steigenden Stückzahlen dürften neben neuen Anbietern auch aus den Stückzahlen resultierende Preissenkungen den Wettbewerb mit Öl und Gas massiv anheizen.

Die zuletzt erneut aufgelegten Subventionen für neue Gasbrennwertkessel dürften politisch in ihre letzte Runde gegangen sein. Denn auch wenn diese vor 30 Jahren eingeführte Technik noch immer als innovativ und effizient verkauft wird ist klar, dass es eben nicht reicht, Gas ein bisschen effizienter zu verbrennen und als Feigenblatt etwas Solarthermie draufzulegen.

Auf der Wärmeseite müssen also Solarthermieanlagen in Gassystemen mindestens wesentlich größer errichtet oder auch mit geeigneten, wirklich nachhaltigen Biobrennstoffen kombiniert werden, z. B. Holz und Pellets.

Ein Fazit: Anlagentechnik und Digitalisierung vorantreiben

Jede Wärmeerzeugung muss nachvollziehbar zeigen, ob sie ihre Versprechen erfüllt und sich melden, wenn was kaputt ist. Die „reinen“ Wärmesysteme brauchen dringend einen Sprung nach vorne in Sachen Anlagenüberwachung und Monitoring. Der Markt bietet zwar viele, aber verglichen mit Solarstrom/Speicher teure Lösungen. Es müssen die Systeme zumindest soweit offen sein wie im Solarstrombereich, dafür notwendige Daten an Drittanbieter übermitteln zu können, um einen Wettbewerb zu schaffen und Ängste zu nehmen. Anstelle einer Förderung für alte Brennwertkessel sollte eine breite Förderung und Verpflichtung für die Digitalisierung der Wärmeerzeugung treten. Daran sollten alle ein Interesse haben. Sonst werden diese Geräte von der viel höheren Digitalisierung und den ohnehin einfacheren Systemen auf reiner Strombasis binnen weniger Jahre aus dem Markt gedrückt.

Autor: Karl-Heinz Remmers, Vorstand der Solarpraxis AG. Remmers, Solarunternehmer seit 1992, arbeitet nun als Mitglied aktiv im Bundesverband Neue Energiewirtschaft (BNE) daran, die gewonnene wirtschaftliche Kraft der Solarenergie in Politik und Öffentlichkeit klar und deutlich darzustellen.

 

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Fri, 27 Mar 2020 12:17:00 +0100 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/d/4/csm_IKZP_20200320_008_01_02_picture-0001_0eecf98dd2.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/d/4/csm_IKZP_20200320_008_01_02_picture-0001_740c6e4cc0.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/news_import/IKZP_20200320_008_01_02_picture-0001.jpg
news-29803 Blaue Flecken, aber kein Totalschaden https://www.ikz.de/detail/news/detail/blaue-flecken-aber-kein-totalschaden/ Die Corona-Pandemie bleibt auch bei den Betrieben im SHK-Handwerk nicht ohne Folgen. Gleichwohl sind die Perspektiven besser als in anderen Wirtschaftszweigen. „Lang- und mittelfristig tut uns die Krise nicht weh, kurzfristig regnet es bei einigen Kollegen durchs Dach“, sagt Hans-Arno Kloep, Chef der Querschiesser-Unternehmensberatung. Einschätzungen eines Brancheninsiders.  

IKZ-HAUSTECHNIK: In Deutschland hat sich der SHK-Markt in den vergangenen Jahren stets aufwärts entwickelt. Für die Handwerksbetriebe hieß das: Arbeit satt - bislang jedenfalls. Corona ändert die Situation: 10% der von Ihnen befragten Handwerker spüren Lieferprobleme. Ein Drittel der Betriebe leidet an verschobenen Aufträgen. Was kommt da auf das SHK-Handwerk zu?
Hans-Arno Kloep: Ehrliche Antwort: Ich weiß es noch nicht! Die Fundamentaldaten der Branche sind ausreichend gut. Wir haben meines Erachtens einen guten Sockel an erzwungener Nachfrage, die sich aus ergonomisch untauglichen Bädern und fast schrottreifen Heizungsanlagen ergibt. Anders als bei den Hotels ist bei SHK aufgeschoben, nicht aufgehoben. Lang- und mittelfristig tut uns die Krise nicht weh. Kurzfristig regnet es bei einigen Kollegen durchs Dach. Ich vermute mal, dass die meisten Investitionswilligen ihr Geld erst einmal zurückhalten. Liquidität ist im Moment im Unternehmertum Pflicht und im Privaten Kür.

IKZ-HAUSTECHNIK:
Trotz voller Auftragsbücher in den vergangenen Jahren sind die finanziellen Polster vieler Handwerksbetriebe eher klein. Der Staat hilft in der Krise mit Unterstützungsleistungen, Kurzarbeitergeld und Überbrückungskrediten. Reicht das aus, oder erwarten Sie nach der Virenwelle eine Pleitewelle?
Hans-Arno Kloep: Eine Pleitewelle erwarte ich nicht. Die meisten Betriebe müssten in den vergangenen Jahren ein wirtschaftliches Polster aufgebaut haben. Wenn das nicht in fette SUVs umgewandelt wurde, müsste es mit ein paar blauen Flecken, aber nicht mit Totalschaden, abgehen. Ich erwarte die größten Probleme für Bäderbauer, die kein Komplettbad anbieten. Deren Leistungserstellung hängt von kooperierenden Elektrikern, Fliesenlegern, etc. ab. Geht bei denen was schief, hängt der SHK-Handwerk mit in der Falle. Fast nach Lehrbuch, "stuck in the middle" ist am gefährlichsten.

IKZ-HAUSTECHNIK: Sie sind Wirtschaftswissenschaftler, kennen die Branche, deshalb mal eine Einschätzung: Sind die goldenen Zeiten vorbei, erwartet uns eine Rezension auf dem Bau – speziell im SHK-Handwerk – oder wird nach der Krise fleißig weiter gebaut?
Hans-Arno Kloep: Für die SHK-Branche rechne ich mit einer V-förmigen Entwicklung. Wenn sich die Deutschen vom Schreck erholt haben, geht es wieder hoch. Bäder werden ja nicht von allein barrierefrei und Heizungen nicht von allein ökologisch. In diesem Sinn ist das Wohlergehen des SHK-Handwerks für die großen politischen Ziele Deutschlands systemrelevant. Die Botschaft müsste mal einer in Berlin deponieren.

IKZ-HAUSTECHNIK:
Blicken wir auf die Industrie. Auch hier drohen starke Einbrüche, denn wenn Handwerker nicht bauen, kann die Industrie nichts verkaufen. Allenfalls in einigen Segmenten an Selberbauer. Wie sieht Ihre Einschätzung für die kommenden Monate aus?
Hans-Arno Kloep: Die Aussichten der SHK-Hersteller sind gemischt. Entscheidend sind die Lieferketten der Kunden und die des eigenen Hauses. Wer Kunden hat, die sich aus preislichen Gründen gerne in Italien oder China eingedeckt haben, kann in Lieferlücken springen. Ich nehme an, dass das den Markt für Klein- und Stapelarmaturen in der Branche verändern wird. Da wird Nachfrage von Wuhan und aus der Lombardei ins Sauerland wandern. Hat der Hersteller selbst Zulieferer in den betroffenen Regionen, wird es ab Ende April enger. Verfügbarkeit ist in vier Wochen der Trumpf.

IKZ-HAUSTECHNIK: Der SHK-Großhandel verkauft derzeit hinter abgesperrten Tresen. Teilweise werden keine Retouren mehr angenommen, berichten Installateure. Der Online-Handel dagegen scheint weiterhin zu funktionieren. Und es hat den Anschein, als boomt die Bestellung übers Netz derzeit. Teilen Sie diese Einschätzung? Erleben wir nach der Krise vielleicht einen Paradigmenwechsel in der Beschaffung?
Hans-Arno Kloep: Für einen Paradigmenwechsel wird es nicht reichen, aber viele Handwerker und Hersteller werden lernen, dass Strukturen neben der Fachschiene nicht per se Ausgeburten des Teufels sind. Es werden sich Vertrauensverhältnisse bilden, die über die Krise hinaus halten werden. Die Argumentation für eine Exklusivität der Fachschiene wird auf jeden Fall schwieriger.

 

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Fri, 27 Mar 2020 11:10:12 +0100 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/d/2/csm__KW13_Bild1_neu_f7a5db0543.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/d/2/csm__KW13_Bild1_neu_44bc74cbd2.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/Meldungen/2020/Maerz_2020/_KW13_Bild1_neu.jpg
news-29804 Jetzt 29 Jahre alte Heizung tauschen https://www.ikz.de/detail/news/detail/jetzt-29-jahre-alte-heizung-tauschen/ Holzminden. Hausbesitzer, die mit Öl oder Gas heizen und deren Heizungsanlage 1991 eingebaut wurde, sollten den Austausch der Anlage in Betracht ziehen. Nach 30 Betriebsjahren könne es passieren, dass eine gesetzliche Austauschpflicht besteht und es dann keine Fördermittel mehr gibt, sagt Henning Schulz von Stiebel Eltron.  

