IKZ: Neueste Nachrichten https://www.ikz.de/ Die neuesten Nachrichten der IKZ-Magazine vom STROBEL VERLAG de TYPO3 News Thu, 06 Oct 2022 21:44:56 +0200 Thu, 06 Oct 2022 21:44:56 +0200 TYPO3 EXT:news news-33630 Raumsensoren und Raumbediengeräte von Belimo für ein gesundes Raumklima https://www.ikz.de/detail/news/detail/raumsensoren-und-raumbediengeraete-von-belimo-fuer-ein-gesundes-raumklima/ Die neuen Raumsensoren und Raumbediengeräte von Belimo überwachen die Raumluftqualität und lassen sich nahtlos in die bestehende Gebäudeleittechnik integrieren. Die mit dem Red Dot Design Award ausgezeichneten Geräte fügen sich elegant in jeden Raum ein, lassen sich per App individuell konfigurieren und bieten dem Nutzer so ein komfortables und gesundes Raumklima.   

Design und Qualität in einem Produkt
Die neuen Raumsensoren und Raumbediengeräte sind je nach Sensortyp zwischen 13 und 23 mm tief. Sie sind im Vergleich zu vielen auf dem Markt erhältlichen Produkten schmaler, was ihnen ein leichtes und unauffälliges Aussehen verleiht. Je nach Konfiguration messen die Geräte Temperatur, Feuchte und CO2 und sind mit oder ohne ePaper-Touch-Display erhältlich. 

Für jede Anwendung die richtige App
Alle Raumsensoren und Raumbediengeräte können schnell und einfach über die Belimo Assistant App in Betrieb genommen werden. Selbst die Anzeigeelemente des ePaper-Touch-Displays sind über die App individuell ein- oder ausblendbar. Dank NFC-Technologie (Near Field Communication) ist die Konfiguration auch dann möglich, wenn das Raumgerät nicht an die Stromversorgung angeschlossen ist. 
Die Anzeige der Messdaten wie auch das Verändern von Sollwerten können über das ePaper-Touch-Display oder bei den Raumbediengeräten ohne Display über die Display-App geschehen. Die Display-App ist besonders interessant für öffentlich zugängliche Orte wie Verkaufslokale oder Klassenzimmer, denn dank dem Passwortschutz können nur autorisierte Personen, wie das Verkaufspersonal oder Lehrpersonen, die Sollwerte verändern. Zudem bietet die App den Vorteil, dass zum Beispiel die Sollwerte ohne Berührung des Raumbediengeräts verändert werden können. Dies stößt besonders seit der globalen Pandemie vermehrt auf Interesse.

Sensoren für saubere Luft
Wir verbringen rund 90 % unserer Zeit in geschlossenen Räumen und Atmen täglich etwa 12'000 Liter Luft ein. Die Heizungs-, Lüftungs- und Klimabranche machte schon seit Langem darauf aufmerksam, dass eine saubere und gesunde Raumluft nicht selbstverständlich ist. Durch die Covid-Pandemie wurde dies nun auch in der breiten Öffentlichkeit wahrgenommen, und das Augenmerk wird vermehrt auf die Luftqualität in Gebäuden gelegt. Belimo hat weltweit Planer und Experten aus der Lüftungsbranche befragt, um herauszufinden, was die wichtigsten Elemente für eine gesunde Raumluft sind.

Es zeigte sich, dass die kontinuierliche und zuverlässige Messung, Anzeige und Überwachung der Raumluftqualität den ersten Schritt darstellen. Nur was korrekt und kontinuierlich gemessen wird, kann auch geregelt werden. Um dies zu gewährleisten, messen die neuen Raumgeräte mit hoher Genauigkeit und Stabilität. Zusätzlich sind sie mit einer Ampelfunktion ausgestattet, die anhand einer LED die CO2-Konzentration im Raum anzeigt, sodass bei Bedarf Maßnahmen wie Lüften oder Luftreinigen ergriffen werden können.
Führt man sich vor Augen, dass Sensoren nur rund 0.08 % der HLK-Gesamtinvestitionen eines Gebäudes ausmachen, eine gesunde und saubere Raumluft für den Endnutzer aber viel mehr Wert ist, so zahlen sich Investitionen in die Sensorik sehr schnell aus.

Gewinner des Red Dot Design Awards 2022
Die neuen Raumsensoren und Raumbediengeräte von Belimo wurden beim Red Dot-Designwettbewerb 2022 in der Disziplin Produktdesign mit dem begehrten «Red Dot» ausgezeichnet. Das leichte und unauffällige Design sowie das einfach zu bedienende ePaper-Display, das reflexionsarm ist und dank hohem Kontrast eine hervorragende Leserlichkeit aufweist, dürften den Ausschlag für die Auszeichnung gegeben haben.

Die «Belimo Assistant App» gibt es hier: 

Android App bei "Google Play" 

iOS App bei "App Store"

Und die «Belimo Display App» gibt es hier: 

Android App bei "Google Play"

für iOS im "App Store"

 

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Tue, 11 Oct 2022 23:59:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/f/d/csm_belimo_room-units-office_3000x2000px-IKZ-Sponsored-P-Bild-1_4f1ab966ec.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/f/d/csm_belimo_room-units-office_3000x2000px-IKZ-Sponsored-P-Bild-1_9f5e5c1a0c.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/user_upload/belimo_room-units-office_3000x2000px-IKZ-Sponsored-P-Bild-1.jpg
news-33709 Alternativlos … wenn es um die täglichen Anforderungen der Haustechniker geht. https://www.ikz.de/detail/news/detail/alternativlos-wenn-es-um-die-taeglichen-anforderungen-der-haustechniker-geht/ Kundenerwartungen, Kostendruck und Ressourcenknappheit – der Service an Heizungsanlagen und Wärmepumpen muss heutzutage effizient wie nie ablaufen. Wir von Testo wollen Ihnen die Arbeit erleichtern, denn wir glauben: Wenn die Komplexität der Aufgaben zunimmt, muss die Messtechnik umso einfacher werden. Unsere Alternativlosen Messtechnik-Sets für den Heizungsservice, die Installation und Wartung von Wärmepumpen oder die Leckage-Prüfung an Gas- und Wasserleitungen sind hier genau richtig. Lernen Sie jetzt die Sets zum Vorteilspreis kennen.
  • Das neue testo 300 NEXT LEVEL ist Alternativlos, wenn es um die Abgasmessung geht: smart und maximal robust.
    Die Verbindung mit bis zu vier kabellosen Smart Probes sorgen für eine effiziente Messung und erleichtern somit den Arbeitsalltag. Durch die praktische Second-Screen-Funktion über die testo Smart App hat man alle relevanten Messdaten immer im Blick.
    • Das testo 324 ist Alternativlos, wenn es um die Einhaltung von Richtlinien bei der Gas- und Wasserprüfung geht: sicher und immer normkonform.
      Es unterstützt Sie bei der Messung von Belastungs-, Dichtheits- oder Gebrauchsfähigkeitsprüfungen und deckt somit alle wichtigen Messungen für Sie ab. Die Schritt-für-Schritt Messmenü-Führung und die Softwaregestützte Prüfprotokollerstellung erleichtern Ihnen den Arbeitsalltag.
    • Die neue Wärmebildkamera testo 868s ist Alternativlos, wenn es um eine einfache Handhabung in der Thermografie geht: durchblickt und entdeckt alles.
      Die Bedienung ist einfach, intuitiv und schnell und durch die drahtlose Kommunikation mit Ihren mobilen Endgeräten können Sie direkt vor Ort Berichte erstellen, versenden oder online speichern.
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      Es kombiniert einfache Funktionen und Messgenauigkeit, perfekt für alle Basismessungen an der Heizungsanlage. Die Bedienung und der Sondenwechsel sind einfach und das testo 320 ist zuverlässig.


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    Mon, 10 Oct 2022 17:00:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/a/5/csm_IKZ-Sponsored-Post_0510_Keyvisual_900x900px_fbc7ad4a56.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/a/5/csm_IKZ-Sponsored-Post_0510_Keyvisual_900x900px_454cb4a2ff.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/Meldungen/2022/SP_Testo/IKZ-Sponsored-Post_0510_Keyvisual_900x900px.jpg
    news-33720 Werkzeug-Set erleichtert Heizkörpermontage https://www.ikz.de/detail/news/detail/werkzeug-set-erleichtert-heizkoerpermontage/ Fitec Systemtechnik und IKZ verlosen 10 Werkzeugsets für den Austausch von Heizkörpern  

    Heizungsbauer kennen die Problematiken beim Heizkörperaustausch: Die alten Heizkörper werden entleert und demontiert, und trotzdem bleibt eine kleine Restmenge im Heizkörper zurück. Diese Restmenge an Heizungswasser kann dann bei Transport in der Wohnung oder im Treppenhaus leicht auslaufen und zu Verschmutzungen führen. Abhilfe schafft Fitec Systemtechnik mit neuen Montagewerkzeugen. Diese nennen sich „Ventilmax“ und bestehen aus vier Einzelwerkzeugen, die miteinander kombiniert werden können.

     

    Das Montagewerkzeug „Ventilmax-Top“ stellt sich primär als Einschraubwerkzeug für Heizkörperventile dar. Der Ventilnippel wird auf das Einschraubwerkzeug aufgeschoben, mit der Überwurfmutter verbunden und so in den Heizkörper eingedreht. „Dadurch wird eine restwasserdichte Verbindung erreicht und ein Schmutzwasseraustritt bei der Heizkörper-Demontage und dem Transport verhindert“, erklärt der Hersteller, Fitec Systemtechnik. Weil das Werkzeug mit dem Heizkörper fest verbunden wird, wird eine hohe Stabilität erreicht. So kann „Ventilmax-Top“ auch als komfortabler Heizkörper-Montagegriff genutzt werden. 

    Die Anwendung des Montagewerkzeuges „Ventilmax-Smart“ gestaltet sich ähnlich und besitzt die gleichen Einschraub- und Abdichtfunktionen wie der „Ventilmax-Top“. Nur kann es nicht als Tragegriff fungieren.

    Für den Transport und die Montage von Kompakt-Heizkörpern kommt der „Ventilmax-Solo“ zur Verwendung. Dieser wird mit dem 1/2“-Aussengewinde in die Anschlüsse des Heizkörpers eingedreht und kann ebenfalls als Tragegriff dienen.

    Für Ventilheizkörper wird der „Ventilmax-Adapter“ eingesetzt. Dieser besitzt ein Kombi-Innengewindeanschluss mit Anschluss für den „Ventilmax-Solo“ und ein Gewinde für Anschluss M30x1,5. Das Montagewerkzeug wird zusammen mit dem Adapter als Heizkörper-Montagehilfe für Ventilheizkörper verwendet.

    Alle Montagewerkzeuge werden über den SHK-Großhandel vertrieben.

     

    Verlosungsaktion

    Gemeinsam mit Fitec verlosen wir 10 Werkzeugsets. Um an der Verlosung teilzunehmen, schicken Sie uns eine E-Mail mit ihren Kontaktdaten an redaktion@strobelmediagroup.de und dem Betreff „Gewinnspiel Fitec“. Einsendeschluss ist der 21. Oktober 2022. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück!

     

    Datenschutz

    Die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung der personenbezogenen Daten der Teilnehmer erfolgt auf Grundlage der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Die erhobenen Daten der Teilnehmer werden ausschließlich zur Durchführung des Gewinnspiels verwendet. Nach Abschluss des Gewinnspiels werden alle erhobenen Daten vollumfänglich gelöscht. Der Teilnehmer kann jederzeit Auskunft über die über ihn gespeicherten Daten verlangen und/oder der Speicherung und/oder Nutzung seiner Daten widersprechen.

     

    Fitec Systemtechnik, Niesiger Str. 183, 36039 Fulda, Tel.: 0661 5801843, info@ventilmax.de, www.ventilmax.de

     

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    Thu, 06 Oct 2022 10:10:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/1/f/csm_50_Werkzeug-Set_1_2f23171d73.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/1/f/csm_50_Werkzeug-Set_1_12c6406c81.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_22_13/50_Werkzeug-Set_1.jpg
    news-33690 emco: Spiegelschrank-Neuheiten https://www.ikz.de/sanitaertechnik/news/detail/emco-spiegelschrank-neuheiten/ Die neuen Lichtspiegelschrankreihen „Pure 2“ und „Flat 2“ von emco wurden um einige Funktionen ergänzt und das Design um zwei neue Produkt-Linien erweitert.  

    Neben der horizontalen Aufsatzleuchte gibt es neue Modellvarianten mit einem Lichtsegel aus mattiertem Acryl oder mit verchromten LED-Aufsatzstrahlern. Auch im Innenraum gab es Veränderungen. Lichthelligkeit und -farbe sind stufenlos einstellbar. In der Summe gibt es von den beiden Modellen insgesamt 42 neue Varianten. In der neuen, senkrecht verlaufenden Funktionssäule im Innenraum befinden sich neben dem Touch-Bedienfeld für die stufenlose Einstellung von Lichtstärke und Lichtfarbe zwei Steckdosen sowie die separate Schaltung der oberen Leuchteneinheit. Die Glasböden sind in der Höhe stufenlos einstellbar. Im neu gestalteten Bodenprofil befindet sich die integrierte Waschtischbeleuchtung sowie die zweite Steckdose, die von außen nutzbar ist. 

    Aufgrund neuer Leuchten stehen bei der aktuellen Spiegelschrank-Generation „Pure 2“ und „Flat 2“ jetzt folgende Versionen zur Wahl:

    Die neuen „Pure 2“ und „Flat 2“ Lichtspiegelschränke in den Versionen Classic, Design und Style gibt es von 600 mm mit ein oder zwei Spiegeltüren. Die Breiten 800, 1000, 1200 mm besitzen zwei und die beiden großen Schränke in 1400 und 1600 mm drei Türen. Alle Modelle stehen als „Pure 2“ mit der Korpustiefe von 153 mm oder als schmaler „Flat 2“ mit 113 mm für kleine Bäder zur Verfügung.

     

    emco Bad GmbH, Breslauer Straße 34-38, 49808 Lingen, Tel.: 0591-9140 0, bad@emco.de, www.emco-bath.com

     

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    Thu, 06 Oct 2022 09:09:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/d/3/csm_64_emco_1_a9c7bd650b.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/d/3/csm_64_emco_1_fe19d8e9c8.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_22_13/64_emco_1.jpg
    news-33584 PRCD-S – für einen sicheren Betrieb https://www.ikz.de/detail/news/detail/prcd-s-fuer-einen-sicheren-betrieb/ Ob auf der Baustelle oder beim Kunden vor Ort: Die gewerblichen Berufsgenossenschaften fordern zwingend den Einsatz von (ortsveränderlichen) Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen  

    Akkubetriebenen Elektrowerkzeuge gehören heute zur Standardausrüstung im Handwerk. Dennoch greift der Monteur bei der Wartung oder im Reparaturfall regelmäßig auf die Steckdose des Kunden zurück, um Messgeräte, Werkzeuge, Maschinen oder die klassische Baulampe mit elektrischer Energie zu versorgen. Doch aufgepasst: Ohne eine zwischengeschaltete Fehlerstrom-Schutzeinrichtung ist die Kundensteckdose tabu.

    Grundlage für diese Anforderung ist die BGI-Schrift 608 „Auswahl und Betrieb elektrischer Anlagen und Betriebsmittel auf Bau- und Montagesstellen“. Der direkte Anschluss von elektrischen Verbrauchsmitteln an Steckdosen einer Gebäudeinstallation – so heißt es darin – ist ohne Anwendung eines zusätzlichen Schutzes nicht zulässig, da der Zustand der vorgelagerten elektrischen Anlage, das Vorhandensein und die Funktionsfähigkeit der erforderlichen Schutzeinrichtungen vom Anwender – gemeint ist in diesem Fall der Handwerker – meist nicht beurteilt werden kann. Auch wenn die BGI-Schrift schon einige Jahre alt ist – die Vorgaben sind nach wie vor aktuell.

    Für den Kundendienstmonteur heißt das konkret: Um die Steckdosen vor Ort beim Kunden nutzen zu dürfen, ist eine zusätzliche Schutzmaßnahme zwischen der Steckdose und seinem anzuschließenden Elektrowerkzeug – z. B. Messcomputer – erforderlich. Diese kann durch eine sogenannte ortsveränderliche Schutzeinrichtung realisiert werden. Dabei handelt es sich um eine allpolig, einschließlich Schutzleiter, schaltende Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD) mit einem Bemessungsdifferenzstrom IN 30 mA. Die RCD muss mit einer Unterspannungsauslösung ausgestattet sein und darf bei Spannungswiederkehr nicht selbstständig wieder einschalten. Auch darf sich die Schutzeinrichtung nicht einschalten lassen, wenn der Schutzleiter unterbrochen ist oder unter Spannung steht. Wenn während des Betriebes Spannung auf dem Schutzleiter auftritt oder der Schutzleiter unterbrochen wird, etwa weil ein Kabel angebohrt wurde, muss die Schutzeinrichtung ebenfalls abschalten. Diese Forderungen erfüllt z. B. ein PRCD-S.

    Die ortsveränderliche Schutzeinrichtung kann entweder über einen herkömmlichen Schukostecker zwischen einem Betriebsmittel und einer Steckdose geschaltet werden (Verlängerungsleitung) oder direkt in Betriebsmitteln, beispielsweise einer Kabeltrommel (korrekt Leitungsroller), integriert sein. Die einschlägigen Hersteller bieten dafür eine Vielzahl an Produktlösungen.

    www.bgbau.de

     

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    Thu, 06 Oct 2022 08:07:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/7/5/csm_HAUT_20220812_039_01_11_picture-0001_1b4df1958c.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/7/5/csm_HAUT_20220812_039_01_11_picture-0001_4e161c7542.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/news_import/HAUT_20220812_039_01_11_picture-0001.jpg
    news-33718 Vaillant: Neues Forschungs- und Entwicklungszentrum https://www.ikz.de/detail/news/detail/vaillant-neues-forschungs-und-entwicklungszentrum/ Remscheid. Die Vaillant Group hat im September dieses Jahres das Johann Vaillant Technology Center (JVTC) offiziell seiner Bestimmung übergeben. In dem Gebäudekomplex sind die Aktivitäten rund um die Entwicklung von elektrischen Wärmepumpen, Gas-Brennwerttechnik, Wasserstoff-Heizgeräten sowie digitalen Serviceangeboten für Fachhandwerker und „smarten“ Lösungen für Heizungsbesitzer zentralisiert. Rund 600 Mitarbeiter aus allen am Produktentstehungsprozess beteiligten Abteilungen arbeiten nun erstmals gebündelt an einem Ort zusammen.   

    Das Johann Vaillant Technology Center ist mit mehr als 230 Prüfständen - davon 40 für Wärmepumpen - bestückt, in denen rund 350 Tests und Versuche durchgeführt werden können. Dazu zählen beispielsweise Versuche zur Materialbeschaffenheit, zu Geräuschemissionen, zur elektromagnetischen Verträglichkeit oder zur Lebensdauer von Produkten. In den Klimakammern können beliebige Außenbedingungen simuliert werden, z.B. Temperaturen von –20 bis +45°C und Luftfeuchtigkeiten von 30 bis 95% r.F. 

    Der Name des JVTC geht auf den Firmengründer, Johann Vaillant (1851 - 1920), zurück.

    www.vaillant.de

     

     

     

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    Thu, 06 Oct 2022 07:17:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/a/0/csm_Vaillant-Akustikraum_5164bad740.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/a/0/csm_Vaillant-Akustikraum_6891374164.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_22_13/Vaillant-Akustikraum.jpg
    news-33717 Zehnder fokussiert auf „Center of Climate“ https://www.ikz.de/detail/news/detail/zehnder-fokussiert-auf-center-of-climate/ Lahr.  Zehnder eröffnet 2023 am Firmenstandort das „Center of Climate“. Das neue Firmengebäude mit Showroom und Schulungsräumen wird derzeit für 20 Mio. Euro errichtet.   

    Es handele sich um eine zentrale, strategische und zukunftsorientierte Investition, teilte Zehnder Ende September dieses Jahres mit. 2023 sollen im „Center of Climate“ alle Vertriebs- und Marktaktivitäten gebündelt werden. Weiterbildungen für Marktpartner aus ganz Europa sind geplant, zudem sollen Kunden mit individuellen Vertriebsmaßnahmen gezielt angesprochen werden. 

    Im Zusammenhang damit werden weder die Zehnder Gruppe noch Zehnder Deutschland an der Messe ISH in Frankfurt/Main teilnehmen. Dies bedeute keine grundsätzliche Abkehr von Messen bzw. der ISH. Man werde jeweils aktuell über zukünftige ISH-Teilnahmen entscheiden.

     

    www.zehnder-systems.de

     

     

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    Wed, 05 Oct 2022 11:11:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/f/f/csm_Zehnder_88508794f0.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/f/f/csm_Zehnder_ab95d9a0b7.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_22_13/Zehnder.jpg
    news-33583 Guter Rat muss nicht teuer sein https://www.ikz.de/detail/news/detail/guter-rat-muss-nicht-teuer-sein/ Abweichungen von Anwendbarkeitsnachweisen bei Brandschutzmaßnahmen im Gebäudebestand  

    Die Beurteilung von Abschottungsmaßnahmen ist für Praktiker eine echte Herausforderung. Im Bestand verschärft sich die Situation zudem, weil Materialzuordnungen fehlen und bestehende Anlagenteile mit Neuanlagen kombiniert werden müssen. Zusätzlich gibt es Interpretationsunterschiede von „Zulassungen“, weil der Praktiker in der Regel sich nicht von formalen Bedingungen leiten lässt, sondern mehr den handwerklichen, logischen Beweggründen folgt. Festzuhalten ist: Anwendbarkeitsnachweise sind keine Montageanleitung, sondern entsprechen dem Prüfungsaufbau.

    Artikel weiterlesen auf IKZ-select

     

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    Wed, 05 Oct 2022 08:34:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/a/2/csm_HAUT_20220812_034_01_11_picture-0001_55e27e1f50.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/a/2/csm_HAUT_20220812_034_01_11_picture-0001_3b674e36a0.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/news_import/HAUT_20220812_034_01_11_picture-0001.jpg
    news-33707 Fränkische Rohrwerke: Flexible Frischluftzufuhr https://www.ikz.de/klima-lueftungstechnik/news/detail/fraenkische-rohrwerke-flexible-frischluftzufuhr/ Fränkische bringt neue Luftdurchlassboxen auf den Markt. Die „profi-air classic Luftdurchlassbox 90°“ und der „profi-air tunnel Luftdurchlassbox 90°“ sind kompatibel mit allen „profi-air classic“ und „tunnel“-Lüftungsrohren.   

    Je nach Einbausituation und benötigter Luftmenge lässt sich die „profi-air classic Luftdurchlassbox 90°“ an unterschiedliche „classic“-Rohrdimensionen anschließen. „Die dabei verwendeten Anschlusskupplungen in den Nennweiten 63, 75 und 90 garantieren durch eine integrierte Dichtung eine luft- und wasserdichte Verbindung“, heißt es von Fränkische. Je nach Luftvolumenstrom können bis zu drei Anschlüsse belegt werden. Die „profi-air tunnel Luftdurchlassbox 90°“ beanspruche mit einer Höhe von 80 mm nur wenig Platz. Sie sei damit für niedrige Fußbodenaufbauten und Wandinstallationen geeignet. Bestimmt durch die Luftmenge, können bis zu zwei „profi-air tunnel“-Rohre angeschlossen werden. Die zweite Öffnung könne bei Bedarf mit einem Hammer ausgeschlagen werden. 

    Für „noch mehr Flexibilität“ hat Fränkische eine Verlängerung der Luftdurchlassboxen von 10 cm entwickelt, die man bei Bedarf kürzen kann. Damit auch diese Verbindung luft- und wasserdicht bleibt, ist ein umlaufender Dichtring integriert. Je nach Höhe des Fußbodenaufbaus lassen sich mehrere Luftdurchlass-Verlängerungen aufeinander stecken.  

     

    Fränkische Rohrwerke Gebr. Kirchner GmbH & Co. KG, Hellinger Str. 1, 97486 Königsberg, Tel.: 09525 88-2357, marketing@fraenkische.de, www.fraenkische.com

     

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    Wed, 05 Oct 2022 07:17:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/c/e/csm_34_FRAENKISCHE_1_bc6bde0064.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/c/e/csm_34_FRAENKISCHE_1_96098f0424.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Fachplaner/FP_22_13/34_FRAENKISCHE_1.jpg
    news-33716 belektro mit neuer Fachmesse SmartHK https://www.ikz.de/detail/news/detail/belektro-mit-neuer-fachmesse-smarthk/ Berlin.  Vom 8. bis 10. November dieses Jahres findet in Berlin die Fachmesse für Elektrotechnik, Elektronik und Licht, belektro, statt. Erstmals führen die Innung SHK Berlin und der Fachverband SHK Land Brandenburg als Fachpartner der Messe Berlin zeitgleich die Fachmesse SmartHK durch. Im Fokus stehen die Gebäudeautomation sowie Heizung-, Lüftung- und Klimatechnik (HLK). Ein Ziel ist der übergreifende Dialog mit allen Beteiligten der Klimawende. Beide Messen finden in den benachbarten Hallen 1 bis 4 statt, das Ticket gilt für beide.   

    Nach vier Jahren Messepause seit 2018 wurde die belektro inhaltlich weiterentwickelt, wie Annick Horter, Projektleiterin der belektro|SmartHK, im September bei der Vorstellung des neuen Messekonzepts erläuterte. Das Ziel sei, Energieeffizienz in Gebäuden ganzheitlich umzusetzen. Neu sei das Segment Energie@Gebäude als zentrale Anlaufstelle rund um Erneuerbare Energien. Mit der SmartHK gebe man dem Thema Sektorkopplung als Schlüsseltechnologie für die Zukunft Raum.

    „Wir halten die Verschränkung von Elektro und Hydraulik auf den beiden Fachmessen für eine zielführende Strategie, um Gebäudetechnik umfassend denken und darstellen zu können“, betonte auch Andreas Schuh, Obermeister der Berliner SHK-Innung. Als Fachthemen für das SHK-Fachhandwerk nannte er „Smarte Bäder, Anforderungen an die Trinkwasserhygiene, Erneuerbare Energien, moderne intelligente Heiztechnik, Klima- und Lüftungstechnik und Digitalisierung im Handwerk“. Darüber hinaus würden Techniken aus dem Bereich der Augmented Reality vorgestellt. 

    Fachforen ergänzen das Angebot, z.B. wird täglich um 14 Uhr das Arbeitsschutz-Seminar „Gefahren bei Wartungs- und Installationsarbeiten an PV-Anlagen“ an einem Übungsdach durchgeführt. Im SHK-Forum findet am 8. November das Fachsymposium „Wärmepumpe im Bestand“ statt. Weitere Themen sind die Fachkräftegewinnung und der Einsatz von Wasserstoff als Zwischentechnologie.

    Zur Fachmesse SmartHK und zur Ticketbuchung geht es hier.

     

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    Tue, 04 Oct 2022 11:55:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/e/b/csm_belektro_Eingang_SmartHK_0c94303975.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/e/b/csm_belektro_Eingang_SmartHK_6c3a26fb32.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_22_13/belektro_Eingang_SmartHK.jpg
    news-33708 Uponor: Rohrleitung für effiziente Nahwärmenetze https://www.ikz.de/heizungstechnik/news/detail/uponor-rohrleitung-fuer-effiziente-nahwaermenetze/ Mit dem Ziel der EU, bis 2050 klimaneutral zu werden, und dem Pariser Abkommen, das den globalen Temperaturanstieg auf unter 2°C begrenzen soll, stehen umweltfreundliche und klimaneutrale Lösungen branchenübergreifend im Fokus.   

    Auf dem Weg dorthin spielt nach Meinung von Uponor vor allem das Heizen eine wichtige Rolle. Denn mehr als ein Drittel der Treibhausgasemissionen in der EU stammten aus der Energienutzung von Gebäuden. Einen sinnvollen Ansatz zur Treibhausgasreduzierung sieht der Gebäudespezialist in Nahwärmenetzen bei der Verwendung von flexiblen, vorgedämmten Rohren, etwa „Ecoflex Thermo VIP“. Uponor sagt dem Produkt eine verbesserte Dämmleistung gegenüber PEX-geschäumten oder PUR-hartgeschäumten Rohren nach. „Das liegt vor allem an dem Dämmstoff der Rohre: den Vakuum-Isolations-Paneelen - kurz VIP“, erklärt das Unternehmen. Ihr Lambda-Wert von nur 0,004 W/(m · K) sei der niedrigste auf dem Markt. Die Paneele reduzierten auch den Außendurchmesser der Mantelrohre „um bis zu 30%“ im Vergleich zu herkömmlichen vorgedämmten Rohren mit Weichschaum, wodurch die Verlegung „besonders schnell“ erfolge.

     

    Uponor GmbH, Industriestr. 56, 97437 Haßfurt, Tel.: 09521 690 - 0, info.de@uponor.com, www.uponor.com

     

     

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    Tue, 04 Oct 2022 10:20:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/4/3/csm_34_Uponor_a0e7e5370b.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/4/3/csm_34_Uponor_23e6578245.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Fachplaner/FP_22_13/34_Uponor.jpg
    news-33705 Resideo: Normgerechter Hauswasseranschluss https://www.ikz.de/sanitaertechnik/news/detail/resideo-normgerechter-hauswasseranschluss/ Die Technik für eine sichere und normgerechte Hauswassereinführung hinter der Wasserzähleranlage bietet das Braukmann-Portfolio von Resideo. Zusätzlich zu den Einzelkomponenten gibt es auch kombinierte Lösungen.  

    So sind beispielsweise in den Filterkombinationen „PrimusPlus-FK“ rückspülbarer Feinfilter und Druckminderer integriert. Mit Größen von ½" bis 2" sichern sie in Einfamilienhäusern wie in größeren Wohngebäuden die Wasserversorgung mit gefiltertem Wasser bei gleichzeitigem Schutz vor zu hohem Druck. 

    Die Hauswasserstation „HS10S“ verbindet den Feinfilter mit einem Druckminderer und gleichzeitig mit einem Rückflussverhinderer sowie einer Absperrarmatur. Das Edelstahlfiltersieb sorge dafür, dass keine Schmutzpartikel, die größer als 100 μm sind, in die Trinkwasser-Installation gelangen. Bei Bedarf reinigt ein im Filtereinsatz integrierter rotierender Impeller mit einem Wasserstrahl den Filter von innen nach außen. 

    Beim „PrimusCenter“ befinden sich in einer Baueinheit ein Rückflussverhinderer, ein rückspülbarer Filter, ein Druckminderer, die Trinkwasserverteilung für die Hausinstallation und für die Zuleitung zum Trinkwassererwärmer ein Rückflussverhinderer sowie ein Sicherheitsventil mit Abblaseleitung. Eine Dämmschale mit Fenster zur Überprüfung des Filters schützt die Armaturen, Anschlüsse und Schläuche. 

     

    Resideo, Hardhofweg, 74821 Mosbach, Tel.: 06261 81-0, info.de@resideo.com, www.homecomfort.resideo.com

     

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    Tue, 04 Oct 2022 08:28:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/c/b/csm_35_Resideo_1_d5e2b85ee0.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/c/b/csm_35_Resideo_1_8ef08dbe43.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Fachplaner/FP_22_13/35_Resideo_1.jpg
    news-33582 Hoher Wärmekomfort auch im Altbau https://www.ikz.de/detail/news/detail/hoher-waermekomfort-auch-im-altbau/ Einige Flächenheizsysteme sind speziell für die Anwendung in der Gebäudesanierung entwickelt und spielen dort ihre Vorzüge aus  

    Möglichst flach soll sie sein, ein geringes Gewicht ist von Vorteil: Die Fußbodenheizung ist dann auch im Altbau nachrüstbar. Mit Blick auf die Investitionskosten sicher nicht die günstigste Wahl, Wärme ins Gebäude einzubringen, aber mit vielen Vorteilen: Komfort und Behaglichkeit, nicht zuletzt kann eine effiziente Heizanlage mit niedriger Vorlauftemperatur kombiniert werden (Solarkollektor, Wärmepumpe). Auf dem Markt gibt es zahlreiche geeignete Systemlösungen.

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    Tue, 04 Oct 2022 07:35:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/3/5/csm_HAUT_20220812_028_01_11_picture-0001_ab20042cf5.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/3/5/csm_HAUT_20220812_028_01_11_picture-0001_21445665fe.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/news_import/HAUT_20220812_028_01_11_picture-0001.jpg
    news-33610 Solarstrom optimal genutzt mit dem EER von BRÖTJE https://www.ikz.de/detail/news/detail/solarstrom-optimal-genutzt-mit-dem-eer-von-broetje/ E-Mobilität, Smarthome, Wärmepumpe – klimafreundliche Technik geht am besten mit sauberem Strom. Der Elektro-Eigennutzungsregler EER von BRÖTJE hilft dabei, die Leistung hauseigener Fotovoltaikanlagen bestmöglich abzuschöpfen. Was nicht direkt verbraucht wird, landet im Vorratsspeicher.  

    Sie ist umweltfreundlich, kostengünstig und unabhängig vom Energiepreismarkt: Selbst erzeugte Elektrizität aus der Fotovoltaikanlage. Ungenutzten Solarstrom direkt ins Netz einzuspeisen, wird allerdings immer unrentabler. Wer das Klima schonen, laufende Kosten senken und von hohen Fördersummen profitieren möchte, setzt auf ein verlustarmes Eigennutzungssystem mit Wärmepumpe. Branchenspezialist BRÖTJE hat hier eine äußerst effiziente Ausstattung im Programm.

    Bis zu 80 % Eigenstromanteil

    Liefert die Sonne mehr Strom als gerade im Haus verbraucht wird, entsteht ein Überschuss. Lagert man diesen für späteren Gebrauch in einer Batterie ein, lässt sich der Eigennutzungsanteil einer Fotovoltaikanlage um rund 30 % erhöhen. Eine noch ökonomischere Alternative bietet jedoch die Technik „Power to Heat“. Hier wandelt eine Wärmepumpe oder ein E-Heizstab übrige Elektrizität in Wärmeenergie um. Sie wird im Heizungswasser gespeichert und bei Bedarf abgerufen. Diese Methode ist preiswert, wartungsarm und vermag den Eigennutzungsanteil enorm zu steigern – bei einem typischen Fotovoltaik-System mit 5 kWp auf rund 80 %.