Außerdem wurden möglicher Zuschüsse zur Heizungssanierung Anfang 2020 erhöht: 35 % der Kosten werden übernommen, wenn eine effiziente Wärmepumpe die Gasheizung ersetzt und 45 % beim Ersetzen einer Ölheizung. Zu den Kosten, die für die Berechnung des Zuschussbetrages herangezogen werden, gehören neben den Anschaffungskosten der Produkte und des Zubehörs auch alle Installations- und Einbaukosten. „Auch die eventuell notwendige Ertüchtigung des Verteilsystems wird gefördert“, sagt Schulz.

www.stiebel-eltron.de

 

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Fri, 27 Mar 2020 09:50:00 +0100 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/1/c/csm__KW13_Geld_letzte_chnace_d375e4d953.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/1/c/csm__KW13_Geld_letzte_chnace_656acfc640.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/Meldungen/2020/Maerz_2020/_KW13_Geld_letzte_chnace.jpg
news-29801 Betrieb von Lüftungs- und Klimaanlagen während der Corona-Pandemie https://www.ikz.de/detail/news/detail/betrieb-von-lueftungs-und-klimaanlagen-waehrend-der-corona-pandemie/ Berlin/Bonn. Betreiber von Lüftungs- bzw. Klimaanlagen werden in diesen Tagen oft mit der Frage konfrontiert, ob das Coronavirus durch Raumlufttechnische Anlagen (RLT-Anlagen) übertragen wird. „Nach aktuellem Kenntnisstand werden Corona-Viren durch Tröpfcheninfektion verbreitet. Eine Übertragung von Corona-Viren über Lüftungs- bzw. Klimaanlagen kann deshalb nahezu ausgeschlossen werden.“  

Das teilen der Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung (BTGA), der Fachverband Gebäude-Klima (FGK) und der Herstellerverband Raumlufttechnische Geräte (RLT Herstellerverband) mit.
Diese Verbände haben auf dieser Basis die Empfehlung „Betrieb Raumlufttechnischer Anlagen unter den Randbedingungen der aktuellen Covid-19-Pandemie“ erarbeitet. Grundsätzlich werde empfohlen, Räume mit einem möglichst hohen Außenluftanteil zu lüften.
Daher ergeben sich Empfehlungen für den Betrieb der Lüftungs- bzw. Klimaanlagen:

  • RLT-Anlagen mit Außenluft nicht abschalten; Außenluftvolumenströme nicht reduzieren, sondern möglichst erhöhen,
  • Umluftanteile, soweit in den Anlagen vorhanden, zugunsten der Außenluftanteile reduzieren,
  • Betriebszeiten der Anlagen gegebenenfalls vor und nach der regulären Nutzungszeit verlängern,
  • Überströmung zwischen verschiedenen Nutzungseinheiten nach Möglichkeit minimieren,
  • Wenn möglich Filter mit höherem Abscheidegrad verwenden,
  • Luftfeuchtigkeit nicht unter 35 % halten, möglichst über 40 %,
  • Wartung der Anlagen sicherstellen und Leckagen minimieren.

Ventilatorkonvektoren, Induktionsgeräte, Split-Geräte sind nur im jeweiligen einzelnen Raum wirksam und übertragen keine Keime in andere Räume.

Hier geht es zum Papier „Betrieb Raumlufttechnischer Anlagen unter den Randbedingungen der aktuellen Covid-19-Pandemie“

 

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Fri, 27 Mar 2020 08:01:56 +0100 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/b/1/csm__daikin_001_1428072fd3.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/b/1/csm__daikin_001_094667e27c.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-plus/KLIMA/Klima_18_06_07/_daikin_001.jpg
news-29785 Extremtest zur PID-Lebensdauer https://www.ikz.de/erneuerbare-energien/news/detail/extremtest-zur-pid-lebensdauer/ Herkömmliche Module sind gegen die potenzialinduzierte Degradation (PID) unempfindlich. Mit der aktuellen Steigerung der Systemspannung von 1 000 auf 1 500 V stellt sich jedoch die Frage nach der PID-Beständigkeit neu. Das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) hat jetzt einen Extremtest dazu entwickelt.  

Bei Photovoltaikmodulen kann sich im Fall eines Spannungsunterschiedes zwischen den Solarzellen und dem geerdeten Rahmen der Wirkungsgrad verschlechtern. Herkömmliche Module werden inzwischen gegen dieses Phänomen, der sogenannten potenzialinduzierten Degradation (PID), unempfindlich gemacht.
Seit mehr als zehn Jahren ist bekannt, dass PID prinzipiell bei allen Siliziumsolarzellen auftreten kann. Vor allem Einbettmaterialien verhindern den teilweise reversiblen PID-Effekt inzwischen verlässlich. Testergebnisse von Modulen aus heutiger Produktion bestätigen dies. Die Prüfungen erfolgen gemäß der Norm IEC TS 62804-1, typischerweise bei angelegter Systemspannung von 1 000 V und Temperatur 85 °C über eine Dauer von 96 Stunden.
Seit wenigen Jahren werden jedoch immer mehr Solarmodule und Wechselrichter auf die Systemspannung 1 500 V ausgelegt. Die Vorteile sind ein geringerer Materialaufwand, niedrigere Kosten und mehr Leistung. Besonders Eigentümer von Solarparks und gewerblichen Dachanlagen setzen auf diese Technologie. Die Prüfung der PID-Beständigkeit steht daher erneut auf der Tagesordnung.

Der Versuchsaufbau
Das ZSW hat nun in einem Projekt einen Extremtest entwickelt, der über die Standardprüfung hinausgeht und präzisere Aussagen über die Widerstandsfähigkeit der Solarmodule geben soll. Die Ergebnisse der Belastungsprüfungen simulieren eine jahrzehntelange Betriebsdauer. Getestet wurden Module mit zwei Typen von Zellen, eine PID-beständige und eine etwas PID-anfälligere Variante. Beide Zellen wurden einmal mit dem Einbettmaterial Standard-EVA (EVA-1), einmal mit einem verbesserten, hoch resistiven EVA (EVA-2) und schließlich mit einem Polyolefin-Elastomer (POE) kombiniert.

Die Ergebnisse
Die Ergebnisse: Module mit dem Einbettmaterial EVA-1 erleiden nach rechnerisch zwei Betriebsjahren im 1 500-V-System einen Leistungsabfall von bis zu rund fünf Prozent durch PID. Die Wissenschaftler sind von dem „Worst Case“ ausgegangen und haben Erholungseffekte nicht berücksichtigt. Module mit EVA-2 verhalten sich besser, erst nach 22 Jahren beträgt der Leistungsabfall bis zu fünf Prozent. Module mit POE würden selbst nach 60 Betriebsjahren praktisch keinerlei Anzeichen von PID zeigen, so die ZSW-Berechnungen. „Mit unserem neuen Test können wir künftig präziser als bisher die PID-Beständigkeit ermitteln“, sagt Peter Lechner, der Leiter des ZSW-Photovoltaik-Testlabors Solab. „Das Einbettmaterial der Solarmodule hat einen großen Einfluss auf die PID-Beständigkeit. Module mit POE sind hier absolut stabil.“

 

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Fri, 27 Mar 2020 08:00:00 +0100 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/8/1/csm__KW13_extremtest1_8c7f748873.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/8/1/csm__KW13_extremtest1_4a5bdfce9d.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-plus/ENERGY/2020_News/_KW13_extremtest1.jpg
news-29725 ACO: Vom Duschsystem bis zur Fettabscheideranlage https://www.ikz.de/sanitaertechnik/news/detail/aco-vom-duschsystem-bis-zur-fettabscheideranlage/ Der Entwässerungsspezialist ACO Haustechnik hat sein Produktportfolio, das von Fettabscheidern und Hebeanlagen über Dach- und Bodenabläufe aus Edelstahl und Gusseisen bis hin zu Küchen- und Duschrinnen reicht, in einigen Bereichen erweitert.  

Zu den Highlights zählen u.a. das bodenebene Duschsystem „ACO ShowerFloor“, einstellbar auf die unterschiedlichsten Baustellensituationen, die Objektrinne „ACO ShowerDrain C“ sowie die Gesamtlösung „ACO LipuSmart“, die die Funktionen von Fettabscheider, Probeentnahme und Hebeanlage in einem Gerät mit zentraler Gesamtanlagensteuerung vereint.

ACO Passavant GmbH, Im Gewerbepark 11 c, 36466 Dermbach, Tel.: 036965 819-0, Fax: -361, haustechnik@aco.com, www.aco-haustechnik.de

 

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Fri, 27 Mar 2020 07:57:00 +0100 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/0/f/csm_ACO_e2d8688115.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/0/f/csm_ACO_9331a9709c.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_20_04/ACO.jpg
news-29595 Künstliche Intelligenz auf dem Vormarsch https://www.ikz.de/detail/news/detail/kuenstliche-intelligenz-auf-dem-vormarsch/ Was die digitale Fähigkeit leisten kann und wie sie für die Technische Gebäudeausrüstung zum Einsatz kommt. Ein IKZ-Exklusiv-Interview mit zwei Experten  

Computer und Softwareanwendungen unterstützen schon seit mehr als fünf Jahrzehnten Unternehmen bei ihren täglichen Aufgaben. Das Ergebnis und der Lösungsweg für eine Arbeitsaufgabe stehen bei einem herkömmlichen Computerprogramm bereits von Anfang an fest. Anders, wenn künstliche Intelligenz – kurz KI – in einer Anwendung vorhanden ist. Denn dann besitzt ein Programm eine ähnlich variable Entscheidungsfähigkeit wie sie dem Mensch gegeben ist. IKZ-Redakteur Markus Münzfeld sprach mit Geschäftsführer Karl-Heinz Hottgenroth und Entwicklungsleiter Jens Holtappels vom Softwareunternehmen Hottgenroth / ETU über KI – und wie diese in den hauseigenen Softwareanwendungen für die Technische Gebäudeausrüstung (TGA) zum Einsatz kommt.