    Energie immer da, wo man sie braucht

    Wann welches Modul die verfügbare Sonnenenergie abgreifen soll, wird von dem Elektro-Eigennutzungsregler EER gesteuert. Über eine Messeinheit am Stromzähler überwacht er Leistung und Verbrauch. Der Hutschienen-Regler enthält bereits optimierte Funktionsmodi für alle aktuellen Wärmepumpen von BRÖTJE; das Modell BLW NEO kann sogar via Modbus leistungsgeregelt betrieben werden. 

    Ganz leicht nachzurüsten

    Auch die Einbindung von Bestandsanlagen ist möglich, außerdem der Anschluss des E-Heizstabs ZE-EER mit sieben Leistungsstufen zum Beladen eines gängigen Pufferspeichers. Funktionsreich und zugleich einfach in der Bedienung: Mit dem EER von BRÖTJE lässt sich das Leistungspotenzial von Fotovoltaik-Systemen bis 10 kWp hervorragend ausreizen – in der Neuanlage ebenso wie im Bestand.

    Weiterführende Informationen: https://www.broetje.de

     

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    Mon, 03 Oct 2022 23:59:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/c/5/csm_br1122_EER-Schema_BJ_Regelungstechnik_92be908f96.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/c/5/csm_br1122_EER-Schema_BJ_Regelungstechnik_5ddadc8221.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/user_upload/br1122_EER-Schema_BJ_Regelungstechnik.jpg
    news-33706 Panasonic: Serverräume sicher kühlen https://www.ikz.de/klima-lueftungstechnik/news/detail/panasonic-serverraeume-sicher-kuehlen/ Panasonic hat die Klimasystemserie „YKEA“ für die Kühlung von EDV-Räumen weiterentwickelt. „Die Geräte gewährleisten das ganze Jahr über eine konstante Temperatur in Serverräumen. Durch die Kühlung werden hitzebedingte Ausfälle und Datenverlust bei Außentemperaturen von bis zu +43 °C verhindert“, verspricht Panasonic.  

    Eine Redundanzschaltung ist integriert: Fällt ein Innengerät aus, übernimmt das zweite Gerät und hält bis zur Reparatur die Raumtemperatur aufrecht. Sollte im Extremfall ein Innengerät nicht genügen, um die geforderte Raumtemperatur zu erreichen, wird das zweite Innengerät zugeschaltet. 

    „Die Inneneinheiten können dank durchdachter Montageplatte und Schraubhalterungen selbst auf unebenen Wänden sicher montiert werden“, betont das Unternehmen. Die Innen- und Außengeräte sind in fünf Leistungsklassen von 2,5 kW bis 7,1 kW erhältlich, bieten SEERs von bis zu 9,5 und erreichen so die Energieeffizienzklasse A+++ bzw. A++.

     

    Panasonic Marketing Europe GmbH (Heiz- und Kühlsysteme), Hagenauer Str. 43, 65203 Wiesbaden, Tel.: 0800 2002223, klimaanlagen@eu.panasonic.com, www.aircon.panasonic.de

     

     

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    Mon, 03 Oct 2022 11:11:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/5/2/csm_35_Panasonic_1_749ff138cf.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/5/2/csm_35_Panasonic_1_3ade4e52cf.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Fachplaner/FP_22_13/35_Panasonic_1.jpg
    news-33678 Concept feiert 50. Jubiläum https://www.ikz.de/detail/news/detail/concept-feiert-50-jubilaeum/ Der in Österreich und Bayern ansässige Sanitär- und Heizungsgroßhändler ­Holter feiert 50-jähriges Jubiläum seiner Eigenmarke „concept“.   

    Sie umfasst ein Sortiment von mehreren tausend Produkten für Sanitär, Installation und Haustechnik und umfasst Keramik und Armaturen, Brausen und Wannen, Badmöbel und Badheizkörper sowie Enthärtungsanlagen, Warmwasserspeicher, Heizungspumpen und Solaranlagen. Holter begeht dieses Jubiläum mit zahlreichen Sonderaktionen und Hinweisen in den Holter-Abholzentren sowie in den „Mein HOLTER“- Bad-Ausstellungen in Österreich und Bayern.

    In Deutschland wird die Marke „concept“ zudem über die ISG-Großhandelsgruppe vertrieben.

     

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    Sun, 02 Oct 2022 08:08:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/8/b/csm_62_Concept_Cover_Mockup_0202409d1c.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/8/b/csm_62_Concept_Cover_Mockup_4eac4f99e3.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_22_13/62_Concept_Cover_Mockup.jpg
    news-33693 Ratiotherm: Luftiges Upgrade für Wärmepumpen https://www.ikz.de/heizungstechnik/news/detail/ratiotherm-luftiges-upgrade-fuer-waermepumpen/ Ratiotherm präsentiert eine neue Lufteinheit für Sole-Wärmepumpen. Es handelt sich um die „WP SAT“, die in zwei Größen verfügbar ist. Sie kann neben dem Erdreich als Quelle auch Wärme aus der Luft gewinnen. Auch bei der Nutzung von Sonnenkollektoren zur alleinigen oder kombinierten Wärmegewinnung stelle sie ein Upgrade dar.   

    Die zusätzliche Energiequelle der Luft kann dabei als Backup für zeitweise eingeschränkte Erd- bzw. Sonnenwärme als auch zur generellen Effizienzoptimierung der Wärmepumpe genutzt werden. Die neue Sole-Lufteinheit verfügt über eine schalloptimierte Außenverkleidung. „Insbesondere in den Sommermonaten ist das Temperaturniveau der Luft höher als das in der Erde, wodurch sich eine signifikante Effizienzsteigerung der Wärmepumpe erzielen lässt“, heißt es von ratiotherm. Aber auch überall dort, wo Erdsonden oder -kollektoren nicht größer dimensioniert werden können bzw. wo aus Kosten- oder Platzgründen auf eine größere Kollektorfläche auf dem Dach verzichtet werden muss, fungiere „WP SAT“ als nützliche Produkterweiterung.

    „WP SAT“ ist via externem Steuergerät auch mit Sole-Wärmepumpen von anderen Herstellern kompatibel. Die Installation erfordere weder ein Umgang mit Kältemitteln noch eine Dichtheitsprüfung. Neben der Ausführung „WP SAT 07“ mit maximal 

    18 kW Wärmepumpenleistung steht mit „WP SAT 40“ eine Variante für größere Leistungsansprüche von bis zu 30 kW zur Verfügung. 

     

    Ratiotherm GmbH & Co. KG, Wellheimer Str. 34, 91795 Dollnstein, Tel.: 08422 9977-0, info@ratiotherm.de, www.ratiotherm.de

     

     

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    Sat, 01 Oct 2022 10:30:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/3/e/csm_65_ratiotherm_PM_Lufteinheit_4ea233f0ff.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/3/e/csm_65_ratiotherm_PM_Lufteinheit_decc666689.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_22_13/65_ratiotherm_PM_Lufteinheit.jpg
    news-33581 Unzureichende Gebäudeabsicherung gegen Rückstau vermeiden https://www.ikz.de/detail/news/detail/unzureichende-gebaeudeabsicherung-gegen-rueckstau-vermeiden/ Viele Gebäude sind unzureichend gegen Starkregen abgesichert. Aber moderne Lösungen versprechen einen sicheren Rückstauschutz – auch im Gebäudebestand  

    Klimatische Veränderungen machen sich immer häufiger in Form von sintflutartigen Niederschlägen bemerkbar. In solchen Fällen stößt die Kanalisation schnell an ihre Grenzen. Das liegt daran, dass Abwasserkanäle nur für mittlere Regenereignisse konzipiert sind. Die Folge: Die Abwasserkanäle laufen voll, der Wasserspiegel steigt über die Rückstauebene und das Abwasser drückt in die Gebäude zurück. Extremregenereignisse sind deshalb häufig schuld, wenn Keller unter Wasser stehen. Ein typischer Fall von Rückstau. Rückstauverschlüsse, Hybrid-Hebeanlagen oder Hebeanlagen bieten gegen das eindringende Abwasser aus dem Kanal sicheren Schutz. Hierbei sind Installateur und Planer gefordert, zunächst mit Beratungs- und Überzeugungsarbeit gegenüber dem Eigentümer. Nach Erfahrungen der Kessel AG sind lediglich rund 30% der Gebäude in Deutschland überhaupt gegen Rückstau gesichert. Vor allem im Altbestand fehlt ein zuverlässiger Schutz größtenteils.

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    Fri, 30 Sep 2022 11:11:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/0/a/csm_HAUT_20220812_024_01_11_picture-0001_223d51e041.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/0/a/csm_HAUT_20220812_024_01_11_picture-0001_a0110cc180.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/news_import/HAUT_20220812_024_01_11_picture-0001.jpg
    news-33713 Produkt-Award 2023 gestartet https://www.ikz.de/detail/news/detail/produkt-award-2023-gestartet/ Sankt Augustin.  Für den sechsten Wettbewerb „Badkomfort für Generationen“ können Hersteller seit Ende September dieses Jahres ihre Produkte einreichen.  

    Gesucht werden Produktlösungen für generationsübergreifende Bäder im sogenannten Design für Alle. Die Anmeldefrist endet am 20. Januar 2023. Eine sechsköpfige Fachjury vergibt die Produkt Awards. Sie wird dabei vom Kompetenznetzwerk Design für Alle – Deutschland (EDAD) beraten, die Schirmherrschaft hat die Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Klara Geywitz, übernommen. Die Auszeichnungen werden auf der ISH 2023 überreicht.
    Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) als Veranstalter trifft jeweils eine Vorauswahl und nominiert die angemeldeten Produkte. „Für die Hersteller ist dieser Wettbewerb eine ideale Plattform, um deutlich zu machen, wie unkompliziertes Handling, Top-Funktion und gutes Design in einem Badprodukt zusammenwirken können“, so Matthias Thiel vom ZVSHK.
    Nominierte Produkte werden im Zusammenhang mit Wettbewerb genannt und profitieren von der Aufmerksamkeit in der Branche. Auf der ISH werden sie in einer Ausstellung gezeigt und nach Abschluss des Wettbewerbs erscheinen sie auf der Homepage des Produkt-Awards in der Jahrgangs-Präsentation. So biete der Wettbewerb auch einen Fundus an reichhaltigen Anregungen für die Badplanung, betont der ZVSHK.

     

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    Fri, 30 Sep 2022 10:17:26 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/2/d/csm_17_Bild_Product_Award_08665ebf18.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/2/d/csm_17_Bild_Product_Award_84c61c2acf.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/Meldungen/2022/17_Bild_Product_Award.jpg
    news-33701 Schulung zum Leitmonteur im Klempnerhandwerk https://www.ikz.de/detail/news/detail/schulung-zum-leitmonteur-im-klempnerhandwerk/ München. Anfang September dieses Jahres fiel der Startschuss zur neuen Fortbildungsmaßnahme Leitmonteur im Klempnerhandwerk in der Münchener SHK-Innung. Der auf etwa 200 Unterrichtsstunden angesetzte Lehrgang vermittelt Fachkräften praxisorientierte Inhalte, etwa wie Bauaufsicht, Vorarbeit und Baustellengespräche zeitgemäß geführt werden.   

    Die dazu erforderlichen Kenntnisse, Fähigkeiten sowie Kompetenzen sind ebenso Inhalt der Fortbildungsmaßnahme. Ziel ist, dass die Teilnehmer zukünftig Baustellen organisatorisch und fachlich selbständig abwickeln und dabei die Rolle des Vorarbeiters und Überwachers von Arbeiten einnehmen.

    Interessant ist die Weiterbildung für Klempner-Gesellinnen und -gesellen, die nach ihrer Ausbildungszeit bereits mehr als drei Jahre Berufserfahrung gesammelt haben. Die Fortbildung ist zum Großteil im digitalen Format geplant. Lediglich das Modul Mitarbeiterführung und Kommunikationsmanagement findet an fünf zusammenhängenden Präsenztagen in München statt. Die Seminarbeschreibung gibt nähere Infos. Anmeldungen sind bis zum Kursbeginn am 13.10.2022 möglich.

     

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    Fri, 30 Sep 2022 09:09:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/3/2/csm_Schulung-Leitmonteur_4e19252b27.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/3/2/csm_Schulung-Leitmonteur_230690d07d.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_22_13/Schulung-Leitmonteur.jpg
    news-33696 Meltem: Kreuzgegenstrom-Wärmeübertragung mit Enthalpie https://www.ikz.de/klima-lueftungstechnik/news/detail/meltem-kreuzgegenstrom-waermeuebertragung-mit-enthalpie/ Neben Luftaustausch und der Rückgewinnung von Heizwärme kann auch die zusätzliche Feuchterückgewinnung aus der Abluft sinnvoll sein, um das Raumklima zu verbessern.   

    Meltem bietet die „M-WRG-II“-Geräte daher in zwei Ausführungen an: mit Kreuzgegenstrom-Plattenwärmeübertrager aus PET („M-WRG-II P“) oder mit einem Enthalpie-Wärmeübertrager zur zusätzlichen Feuchterückgewinnung und Konditionierung der Raumluftfeuchte („M-WRG-II E“). Die Komfortlüftungsgeräte sind hygienezertifiziert und leisten laut Meltem eine Wärmerückgewinnung bis zu 94%. Dazu wird die warme Raumluft über den Wärmeübertrager geleitet. 

    Eine Feuchterückgewinnung aus der Raumluft findet im „M-WRG-II-P“-Gerät nicht statt. Diese ist auch in Räumen mit hoher Feuchtelast nicht erforderlich und sogar kontraproduktiv. Ist eine Feuchterückgewinnung erwünscht, kommt die Gerätevariante mit Enthalpie-Kreuzgegenstrom-Wärmeübertrager zum Einsatz, also das Modell „M-WRG-II E“, wenn gleichzeitig Raumklimageräte betrieben werden. Im Sommer wie im Winter werde eine Einsparung von Energie für die Klimatisierung ermöglicht. 

     

    Meltem Wärmerückgewinnung GmbH & Co. KG, Am Hartholz 4, 82239 Alling, Tel.: 08141 404179-0, info@meltem.com, www.meltem.de

     

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    Fri, 30 Sep 2022 07:17:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/1/b/csm_64_Meltem_05b7653009.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/1/b/csm_64_Meltem_abc39b1c67.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_22_13/64_Meltem.jpg
    news-33575 Doppelter Aufschlag https://www.ikz.de/detail/news/detail/doppelter-aufschlag-1/ SHK und Elektro wachsen immer mehr zusammen. Eine neue Fachmesse in Berlin zeitgleich zur belektro 2022 soll dem Handwerk einen umfassenden Zugang zu SHK- und Elektro-relevanten Themen gewähren und damit diesen Trend aufgreifen. Ein Ticket ermöglicht den Besuch beider Veranstaltungen  

    Mit der SmartHK wollen die Innung SHK Berlin und der Fachverband SHK Land Brandenburg eine neue Plattform für Industrie, Großhandel und Fachhandwerk schaffen. Vom 8. bis 10. November 2022 findet die neue Fachmesse zeitgleich zur belektro 2022 auf dem Berliner Messegelände statt. Veranstalter ist die Messe Berlin. Wir sprachen mit Erik Debertshäuser, Geschäftsführer des Fachverbands SHK Land Brandenburg, über die Hintergründe der neuen Doppel-Messe.

    IKZ-HAUSTECHNIK: SHK-relevante Messen hatten es in der Vergangenheit nicht einfach in der Hauptstadt. Warum nun ein neuer Vorstoß und welche Erwartungen haben Sie an die SmartHK?

    Erik Debertshäuser: Die neue Messe hat einen simplen Hintergrund: die ehrgeizigen Klimaziele der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg mit dem Anspruch an einen raschen Ausbau der Solarenergie in der Region. Wie Sie wissen, ist in Berlin für den 1. Januar 2023 eine Solarpflicht beschlossen worden. Andere Bundesländer werden möglicherweise nachziehen. Die Ziele können nur erreicht werden, wenn sich die erfolgreiche Marktdurchdringung von innovativen Energieeffizienztechnologien und Techniken zur Nutzung Erneuerbarer Energien im Energiemarkt stetig fortsetzt. Dazu braucht es zum einen das Wissen um Produkte und Lösungen – und da nehmen Messen eine Schlüsselposition ein. Und zum anderen permanente Weiterbildungen. Diese Aufgabe übernehmen Bildungsinstitutionen wie etwa die Schulungszentren der Verbände und Innungen. Das SHK-Handwerk ist der Umsetzer der Energiewende. Zusätzlich gestaltet SHK aktiv den digitalen Transformationsprozess mit smarten Lösungen in allen Bereichen der Gebäudetechnik. Unser Handwerk greift damit immer mehr auch in dem weiten Bereich Elektro hinein.

    IKZ-HAUSTECHNIK: Was bedeutet das konkret für die Ausrichtung der neuen Messe? Oder sollte ich es besser Messekonzept nennen, denn die beiden Messen finden zeitgleich statt und ergänzen sich thematisch optimal.

    Erik Debertshäuser: Zunächst einmal: Die neue SmartHK-Fachmesse versteht sich als Forum für die eingangs genannten Herausforderungen in Sachen Klimaziele. Die Messe zeigt energieeffiziente, intelligente Gebäudetechnik in den Wachstumsbereichen Sanitär, Heizung und Klima. Dazu gehören alle hybriden Heizungstechnologien, insbesondere die Wärmepumpe und Holzheizungen, aber auch altersgerechte smarte Bäder, vernetzte Trinkwasseranlagen, strombasierte Anlagen, Solartechnik und kontrollierte Wohnraumlüftung.

    Zu Ihrer Frage nach dem Messekonzept: Eine Kooperation mit dem Elektrohandwerk wird immer bedeutender. Die Innung Berlin und unser Fachverband wollen und müssen deshalb strategisch und perspektivisch enger mit dem Elektrohandwerk zusammenarbeiten. Nur so können wir wichtige Synergien herausarbeiten und nutzen. Daher finden diese zwei Messen zur Gebäudetechnik gleichzeitig mit einem einheitlichen Konzept statt. Wir fördern damit den übergreifenden Dialog aller beteiligten Gewerke und suchen nicht zuletzt auch den Schulterschluss mit der Industrie, dem Großhandel, der Politik, den Planern und der Wohnungswirtschaft.

    IKZ-HAUSTECHNIK: Die inhaltliche Ausrichtung der SmartHK deckt sich weitgehend mit den seitens der Politik aufgeworfenen Zukunftsaufgaben und Herausforderungen. Dennoch zeigt der Blick in die Vergangenheit, dass es SHK-Messen in der Bundeshauptstadt freundlich ausgedrückt nicht immer leicht hatten.

    Erik Debertshäuser: Sie haben völlig recht. Wir mussten uns damals von der SHKG in Leipzig verabschieden, weil die Besucherzahlen immer weiter abgenommen haben. Mit unserer Präsenz auf der Bautec haben wir in den letzten Jahren gute Erfahrungen sammeln können. Allerdings haben hier die anderen Baugewerke nicht mitgezogen. Doch die Zeiten ändern sich. Wir, die Innung SHK Berlin und der Fachverband SHK Land Brandenburg, erwarten für eine solche Fachmesse in der Hauptstadtregion großes Interesse und positive Resonanz der politischen Entscheidungsträger sowie einen intensiven Austausch und Dialog sowohl auf landes-aber auch auf bundespolitischer Ebene.

    IKZ-HAUSTECHNIK: Wie reagiert die Industrie auf Ihren Vorstoß? Gibt es bereits große Player, die auf der SmartHK ausstellen werden? Und mit wie vielen Ausstellern rechnen Sie?

    Erik Debertshäuser: Die Resonanz der Industrie ist gut. Man spürt deutlich, dass Präsenzveranstaltungen wieder in den Fokus rücken. Im Heizungsbereich sind fast alle Marktführer bereits angemeldet. Im Sanitärbereich haben wir unter anderen Geberit, V&B sowie Grohe und Hansgrohe als Aussteller gewinnen können. Es gibt noch Luft nach oben und wir arbeiten daran.

    IKZ-HAUSTECHNIK: Zu einer Messe gehört heute immer auch ein attraktives Rahmenprogramm. Wie weit sind die diesbezüglichen Planungen fortgeschritten, welche Themenfelder wollen Sie bespielen?

    Erik Debertshäuser: Unser Messestand wird ein zentraler Anlaufpunkt für die Fachhandwerker sein. Dort werden wir auf 300 m2 zu Themen wie smarte Bäder, Trinkwasserhygiene, Arbeiten an asbesthaltigen Materialien, Heizen mit Erneuerbaren Energien, Klima- und Lüftungstechnik und natürlich zur Digitalisierung im Handwerk beraten. Überdies stellen wir aktuelle Forschungsprojekte wie etwa den „Handwerksgesellen 4.0“ vor und informieren zu Rechtsthemen wie DSGVO, Baurechtsnovelle, VOB-Novelle usw.

    IKZ-HAUSTECHNIK: Abschließende Frage: Beide Fachmessen, also SmartHK und belektro, sind streng genommen eigenständige Veranstaltungen. Gibt es gemeinsame Events oder Kooperationen, die das Elektro-wie auch SHK-Handwerk gleichermaßen ansprechen?

    Erik Debertshäuser: Ja natürlich. Wir werden ein Forum in der Messehalle mit den Gemeinschaftsständen Elektro und SHK organisieren, auf dem Fachvorträge, die beide Gewerke betreffen, abgehalten werden. Einige Vorträge werden dabei über einen Live-Stream übertragen und sind dann nach der Messe über unsere Homepage abrufbar. Es wird außerdem eine Werkstattstraße geben, auf der Auszubildende aus dem Elektro- und SHK-Handwerk ihre Kenntnisse und praktischen Fertigkeiten ausprobieren und festigen können.

     

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    Thu, 29 Sep 2022 11:11:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/c/2/csm_HAUT_20220812_016_01_11_picture-0001_d6796133fb.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/c/2/csm_HAUT_20220812_016_01_11_picture-0001_a32b18cc78.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/news_import/HAUT_20220812_016_01_11_picture-0001.jpg
    news-33700 Badkomfort für Generationen: Produktwettbewerb startet erneut https://www.ikz.de/detail/news/detail/badkomfort-fuer-generationen-produktwettbewerb-startet-erneut/ Sankt Augustin. Auch im kommenden Frühjahr zeichnet der ZVSHK (Zentralverband Sanitär Heizung Klima) Gewinnerprodukte aus, die für das generationengerechte Bad im Besonderen geeignet sind. Die Preisverleihung wird erneut während der Weltleitmesse ISH stattfinden (13. bis 17. März 2023 in Frankfurt/M.). Am Wettbewerb beteiligen können sich nationale wie internationale Sanitärhersteller. Gesucht werden Produktlösungen für sogenannte generationsübergreifende Bäder im Design für Alle.  

    Mit dem alle zwei Jahre stattfindenden Wettbewerb erlebt der ZVSHK-Award mittlerweile seine sechste Auflage. Die Bewerbungsphase läuft bis zum 20. Januar 2023. 

    Die aus sechs Personen bestehende Fachjury, zu der auch der ehemalige Bremer Bürgermeister Henning Scherf zählt, wird vom Kompetenznetzwerk Design für Alle – Deutschland (EDAD) beraten. Die Schirmherrschaft hat das BMWSB (Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen) unter Bundesministerin Klara Geywitz übernommen. 

    Alle für den Wettbewerb nominierten Produkte werden Teil umfangreicher Kommunikationsmaßnahmen, mit denen über 23.000 SHK-Mitgliedsbetriebe via Internet, Print und Newsletter erreicht werden können, flankiert vom Einsatz des offiziellen Nominierungslabels. Mit in dieser Zielgruppe befinden sich auch 2500 Fachbetriebe mit der besonderen Schulung „Barrierefreies Bad“ sowie Handwerksbetriebe mit eigener Badausstellung. Außerdem erfolgt eine multimediale Präsentation der am ZVSHK-Award beteiligten Produkte auf den digitalen Kanälen und bei Veranstaltungen der SHK-Berufsorganisation.

    Die organisierten SHK-Innungsbetriebe haben im Jahr 2021 über 1,2 Mio. Bäder gebaut. Etwa bei der Hälfte davon konnte laut interner Erhebung bereits auf eine altersgerechte und barrierefreie Nutzung geachtet werden. Damit nicht genug: Der ZVSHK will mit seinem Award deutlich machen, dass Badkomfort schon heute für alle Lebenssituationen verwirklicht werden kann und gutes Design und besondere Funktion in enger Verbindung stehen und ein Top-Ergebnis erzielen kann.

    Während sich Sanitärhersteller mit ihren preiswürdigen Produkten zum Wettbewerb anmelden können, bietet dieses Portal Badplanern einen reichhaltigen Fundus. Denn gezeigt werden unter dem Menüpunkt „Gewinner 2021“ die zuletzt prämierten Produkte und darüber hinaus auch die sehenswerten Ergebnisse weiterer Wettbewerbsrunden der Vergangenheit einschließlich der jeweiligen zahlreich aufgelisteten Nominierungen. Somit kommt eine Fülle marktgerechter Entwicklungen zusammen, um Bad und WC generationengerecht und barrierefrei einrichten zu können.

     

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    Thu, 29 Sep 2022 10:10:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/8/1/csm_Badkomfort_1504e53a27.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/8/1/csm_Badkomfort_dfc487583e.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_22_13/Badkomfort.jpg
    news-33710 Weiterbildung dringend erforderlich https://www.ikz.de/sanitaertechnik/news/detail/weiterbildung-dringend-erforderlich/ Die IKZ im Interview mit Andreas Braun, Referent für Sanitärtechnik beim ZVSHK und Mitglied zahlreicher Normungsgremien  

    Die anstehende Novelle der Trinkwasserverordnung sieht u. a. präventive Maßnahmen für eine hygienisch sichere Trinkwasserversorgung in Hausinstallationen vor. Gut geschulte SHK-Betriebe sind künftig also gefordert, die neuen Anforderungen umzusetzen und so der Trinkwasserverordnung gerecht zu werden. Mit einer neuen Schulungsreihe macht der Zentralverband Sanitär Heizung Klima ZVSHK gemeinsam mit dem Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung (BTGA) und der Bundesvereinigung der Firmen im Gas- und Wasserfach (figawa) die Handwerker fit für Trinkwasser. IKZ-Chefredakteur Markus Sironi sprach darüber mit Andreas Braun, Referent für Sanitärtechnik beim ZVSHK und Mitglied zahlreicher Normungsgremien. 

    IKZ-HAUSTECHNIK: Trinkwasser-Schulungen werden vom ZVSHK schon viele Jahre angeboten. Warum braucht es jetzt den Zusammenschluss mit dem BTGA und der figawa?

    Andreas Braun: In der Tat bietet der ZVSHK schon viele Jahre die Qualifizierung zur Fachkraft für Trinkwasserhygiene an. Die Schulung vermittelte ähnlich wie andere Schulungsformate, beispielsweise die VDI 6023, die hygienisch relevanten Inhalte für Planung Bau und Betrieb von Trinkwasser-Installationen. Die Nachfrage ist nach wie vor groß, mehr als 20.000 Fachbetriebe haben wir bereits geschult. Die Novellierung der nationalen Trinkwasserverordnung und der europäischen Trinkwasserrichtlinie macht aber eine Überarbeitung der Schulungsmaßnahme notwendig. Dieser Aufgabe haben sich die Verbände BTGA, figawa und ZVSHK gemeinsam angenommen und unter dem Titel „Fit für Trinkwasser“ eine umfassend angelegte Schulungsinitiative ins Leben gerufen. Die Schulung zur „Fachkraft Trinkwasserhygiene“, die inzwischen von den Landesverbänden und zahlreichen Industriepartnern angeboten wird, ist dabei der erste Baustein, um den aktuellen Stand von gesetzlichen, Verordnungs- und Regelwerks-Anforderungen zu vermitteln. Es werden weitere Module zur DIN EN 1717, DIN EN 806 und DIN 1988 folgen, da sich diese Regelwerksreihen momentan in der Überarbeitung befinden.

     

    IKZ-HAUSTECHNIK: Die novellierte Trinkwasserverordnung, soviel steht jetzt schon fest, muss in Deutschland bis spätestens zum 12. Januar 2023 umgesetzt werden und fordert eine Risiko-Bewertung von Trinkwasser-Installationen. Wie sieht die konkret aus?

    Andreas Braun: Im aktuellen Referentenentwurf der neuen Trinkwasserverordnung wird der risikobasierte Ansatz in Bezug auf Wasserversorgungsanlagen herangezogen. Für die Trinkwasser-Installation im Gebäude können wir aber auch beispielhaft die Vorgehensweise des Water-Safety-Plans (WSP) heranziehen. Im Kern geht es um eine regelmäßige und wiederkehrende Überprüfung der Trinkwasser-Installation. Dabei sind folgende Punkte zu beachten:

    1. Planung nach AaRdT

    2. Installation nach AaRdT

    3. Betrieb nach AaRdT

    a. Bestimmungsgemäßer Betrieb

    b. Wartung

    c. Inspektion

    d. Überprüfung auf Zustand 

    der Anlage und Betriebliche Voraussetzungen

    e. ggfs. Instandsetzung

    f. Überprüfung auf Abweichung vom bestimmungsgemäßen Betrieb

    g. Überprüfung auf Abweichung von den AaRdT

    h. ggfs. Ertüchtigung (sofern nicht durch Bestandschutz abgesichert).

    Die regelmäßige Wiederholung der unter 3. aufgeführten Schritte führt dann sinngemäß zu dem geforderten risikobasierten Ansatz. Wichtig ist die regelmäßige und wiederholte Überprüfung der Trinkwasser-Installation. Bei einem bestehenden Wartungsvertrag mit einer regelmäßigen Unterweisung des Kunden ist der größte Teil schon abgedeckt.

     

    IKZ-HAUSTECHNIK: Für welche Gebäude soll diese Risiko-Bewertung verpflichtend werden – ist das typische Ein- und Zweifamilienhaus betroffen oder sind es eher die öffentlich zugänglichen Gebäude oder hygienisch sensible Einrichtungen wie Altenheime und Krankenhäuser?

    Andreas Braun: Diese Form der Risikobewertung lässt sich natürlich mit wechselndem Umfang auf alle Gebäude anwenden. In erster Linie sind es immer die Gebäude mit sensiblen Einrichtungen. Besonderes Schutzbedürftigen kommt selbstverständlich immer zuerst die Aufmerksamkeit zu teil. Die Hierarchie kann man ganz grob vereinfacht auf diese Weise darstellen:

    • Krankenhäuser
    • Alten- und Pflegeheime
    • Heime und Kindertagesstätten
    • Öffentliche Einrichtungen
    • Gewerbliche Einrichtungen
    • Ein- und Zweifamilienhäuser.

    Im Sinne der allgemeinen Verkehrssicherheitspflicht und auch zur eigenen Sicherheit sollte man jedoch für jedes Gebäude mindestens mal einen Wartungsvertrag für die Trinkwasser-Installation abschließen.

    Der Abschluss eines Wartungsvertrages hat nicht nur hygienische Aspekte im Fokus. Die Lebensdauer einer Trinkwasser-Installation ist ja schließlich auch begrenzt. Im Sinne der Schadensverhütung ist es meist sinnvoll, die Anlage regelmäßig zu überprüfen. So können Mängel oder Schäden meist frühzeitig erkannt und behoben werden.

     

    IKZ-HAUSTECHNIK: Mit der neuen Schulungsmaßnahme reagieren die beteiligten Verbände auf die erwarteten neuen Anforderungen – ohne sie im Detail zu kennen. Wie nahe kann man als Verband dran sein an den neuen Anforderungen und welche Inhalte hat die Schulungsmaßnahme?

    Andreas Braun: Die Schulungsmaßnahme Fit für Trinkwasser wurde in erster Linie dazu ins Leben gerufen die aktuellen Erkenntnisse in der Branche zu kommunizieren und das bestehende Wissen aufzufrischen. Wie nahe wir tatsächlich an die neue Verordnung herankommen wird sich zeigen. Ein erster Blick in den Entwurf zur Verbändeanhörung hat gezeigt, dass zumindest in Bezug auf die Nummerierung der Paragraphen mit deutlichen Neuerungen/Verschiebungen zu rechnen ist. Das gleiche gilt für einige Begrifflichkeiten. Ein wesentlicher Vorteil unseres modularen Konzeptes ist es jedoch, dass einzelne Abschnitte gezielt separat überarbeitet werden können. 

     

    IKZ-HAUSTECHNIK: Sie sprachen eingangs von einem ersten Schulungs-Baustein. Gibt es mehrere Schulungsteile?

    Andreas Braun: Ja. Die neue Qualifikation besteht aus drei Teilen. Sie enthält zum einen den Schulungsteil Fachkraft Trinkwasserhygiene, zum anderen sind die Fortschreibung der Trinkwasserverordnung sowie neue hygienerelevante Erkenntnisse eingeflossen. Insbesondere wurden Anpassungen und Ergänzungen hinsichtlich der Vorgaben der Trinkwasserverordnung und den Anforderungen des Umweltbundesamtes (UBA) vorgenommen. Durch die breit angelegte Schulungsmaßnahme sollen sich Planer, Ausführende und Betreiber auf Augenhöhe über Trinkwasserhygiene austauschen können. Dies dient insbesondere der Information und Sensibilisierung aller Beteiligten für die hygienischen Belange einer Trinkwasser-Installation … und wie gesagt, weitere Module zu den überarbeiteten Normungsreihen werden folgen.

     

    IKZ-HAUSTECHNIK: Wie laufen die Schulungen ab – online oder in präsenz?

    Andreas Braun: Die Kurse für Errichter, also Fachhandwerker, sind eintägig angelegt, die Kurse für verantwortlich Tätige gehen über zwei Tage. Die Schulungen sind als Präsenz-Veranstaltungen geplant, können aber auch bei Bedarf ins Webmeeting umgezogen werden. Zur Veranstaltungsorganisation bietet die Verbändekooperation auf der Webseite des Berufsförderungswerkes einen „Ticketshop“ an. Alle Termine werden auf der Webseite www.berufsfoerderungswerk.org/schulungen/ zur Auswahl angeboten. Hier können sich potenzielle Interessenten auch über die nächsten Veranstaltungen in ihrer Region informieren. Am Abschluss der Schulung findet eine Wissensabfrage in Form eines Testes statt. Jeder Teilnehmer erhält zur Schulung ein Handout mit den Verwendetet Schulungsfolien. zusätzlich bieten die Verbände ihre Arbeitshilfen wie Kommentare, Merkblätter, Betriebsanleitungen etc. an.

     

    IKZ-HAUSTECHNIK: Angesichts voller Auftragsbücher dürfte das Engagement in Sachen Schulungen nicht besonders ausgeprägt sein, zumal sich aktuell vieles um die Heizungssanierung dreht. Deshalb konkret die Frage: Was hat der SHK-Handwerker, was der Betriebsinhaber von dieser Qualifikationsmaßnahme?