IKZ-HAUSTECHNIK: Herr Holtappels, Herr Hottgenroth, den Begriff KI haben wohl viele schon einmal gehört. Aber nicht jeder weiß dessen Bedeutung. Deshalb zu allererst: Was genau ist darunter zu verstehen?
Jens Holtappels: Künstliche Intelligenz versucht im Allgemeinen das Entscheidungsverhalten des Menschen nachzubilden, indem ein System angelernt wird, eigenständig Aufgaben abzuarbeiten oder Probleme zu lösen. Hierbei liegt – und das ist die Besonderheit – ein nicht vorbestimmter Entscheidungsweg zugrunde. Meint im Ergebnis: Wie die Entscheidung der KI sein wird, kann nicht vorhergesagt werden. Die Fähigkeit, selbstständig zu lernen, ist dabei eine Hauptanforderung solcher Systeme.

IKZ-HAUSTECHNIK: Haben Sie dafür ein Beispiel?
Jens Holtappels: Das prägnanteste Beispiel, das ich kenne, kommt aus der Krebsdiagnostik. Hier wurden zunächst Tausende von Erkrankungen per Röntgenbild von Ärzten analysiert und mit den tatsächlichen Befunden zusammengeführt. Diese Daten wurden in ein KI-System gegeben, mit dem Ziel, dass das System anhand von Röntgenbildern die richtige Diagnose stellen kann. Herausgekommen ist, dass das KI-System eine Diag­nosegenauigkeit von durchschnittlich ca. 93 bis 94 % erreicht, während Ärzte eine Genauigkeit von nur 91 bis 92 % erzielen. Durch den Selbstlerneffekt hat sich die KI-Genauigkeit auch noch auf 95 % steigern können.
Karl-Heinz Hottgenroth: Ein weiteres Beispiel: Facebook liest derzeit mehrere Milliarden Gesichter für Gesichtserkennungen ein. Hier soll KI zum Einsatz kommen, um Personen erkennen zu können. Ein klassisches Bilderkennungsprogramm kann dies nur eingeschränkt leisten. Mit KI hingegen geht das dann nicht nur sehr schnell, sondern auch sehr sicher oder sogar noch sicherer, als es Menschen selbst leisten könnten.

IKZ-HAUSTECHNIK: Es gibt „schwache“ und „starke“ KI-Systeme. Was ist der Unterschied?
Jens Holtappels: Starke KI sind Computersysteme, die auf Augenhöhe mit Menschen arbeiten und diese bei schwierigen Aufgaben unterstützen können. Bisher sind aber keinerlei solcher Systeme bekannt. Die Systeme, die wir heute kennen, basieren somit auf schwacher KI. Dabei geht es um die Unterstützung des menschlichen Denkens. Zudem können technische Anwendungen in Einzelbereichen unterstützt werden. Doch bereits diese technologischen Entwicklungen haben meiner Meinung nach, man kann sagen, erschreckende Möglichkeiten. Denn diese Systeme sind im Vergleich zum Menschen viel leistungsstärker – und das rund um die Uhr. Beispiel: die automatische Passkontrolle am Flughafen. Die Pässe haben mittlerweile verschiedenste Sicherheitsmerkmale. Diese werden dann mit dem Scan-Ergebnis einer Kamera abgeglichen. Oder selbst die Gesichtserkennung am Handy, die der Handynutzer in einer Anwendung für sich selbst zur Geräteentsperrung nutzen kann. Oder in einer anderen Anwendung auch zur Bildzuordnung, d. h. Personenerkennung auf den eigenen Fotos. Die Anwendungen können dabei eigenständig lernen und sich selbst verbessern.

IKZ-HAUSTECHNIK: Was ist elementar wichtig, damit KI-Systeme überhaupt funktionieren können?
Karl-Heinz Hottgenroth: Wer künstliche Intelligenz generieren will, braucht Daten. Wenn wir jetzt in Richtung TGA blicken, dann ist z. B. die VDI-Richtlinie 3805 für den Produktdatenaustausch sehr wichtig. Ebenso die neue DIN EN ISO 16757-1, die im Oktober 2019 erschienen ist und sich mit den Datenstrukturen in der TGA beschäftigt. Für ein KI-System sind derartige Datenpakete eine wichtige Basis.

IKZ-HAUSTECHNIK: Wo kommen diese Daten her? Und wie steht es um die Qualität der Daten?
Karl-Heinz Hottgenroth: Die Daten kommen von den Herstellern. Dazu kann man sagen, dass die Unternehmen natürlich ein Eigeninteresse haben, dass ihre Daten im Markt vorhanden sind. Denn sonst kann es sein, dass ein Unternehmen, wenn es keine Daten liefert, bei der Produktauswahl nicht berücksich­tigt wird.
In puncto Datenqualität gibt es zum Teil erhebliche Unterschiede. Einige Unternehmen stellen umfassende und qualitativ hochwertige Daten zeitnah zur Verfügung, andere wiederum leisten dies nicht. Ihr Datenbestand ist zum Teil veraltet oder unvollständig. Allgemein wird die Qualität der Daten aber besser, wenngleich noch immer Luft nach oben ist.
Jens Holtappels: Dazu sollte ergänzt werden, dass man bei qualitativ guten Produktdaten auch z. B. Installations- und Wartungsräume findet, in denen keine weiteren Komponenten geplant werden dürfen. Dies ist nicht bei allen Herstellern in der Qualität gleich, da die Daten keiner Validierung unterliegen, d. h., keinen bestimmten Vorgaben.

IKZ-HAUSTECHNIK: Um es greifbarer zu machen: Wie viel der Daten – prozentual gesehen – sind qualitativ gut?
Karl-Heinz Hottgenroth: Geschätzt sind rund 75 bis 80 % der Daten in Deutschland, d. h. von in Deutschland ansässigen Firmen, qualitativ gut. Bei den restlichen Daten kann es sein, dass diese nicht vollumfänglich sind oder dem neuesten Stand entsprechen. Unsere Kunden, d. h. Softwarenutzer, haben rund um das Thema Daten allerdings einen Vorteil. Denn diese Daten werden von uns vor Übernahme in unseren Programmen auf Funktionalität und Verwendbarkeit geprüft. So kann der Nutzer sicher sein, dass das vorhandene Datenmaterial auch Anwendung finden kann. Allerdings können wir keine von Herstellern verursachten Lücken schließen.

IKZ-HAUSTECHNIK: Wieder zurück zur KI. In welchen Anwendungen bzw. Produkten aus Ihrem Hause kommt KI bereits zum Einsatz?
Jens Holtappels: Hier wäre z. B. der 3D-Raumscanner „HottScan“ zu nennen. Das Gerät erfasst beliebige Raumgeometrien mit Lasermessungen und erstellt in 2 Minuten eine 360°-Panorama-Aufnahme eines Raumes. Die dazugehörende Modellierungssoftware unterstützt anschließend den Nutzer beim Konstruieren, auch von Raumkanten, die hinter Bauteilen verborgen liegen. Durch KI werden beispielsweise Möbel oder sonstige Gegenstände im Raum von der Erfassung ausgeschlossen oder aber auch bestimmte Bauteile erfasst, wie ein Heizungsfußbodenverteiler.
Ein weiterer Einsatzbereich von KI ergibt sich beispielsweise bei der Rohrnetzdimensionierung. Hier trainieren wir gerade ein System, für das Herstellerdaten aus VDI 3805 bzw. zukünftig nach ISO 16757 unerlässlich sind.

IKZ-HAUSTECHNIK: Eine ergänzende Frage zum „HottScan“. Wie hoch ist die Fehlerrate bei der Raumerfassung mit dem System? Und gibt es noch weitere Verbesserungsschritte?
Karl-Heinz Hottgenroth: Die Fehlerrate ist sehr gering, da wir direkt die ganze Rauminneneinrichtung durch das System ausschließen. Der Anwender hat so leichtes Spiel, einen Raum für die weitere Verarbeitung in Programmen zu erfassen.
Durch die fortlaufenden Scans, die eventuell durch den Kunden im Ergebnis etwas angepasst werden, lernt das System für weitere Raumerfassungen dann auch noch automatisch dazu.

IKZ-HAUSTECHNIK: Welche weiteren Entwicklungsstufen haben Sie für Ihre Anwendungen heute schon vor Augen?
Jens Holtappels: Wichtig für die anstehenden Entwicklungsschritte ist, dass durch KI menschliche Entscheidungsfaktoren noch weiter bzw. stärker mit berücksichtigt werden. Beispiel: Wenn nach einer Norm-Berechnung mit Planung der menschliche Erfahrungswert sagt, dass dies zwar richtig ist, aber so nicht oder nicht einwandfrei funktioniert, dann ist dies ein Ansatzpunkt für KI, die den Nutzer vor dem möglichen Fehler bewahrt.
Karl-Heinz Hottgenroth: Oberstes Ziel ist es, dass wir für unsere Kunden optimierte Planungshilfen entwickeln und so Mehrwerte schaffen. In diesem Zusammenhang werden wir weiterhin die Arbeiten des Kunden erleichtern, insbesondere auch durch den Einsatz von KI. So soll die Datenerfassung weiter minimiert werden, indem z. B. die Daten aus Architekturprogrammen oder anderen Anwendungen über IFC in unsere Software transportiert werden. IFC bietet mithilfe von Zertifizierungen die Möglichkeit, diese Daten in unterschiedlichen Leveln für entsprechende Anwendungsfälle auszutauschen. Natürlich ist damit nicht das Ende der Fahnenstange für die Einsatzgebiete von KI bei unseren Produkten erreicht. Im Gegenteil: Einige weitere Anwendungen sind auch schon in Bearbeitung, doch diese Geheimnisse wollen wir heute noch nicht lüften.