    Andreas Braun: Zum einen Sicherheit für die tägliche Arbeitspraxis. Die Kenntnis der wesentlichen Anforderungen bei Planung, Bau und Betrieb ist eine fundierte Grundlage für eine regelkonforme Trinkwasser-Installation und elementar für alle Baubeteiligten. Gerade hinsichtlich der aktuell geführten Diskussion zum Klimaschutz ist es wichtig, auch hier gut aufgestellt zu sein. Überdies wird dabei auch das wichtige Thema Wartung ins richtige Licht gerückt. Hier gibt es noch Defizite – vor allem bei den Kunden –, weil der Bedarf oder die Sinnhaftigkeit einer solchen Maßnahmen im Trinkwasserbereich vom Nutzer oftmals nicht erkannt wird. Durch den „erfolgreichen“ Abschluss der Maßnahme lässt sich gegenüber Versorgern, Bauherren, Mietern usw. außerdem belegen, dass man zur Gewährleistung von vertraglichen oder rechtlichen Anforderungen, seiner Pflicht zur Fortbildung nachgekommen ist und fit ist in Sachen Trinkwasserhygiene.

     

    IKZ-HAUSTECHNIK: Sie sagten gerade angesichts der aktuellen Lage zur Energieversorgung ist eine Trinkwasserhygieneschulung wichtig. Was meinen Sie damit?

    Andreas Braun: Aktuell hört und liest man viel über Energieeinsparung. Leider steckt hier häufig der Fehler im Detail. Die Forderung die Trinkwassertemperaturen abzusenken scheint ja auf den ersten Blick logisch und vor allem schnell umsetzbar. Leider ist dies nicht so einfach gemacht wie gesagt. Die hygienischen Belange und damit der Gesundheitsschutz gehen nun mal immer vor. Eine Absenkung der Temperaturen ist lediglich in den engen Grenzen der allgemein anerkannten Regeln der Technik umsetzbar. Hier gibt es eine Erleichterung für zentrale Anlagen mit hohem Wasseraustausch – zum Beispiel in Ein- und Zweifamilienhäuser. In Großanlagen jedoch sollte das Temperaturkollektiv 60/55 °C immer eingehalten werden. Die Mindestsystemtemperatur darf bis zum Anschluss der Zirkulationsleitung an den Trinkwassererwärmer 55 °C nicht unterschreiten. Auch ein zeitweises Abschalten der Zirkulation – maximal 8 Stunden bei optimalen hygienischen Verhältnissen – sollte vermieden werden. Zum einen muss sichergestellt werden, dass es sich tatsächlich um hygienisch einwandfreie Verhältnisse handelt, zum anderen muss das System im Anschluss wieder vollständig hochgefahren werden. Die erreichte Einsparung hält sich dabei meist in Grenzen.

     

    IKZ-HAUSTECHNIK: Wenn ein Absenken der Temperaturen ohne Weiteres nicht in Frage kommt, welche Möglichkeiten zur Energieeinsparung bieten sich dann? 

    Andreas Braun: Es gibt durchaus Potenzial. Gerade in mittleren bis großen Wohngebäuden mit zentraler Warmwasserbereitung lässt sich einiges einsparen. Bei Kessel-Tausch-Aktionen wurde häufig beim Trinkwassererwärmer mit neuer Pumpe – meist schon elektronisch geregelt – aufgehört. Wer einen hydraulischen Abgleich mit geeigneten Zirkulationsventilen durchführen lässt, spart direkt deutlich durch geringere Verluste im Leitungssystem und durch die dann erst wirksam werdenden Vorteile der Effizienzpumpen.

    Auch die Erzeugung und Bereitstellung bietet noch Potenzial. Hier lässt sich durch eine einfache Überprüfung der Tatsächlich benötigten Speichergröße und damit der bevorrateten Wassermenge bereits ­einiges einsparen. 

     

    IKZ-HAUSTECHNIK: Nicht zu vergessen das Thema solare Trinkwassererwärmung.

    Andreas Braun: Absolut richtig. Betrachtet man die Dachflächen von großen Wohngebäuden so lässt sich meist reichlich Platz für Solarkollektoren zur Heizungsunterstützung feststellen. Auch wenn über den solaren Ertrag niemand zum Selbstversorger wird, in einem Sommer wie diesem läuft sicherlich die WW-Bereitung problemlos über reinen Solarbetrieb. Der Kessel kann ausgeschaltet bleiben. In der Regel finden wir in Bestandsgebäuden auch noch ungenutzte Schächte in denen eine Leitungsführung vom Dach bis in den Keller möglich ist.

    Bei dezentralen Systemen ist eine wirksame Maßnahme das temporäre Abschalten von Kleinspeichern oder Durchlauferhitzer. Oder – wenn dauerhaft gespart werden soll – ein Rückbau. Das ist nicht zwangsläufig mit einem großen Komfortverlust verbunden. Häufig fällt es zum Beispiel kaum auf, wenn nur kaltes Trinkwasser zum Händewaschen auf der Toilette zur Verfügung steht. Auch diese Potenziale gilt es zu heben – aber immer auch mit Fokus auf Einhaltung der Trinkwasserhygiene.

     

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    Thu, 29 Sep 2022 09:09:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/2/d/csm_26_Andreas-Braun_dedd39311b.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/2/d/csm_26_Andreas-Braun_f29e40dc1b.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_22_13/26_Andreas-Braun.jpg
    news-33694 August Brötje: Update https://www.ikz.de/heizungstechnik/news/detail/august-broetje-update/ Passend zum Zeitgeist setzt Brötje auf klare Konturen bei der upgedateten Luft-/Wasser-Wärmepumpe „BLW NEO B“. Beispielsweise sollen Kran-Ösen den Transport erleichtern und die Anschlüsse für Vor- und Rücklauf seien jetzt leichter zugänglich als in der Vorgängerversion.   

    Auch die „Powerbox“ mit der Wärmepumpenregelung erhielt ein Update, um die Parametrierung bei der Inbetriebnahme zu vereinfachen. Die schalloptimierte Gehäusekonstruktion und der Eulenflügelventilator sollen einen leisen Betrieb garantieren. Wie schon der Vorläufer ist auch die „BLW NEO B“ in Varianten mit 8, 12 und 18 kW erhältlich. „Mit ihrem extra großen Wärmeübertrager bringen die Anlagen selbst bei niedrigen Temperaturen hohe Wärmeleistungen. Kompressor und Ventilator können ihre Leistung dabei stufenlos anpassen“, sagt Brötje. 

    Aufgrund des geschlossenen Kältekreislaufs lässt sich die „BLW NEO B“ ohne Kälteschein installieren, bei Bedarf auf einem passenden Aluminiumsockel. Die Modelle „BLW NEO 8 B“ und „12 B“ eignen sich zudem für eine Kombination mit „ETG Luft“, einem Zwei-Speicher-System. Es integriert neben der Regelung („Powerbox“) ein vorgefertigtes Hydraulikset inklusive Speicherladepumpen und elektrischem Heizstab sowie eine Frischwasserstation.

     

    August Brötje GmbH, August-Brötje-Str. 17, 26180 Rastede, Tel.: 04402 80-0, info@broetje.de, www.broetje.de

     

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    Thu, 29 Sep 2022 07:17:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/4/b/csm_66_Broetje_Waermepumpen-Freisteller_c421a43d44.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/4/b/csm_66_Broetje_Waermepumpen-Freisteller_44737e0cbc.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_22_13/66_Broetje_Waermepumpen-Freisteller.jpg
    news-33711 Warme Wohnung oder barrierefreies Bad: „Kein entweder/oder.“ https://www.ikz.de/detail/news/detail/warme-wohnung-oder-barrierefreies-bad-kein-entwederoder/ Jens J. Wischmann von der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) sieht derzeit eine Zurückhaltung bei Badrenovierungen. Der demografische Wandel verlangt aber etwas Anderes  

    Nicht erst wegen der aktuellen Krisen werden energiesparende Maßnahmen rund um ein Gebäude finanziell vom Staat gefördert. Die Barrierefreiheit im Badezimmer hingegen fristet ein Schattendasein. „Bei dem allgemeinen Run auf den Heizungsmarkt könnten Wachstumspotenziale bei der Badsanierung an der Branche vorbei realisiert werden“, warnt Jens J. Wischmann von der VDS.

     

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    Wed, 28 Sep 2022 10:50:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/c/c/csm_Wischmann_58a005f96e.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/c/c/csm_Wischmann_91f1a1ede9.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_22_13/Wischmann.jpg
    news-33699 Corona: Fragenkatalog des ZVSHK gibt Antworten https://www.ikz.de/detail/news/detail/corona-fragenkatalog-des-zvshk-gibt-antworten/ Sankt Augustin. Weit über 200 Punkte sind inzwischen zusammengekommen, die der ZVSHK (Zentralverband Sanitär Heizung Klima) aufgrund zahlreicher Anfragen und Beratungsgespräche zur Pandemie gesammelt hat.   

    Welche Auswirkungen sich daraus für die Mitgliedsbetriebe ergeben, hat die Berufsorganisation für das deutsche SHK-Handwerk aufgelistet, erläutert und in verschiedene Kapitel thematisch zusammengefasst. Die Ausarbeitung enthält auch die zum 1. Oktober 2022 geltende neue Corona-Arbeitsschutzverordnung, aktualisierte Hinweise zu Schlussrechnungen für Wirtschaftshilfen, eine Reihe von Informationen zum Auslaufen von Corona-Sonderregelungen wie etwa zu Stundungen der Sozialversicherungsbeiträge u.a.m.

    Die Antworten stehen organisierten Innungsbetrieben auch zusammengefasst als PDF-Leitfaden zu Verfügung. Praktischerweise sind die jeweils neu gefassten Textpassagen in dunklerer Schrift hervorgehoben, sodass man sich einen schnelleren Überblick verschaffen kann. Die Möglichkeit zum Download ist dann gegeben, wenn man sich als Mitgliedsbetrieb mit seinen Login-Daten anmeldet.

     

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    Wed, 28 Sep 2022 10:10:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/c/4/csm_CoronaFAQ_9c701e8c35.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/c/4/csm_CoronaFAQ_dbd1c127e0.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_22_13/CoronaFAQ.jpg
    news-33703 Viega: Zirkulationsregulierventil unterstützt Erhalt der Trinkwassergüte und spart Energie https://www.ikz.de/sanitaertechnik/news/detail/viega-zirkulationsregulierventil-unterstuetzt-erhalt-der-trinkwasserguete-und-spart-energie/ Für den Erhalt der Trinkwassergüte muss das Wasser in zirkulierenden Trinkwasser-Installationen überall mindestens eine Temperatur von 55°C haben. Um das selbst in Bestandsanlagen zu ermöglichen, hat Viega das Strangregulierventil „AquaVip-Zirkulationsregulierventil elektronisch“ („Zirk-e“) entwickelt. Auch ohne genaue Kenntnis des Rohrleitungsnetzes sorge das Ventil für eine konstante Temperaturhaltung zwischen 55°C und 60°C.   

    Roman Gruber, Bereichsleitung Technik der Asklepios-Klinik in Hamburg-Altona, kann diesen Effekt aus der Praxis bestätigen. Er hat das „Zirk-e“ im Rahmen einer umfassenden Sanierungsmaßnahme installieren lassen. Sein Fazit: „Obwohl dort die Dokumentation zu der Trinkwasser-Installation nur noch bedingt aussagefähig war, konnte die Warmwasser-Temperatur in den sechs Zirkulationskreisen binnen weniger Tage auf eine Spanne zwischen 58°C und kurzzeitig 53°C eingeschwungen werden.“ Damit das gelingt, muss das „AquaVip-Zirkulationsregulierventil elektronisch“ lediglich auf eine Solltemperatur voreingestellt werden. Über einen Temperatursensor gleicht es Temperaturschwankungen innerhalb einer definierten Spreizung selbsttätig aus. Eine tägliche, automatische Funktionskontrolle schützt außerdem vor Verkalken und Verschmutzen.

    In den Asklepios-Kliniken gehörte der Einbau der neuen „Zirk-e“ zu einem umfassenden Sanierungspaket der Trinkwasser-Installation: Es musste die komplette Warmwasserbereitung und -verteilung über insgesamt sechs Zirkulationsstränge erneuert werden. Da sich die Maßnahme nur schrittweise umsetzen ließ, wurde im ersten Bauabschnitt in der Technikzentrale die bedarfsgerechte Bereitstellung des Warmwassers sowie die Anbindung an die Zirkulationsstränge an den tatsächlichen Bedarf angepasst. Hinzu kam besagter thermischer Abgleich der Stränge mit den Zirkulationsregulierventilen „Zirk-e“, um in der gesamten Zirkulation eine normgerechte Temperaturhaltung von 60/55°C zu gewährleisten.

    Das Gesamtergebnis: Bei gleicher Versorgungsleistung konnte das Speichervolumen auf ein Drittel verringert, die Dimensionierung der Rohrleitungen zum neu aufgebauten Verteiler von DN 64 auf jetzt DN 42 reduziert werden. Der Energieaufwand für Pumpenleistung ist um etwa 80% gesunken; anstelle der sechs alten Pumpen arbeitet jetzt nur noch eine elektronisch geregelte Zirkulationspumpe. 

    Bei Einbindung in die Gebäudeleittechnik werden die am „Zirk-e“ anliegenden Temperaturen automatisch protokolliert. Gleiches gilt für die in der VDI 3810-2/6023-3 geforderte halbjährliche Funktionsprüfung, die beim „AquaVip-Zirkulationsregulierventil elektronisch“ von Viega sogar täglich durchgeführt und als Status mittels LED angezeigt wird.

     

    Viega Deutschland GmbH & Co. KG, Viega Platz 1, 57439 Attendorn, Tel.: 02722 61-0, info@viega.de, www.viega.de

     

     

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    Wed, 28 Sep 2022 09:29:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/6/7/csm_36_Viega_1_1087eafff4.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/6/7/csm_36_Viega_1_13c95c2920.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Fachplaner/FP_22_13/36_Viega_1.jpg
    news-33567 Brauchen wir die Solarthermie noch? https://www.ikz.de/detail/news/detail/brauchen-wir-die-solarthermie-noch/ Solarthermie im Zeitalter der Elektrifizierung des Wärmesektors – die Einschätzung von Experten  

    Die Wärmepumpe wird zum bedeutendsten Heizsystem im Neubau und auch im Altbau gewinnt sie dazu. Sie ist nach dem allgemeinen Trend hin zur Photovoltaik fürs Eigenheim der zweite starke Verdrängungsfaktor für die Solarthermie. Was bleibt für die Solarthermie? Wir haben drei Experten aus Forschung und Wirtschaft zu dem Thema befragt.

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    Wed, 28 Sep 2022 07:17:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/5/3/csm_IKZF_20220812_016_01_11_picture-0001_a112bb355a.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/5/3/csm_IKZF_20220812_016_01_11_picture-0001_e3d18705da.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/news_import/IKZF_20220812_016_01_11_picture-0001.jpg
    news-33698 Förder-App kennt neue BEG-Regeln https://www.ikz.de/detail/news/detail/foerder-app-kennt-neue-beg-regeln/ Sankt Augustin. Seit Mitte August 2022 gelten neue Bedingungen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG), die die „Intelligent fördern“-App berücksichtigt.   

    Die App, herausgegeben vom VdZ (Wirtschaftsvereinigung Gebäude und Energie e.V.), dient Fachhandwerkern für eine Kundenberatung. Mit nur wenigen Eingaben lässt sich die neue BEG-Förderung für Einzelmaßnahmen berechnen. Als Ergebnis wird angezeigt, welche Förderfähigkeit für den Heizungstausch, die Heizungsoptimierung oder den Einbau einer Lüftung besteht.

    Die „Intelligent fördern“-App wurde 2020 als digitales Hilfsmittel zur Fördermittelsuche für den Heizungstausch entwickelt und kann im App-Store oder im Google-Play-Store kostenfrei heruntergeladen werden. Nach wenigen Klicks wird die Förderhöhe für den Kunden berechnet. Die jetzt geltenden Förderhöhen und -inhalte wie der Heizungs-Tausch-Bonus für über 20 Jahre alte Gasheizungen sind in die Aktualisierung eingeflossen. Neben der Berechnung der Förderhöhen und Restkosten enthält die App weiterführende Informationen und Tipps für Fachhandwerker und Energieberater. Bereits auf dem Smartphone oder Tablet installierte Apps aktualisieren sich automatisch.

     

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    Tue, 27 Sep 2022 10:10:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/b/a/csm_FoerderApp_3468541a4b.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/b/a/csm_FoerderApp_3401599b9f.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_22_13/FoerderApp.jpg
    news-33704 mobiheat: Neuer Geschäftsführer https://www.ikz.de/detail/news/detail/mobiheat-neuer-geschaeftsfuehrer/  

    Friedberg-Derching. Einen Geschäftsführerwechsel meldete mobiheat Mitte September dieses Jahres. Tobias Meisl ist neuer Geschäftsführer der mobiheat GmbH. Die Gründer Andreas Lutzenberger und Helmut Schäffer wechselten als Geschäftsführer in die ENERENT GmbH. Diese hat der Energieversorger Mainova, Mehrheitseigner von mobiheat und Hotmobil Deutschland, als zentrale Verwaltungseinheit dieser beiden Unternehmen gegründet. „Wir wollten für beide Unternehmen absolut neutral agieren, deshalb war es für uns wichtig, unsere Posten als Geschäftsführer der mobiheat freizumachen“, begründete Andreas Lutzenberger den Schritt. Mit dem gelernten Heizungsbauer und Techniker Tobias Meisl (39), der seit 2011 im Unternehmen ist, habe man Kompetenz aus den eigenen Reihen für die Geschäftsführung gewinnen können.