Bilder: IKZ

 

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Fri, 27 Mar 2020 07:47:00 +0100 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/6/5/csm_064_36ff93301b.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/6/5/csm_064_100e43ae3b.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_20_03/064.JPG
news-29733 KSB: Software reduziert Stromverbrauch bei Heizungspumpen https://www.ikz.de/heizungstechnik/news/detail/ksb-software-reduziert-stromverbrauch-bei-heizungspumpen/ Der Pumpenhersteller KSB hat für seine Heizungsumwälzpumpen der Baureihen „Calio“ und „Calio S“ eine neue Funktion unter dem Namen „Dynamic Control“ entwickelt. Dahinter verbirgt sich ein Softwareprogramm, das die Leistungsaufnahme der Pumpe um bis zu 20% gegenüber herkömmlich geregelten Aggregaten reduziert.  

„Dynamic Control“ verschiebt den Betriebspunkt so lange nach unten, bis die minimale Anlagenkennlinie erreicht ist. Sollte letztere unterschritten werden, erkennt dies der Algorithmus und schaltet die Pumpe zurück auf die Ursprungsregelkurve.
Da die Umsetzung rein softwarebasiert ist, sind keine weitere Sensoren oder Aktoren erforderlich. Alle notwendigen Informationen ermittelt die Pumpe aus ihren internen Signalen. „Der Installateur muss keine aufwendigen Einstellungen mehr vornehmen, da die Pumpe die Anlagenkennlinie selbst ermittelt“, sagt KSB. Die neue Funktionalität ist bereits in den aktuellen Baureihen „Calio“ und „Calio S“ integriert und kann als Update in bereits installierten Pumpen der dritten Generation dieses Typs aufgespielt werden.

KSB SE & Co. KGaA, Johann-Klein-Str. 9, 67227 Frankenthal, Tel.: 06233 86-0, info@ksb.com, www.ksb.com

 

 

 

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Fri, 27 Mar 2020 07:27:00 +0100 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/2/3/csm_KSB_f7e6590200.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/2/3/csm_KSB_004bda0526.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_20_04/KSB.jpg
news-29742 Schwank: Jetzt auch Raumlufttechnik https://www.ikz.de/klima-lueftungstechnik/news/detail/schwank-jetzt-auch-raumlufttechnik/ Der Hallenklima-Spezialist Schwank erweitert sein Produktportfolio um raumlufttechnische Anlagen. Die Geräte heißen „aeroSchwank“ und werden in drei Typen für die Montageorte Dach-, Außen- und Innenaufstellung angeboten.  

Die Luftleistung reicht von 500 bis 15000 m3/h. Als Kompaktgeräte konzipiert, können sie eine Halle be- und entlüften, sowie heizen und kühlen. Aus einem Baukasten werden individuell die passenden Bausteine aus Lüftung mit Wärmerückgewinnung, Wärme-/Kälteerzeugung und Regelung zu einem Gesamtsystem zusammengefügt.

Schwank GmbH, Bremerhavener Str. 43, 50735 Köln, Tel.: 0221 7176-0, Fax: -288, info@schwank.de, www.schwank.de

 

 

 

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Fri, 27 Mar 2020 07:07:00 +0100 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/2/5/csm_Schwank_3264e7cca6.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/2/5/csm_Schwank_f3773e6664.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_20_04/Schwank.jpg
news-29688 Windhager: Neue Pellets-Hybridlösung von Windhager https://www.ikz.de/heizungstechnik/news/detail/windhager-neue-pellets-hybridloesung-von-windhager/ Der Salzburger Heizungsspezialist Windhager baut sein Pelletprogramm aus. Seit Januar dieses Jahres ist der Pelletkessel „Biowin2 Touch“ auch als Wärmepumpen-Hybridheizung in vier Leistungs­größen von 10 bis 26 kW erhältlich.  

Bei Außentemperaturen um die 0 °C stellt die Wärmepumpe die Wärme bereit. An kälteren Tagen oder bei höherem Wärmebedarf übernimmt der Pelletkessel den Heizbetrieb. Beide Einheiten arbeiten auch unabhängig voneinander. Als All-in-One-Lösung verfügt der „Biowin2 Hybrid“ über einen Pellet-Vorratsbehälter mit 200 kg Fassungsvermögen.
Wichtiger Bestandteil ist die Luft/Wasser-Wärmepumpe „­Aerowin Klassik“. Selbst bei Vorlauftemperaturen von mehr als 50 °C entspricht das Gerät der Ener­gie-Effizienzklasse A++. Auch Vorlauftemperaturen von bis zu 60 °C sind möglich. Der Fachmann benötigt keinen Kälteschein für die Installation.

Windhager Zentralheizung GmbH, Daimlerstr. 9, 86368 Gersthofen, Tel.: 0821 21680-0, Fax: -290, info@de.windhager.com, www.windhager.com

 

 

 

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Fri, 27 Mar 2020 06:56:00 +0100 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/8/3/csm_070_Windhager_BioWIN2Hybrid_2c6cd6c0c7.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/8/3/csm_070_Windhager_BioWIN2Hybrid_a40429dc80.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_20_04/070_Windhager_BioWIN2Hybrid.jpg
news-29796 „Unbürokratische Abwicklung von Handwerker-Anträgen“ https://www.ikz.de/detail/news/detail/unbuerokratische-abwicklung-von-handwerker-antraegen/ Frankfurt/Main. Bernd Ehinger, Präsident der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main, hat sich zur Pressekonferenz von Hessischem Finanzminister und Wirtschaftsminister geäußert. Er wünscht sich, dass Anträge von Handwerkern auf Soforthilfe unbürokratisch abgewickelt werden. Denn: „Nicht nur die Betriebe deren Geschäfte geschlossen wurden, sind auf Programme angewiesen, die ihnen helfen, die Folgen und Auswirkungen der Corona-Pandemie abzufedern“, sagt Ehinger.  

Die Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main hat zum Thema Corona eine Webseite geschaltet. Unter www.hwk-rhein-main.de/corona informiert sie ihre rund 32600 Mitgliedsbetriebe und die rund 154200 Handwerker und Auszubildenden über die Themen Finanzierungshilfen, Recht sowie Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen während der Corona-Pandemie.
Montag bis Donnerstag, jeweils 8 bis 16 Uhr und Freitag, 8 bis 13 Uhr ist das Service Center der Handwerkskammer telefonisch unter 069 / 97172-818 sowie per E-Mail unter service@hwk-rhein-main.de erreichbar. Kunden können Fragen auch über das Online-Feedback-Formular einsenden.

 

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Thu, 26 Mar 2020 14:30:00 +0100 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/2/0/csm_42_1_36a8f29675.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/2/0/csm_42_1_aad67ed342.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_19_18/42_1.jpg
news-29797 Einschränkungen für Mischbetriebe mit Verkaufsflächen https://www.ikz.de/detail/news/detail/einschraenkungen-fuer-mischbetriebe-mit-verkaufsflaechen/ Konstanz. Die Versorgung mit den meisten handwerklichen Dienstleistungen und Produkten im Bereich der Handwerkskammer Konstanz ist auch in der Corona-Krise gewährleistet. „Reine Handwerksbetriebe ohne Verkaufsstellen wie beispielsweise Betriebe des Bau- und Ausbauhandwerks, reine Reparaturbetriebe sowie das Lebensmittelhandwerk arbeiten weiter“, heißt es in einer offiziellen Pressemitteilung der HWK Konstanz.  

Bei handwerklichen Mischbetrieben mit Verkaufsräumen seien Warenbereiche für den Publikumsverkehr abzusperren und der Verkauf müsse eingestellt werden. Dies gelte auch für Autohäuser mit Werkstattbereich, wobei bestellte Fahrzeuge zugelassen und ausgeliefert werden dürften.

Sicherheitsmaßnahmen ergreifen
„Das Handwerk trägt einen wichtigen Teil dazu bei, dass die Versorgung der Bevölkerung gesichert ist, ob mit Produkten oder Dienstleistungen. Das reicht von der Autoreparatur über Arbeiten rund ums Haus bis hin zur Sicherung von gesundheitsnahen Dienstleistungen wie Hörgeräteanpassungen oder Einlagen“, sagt Georg Hiltner, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Konstanz.
Auch auf der Baustelle seien geeignete Arbeitssicherheitsmaßnahmen zu ergreifen. Die Handwerkskammer Konstanz empfiehlt jedem Betriebsinhaber, die Gefährdungssituation für Mitarbeiter und Kunden fortlaufend zu überprüfen. „Überall sollte das Verbreitungsrisiko bestmöglich eingedämmt werden, beispielsweise indem Arbeitszonen streng abgegrenzt werden und enge Arbeitsteams möglichst auf zwei Personen begrenzt werden“, sagt Hiltner.

Aktuelle Informationen für Betriebe gibt es hier: www.hwk-konstanz.de/corona

 

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Thu, 26 Mar 2020 13:06:27 +0100 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/7/4/csm__KW13_Baustelle-IKZ_241d7194bb.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/7/4/csm__KW13_Baustelle-IKZ_df4f3717cd.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/Meldungen/2020/Maerz_2020/_KW13_Baustelle-IKZ.jpg
news-29795 „Corona-Hotline“ des Fachverbandes SHK Bayern stark frequentiert https://www.ikz.de/detail/news/detail/corona-hotline-des-fachverbandes-shk-bayern-stark-frequentiert/ München. Aufgrund einer Vielzahl von Fragen und anhaltender Verunsicherung der bayerischen SHK-/OL-Innungsfachbetriebe zum Thema „Corona-Virus“ und dessen Folgen für die Unternehmen, hat der Fachverband SHK Bayern eine Sprechstunde angeboten.  

An zwei Tagen standen Fachverbandsmitarbeiter für mehrere Stunden telefonisch für Fragen zu den Themen Arbeitsrecht, Beantragung von Kurzarbeitergeld und der allgemeinen Betriebsorganisation u.a. vor dem Hintergrund der Ausgangsbeschränkungen in Bayern und den geltenden Hygienevorschriften zur Verfügung. Insgesamt wurden mehr als 70 telefonische und E-Mail-Beratungen durchgeführt.
Aufgrund dieser positiven Erfahrung öffnet der Fachverband SHK Bayern am kommenden Wochenende, 28./29. März 2020, erneut seine „Corona-Hotline“.  
Am Samstag, 28.3.2020, steht zwischen 10 und 14 Uhr mit Peter Masluk der Jurist des Fachverbandes für Fragen zur Verfügung. Masluk ist telefonisch zu erreichen unter 089 / 54615731 oder per E-Mail unter masluk@haustechnikbayern.de
Hauptgeschäftsführer Dr. Wolfgang Schwarz beantwortet am Sonntag, 29.3.2020 zwischen 12 und 15 Uhr Fragen rund um die betriebliche Organisation in Zeiten der Corona-Krise. Dr. Schwarz ist telefonisch zu erreichen unter 089 / 54615715 oder per E-Mail unter hgf@haustechnikbayern.de

 

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Thu, 26 Mar 2020 12:09:25 +0100 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/a/8/csm_18_2_b2012a44cd.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/a/8/csm_18_2_041c23c474.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_19_15_16/18_2.jpg
news-29794 Klaus Schlenker feiert 50-jähriges Geschäftsjubiläum https://www.ikz.de/detail/news/detail/klaus-schlenker-feiert-50-jaehriges-geschaeftsjubilaeum/ Stuhr. Die Klaus Schlenker (KS) GmbH feiert am 1. April nach umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen und diversen Investitionen ihr 50-jähriges Geschäftsjubiläum.  Geschäftsführende Gesellschafter sind Klaus Schlenker und Carsten Schlenker.  

Der Wellnessspezialist ist seit 1988 Generalagent des schwedischen Unternehmens TylöHelo AB für Deutschland. Sie liefert die Wellnessprodukte nicht nur in Deutschland und Europa sondern auch außerhalb Europas. In den Ausstellungsräumen der KS GmbH werden viele Produkte in Funktion vorgeführt. Saunen werden nach Maß angefertigt und an die baulichen Gegebenheiten des Kunden angepasst.

 

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Thu, 26 Mar 2020 08:46:55 +0100 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/7/3/csm__KW13_KS-Firma_0be6ce01d9.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/7/3/csm__KW13_KS-Firma_e3687f85d1.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/Meldungen/2020/Maerz_2020/_KW13_KS-Firma.jpg
news-29727 Technische Alternative: Frei programmierbarer Universalregler https://www.ikz.de/heizungstechnik/news/detail/technische-alternative-frei-programmierbarer-universalregler/ Der neue Regler von Technische Alternative heißt „UVR610“. Er ist für den Schaltschrankeinbau (45 mm Blendenmaß) konzipiert und ist frei programmierbar für z.B. die Regelung von Heizungs-, Lüftungs- und Solaranlagen.  

Auch kann er Energiemanagementaufgaben erledigen. Mittels Jumper können ein 24-V-Ausgang und/oder der M-Bus aktiviert werden. Für preiskritische Anwendungen bzw. als Erweiterungsmodul gibt es auch eine Variante ohne Bedieneinheit.

Technische Alternative GmbH, Langestr. 124, A-3872 Amaliendorf, Tel.: 0043 2862 53635, Fax: 0043 2862 536357, mail@ta.co.at, www.ta.co.at

 

 

 

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Thu, 26 Mar 2020 08:18:00 +0100 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/f/e/csm_Technische-Alternative_1648cffb65.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/f/e/csm_Technische-Alternative_70f08a5c2a.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_20_04/Technische-Alternative.jpg
news-29750 Cloudbasierte Pumpentechnik https://www.ikz.de/detail/news/detail/cloudbasierte-pumpentechnik/ Ein Webinar der IKZ-ACADEMY zeigt auf, wie sich Installations- und Betriebskosten von Pumpen in HLK-Systemen minimieren und die Ausfallsicherheit und Standzeit der Aggregate maximieren lassen  

Die Digitalisierung in der Gebäudetechnik respektive in der Pumpentechnik nimmt einen immer größeren Stellenwert ein. Während sich früher die Betreiber von HLK-Anlagen mit Betriebs- und Störmeldungen von Pumpen und Pumpensystem zufriedengestellt haben, so wächst der Anspruch auf Echtzeitdaten. Das kommt nicht von ungefähr.

Die Ausfallsicherheit einer HLK-Pumpe steht neben der energie­optimierten Betriebsweise an erster Stelle des Pflichtenheftes. Ausfallzeiten werden vom Betreiber, wenn überhaupt, nur kurzfristig akzeptiert. In sensiblen Bereichen wie Rechenzentren geht die Akzeptanz gegen null. Doch wie lassen sich etwa im mittleren oder größeren Anlagenbereich Dutzende von Pumpen permanent überwachen? Und welche Daten gilt es überhaupt zu erheben?

Daten sicher abgelegt in der Cloud
Am Beispiel des cloudbasierten Active Performance Managements des Pumpenherstellers Armstrong soll einmal aufgezeigt werden, welche Pumpendaten zur Verfügung stehen und wie diese ausgewertet werden können. Es sind u. a.:

  • der Förderstrom und -höhe,
  • Leistungsaufnahme und Energieverbrauch,
  • die CO2-Emissionen sowie
  • die Vibrationen der Pumpe.

Diese Parameter werden durch das Active Performance Management erfasst und über einen separaten Router in einer Cloud gespeichert.
Von Anfang an liefern diese Daten wertvolle Erkenntnisse. Das fängt schon bei der Inbetriebnahme an. Diese erfolgt in größeren HLK-Anlagen in der Regel mehrere Tage oder Wochen nach der Installation. In dieser Zeitspanne kann das Lastprofil der Anlage, also Förderstrom und Förderhöhe in Abhängig­keit der Zeit, ermittelt werden, um die Pumpe optimal einzustellen.
Doch die Datenerfassung in Echtzeit kann noch mehr. So wird beispielsweise das Vibrationsprofil der Pumpe ebenfalls in der Cloud hinterlegt. Im Betrieb werden die tatsächlichen Vibrationen erfasst und permanent mit dem hinterlegten Profil ver­glichen. Abweichungen werden selbstständig erkannt und können einem Fehler zugeordnet werden. Defekte an Gleitringdichtungen beispielsweise können sich durch Vibrationen schon Wochen vor dem endgültigen Materialversagen andeuten. Eine durch das System veranlasste Warnmeldung per SMS oder E-Mail versetzt das mit der Wartung und Instandsetzung beauftragte Fachunternehmen in die Lage, den Einsatz frühzeitig zu planen.
Automatisierte Echtzeitdiagnosen sind darüber hinaus eine gute Basis, um die Systemeffizienz der Anlage permanent zu optimieren. So können durch die Auswertung der Pumpendaten letztlich sogar Empfehlungen auf der Erzeugerseite gegeben werden, beispielsweise für die Regelung einer Kältemaschine oder die Ventilatoren der Kühltürme.

www.armstrongfluidtechnology.com

www.denkendepumpe.de

 

Webinar zum Active Performance Management
Sie möchten mehr zu den Vorteilen eines Active Performance Managements erfahren? Im Rahmen eines Webinars in Ko­operation mit der IKZ-ACADEMY am 1. April zeigt der Hersteller Armstrong auf, wie sich dank innovativer „Design Envelope Technologie“ niedrigste Installations- und Betriebskos­ten realisieren, die Betriebssicherheit und die Standzeit der Pumpen erhöhen und damit der Pumpenbetrieb in größeren HLK-Systemen revolutionieren lassen.
Link führt zur Anmeldung
bit.ly/armstrongfluid

 

 

 

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Thu, 26 Mar 2020 07:57:00 +0100 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/b/1/csm_26_b7b744a9fa.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/b/1/csm_26_7c07d143b6.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Fachplaner/FP_20_03/26.jpg
news-29723 HOMA: WC-Kleinhebeanlage für Vorwandsysteme https://www.ikz.de/sanitaertechnik/news/detail/homa-wc-kleinhebeanlage-fuer-vorwandsysteme-1/ Überall dort, wo Schmutz- oder Abwasser unterhalb der Kanalrückstauebene abgeführt werden muss, sind Kleinhebeanlagen die erste Wahl. Sie entsorgen das Wasser zum nächsten Fallrohr. Im Rahmen der „San.iQ“-Baureihe (Kleinhebeanlagen) hat Homa das neue Modell „San.iQ cut V“ entwickelt. Mit einer Breite von nur 170 mm kann die Kleinhebeanlage in eine Vorwand installiert werden kann.  

Durch den (optionalen) Anschluss einer externen Entlüftungsleitung wird Feuchtigkeit und Schimmelbildung in der Vorwand entgegengewirkt. Damit die ausströmende Luft keine unangenehmen Gerüche verbreitet, ist ein Aktivkohlefilter installiert, durch den die Zu- und Abluft strömt.
Homa hebt die „enorm vereinfachte Wartung“ hervor: Über den separaten Trockenbereich lässt sich die Motor- und Steuerungseinheit durch das Lösen von vier Schrauben entnehmen.