     

     

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    Tue, 27 Sep 2022 09:11:04 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/3/9/csm_mobiheat_Meisl_e6734d90a8.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/3/9/csm_mobiheat_Meisl_ed3f172d0e.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/user_upload/mobiheat_Meisl.jpg
    news-33574 Gesamtpaket aus einer Hand https://www.ikz.de/detail/news/detail/gesamtpaket-aus-einer-hand/ Roth baut sein Angebot an Montagedienstleistungen fürs SHK-Fachhandwerk aus  

    Zur Unterstützung des SHK-Fachhandwerks haben die Buchenauer Roth Werke ihr Dienstleistungspaket ServiceXtra weiter ausgebaut. Der Hersteller bietet jetzt einen Montageservice für die fachgerechte Installation seiner Solaranlagen mit „HelioPool“-Kollektoren für die umweltfreundliche Erwärmung von Schwimmbadwasser. Roth ServiceXtra beinhaltet neben dem Montageservice die Beratung, Planung und den Aftersales-Service.

    Der Schwimmbadabsorber „HelioPool“ eignet sich für den direkten Durchfluss von Schwimmbadwasser im Privatbad und in öffentlichen Bädern. Er wird vollflächig durchströmt, ist begehbar und in Kombination mit Frostschutzmittel frostsicher. Die Installation ist auf Dächern, auf dem Boden oder als Freiaufstellung möglich. Roth bietet ein komplettes und montagefertiges System inklusive Befestigungssets für alle Montagemöglichkeiten und der Regelung „SW“.

    Roth bietet das ServiceXtra-Dienstleistungspaket über die Solaranlagen hinaus für seine vernetzten Gesamtsysteme aus Wärmepumpe, Wärmespeicher und Flächen-Heizung und -Kühlung an. Die Lösungen sind beliebig mit anderen Roth-Produktsystemen erweiterbar, etwa mit den Wohnungsstationen „FlatConnect“, der Trinkwasserinstallation oder den Speichersystemen. ServiceXtra ist ein Gesamtpaket aus einer Hand. Fachbetriebe erhalten Planungs- und Kalkulationssicherheit mit nur einem Ansprechpartner für Beratung, Planung, Montage, Systemund Anlagenbetrieb. „Alle Komponenten der Systeme sind fein aufeinander abgestimmt, sie arbeiten ideal zusammen und sorgen für maximale Energieeffzienz“, erklärt Rüdiger Heinz, Roth Verkaufsleiter Energiesysteme. „Umfangreiche Aftersales-Services und Gewährleistungen runden das Dienstleistungspaket ab.“

    Planungssicherheit und Zeitersparnis

    Für die Installation von Solaranlagen zur Schwimmbadwassererwärmung und Flächen-Heiz- und Kühlsystemen bietet Roth deutschlandweit Montageteams. Damit sollen Terminsicherheit und eine zeitnahe Realisierung gewährleistet werden. Die Größe der Teams richte sich flexibel nach den Bauvorhaben. Vorteil für SHK-Fachbetriebe: Sie können ihre eigene Leistungskapazität erhöhen, personelle Engpässe überbrücken und Zusatzaufträge bei Vollauslastung abwickeln, so Roth.

    Das ServiceXtra-Angebot umfasst zudem vormontierte Verteilerstationen für Flächen-Heiz- und Kühlsysteme. Je nach Kundenwunsch sind vorkonfektionierte oder individuell zusammengestellte Varianten verfügbar. Sie kommen anschlussfertig auf die Baustelle, erleichtern die Montage und sparen wertvolle Zeit. Zusätzliches „ServiceXtra“ ist die Roth App „RIA“ (Roth Information Assistant). Sie eignet sich zur Vorauswahl und Planung von Roth Flächen-Heiz- und Kühlsystemen direkt beim Kunden.

    Bilder: Roth Werke GmbH

    www.roth-werke.de

     

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    Tue, 27 Sep 2022 08:18:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/4/3/csm_HAUT_20220812_014_01_11_picture-0001_e51d7af1fb.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/4/3/csm_HAUT_20220812_014_01_11_picture-0001_20a8ecf3dc.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/news_import/HAUT_20220812_014_01_11_picture-0001.jpg
    news-33677 mfh systems: TOP-100-Siegel https://www.ikz.de/detail/news/detail/mfh-systems-top-100-siegel/ Das zweite Mal infolge hat mfh systems den diesjährigen Innovationspreis TOP-100-Siegel erhalten. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung, die vor allem unsere nachhaltige Entwicklungsarbeit der letzten Jahre honoriert.   

    So haben wir marktreife Lösungen und Systeme entwickelt, die mit hoher Energieeffizienz einen sofortigen Ausstieg aus den fossilen Energieträgern wie Gas und Öl ermöglichen“, heißt es von Geschäftsführer Daniel Schuschan. 

    Seit 1993 vergibt compamedia das TOP-100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar.

     

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    Tue, 27 Sep 2022 07:27:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/2/a/csm_62_mfh-systems_5f0fa52abe.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/2/a/csm_62_mfh-systems_1c572269e0.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_22_13/62_mfh-systems.jpg
    news-33702 25 Millionen heizen mit Heizöl https://www.ikz.de/detail/news/detail/25-millionen-heizen-mit-heizoel/ Überwachungsgemeinschaft prüft Öl-Fachbetriebe   

    Zunächst war es die Coronapandemie – jetzt ist es Russlands Aggression, die den Ölheizungsfachbetrieben erschwerte Bedingungen beschert. Es herrscht Ungewissheit im Wärmemarkt. Die Betreiber der etwa 5,2 Mio. Ölheizungen müssen zwar keinen Mangel an Brennstoff fürchten, doch wie stark die Inflation auch den Ölpreis treffen wird, ist unklar. Klar ist dagegen, dass das System Ölheizung in puncto Versorgungssicherheit vergleichsweise stabile Verhältnisse aufweist. Davon zeigte sich die Überwachungsgemeinschaft Technische Anlagen der SHK-Handwerke (kurz: ÜWG-SHK) auf ihrer Jahrestagung Ende Juni 2022 in Lünen überzeugt.

     

    „Selbst, wenn die russischen Energielieferungen morgen ausfallen würden, wäre die Versorgung mit Öl aufgrund der Lagerung im eigenen Tank und der vielfältigen Bezugsquellen deutlich sicherer als die mit Erdgas“, unterstreicht Andreas Kröckel, Vorsitzender der ÜWG-SHK, den Vorteil eines Ölheizungssystems. Rund ein Viertel aller Bestandsgebäude würden laut der aktuellen Schornsteinfeger-Statistik derzeit mit Öl beheizt. Hochgerechnet auf die Haushalte in Deutschland ergibt sich somit, dass 25 Mio. Bürger durch ein Ölheizungssystem wärmeversorgt werden.

    Zum Zeitpunkt der ÜWG-Mitgliederversammlung währte der russische Angriffskrieg vier Monate und die Gaslieferungen aus Russland waren zu diesem Zeitpunkt lediglich reduziert, jedoch nicht gestoppt. Doch für Kröckel zeichnete sich bereits eine deutliche Entwicklung ab: „Ich kann auch in meinem beruflichen Umfeld in den vergangenen Wochen den Trend erkennen, dass des Öfteren bereits beschlossene Sanierungen mit dem Energieträger Gas erst einmal auf Eis gelegt werden und eine verstärkte Nachfrage in Richtung Öl und Ölhybridanlagen festzustellen ist. Auch Industrieunternehmen und Gewerbetreibende aktivieren wieder ihre Ölanlagen, um im kommenden Winter auf der sicheren Seite zu sein.“

    Erstmals seit langem würden neben dem deutlichen Zuwachs an Wärmepumpen auch wieder mehr Öl-Kessel und Tankanlagen verkauft als im Vorjahreszeitraum. Dies hätten Erhebungen beim Bundesverband der deutschen Heizungsindustrie ergeben.

     

    3 Mio. stehen im Modernisierungsstau
    Im Fokus der Ölheizungsfachbetriebe stünden allerdings die über 3 Mio. Öl-Kessel, die inzwischen mehr als 20 Jahre in Betrieb seien und damit einen immensen Sanierungsbedarf darstellten, unterstrich Kröckel. Auch seien zwei Drittel der Lagerbehälter älter als 30 Jahre und damit für die zeitgemäße Erneuerung überfällig.

    Für dieses Marktpotenzial hatte der ÜWG-Vorsitzende eine klare Botschaft: „Fachbetriebe nach § 62 AwSV [Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen] für Ölheizungen werden weiterhin gebraucht. Die stabile Mitgliederzahl der ÜWG kommt daher auch nicht von ungefähr.“

    ÜWG-Geschäftsführer Matthias Anton hatte in seinem Bericht die Mitgliederzahlen parat. Demnach sind es etwa 5200 Fachbetriebe, die sich der ÜWG-SHK angeschlossen haben. Dabei kommen mehr als die Hälfte der Fachbetriebe aus den drei Bundesländern Baden-Württemberg (815), Bayern (996) und Nordrhein-Westfalen (979). 

     

    Fachbetriebe profitieren von vier Geschäftsbereichen
    Der Fachbereich Heizöllagerung mit Qualifizierung und Überwachung von Fachbetrieben gemäß Wasserhaushaltsgesetz hat den größten Anteil am Geschäftsbetrieb der ÜWG-SHK. Hinzu kommt der Fachbereich Grundstücksentwässerung mit Zertifizierung und Überwachung von Fachbetrieben gemäß Hamburger Abwassergesetz. Als dritter Bereich zählt die Sachverständigenorganisation für die Prüfung von Heizöl-Lagerstätten mit Anlaufstellen in jedem Bundesland. Im vierten Fachbereich geht es um die Qualitätssicherung für diejenigen Fachbetriebe, die z.B. Grundstücksentwässerungsanlagen auf Dichtheit prüfen, Kleinkläranlagen überwachen oder die in der Energieberatung aktiv sind.

    Digitale Schulung vermehrt im Angebot
    Um den Fachbetrieben aktuelle Kenntnisse zur AwSV, zur Grundstücksentwässerung sowie zu den weiteren Geschäftsbereichen zu vermitteln, musste die ÜWG-SHK bereits im vergangenen Jahr vermehrt von Präsenzschulungen zu digitalen Angeboten übergehen. Im Geschäftsjahr 2021 gab es insgesamt 138 Seminare mit 2819 Teilnehmern.

    40 Fachprüfer haben im Geschäftsjahr 2021 auf Grundlage der AwSV insgesamt 2152 Prüfungen bei den Fachbetrieben durchgeführt. „Für einige Betriebe ist dies inzwischen die dritte Wiederholungsprüfung gewesen“, erläutert der ÜWG-Geschäftsführer und stellt klar, dass die jetzt vorgeschriebene vor-Ort-Prüfung eine zeitintensive Dienstleistung ist. 

    Für Anlagenprüfungen sind bei der ÜWG-SHK 37 Sachverständige im Einsatz, die im vergangenen Geschäftsjahr 3740 Prüfungen durchgeführt haben. 

    Die ÜWG-Geschäftsstelle in Sankt Augustin hat im Jahr 2021 etwa 1100 Mal technisch beraten und ihren angeschlossenen Betrieben ca. 1400 Anfragen zur Mitgliedschaft beantwortet. Zu allen Dienstleistungen der Überwachungsgemeinschaft gibt es weitere Informationen.

     

    Was bringt die Zukunft?
    Die Technische Regel wassergefährdender Stoffe (TRwS) 791 soll nach siebenjähriger Bearbeitungszeit noch in diesem Jahr neu herausgebracht werden. Die ÜWG-SHK hat an der Überarbeitung mitgewirkt, damit die Fachbetriebe eine verbesserte Orientierungshilfe für ihre praktische Arbeit bekommen. Einzelheiten dazu kamen auf der Jahrestagung in Lünen zur Sprache. 

    Darüber hinaus richtete der ÜWG-Vorsitzende Andreas Kröckel seine Aufmerksamkeit auf Entwicklungen, die für die Öl-Fachbetriebe von großer Bedeutung sind. Es gehe bei der Marktentwicklung um nachhaltige, CO2-neutrale flüssige Brennstoffe. „Was bedeutet es konkret, wenn nach dem neuen Gebäudeenergie-Gesetz jede neue und modernisierte Heizungsanlage ab 2024 zu 65 % Erneuerbare Energien nutzen muss?“, brachte er die Perspektive der Öl-Fachbetriebe auf den Punkt. „Wird dadurch die Nachfrage nach CO2-neutralen Fuels zunehmen, weil sie als Erfüllungsoption anerkannt werden?“ 

     

    Politische Entscheidungen von großer Tragweite
    Ohne geeignete Brennstoffe werde es demzufolge künftig keine Heizölverbraucheranlagen mehr geben, stellte er die Konsequenz in Aussicht. Weitere politische Weichenstellungen seien von großer Tragweite und würden darüber entscheiden, ob sich Endverbraucher künftig für eine Hybridanlage entscheiden (könnten), bei der Wärmepumpe und Ölheizung ein effizientes und klimaschonendes Gesamtsystem ergeben würden. 

    Viele Fragen seien derzeit offen, stellte Kröckel fest und fügte noch eine weitere, in der Branche oft gestellte Frage hinzu: „Bedeutet das für den Modernisierungsstau, dass die Ölheizungsbetreiber dann ihre Anlagen solange wie möglich weiter nutzen?“

     

    Geschäftsführung wechselt
    Auf der Jahrestagung in Lünen kündigte sich bereits an, dass ÜWG-Geschäftsführer Matthias Anton Ende November 2022 seine bisherigen Tätigkeiten altersbedingt aufgibt. Als anerkannter Sachverständiger wird er der ÜWG-SHK aber weiterhin erhalten bleiben. 

    Als Nachfolger steht Timo Kuss bereit, der gute Voraussetzungen mitbringt: Zunächst war er als TÜV-Sachverständiger unter anderem für den Gewässerschutz tätig und wechselte dann für 15 Jahre als technischer Leiter zu einem Produktionsunternehmen im Umfeld der Automobilindustrie. Dort war er beispielsweise verantwortlich für technische Anlagen wie Lager-, Abfüll- und Versorgungsanlagen sowie für die Fachbetriebe, die daran arbeiteten. 

     

    Autor: Thomas Dietrich, freier Journalist

     

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    Mon, 26 Sep 2022 14:14:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/6/3/csm_25_Mio_1_54c9c0f18f.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/6/3/csm_25_Mio_1_2fd3b8fe1d.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_22_13/25_Mio_1.jpg
    news-33572 Vertrauensverlust https://www.ikz.de/medien/ikz-haustechnik/standpunkte/news/detail/vertrauensverlust/  

    Damit hat wohl niemand gerechnet. Überraschend und mit einer sehr kurzen Übergangsfrist bis Mitte August hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz die Förderbedingungen im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) deutlich beschnitten. Betroffen ist insbesondere der für die SHK-Branche relevante Bereich der Einzelmaßnahmen und damit die Heizungssanierung mit Erneuerbaren Energien.

    In einer offiziellen Mitteilung ist von einer Absenkung von 5 bis 10 % die Rede. Tatsächlich aber fallen die Kürzungen deutlich höher aus. Für Pelletkessel beispielsweise gibt es nun einen maximalen Zuschuss von 20 %, in Verbindung mit einer Solaranlage sind es 30 %. Nur wenn eine Wasser/Wasser- oder Sole/Wasser-Wärmepumpe dazu kommt, sind es 35 %. Bislang waren bis zu 55 % möglich. Angesichts der hohen Erstellungskosten dürften nicht wenige Verbraucher von einer Umrüstung auf Pellets Abstand nehmen, zumal die Brennstoffhersteller in den vergangenen Monaten die Pelletpreise massiv angehoben haben. Bedenklich: Einige Kesselhersteller haben in der jüngsten Vergangenheit ihre Produktionskapazitäten hochgefahren oder sind gerade dabei. Die Befürchtung, dass die gesunkenen Fördersätze in Kombination mit den aktuell hohen Pelletpreisen den Markt regelrecht ausbremsen, dürfte nicht unberechtigt sein.

    Noch heftiger hat es den Brennstoff Gas getroffen: Die Förderung von Gaskesseln und auch Gas-Hybridkesseln wurde komplett gestrichen. Neu eingeführt wurde dafür ein Austauschbonus für alte Gaskessel.

    Lediglich das System Wärmepumpe ist – dem politischen Willen geschuldet – mit einem blauen Auge davongekommen. Hier sind bis zu 40 % Förderung drin, wenn eine Wasser/Wasser- oder eine Sole/ Wasser-Wärmepumpe eingesetzt werden.

    Und so wiederholt sich der Fehler der Vergangenheit. Statt auf Technologieoffenheit und einem breiten Brennstoffmix zu setzen, gibt es eine deutliche Fokussierung in Richtung Wärmepumpe – und damit erneut eine Abhängigkeit. Auch wenn ich mich wiederhole (siehe Standpunkt Heft 6/2022): Oftmals, aber eben nicht immer, ist die Wärmepumpe die optimale Variante. Für alle anderen Fälle hält die Heizungsindustrie bewährte und alternative energieeffiziente Lösungen bereit. Und die gilt es zu fördern. Das Signal, das von dieser plötzlichen BEG-Anpassung ausgeht, ist fatal und mit einem Wort zu beschreiben: Vertrauensverlust.