HOMA Pumpenfabrik GmbH, Industriestr. 1, 53819 Neunkirchen-Seelscheid, Tel.: 02247 702-0, Fax: -44, info@homa-pumpen.de, www.homa-pumpen.de

 

 

 

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Thu, 26 Mar 2020 07:37:00 +0100 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/a/f/csm_Homa_97b66cc64f.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/a/f/csm_Homa_d0ad6bd007.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_20_04/Homa.jpg
news-29701 MEFA: Rohrleitungsmontage auf Flachdächern https://www.ikz.de/klima-lueftungstechnik/news/detail/mefa-rohrleitungsmontage-auf-flachdaechern/ Mit dem Dachhalter „Big Foot“ in zwei Größen erweitert der Spezialist für Befestigungs- und Montagesysteme sein Zubehörsortiment für die Montage von Rohrtrassen, Luftkanälen und Dachgestellen auf Flachdächern. Eine Besonderheit der Dachhalter sieht Mefa in den ­Adaptern für Montageschienen in den Abmessung 45 x 45 mm. Werden die Adapter aus den Dachhaltern entfernt, ist die Montage von beliebigem Vierkantrohren mit 50 x 50 mm Kantenlänge möglich.  

Beim „Big Foot“ verteilen sich die Lasten auf eine große Auflagefläche, „was die Druckbelastung auf die Dachfläche wesentlich reduziert“. Zusätzlich schützt eine EPDM-Unterlage die Dachfolie vor Beschädigungen. Die Dachhalter haben eine quadratische Kantenlängen von 305 bzw. 450 mm. „Die große Auflagefläche hat dabei nicht nur eine bessere Lastenverteilung auf dem Dach zur Folge, sie sorgt bei schma­len und höheren Konstruktionen auch für eine größere Standfestigkeit bei Windlasten“, ergänzt Mefa. Die zulässige Last der „Big Foot“ beträgt für das Modell mit 305 mm Kantenlänge 3,0 kN (rund 300 kg) und für das größere Modell mit 450 mm Kantenlänge 5,0 kN (rund 500 kg).

MEFA Befestigungs- und Montagesysteme GmbH, Schillerstr. 15, 74635 Kupferzell, Tel.: 07944 64-0, Fax: -37, info@mefa.de, www.mefa.de

 

 

 

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Thu, 26 Mar 2020 07:17:00 +0100 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/c/c/csm_034_Mefa-1_60a30c5b83.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/c/c/csm_034_Mefa-1_34c39eced7.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Fachplaner/FP_20_03/034_Mefa-1.jpg
news-29732 Flamco / Meibes: Nachhaltig, energiesparend, digital https://www.ikz.de/heizungstechnik/news/detail/flamco-meibes-nachhaltig-energiesparend-digital/ Flamco und Meibes verfolgen das Ziel, mit ihrem Produktprogramm klimafreundliche Technologien für den Wohn-, Gewerbe- und Industriebau umzusetzen. Auch benutzerfreundlich soll es sein. Als ein Highlight im Bereich Energieverteilung bezeichnen die Unternehmen das neue Sortiment an Pumpengruppen mit Namen „MeiFlow Top“. Es bietet Flexibilität in der Konfiguration und kann für ungemischte und gemischte Heiz- und Kühlkreisläufe bis 70 kW eingesetzt werden.  

Ein weiteres Thema im Frühjahr 2020 ist die vernetzte Technik. Im Metering-Sektor hat Flamco mit „Flamconnect“ einen Service eingeführt, bei dem alle Verbrauchsdaten zentral in einem Programm gesammelt und verwaltet werden. Auch ein Zugriff über die Fernwartungsplattform ist möglich.

Flamco GmbH, Gold-Zack-Str. 7 – 9, 40822 Mettmann, Tel.: 2104 8000620, info@flamco.de, www.flamco.de

Meibes System-Technik GmbH, Ringstr. 18, 04827 Gerichshain, Tel.: 034292 713-0, Fax: -808, info@meibes.de, www.meibes.de

 

 

 

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Thu, 26 Mar 2020 07:07:00 +0100 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/a/6/csm_Flamco_d7494a959f.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/a/6/csm_Flamco_914551a435.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_20_04/Flamco.jpg
news-29793 Webinartipp: Corona-Krise stört den Bauablauf – was ist zu tun? https://www.ikz.de/detail/news/detail/webinartipp-corona-krise-stoert-den-bauablauf-was-ist-zu-tun/ Die Corona-Pandemie hat inzwischen vielerorts Störungen im Bauablauf zur Folge.  

Welche rechtlichen Konsequenzen ergeben sich dadurch für SHK-Unternehmer, die ihre Leistungen aus unterschiedlichsten Gründen nicht mehr fristgerecht erbringen können? Wie können und müssen Auftragnehmer gegenüber Auftraggebern reagieren, wenn die Auftragsdurchführung spontan eingeschränkt oder ganz abgebrochen wird? Wie werden Behinderungs- und Mehrkostenanzeigen formuliert und welche Sorgfaltspflichten gelten für den inner- und außerbetrieblichen Umgang mit den Mitarbeitern? Und last but not least: Was ist beim Abschluss neuer Verträge zu beachten und welche staatlichen Kompensationen sind angedacht?

Diese und weitere Fragen beantwortet ein Sonder-Webinar der IKZ-ACADEMY in Kooperation mit dem Baurechtsspezialisten Dr. Till Kemper. Die einstündige Veranstaltung findet statt am 26. März um 16 Uhr.

Anmeldungen unter:
https://www.ikz-select.de/ikz-academy/webinar-folgen-von-corona-im-bauablauf/

 

 

 

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Wed, 25 Mar 2020 13:33:00 +0100 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/b/9/csm__KW11_IMG_4452_b8a1f95f10.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/b/9/csm__KW11_IMG_4452_d7bf2ed158.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/Meldungen/2020/Maerz_2020/_KW11_IMG_4452.jpg
news-29791 Schadenfälle trotz Einhaltung der DIN https://www.ikz.de/detail/news/detail/schadenfaelle-trotz-einhaltung-der-din/ Oberlandesgericht Hamm sieht Vermutungswirkung einer DIN als widerlegt an. Im Prozess ging es nicht um SHK, es stellen sich grundsätzliche Fragen zur Anwendung einer Norm  

Auf Normen und Stellungnahmen des DIN verlassen wir uns seit vielen Jahrzehnten. Ob Produkt-, Anwendungs- oder Prüfnorm – insbesondere im technischen Bereich ist so gut wie alles genormt. Allein im Bereich Sanitär, Heizung, Klima, Elektro gibt es Dutzende wenn nicht sogar Hunderte von relevanten DIN-Normen. In einem Urteil hat das OLG Hamm die Vermutungswirkung1) einer Norm widerlegt. Hat das womöglich Folgen für die SHK-Branche?

Zunächst einmal sei vorangestellt: Im Gegensatz zu Verordnungen, die festgelegte staatliche und parlamentarische Verfahren durchlaufen, sind DIN-Normen ...

Artikel weiterlesen auf IKZ-select (BASIC-Inhalt, kostenfrei nach Registrierung)

 

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Wed, 25 Mar 2020 10:50:43 +0100 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/0/2/csm_12_c6a376080e.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/0/2/csm_12_810a9f5757.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_20_04/12.jpg
news-29790 Zentralverband – Kurz und bündig https://www.ikz.de/detail/news/detail/zentralverband-kurz-und-buendig-cf56ae87c3/  

Wichtige Unterlagen

Infos für Mitgliedsbetriebe

Mitte März hat der Zentralverband Informationen für die Mitgliedsbetriebe der SHK-Organisation zusammengestellt und im markanten Umschlag verschickt. Beim Inhalt legt ZVSHK-Präsident Michael Hilpert ein besonderes Augenmerk auf digitale Hilfestellungen und empfiehlt: „Open-Datapool, ZVPlan oder auch ZVTool – das sind unverzichtbare digitale Werkzeuge, deren Einsatz Ihren Betrieb für den Wettbewerb im Markt noch besser macht.“
Jedes in einem Landesverband organisierte Innungsmitglied sollte spätestens bis Ende März über diese Sendung verfügen. Zu den Unterlagen gehören folgende Infos:

  • Anschreiben von ZVSHK-Präsident Michael Hilpert,
  • Flyer zu Open Datapool,
  • Flyer Qualitätszeichen Zertifizierter Hersteller,
  • Flyer Haftungsübernahmevereinbarung HÜV 2.0,
  • Produktkatalog 2020,
  • Werbemittelkatalog 2020,
  • Flyer OnlineCheck Wohnungslüftung,
  • Flyer ZV Plan,
  • Broschüre ZV Tool.

Bei Nichtbelieferung lässt sich Ersatz anfordern. Bitte dazu ein Telefax an den ZVSHK unter 02241 21351 oder eine E-Mail an info@zvshk.de mit den entsprechenden Firmenangaben schicken.

 

Briefmarke gestalten

Zackige Werbung

Neue Handwerksbriefmarken im Design der inzwischen vertrauten Imagekampagne können im Werbeartikelshop über www.werbemittel.handwerk.de bestellt werden. Kombinierbar sind in diesem Jahr vier Motive, drei Designs und die Portostufen 0,60/0,80/0,95/1,55 Euro. Als Motive stehen der Claim „Wir sind Handwerker. Wir können das.”, der Slogan „Leidenschaft ist das beste Werkzeug”, die Botschaft „Grüße aus der Zukunftswerkstatt” sowie das Jahresmotto 2020 „Wir wissen, was wir tun“ auf unterschiedlichen Hintergründen zur Wahl. Und das Logo der Handwerkskampagne darf natürlich auch nicht fehlen. Die Marken lassen sich bereits ab einem Bogen à 20 Marken versandkostenfrei zum reinen Portowert bestellen.

 

Tag des Handwerks

Parallele Aktionstage

Am 19. September, dem gleichen Tag, an dem unter Federführung der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft bundesweit der Tag des Bades veranstaltet wird, steht auch der Tag des Handwerks auf dem Veranstaltungskalender. Bei Veranstaltungen, Mitmach-Aktionen und Wettbewerben sowie Sport-, Musik- und Informationsveranstaltungen soll zum wiederholten Mal das Handwerk im Fokus der Öffentlichkeit stehen. Das Motto diesmal: Wir wissen, was wir tun.
Die zahlreichen Image-Veranstaltungen in den Regionen sollen jedoch nicht allein dazu dienen, das Handwerk ins rechte Licht zu rücken, wenn es beispielsweise um die Energiewende oder den demografischen Wandel geht. Dieser Tag bietet auch eine günstige Gelegenheit für die Nachwuchswerbung. Dazu lassen sich durch die organisierten Innungsbetriebe in der Region gemeinsam Strategien entwickeln, die vom Tag der offenen Tür im einzelnen Betrieb bis zur öffentlichen Veranstaltung reichen können. Die noch verbleibenden Monate bis dahin bieten Zeit für Vorbereitungen.

 

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Wed, 25 Mar 2020 10:38:21 +0100 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/1/5/csm_17_b0a570e0b4.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/1/5/csm_17_cae5b34756.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_20_04/17.jpg
news-29789 Zentralverband – Klimapaket zeigt Wirkung https://www.ikz.de/detail/news/detail/zentralverband-klimapaket-zeigt-wirkung/ Umfrage: Jeder achte Hauseigentümer plant Heizungsmodernisierung  

Das Klimapaket der Bundesregierung mit der neuen Förderkulisse für die energetische Sanierung von Wohngebäuden zeigt erste Wirkung im Heizungskeller. Neben den neuen Fördermitteln sind Umweltaspekte die wichtigsten Gründe für die Investitionsentscheidung.

Zwei Monate nach Bekanntgabe der neuen Förderbedingungen erklärt fast jeder achte Hauseigentümer (13 %) in Deutschland, seine Heizungsanlage in den nächs­ten zwei Jahren erneuern zu wollen. Das ergab eine aktuelle repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar im Auftrag des ZVSHK. Begründet wird die Entscheidung mehrheitlich mit Umweltaspekten. 63 % der Modernisierungsbereiten nannten die Einbindung Erneuerbarer Energien und die CO2-Reduzierung als ausschlaggebenden Grund. Dagegen gaben 18 % an, mit einer neuen Heizung vor allem Kosten einsparen zu wollen. Gefragt nach den bevorzugten Informationsquellen zum Thema Heizen mit Erneuerbaren Energien nannten 86 % aller Befragten den Heizungsfachbetrieb vor Ausstellungen (42 %), Internet (37 %) und Baumarkt (13 %).

„Die aktuellen Umfrageergebnisse bestätigen, was unsere Fachbetriebe zurzeit im Markt erleben“, sagt ZVSHK-Präsident Michael Hilpert. „Aufseiten der Kunden spüren wir ein deutlich gesteigertes Interesse am Thema Heizungsmodernisierung und Fördermittel.“

Zustand der Heizung oft falsch eingeschätzt
Auf der anderen Seite besteht beim Klimaschutz noch viel Aufklärungsarbeit. Denn 58 % der deutschen Hauseigentümer erklärten, ihre Heizung sei noch nicht alt genug, um sie modernisieren zu lassen. „Hier zeigt sich eine völlige Fehleinschätzung im Urteil über die Effizienz der eigenen Heizung“, beklagt Michael Hilpert. So arbeite heute in den Heizungskellern bisher nur jede fünfte Heizung effizient und unter Einbindung von Erneuerbaren Ener­gien. Der Präsident des ZVSHK hält es daher für dringend geboten, die Öffentlichkeit weiter gezielt darüber aufzuklären, warum es sich jetzt lohnt, die alte Heizung auszutauschen und dafür die Fördermittel des Klimapaketes in Anspruch zu nehmen.

Fossile Energieträger weiterhin gefragt
Die Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern bei der eigenen Heizungsanlage ist für die Mehrheit der befragten Immobilienbesitzer kein ausschlaggebendes Argument für eine Heizungsmodernisierung. Nur 14 % der Befragten nannten diesen Aspekt als wichtigsten Grund. Diese unvoreingenommene Haltung gegenüber Gas und Öl spiegelt sich auch in den Antworten nach der bevorzugten Heiztechnik mit Erneuerbaren Energien wider. 35 % würden sich zum jetzigen Zeitpunkt für die hybride Gas-Brennwerttechnik mit Solarthermie entscheiden. Immerhin noch 10 % für die Heizöl-Brennwerttechnik mit Solarthermie. Dagegen nannten 27 % die Wärmepumpe auf Basis von Strom als bevorzugte Technik, noch vor dem Pellet-Kessel mit 14 %. Daraus folgert Michael Hilpert: „Wenn es konkret wird, schauen Anlagenbetreiber neben den positiven Umweltaspekten realistischerweise auch auf die Verfügbarkeit des Energieträgers am Gebäudestandort.“ Dies zeige, dass für die angestrebte Energiewende im Wärmemarkt praxistaugliche Übergangslösungen gefragt sind. Die fossilen Energieträger Gas und Öl seien dabei Teil der Lösung. „Gerade für Öl gilt, dass auf dem Land netzgebundene Alternativen oft nicht zur Verfügung stehen. Die Nutzung von Biomasse-Heizungen oder Wärmepumpen sind zudem meistens mit wesentlich höheren Investitionskosten verbunden oder aus technischen Gründen nicht immer realisierbar“, urteilt Präsident Hilpert. Der ZVSHK spricht sich deshalb dafür aus, dass Hybridlösungen mit Heizöl immer dort möglich sein müssen, wo kein Gasnetz vorhanden ist oder ein vollständiger Umstieg auf regenerative Heizungen wirtschaftlich nicht zu vertreten ist.

Digitale Infoquellen bei Jüngeren beliebt
Bei den bevorzugten Informationsquellen über Heizungstechniken mit Erneuerbaren Energien liegen die Heizungsbauer und Heizungsfachbetriebe mit 86 % ganz weit vorne. Ein Blick auf den Altersvergleich zeigt aber auch einen klaren Trend: Bei mehr als der Hälfte der 18- bis 29-Jährigen liegen die Fachbetriebe zwar noch mit 59 % vorne, aber die digitalen Informationsquellen folgen bereits mit 51 %. „Der zunehmende Trend zur Online-Suche bis hin zum Kundenwunsch einer digitalisierten Angebotsstellung und Auftragsabwicklung muss von unseren Betrieben aufgegriffen werden“, ist Präsident Hilpert überzeugt. „Unsere Verbandsorganisation bietet dafür die notwendige Unterstützung.“ So werde noch in diesem Frühjahr ein eigenständiges Internet-Portal an den Start gehen, über das Mitgliedsbetriebe exklusiv Wartungs- und Serviceanfragen vermittelt bekommen.

Die vollständigen Umfrageergebnisse sind im Pressebereich unter www.zvshk.de einsehbar.

 

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Wed, 25 Mar 2020 10:34:15 +0100
news-29788 Zentralverband – Komfortable Nutzung https://www.ikz.de/detail/news/detail/zentralverband-komfortable-nutzung/ Eckring Applikation in vielen Punkten erweitert  

Unterwegs auf aktuelle Infos, Branchenadressen oder Statements zu wichtigen Themen zugreifen: Das bieten ZVSHK und erste Landesverbände über die Eckring App für Smartphones und andere mobile Endgeräte. Mehr Tempo auf den Seiten, mehr Bilder führen zum Ziel – durch Wünsche vieler Nutzer erweitert sich der Leistungsumfang inzwischen auf komfortable Funktionen rund um Kalender, Kontakte, Hersteller und Großhändler.

Seit dem letzten Jahr ist es möglich, dass der SHK-Innungsbetrieb weit besser an die Quelle wichtiger Brancheninformationen kommt. Binnen Minuten können dem Mitgliedsbetrieb aktualisierte Informationen zur Verfügung stehen, die von der SHK-Berufsorganisation erarbeitet wurden. Das kann unterwegs hilfreich sein. Die Applikation „Eckring“ lässt sich kostenlos aus einem Store aufs Smartphone, Tablet oder Notebook herunterladen. Auch unter www.zvshk.de (Quicklink QL07123267) besteht die Möglichkeit zum Download.
Die komplett überarbeitete Eckring-App kann der Nutzer mit und ohne Passwort nutzen. Allerdings erhalten organisierte SHK-Innungsmitglieder mit ihrem Login einen erweiterten Zugriff auf Inhalte der App.
Viele Fachunternehmer wissen die Vorteile der Eckring-App im beruflichen Alltag einzusetzen. Inzwischen sind auch Anregungen für komfortable Erweiterungen umgesetzt. So ist es möglich, dass...

  • ...Termine aus dem Kalender der Verbandsorganisation in den Kalender des Mobilgerätes übernommen werden können,
  • ...Kontaktdaten, die Hersteller oder Großhändler über die App nennen, in das Telefonbuch des Mobilgerätes übernommen werden können,
  • ...Dokumente, die in der Gremienarbeit entstanden sind, für Mobilgeräte autorisierter Mitglieder bereitgestellt werden,
  • ...sich die Entfernung vom Mobilgerät zum gewünschten Hersteller oder Großhandel ermitteln lässt,
  • ...man aus der Adresssuche für Hersteller und Großhändler heraus anrufen kann.