    Markus Sironi
    Chefredakteur und Handwerksmeister
    m.sironi@strobelmediagroup.de

     

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    Mon, 26 Sep 2022 13:13:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/6/d/csm_Sironi-2017-Ed_500i_56db1c6fe3.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/6/d/csm_Sironi-2017-Ed_500i_b14b59a3f1.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/user_upload/Sironi-2017-Ed_500i.jpg
    news-33697 Trinkwassererwärmung: Grenzen bei Maßnahmen zur Energieeinsparung https://www.ikz.de/detail/news/detail/trinkwassererwaermung-grenzen-bei-massnahmen-zur-energieeinsparung/ Zur Sicherung der nationalen Energieversorgung hat das Bundeskabinett im August 2022 Maßnahmen zur Energieeinsparung für die kommenden Heizperioden beschlossen. Durch zwei Verordnungen, die auf dem Energiesicherungsgesetz basieren und sich an öffentliche Körperschaften, Unternehmen sowie auch an private Haushalte richten, soll Energie im Gas- und Strombereich eingespart werden. Eine Verordnung mit kurzfristigen Maßnahmen gilt seit dem 1. September 2022 für die Dauer von sechs Monaten. Eine zweite Verordnung mit mittelfristigen Maßnahmen soll ab dem 1. Oktober 2022 für 24 Monate gelten. Die in den beiden Verordnungen beschriebenen Maßnahmen beziehen sich auch auf den Energieverbrauch zur Erwärmung von Trinkwasser.   

    Zusätzlich zu den verordneten Maßnahmen sind in den vergangenen Wochen Aussagen und Empfehlungen insbesondere in der Tages- und Publikumspresse erschienen, die in Bezug auf die Temperatur von Warmwasser teilweise problematisch sind. Aus energetischer Sicht wäre es zwar günstig, Warmwasser nur auf die Temperatur der Nutzung (35 bis 45°C) zu erwärmen, jedoch steigt gerade in zentralen Trinkwassererwärmern (Trinkwasserspeichern) in diesem Temperaturbereich das Legionellen-Risiko. 

    Folgende Dinge sollten beachtet werden:

     

    • kein Absenken der Trinkwarmwassertemperatur auf weniger als 50°C,
    • kein vollständiges oder zeitweises Abschalten von Zirkulationspumpen,
    • keine Installation von sogenannten Legionellen-Schaltungen,
    • kein zeitweises Abschalten der Trinkwassererwärmung.

     

    Aus energetischer Sicht sind folgende Maßnahmen an Anlagen zur Trinkwarmwasserbereitung sinnvoll:

     

    • angemessene Auslegung und Ausführung der Anlagen, beispielsweise durch einen hydraulischen Abgleich,
    • Einsatz energieeffizienter Anlagentechnik, z.B. Hocheffizienzpumpen,
    • ausreichende Wärmedämmung von Wärmeerzeugern, Rohrleitungen und Bauteilen zur Minimierung von Energieverlusten,
    • energiebewusste Nutzung der Trinkwasser-Installation, 
    • Senkung des Warmwasserverbrauchs.

     

    Die Empfehlungen wurden im Rahmen der gemeinsamen Initiative Fit für Trinkwasser erstellt, die vom Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung e.V. (BTGA), der Bundesvereinigung der Firmen im Gas- und Wasserfach e.V. (figawa) und dem ZVSHK (Zentralverband Sanitär Heizung Klima) ins Leben gerufen wurde.

     

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    Mon, 26 Sep 2022 12:12:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/d/c/csm_Trinkwasser-Legionellen-Risiko_22b575b36c.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/d/c/csm_Trinkwasser-Legionellen-Risiko_91d08df6e5.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_22_13/Trinkwasser-Legionellen-Risiko.jpg
    news-33689 Franke: Edelstahl-Vielfalt https://www.ikz.de/sanitaertechnik/news/detail/franke-edelstahl-vielfalt/ Die Designpalette der Edelstahlarmaturen von Franke umfasst unter anderem die neue berührungslose „Atlas Neo Sensor“ und die kürzlich eingeführten „Tango Neo“ und „Taros Neo“.   

    Diese Küchenarmaturen sind mit ergonomischen Hebeln für eine exakte Bedienung ausgestattet. Viele besitzen den Laminar-Strahlregler. Er reduziere das Spritzverhalten und erzeuge einen kristallklaren Wasserstrahl. Eco-Wassersparkartuschen sollen helfen, Verbrauch und Kosten zu senken. Aufgrund einer Volumenschwelle raste der Bedienhebel bei einem reduzierten Wasserdurchlauf ein. Die Armaturen sind mit unterschiedlichen Auslaufvarianten und Brausefunktionen erhältlich. Neben dem Edelstahl-Look gibt es seit neustem auch ein Industrial Black. 

    „Die aus massivem Edelstahl gefertigten Modelle sind kratz- und schmutzabweisend sowie leicht zu reinigen“, heißt es von Franke. Insbesondere die fugenlose Fertigung in Kombination mit dem porenlosen Material verhindere, dass sich Rost, Kalk und andere Rückstände außen an der Armatur, aber auch in deren Inneren ansammeln. Selbst Keime fänden so keinen Halt.

     

    Franke GmbH, Mumpferfährstr. 70,79713 Bad Säckingen, Tel.: 7761 52-0, info.fbs@franke.com, www.franke.com

     

     

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    Mon, 26 Sep 2022 09:59:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/9/2/csm_68_Franke_1_531e75e8d2.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/9/2/csm_68_Franke_1_5692472344.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_22_13/68_Franke_1.jpg
    news-33680 Seminare, Workshops, Tagungen https://www.ikz.de/detail/news/detail/seminare-workshops-tagungen-ed06661220/ Technische und betriebswirtschaftliche Qualifizierungsangebote für das SHK-Fachhandwerk und TGA-Planer.  

    Veranstaltung, Inhalt:

    Kemper-Fortbildungsprogramm
    Das gesamte Fortbildungsprogramm umfasst 80 kostenlose Fachseminare, 40 ein- und zweitägige Zertifizierungsveranstaltungen sowie 24 Webinare. Erstmals beinhaltet es das neue Format „Hygienefachkraft“ in Kooperation mit den Verbänden BTGA, figawa und ZVSHK. Zwei praxisorientierte Schulungen bedienen dabei die Bereiche „Errichtung und Instandhaltung“ oder „Planung, Ausführung und Bauüberwachung“. 

     

    Datum, Ort, Kosten:

    Eine Druckausgabe des kompletten Fortbildungsprogramms kann per E-Mail angefordert werden: sstuff@kemper-olpe.de. Die PDF-Datei ist über die Seite www.kemper-olpe.de abrufbar.

     

    Veranstalter:

    Gebr. Kemper GmbH + Co. KG
    Olpe
    Tel.: 02761 891-0
    info@kemper-olpe.de
    www.kemper-olpe.de

     


     

    Veranstaltung, Inhalt:

    Seminare in der Wolf-Business-Akademie
    Im modularen Trainingsprogramm für Betriebsinhaber der SHK-Branche stehen die Vermittlung von betriebswirtschaftlichen Kenntnissen und die praxis­orientierte Unternehmensausrichtung im Fokus. Die Kurse finden ausschließlich in Präsenz statt, weil für Wolf der gegenseitige Austausch und die Vernetzung der Betriebe untereinander wichtige Aspekte sind.

    Modul 1: Kommunikation, Marketing und Führung. 

    Modul 2: Vertrieb, Kundendienst, Projektleitung und Lagerlogistik.

    Module 3 und 4 haben einige der vorangegangenen Themen als Intensivschulung zum Inhalt. Zudem wird die Digitalisierung im Handwerk eingehend 

    behandelt. Ein Seminar widmet sich dem Thema der Betriebssicherstellung im Falle einer Notsituation.

     

    Datum, Ort, Kosten:

    Für weitere Infos können sich interessierte Fachhandwerker direkt an die Wolf-Business-Akademie (wba@wolf.eu) wenden.

     

    Veranstalter:

    Wolf GmbH
    Mainburg
    Tel.: 08751 74-0
    wba@wolf.eu
    www.wolf.eu

     

     

     

     

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    Mon, 26 Sep 2022 07:27:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/6/e/csm_Termine_54b66edfcc.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/6/e/csm_Termine_439a4184dd.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/6/e/csm_Termine_1bcdcfa62d.jpg
    news-33642 DOOOS – der Online-Shop für das Fachhandwerk. Anders, einfach, nahbar. https://www.ikz.de/detail/news/detail/dooos-der-online-shop-fuer-das-fachhandwerk-anders-einfach-nahbar/ Mit DOOOS können Fachhandwerker jetzt ganz einfach bestellen. Und zwar alles, was sie brauchen, um ihre Arbeit perfekt durchzuführen. Denn der Online-Großhandel vertreibt mehr als 50.000 Produkte rund um Heizung, Installation, Klima- und Lüftung, Sanitär, Wasser- und Abwassertechnik, Werkzeug und Arbeitskleidung. Und das zu entspannten Macher-Preisen. DOOOS ist wie ein Kollege im Netz, der viele Jahre Erfahrung im Bereich Haustechnik mitbringt und daher ganz genau weiß, was gebraucht wird. Entsprechend wartet bei DOOOS sozusagen ein handverlesenes Sortiment, auf das ganz einfach zu jeder Tages- und Nachtzeit zugegriffen werden kann und das so schnell wie möglich geliefert wird.  

    Ein Preis für alle!
    DOOOS steht auf Transparenz. Daher bietet der Online-Shop einen Top-Preis für alle an – ganz gleich ob Stammbesteller, Einmal- oder Gelegenheitskunde. Alle haben das Recht auf den gleichen Einzel- bzw. Staffelpreis. Wer im großen Sortiment fündig geworden ist, kann die Produkte mit wenigen Klicks in den Warenkorb befördern und dann bequem aus unterschiedlichen Bezahlmöglichkeiten wählen. Ausgewählt, bezahlt und schon wird die Bestellung bearbeitet und trifft nach maximal 72 Stunden am Wunschort ein. So reibungslos kann Einkaufen gehen. Und das von überall. Ob aus dem eigenen Betrieb, von zuhause oder mobil via Smartphone von der Baustelle aus.

    Einfach persönlich!
    So schön stressfreier Online-Kauf auch ist, so wichtig ist der persönliche Kontakt. Deshalb ist DOOOS selbstverständlich auch persönlich zu erreichen. Die Kolleginnen und Kollegen stehen stets hilfsbereit zur Seite und haben auf (fast) alle Fragen die richtige Antwort. Dabei läuft der Kontakt ganz locker ab und ist stets garniert mit einer Prise Humor. Denn der Alltag ist manchmal schon ernst genug. Bei DOOOS ist man im wahrsten Sinne des Wortes auf „Du und DOOOS“.

    Immer auf der Suche nach Neuem!
    Stillstand ist nicht. Stattdessen sucht das Experten-Team von DOOOS immer weiter nach neuen Funktionen, Marken und Artikeln, die das Leben erleichtern oder vom Fachhandwerker benötigt werden. Daher ist das Team auch stets offen für Vorschläge und Feedback. Denn nur wer zuhört, der kann auch besser werden!

    Einfach registrieren und losDOOOSen!
    DOOOS verkauft seine Produkte im dreistufigen Vertriebsweg. Das bedeutet, dass DOOOS in die Absatzkette involviert ist. Daher muss vorher überprüft werden, ob es sich beim Käufer bzw. der kaufenden Firma auch wirklich um ein Unternehmen im Sinne §14 BGB handelt. Deshalb ist eine Registrierung auf www.DOOOS.de notwendig, die überprüft wird. Ist das geschehen, kann der Online-Shop uneingeschränkt genutzt werden.

     

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    Sun, 25 Sep 2022 17:00:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/c/4/csm_dooos_startkampagne_ikz_900x500px_website_1194af8402.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/c/4/csm_dooos_startkampagne_ikz_900x500px_website_0027adf593.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/Meldungen/2022/SP_Cordes___Graefe/dooos_startkampagne_ikz_900x500px_website.jpg
    news-33676 50 Jahre Weser-Ventil https://www.ikz.de/detail/news/detail/50-jahre-weser-ventil/ In diesem Jahr begeht das Weser-Ventil von Kemper sein 50-jähriges Jubiläum. Seinen Ursprung hatte die Innovation eigentlich im Schiffbau. „  

    Seit 1930 machte sich unsere Metallgießerei einen Namen als Hersteller von Gussteilen für den Schiffbau“, weiß Marketingleiter Stefan Pohl aus der Firmenchronik zu berichten. Aus Bronze stellte man unter anderem Schiffsschrauben her, die selbst bei Meerwasser korrosionsbeständig waren. Mit der hier gewonnenen Expertise entstand dann in den 1960er-Jahren ein Sortiment von korrosionsbeständigen Schiffsarmaturen, das in Hamburg anlässlich einer Messe der Öffentlichkeit präsentiert wurde.

     

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    Sun, 25 Sep 2022 08:08:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/d/b/csm_62_Kemper_5f0e88e5f5.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/d/b/csm_62_Kemper_6c1ea4f70a.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_22_13/62_Kemper.jpg
    news-33688 Sanha: Rohrleitungssystem für Wasserstoff https://www.ikz.de/heizungstechnik/news/detail/sanha-rohrleitungssystem-fuer-wasserstoff/ Der Weg in eine zukunftsfähige Energieversorgung wird auch durch Wasserstoff ermöglicht, ist sich Sanha sicher. Dies umfasse die Wärmeversorgung von Haushalten ebenso wie Anwendungen in Industrie und Gewerbe bis hin zum Verkehr. Um das Medium sicher zu transportieren bietet Sanha ein zertifiziertes Rohrleitungssystem an.  

     

    Bereits 2020 wurde das Rohrleitungssystem „Sanha-Press Gas“ aus Kupfer vom niederländischen Zertifizierungsinstitut KIWA geprüft und zertifiziert. Es ist damit für den Wasserstofftransport innerhalb von Gebäuden zugelassen. Das Produktprogramm beinhaltet die Dimensionen 15 bis 54 mm. „Insbesondere im Industriebereich hat Sanha bereits verschiedene Referenzen rund um komplexe Wasserstoffinstallationen aufzuweisen. Hier sind unter anderem der Einsatz als Schweißgas und die Versorgung von Industrieöfen zu nennen“, heißt es aus dem Unternehmen.

     

    Sanha GmbH & Co. KG, Im Teelbruch 80, 45219 Essen, Tel.: 02054 925-0, info@sanha.com, www.sanha.com

     

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    Sat, 24 Sep 2022 08:08:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/6/3/csm_66_SANHA-Press-Gas-Wasserstoff_5a820964e0.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/6/3/csm_66_SANHA-Press-Gas-Wasserstoff_4ce5dbc498.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_22_13/66_SANHA-Press-Gas-Wasserstoff.jpg
    news-33687 Neuauflage: Sanibroy Hebeanlagen-Guide https://www.ikz.de/detail/news/detail/neuauflage-sanibroy-hebeanlagen-guide/ Dietzenbach.  Der „Sanibroy Hebeanlagen-Guide“ liegt seit September dieses Jahres in überarbeiteter und erweiterter Neuauflage vor. Hersteller SFA Deutschland macht mit der Broschüre nach eigenen Angaben seine langjährigen Erfahrungen für Planer und Fachinstallateure nutzbar.   

    Der 44-Seiter führt durch alle Aspekte einer normen- und leistungsgerechten Auslegung und fachgerechten Installation von Hebeanlagen bis hin zu den Reinigungs- und Wartungstätigkeiten. Thematisiert werden zudem Soforthilfe, Gewährleistung, und Kundendienst sowie allgemein die Kundenberatung. Im Fokus stehen konsequent die handwerkliche und planerische Umsetzung und dabei insbesondere auch die Vermeidung von Fehlern. Schaubilder, Formeln und Tabellen sowie Checklisten ergänzen den Band. 

     

    Den Hebeanlagen-Guide gibt es kostenfrei. Ein gedrucktes Exemplar kann per E-Mail an bestellung@sanibroy.de angefordert werden. Das PDF steht hier zum Download bereit. 

     

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    Fri, 23 Sep 2022 12:21:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/0/f/csm_Sanibroy-Hebeanlagen-Guide_6e5484d300.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/0/f/csm_Sanibroy-Hebeanlagen-Guide_a3dc404955.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_22_13/Sanibroy-Hebeanlagen-Guide.jpg
    news-33681 Sicherheitsventile in Trinkwasserspeichern – unnötige Montagefehler vermeiden https://www.ikz.de/detail/news/detail/sicherheitsventile-in-trinkwasserspeichern-unnoetige-montagefehler-vermeiden/ Sicherheitsventile in Trinkwasserspeichern werden oftmals entgegen den technischen Vorschriften installiert. Neben hygienischen Beeinträchtigungen der Wasserqualität können durch eine falsche Montage auch Schäden an den verbauten Komponenten resultieren. Wie man es nicht machen soll, zeigen diese Beispiele aus der Praxis.  