Weitere Verbesserungen zeigen sich auf der Startseite, die sich besser an ein Mobilgerät anpasst, im Dark- und Brightmode, in der Bebilderung der Newsnavigation und in den beschleunigten Animationen.
Weil die App über den Login jeden Nutzer erkennt, lassen sich jeweils relevante Nachrichten ausliefern. Mit einer Filterfunktion ist es dem User möglich, individuelle Einstellungen vorzunehmen.

 

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Wed, 25 Mar 2020 10:28:03 +0100 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/a/4/csm_19_1a8c138fd0.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/a/4/csm_19_0d8a263567.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_20_04/19.jpg
news-29722 Viega: Trinkwasserhygiene neu gedacht https://www.ikz.de/sanitaertechnik/news/detail/viega-trinkwasserhygiene-neu-gedacht/ Eine der zentralen Neuheiten des Jahres 2020 ist das Trinkwasser-Management-System „AquaVip Solutions“. Bereits auf der ISH 2019 vorgestellt, werden jetzt dazu Produktentwicklungen wie das „Prevista-Dry WC-Element mit integrierter AquaVip-Spülstation“, automatisch auslösende Auslaufarmaturen, elektronische Zirkulationsregulierventile sowie die Steuerung präsentiert.  

Hinter diesen Installationskomponenten steht das Ziel, künftig ohne Hygienerisiken die Systemtemperaturen von Trinkwasser warm auf etwa 48/45°C absenken zu können. Für eine solche Absenkung ist laut Viega aber eine komplette Vernetzung der Trinkwasser-Installation durch „AquaVip Solutions“ notwendig, um lückenlos die Einflussgrößen auf den Erhalt der Trinkwassergüte – Durchströmung, Temperaturhaltung, regelmäßigen Wasseraustausch sowie die Gesamtzahl an Bakterien und das Nährstoffangebot – kontrollieren und beeinflussen zu können.
Neu sind auch der Durchfluss-Trinkwassererwärmer „AquaVip DTE“ und der Durchfluss-Trinkwasserkühler „AquaVip DTK“.

Viega Deutschland GmbH & Co. KG, Viega Platz 1, 57439 Attendorn, Tel.: 02722 61-0, Fax: -1415, info@viega.de, www.viega.de

 

 

 

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Wed, 25 Mar 2020 08:18:00 +0100 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/5/7/csm_Viega_63da2dac39.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/5/7/csm_Viega_79c5ec5571.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_20_04/Viega.jpg
news-29787 50-Euro-Gutschein für Neukunden https://www.ikz.de/detail/news/detail/50-euro-gutschein-fuer-neukunden/ Ahaus. Der Colons.de-Online-Shop für das SHK-Fachhandwerk bietet Neukunden eine Einstiegshilfe: Mit dem „Gutscheincode COLONS-50“ kann der Kunde Geld sparen. An der Aktion können nur SHK-Gewerbekunden teilnehmen.  

www.colons.de möchte mit zahlreichen Funktionen den Fachhandwerkern einen ausgesprochen komfortablen und zeitsparenden Einkauf ermöglichen. Mit Zugriff auf ein Vollsortiment von mehr als 44000 Lagerartikeln sowie mehr als 200000 gelisteten Artikeln bietet Colons ein Produktsortiment in den Bereichen Sanitär, Heizung, Umwelt, Klima und Lüftung an. Dahinter stehen mit der Unternehmensgruppe Pietsch 70 Jahre Branchenerfahrung im klassischen Großhandelsgeschäft.

 

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Wed, 25 Mar 2020 08:00:53 +0100 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/5/4/csm__KW13_COLONS-Bild-Gutschein_a49f5b0346.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/5/4/csm__KW13_COLONS-Bild-Gutschein_4030306001.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/Meldungen/2020/Maerz_2020/_KW13_COLONS-Bild-Gutschein.jpg
news-29786 BEE-Präsidentin Peter äußert sich zum Hilfspaket der Bundesregierung https://www.ikz.de/detail/news/detail/bee-praesidentin-peter-aeussert-sich-zum-hilfspaket-der-bundesregierung/ Berlin. „Unternehmen und Beschäftigten muss angesichts der Corona-Krise auf breiter Basis geholfen werden. Angesichts der fortschreitenden Klimakrise ist bei den Investitionen jetzt ein klarer Fokus auf eine dauerhafte Wertschöpfung zu setzen.  

Die Sicherung einer nachhaltigen Energieversorgung auf Basis des gesamten Erneuerbaren Energien-Mix gehört hier zu den Kernaufgaben.“ Das sagt Dr. Simone Peter, Präsidentin vom Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE), zum aktuell geschnürten Hilfspaket der Bundesregierung.
Für sie wäre jetzt „der richtige Zeitpunkt, noch einmal neu über die 40 Milliarden Euro, die für den Ausstieg aus der Kohleverstromung geplant waren, zu sprechen. Mindestens die 4,35 Milliarden Euro umfassenden Stilllegungsprämien wären nun in Investitionsprämien umzuwidmen.“

 

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Wed, 25 Mar 2020 07:55:58 +0100 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/3/f/csm__KW008_deckel1_a9b5e0ab67.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/3/f/csm__KW008_deckel1_adc3d98d23.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-plus/ENERGY/2020_News/_KW008_deckel1.jpg
news-29784 Um was der CO2-Preis Heizen ab 2021 teurer macht https://www.ikz.de/erneuerbare-energien/news/detail/um-was-der-co2-preis-heizen-ab-2021-teurer-macht/ Laut Berechnung der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online steigen die Heizkosten für durchschnittliche Wohnungen mit Ölheizungen um 85 Euro. Durch den CO2-Preis wird das Heizen aber nicht für alle gleichermaßen teurer.  

Für eine durchschnittliche Wohnung ist ab dem nächsten Jahr mit Mehrkosten von 25 bis 125 Euro zu rechnen sein. Das zeigt eine Berechnung der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online im Rahmen des vom Bundesumweltministerium beauftragten Heizspiegels für Deutschland. Die co2online-Berechnung zeigt unfreiwillig über das gewählte Musterbeispiel aber auch, dass von der CO2-Bepreisung insbesondere die Mieter betroffen sein werden, die ihr Heizsystem trotz anstehender Verteuerung und zugleich sehr guter Förderbedingungen für einen Austausch nicht wechseln können. Außerdem können sie keinen Einfluss auf Dämmstandards nehmen.

Blick auf die Berechnung
2021 beträgt der CO2-Preis 25 Euro/t. In der 70 Quadratmeter großen Beispielwohnung im Mehrfamilienhaus mit einer Erdgas-Zentralheizung steigen die jährlichen Heizkosten damit im Schnitt um 65 Euro. In Häusern mit Heizöl-Heizungen werden Bewohner der Beispielwohnung durchschnittlich 85 Euro mehr zahlen, bei Fernwärme 40 Euro. Verbraucher mit einer 70-Quadratmeter-Wohnung in einem schlecht sanierten Mehrfamilienhaus mit Ölheizung zahlen im kommenden Jahr etwa 125 Euro mehr pro Jahr.
Im Jahr 2025 soll der CO2-Preis bei 55 Euro liegen. Entsprechend erhöhen sich die Heizkosten weiter. In der Beispielwohnung mit Erdgas-Heizung werden es 140 Euro mehr sein, bei Heizöl 185 Euro, bei Fernwärme 95 Euro.
Bewohner von sanierten Häusern betrifft der CO2-Preis folglich weniger. Denn bei ihnen sind der Heizenergieverbrauch und damit die CO2-Emissionen geringer. „Schon jetzt sind die Heizkosten in einem energetisch schlechteren Haus im Schnitt mehr als doppelt so hoch wie in einem energetisch guten Haus. Mit dem CO2-Preis öffnet sich diese Schere noch weiter“, resümiert Tanja Loitz, Geschäftsführerin von co2online.

co2online bietet einen kostenlosen Heizkostenrechner an, über den Mieter und Eigentümer auf www.heizspiegel.de erfahren, wie ihre Wohnung oder ihr Haus bei Heizkosten und Heizenergieverbrauch abschneidet.

 

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Wed, 25 Mar 2020 07:50:37 +0100 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/f/7/csm__KW13_heizkosten1_de569a76b8.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/f/7/csm__KW13_heizkosten1_6e7587707e.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-plus/ENERGY/2020_News/_KW13_heizkosten1.jpg
news-29731 Vasco: Sechs Farb-Neuentwicklungen https://www.ikz.de/heizungstechnik/news/detail/vasco-sechs-farb-neuentwicklungen/ Vasco, belgischer Hersteller von Design-Heizkörpern, Fußbodenheizungen und Lüftungssystemen, hat sich auf Komplettlösungen für ein energieeffizientes und angenehmes Raumklima spezialisiert.  

Zu den Neuheiten gehören neben (WLAN-)Steuerungen und digitalen Tools auch sechs Trendfarben. Die Töne in Pink, Silber, Pearl Beige, Gold, Curry und Bronze erweitern die bisherige Farbpalette auf 56 Kolorierungen.

Vasco Group GmbH, Emil-Figge-Str. 43, 44227 Dortmund, Tel.: 0231 477315-0, Fax: -30, info@vasco.eu, www.vasco.de

 

 

 

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Wed, 25 Mar 2020 07:37:00 +0100 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/8/4/csm_Vasco_1a86efd508.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/8/4/csm_Vasco_a9f2e38a47.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_20_04/Vasco.jpg