    Zunächst einmal Grundlegendes zum Installationsort: Dass Membransicherheitsventile in die Trinkwasserleitung kalt eingebaut werden müssen und sich zwischen dem Anschluss des Sicherheitsventils und dem Trinkwassererwärmer keine Absperrarmaturen, Verengungen und Siebe befinden dürfen, sollte dem Fachmann bekannt sein und leuchtet ein. Überdies, und hier finden sich bereits Abweichungen in der Praxis, sollten die Sicherheitsventile nach DIN 1988-200 „gut zugänglich angeordnet sein und sich in der Nähe des Trinkwassererwärmers befinden. Die Zuführungsleitung zum Sicherheitsventil ist mindestens in der Nennweite des Sicherheitsventils und mit einer Länge ≤ 10 x DN auszuführen.“ Mitunter liest man von maximal 1 m Abstand. Weiterhin fordert die Norm, dass Sicherheitsventile so angeordnet werden, dass die anschließende Entlastungsleitung mit Gefälle verlegt werden kann. Es gilt als vorteilhaft, das Sicherheitsventil oberhalb der Speicheroberkante zu platzieren.

    Die hier gezeigten typischen Beispiele aus der Praxis hat wohl jeder schon gesehen. Besser macht es das nicht. Solche Fehler lassen sich einfach vermeiden. Das gilt insbesondere für die hier vielfach zu sehenden und längst nicht mehr zulässigen Heizungsfülleinrichtungen.

     

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    Fri, 23 Sep 2022 08:08:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/f/e/csm_58_Sicherheitsventile_1_86e4f0f440.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/f/e/csm_58_Sicherheitsventile_1_f854816b9f.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_22_13/58_Sicherheitsventile_1.jpg
    news-33682 BTGA-Regel zur strukturierten Inbetriebsetzung von RLT-Anlagen https://www.ikz.de/detail/news/detail/btga-regel-zur-strukturierten-inbetriebsetzung-von-rlt-anlagen/ Der Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung hat die BTGA-Regel 4.001 „Strukturierte Inbetriebsetzung (IBS) von RLT-Anlagen“ herausgegeben.   

    Hier sind die Vorgehensweisen und Leistungen für eine strukturierte Inbetriebsetzung von typischen raumlufttechnischen Systemen für Nicht-Wohngebäude beschrieben. Ziel ist es, einen betriebsbereiten Zustand herzustellen, der den Vorgaben der Planung entspricht, indem die Lüftungsanlage erprobt, einreguliert und parametriert wird. 

    Die BTGA-Regel 4.001 ist zu einem Preis von 35,20 Euro (inklusive Mehrwertsteuer, zzgl. Versandkosten) beim Beuth Verlag oder beim BTGA erhältlich.

     

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    Fri, 23 Sep 2022 06:56:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/f/3/csm_BTGA-Regel_7dd74c6556.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/f/3/csm_BTGA-Regel_ac5155e7e7.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_22_13/BTGA-Regel.jpg
    news-33685 Remeha: Wärmepumpen für Eigenheime https://www.ikz.de/heizungstechnik/news/detail/remeha-waermepumpen-fuer-eigenheime/ Mit der neuen Luft/Wasser-Wärmepumpe „Tensio C“ möchte Remeha die Besitzer von Ein- und Zweifamilienhäusern ansprechen. „Sechs Modellvarianten mit Leistungsspektren von 4 bis 16 kW decken nahezu jeden Anwendungsfall ab“, sagt Remeha. Für Mehrfamilienhäuser können bis zu fünf Anlagen in Kaskade geschaltet werden. Als Monoblock-Variante sei die „Tensio C“ auch ohne Kälteschein schnell und einfach installiert.   

    Die invertergesteuerte Wärmepumpe erzielt Vorlauftemperaturen von bis zu 65°C und verfügt laut Remeha über einen gro­ßen Modulationsbereich. „COP-Werte oberhalb von 5 (A7/W35) unterstreichen die hohe Effizienz der Wärmepumpe“, betont das Unternehmen. In Neubauten deckt die „Tensio C“ den gesamten Wärme- und Warmwasserbedarf des Hauses ab. Im Bestand kann die Wärmepumpe auch als Hybrid-Lösung in Kombination mit einem Gas- oder Öl-Spitzenlastkessel eingesetzt werden. Die Regelung „Ace Control“ sorge dafür, dass stets die günstigste Wärme erzeugt werde und biete neben einer intuitiven Eingabemaske über ein Touch-Screen-Display sämtliche Funktionen einer witterungsgeführten Heizkreisregelung sowie einer Inbetriebnahme-Unterstützung, die die notwendige Konfiguration der Anlage erleichtere. 

     

    Remeha GmbH, Rheiner Str. 151, 48282 Emsdetten, Tel.: 02572 9161-0, info@remeha.de, www.remeha.de

     

     

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    Thu, 22 Sep 2022 10:30:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/b/7/csm_69_Remeha_Tensio_C_497b1d03f3.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/b/7/csm_69_Remeha_Tensio_C_89122c0843.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_22_13/69_Remeha_Tensio_C.jpg
    news-33686 Geberit: Ein Rohrschott für alle Geberit Entwässerungssysteme https://www.ikz.de/sanitaertechnik/news/detail/geberit-ein-rohrschott-fuer-alle-geberit-entwaesserungssysteme/ Das Rohrschott von Geberit besteht aus einem Intumeszenzmaterial, das im Brandfall aufschäumt und so die durch den Brand entstandene Öffnung im Bauteil über die geforderte Feuerwiderstandsdauer von 90, 60 oder 30 Minuten verschließt.   

    Damit wird im Rahmen der geltenden Prüfbestimmungen die Übertragung von Feuer und Rauch in andere Brandabschnitte verhindert. Die allgemeine Bauartgenehmigung (aBG) Nr. Z-19.53-2236 für das System „Rohrschott90 Plus EN“ wurde nun um mehrere Bau­arten ergänzt. Der erweiterte Anwendungsumfang beinhaltet nun die Zulassung für alle Geberit-Entwässerungssysteme. 

     

    Geberit Vertriebs GmbH, Theuerbachstr. 1, 88630 Pfullendorf, Tel.: 07552 934-1011, sales.de@geberit.com, www.geberit.de

     

     

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    Thu, 22 Sep 2022 09:39:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/c/7/csm_69_Geberit_4d1be0394f.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/c/7/csm_69_Geberit_fb4e9c0139.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_22_13/69_Geberit.jpg
    news-33530 Moderne Klimatechnik für moderne Bürowelten https://www.ikz.de/medien/ikz-fachplaner/heftarchiv/jahrgang-2022/ausgabe-10/news/detail/moderne-klimatechnik-fuer-moderne-buerowelten/ Klimageräte der BerlinerLuft. GmbH für neues Stihl-Werk in Fellbach  

    Nach rund zweijähriger Bauzeit eröffnete das neue Stihl-Werk in Fellbach (Baden-Württemberg). Die Expansion der Firma, Weltmarktführer in Sachen Motorsägen und anderen landschaftspflegerischen Geräten, erforderten zusätzliche Büro- und Produktionsräume. Der neue Standort zeichnet sich durch besonders moderne Bürowelten und Besprechungsräume aus, die viel Raum für Kreativität bieten. Neben einer betriebseigenen Kantine, stehen der Belegschaft 9400 m2 Fläche auf fünf Geschossen zur Verfügung. Sie alle werden mit Klimageräten der BerlinerLuft. GmbH klimatisiert.

    Moderne Klimatisierung als integrale Aufgabe

    Das moderne Architekturkonzept sah auch ein energetisches Gesamtkonzept im Hinblick auf Luft, Temperatur, Licht und Raumklima vor. Hauptaufgabe war die ganzjährige, energieeffiziente Be- und Entlüftung sowie die Temperierung der Zuluft, sowohl für die Bürobereiche als auch für die Kantine. Ebenso war für die belastete Abluft in der Kantinenküche ein Zu- und Abluftsystem gefordert. Es galt also, die gesamte Lüftungs- und Klimatechnik genau auf die vorhandene Gebäudestruktur und die entsprechenden Prozesse abzustimmen.

    In Zusammenarbeit mit dem Bauherrn und dem Ingenieurbüro TGA Plan GmbH Marcel Kinsch in Östringen (Baden-Württemberg) wurde das Competence-Center Klimatechnik der Berliner-Luft. Technik GmbH (Berlin) mit der Planung und Produktion der lüftungs- und klimatechnischen Anlagen beauftragt. Für die Klimatisierung kamen verschiedene Ausführungen der Klimazentralgeräte „HygCond“ zum Einsatz. Diese Baureihe ist ein modular aufgebautes Klimazentralgerät mit allen lufttechnischen Funktionen. Seine flexible Konstruktionsweise erlaubt Anpassungen an die unterschiedlichsten örtlichen Gegebenheiten.

    Die „HygCond“-Geräte verbinden „höchste Hygieneansprüche“ mit „besten thermischen, akustischen und mechanischen Gehäuseeigenschaften“. Die Baureihe ist standardmäßig in 18 Baugrößen bis zu einer Luftmenge von 100 000 m3/h gegliedert. Größere Luftmengen sind als Sondergrößen verfügbar. Grundlage der „HygCond“ bildet eine geschlossene Rahmenkonstruktion, die auf einer verwindungssteifen Verbindung zwischen Profil und thermisch getrenntem Stufen-Paneel basiert. „Dieser konstruktive Aufbau, in Verbindung mit den flexiblen Produktionsabläufen, erlaubt eine Vielzahl an Sonderlösungen“, erklärt BerlinerLuft.

    Die Hintergründe

    Im Stihl-Gebäude waren für die gesamte Klimatechnik zwei Aufstellorte vorgesehen: Dach und Keller. Doch sowohl der Dachbereich als auch der Technikraum im Keller boten geringe Aufstellflächen, sodass die Geräte so kompakt wie möglich sein sollten.

    Für das Projekt Stihl wurden fünf „HygCond“-Zu-/Abluftgeräte mit integrierter Kälteanlagentechnik (170 kW) inkl. Steuerung geliefert. Die hydraulischen Pumpenbaugruppen für die Pumpen-Warmwasser-Nacherhitzer wurden bereits in der Fertigung des BerlinerLuft.-Competence-Centers Klimatechnik in Bexbach (Saarland) installiert. Die Endverrohrung sowie Endverkabelung der Kältetechnik wurde vor Ort durch das eigene Serviceteam finalisiert. Die Anlagen versorgen das Gebäude nun mit aufbereiteter Frischluft in Volumenströmen von 7000 bis 25 400 m3/h. Die auf der Dachfläche positionierten, wetterfesten Klimazentralgeräte versorgen die Bürobereiche, die in der Technikzentrale im Keller die Kantine und Küche.

    Technische Daten:

    • 2 x „HygCond“ Zu- und Abluftgeräte (Ausführung HC-K 42, Dachgerät) à 25 400 m3/h Volumenstrom,
    • 1 x „HygCond“ Zu- und Abluftgerät (Ausführung HC-K 25/36, Dachgerät) à 17 000 m3/h Volumenstrom,
    • 1 x „HygCond“ Zu- und Abluftgerät (Ausführung HC-K 16) à 11 000 m3/h Volumenstrom,
    • 1 x „HygCond“ Zu- und Abluftgerät (Ausführung HC-K12) à 7000 m3/h Volumenstrom. 

    Die Lieferung aller Geräte erfolgte mit integrierter Kälteanlagentechnik inkl. Kälteschaltschränken und werkseitig im Gerät montierter hydraulischer Pumpenbaugruppen für Nacherhitzer. Die Vorteile der integrierten Kälteanlagentechnik waren aus Sicht von BerlinerLuft. nicht nur die höhere Redundanz im Vergleich zu einer zentralen Kälteerzeugung, sondern gerade auch die Tatsache, dass kein zusätzlicher Platzbedarf für einen Kaltwassererzeuger im Dachbereich bereitgestellt werden musste. Die Projektierung des Kältesystems wurde vom Unternehmen individuell auf die Anwendung angepasst.

    Energetische Betrachtung:

    • Dachgeräte: RLT Energieeffizienzklasse A+,
    • Klimazentralgeräte für Innenraum: RLT-Energieeffizienzklasse A+ bzw. A.
    • alle Geräte ErP 2018 konform. 

     

    Bilder: BerlinerLuft

    www.berlinerluft.de

     

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    Thu, 22 Sep 2022 07:57:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/b/b/csm_IKZF_20220715_024_01_10_picture-0003_70e0b95ef3.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/b/b/csm_IKZF_20220715_024_01_10_picture-0003_3c7df798bf.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/news_import/IKZF_20220715_024_01_10_picture-0003.jpg
    news-33684 Meltem: Onlineservice Lüftungsplanungen https://www.ikz.de/detail/news/detail/meltem-onlineservice-lueftungsplanungen/ Alling.  Einen kostenfreien Lüftungsplanungs-Service für jedermann stellte Lüftungshersteller Meltem im September dieses Jahres vor. Interessierte geben laut Hersteller in einem Onlineformular die Daten zum Bauprojekt und zum Lüftungskonzept an.   

    Zudem sind Unterlagen wie Bauplan, Grundriss, Schnitte u.ä. hochzuladen. Gegebenenfalls erfolgt eine kurze telefonische Absprache mit den Fachleuten, die die Planung vornehmen und ein unverbindliches Angebot erstellen. Ein effizienter Einsatz der Geräte stehe im Mittelpunkt, so Meltem, daher werde in den meisten Fällen eine wirtschaftliche Mehrraumlösung vorgeschlagen. Erscheine ein Bereich des Objekts problematisch, wiesen die Planungsfachleute darauf hin.

    Hier geht es zum Lüftungsplanungs-Service.

     

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    Wed, 21 Sep 2022 14:41:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/8/6/csm_Meltem_17431223ca.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/8/6/csm_Meltem_4bd4cbbf50.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_22_13/Meltem.jpg
    news-33683 Strauss Workwear wird Leasing-Partner https://www.ikz.de/detail/news/detail/strauss-workwear-wird-leasing-partner/ Neuss.  Im Mietservice der Deutsche Berufskleider-Leasing (DBL) gibt es nun auch Arbeitskleidung von Strauss Workwear. Wie die DBL Anfang September dieses Jahres mitteilte, können derzeit die drei Kollektionen „e.s.motion“, „e.s.motion 2020“ und „e.s.industry“ bezogen werden. Viele Mitarbeiter – gerade in Handwerk und Industrie – hätten ihre Lieblingsmarken.   

    Als Mietserviceanbieter sorge man dafür, dass sie ihre Kleidung stets sauber und fachmännisch gepflegt zurückbekämen. „Der Verbund bietet hohe Qualität, ist zuverlässig und nah an den Kunden. Das ist für uns wichtig“, begründete Karl-Heinz Brenner, Marketingleiter bei Strauss, die Zusammenarbeit. Die Betriebe sind laut Dirk Hischemöller, DBL Geschäftsführer für Marketing und Vertrieb, sehr angetan. Man habe bereits zahlreiche positive Rückmeldungen von Kundenseite.

     

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    Wed, 21 Sep 2022 11:11:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/a/e/csm_Strauss-Workwear_80463a7311.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/a/e/csm_Strauss-Workwear_0d6ff012d9.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_22_13/Strauss-Workwear.jpg
    news-33675 WOLF würdigt nachhaltig arbeitende SHK-Fachbetriebe https://www.ikz.de/detail/news/detail/wolf-wuerdigt-nachhaltig-arbeitende-shk-fachbetriebe/ In diesem Jahr prämierte die Wolf-Group erstmals nachhaltig handelnde Unternehmen aus der Heizungsbranche mit dem neuen Wolf-Umweltpreis. Neben der Auszeichnung selbst, die einen Holzpokal und eine Urkunde umfasst, erhielten die Gewinner ein CO2-Kompensations-Zertifikat im Wert von 1000 Euro sowie ein hochwertiges Insektenhotel.   

    Fachhandwerksunternehmen konnten sich in den Kategorien „Umweltfreundliche Heizungsinstallation“ und „Nachhaltigkeitsengagement im Betrieb“ bewerben. In jeder der beiden Kategorien wurden von einer unternehmensinternen Jury drei Gewinner gekürt.

    Gewinner in der Kategorie „Umweltfreundliche Heizungsinstallation“ sind die Firmen HSR Heizung Sanitär Rottmerhusen GmbH aus Tönning (Schleswig-Holstein), Wärmetechnik Schaek aus Sassenberg (NRW) und Klopp Heizungsbau aus Hamburg. Sie überzeugten die Jury mit ihren eingereichten Heizungsprojekten, was mit Einsatz der neuesten Technik möglich ist. So installierte HSR Rottmerhusen in zwei für die Region typischen alten Bauernhäusern („Haubarg") aus dem Jahr 1600 auf der Halbinsel Eiderstedt zwei „CHA-Monoblock“-Wärmepumpenkaskaden.

    „Während die Wärmepumpe im Neubau längst gesetzt ist, entwickelt sie sich auch im Bestand zum Standard“, das ist die Erkenntnis für Markus Klopp, Geschäftsführer von Klopp Heizungsbau: „Gerade bei einer Modernisierung ersetzen wir die bestehende Gas- oder Ölheizung oft durch die Wärmepumpe ‚CHA-Monoblock‘, da diese in Bestandsgebäuden auch mit konventionellen Heizkörpern funktioniert", so der frischgebackene Umweltpreisträger.

    In der Kategorie „Nachhaltigkeitsengagement im Betrieb“ konnte sich Die Fleischmänner GbR aus Röthenbach an der Pegnitz (Bayern), die C. Rosenfeld GmbH & Co. KG aus Rheda-Wiedenbrück (NRW) und die Peter Bohl GmbH & Co. KG aus Herdorf (Rheinland-Pfalz) gegen die Konkurrenz durchsetzen. Neben dem Einsatz von E-Fahrzeugen und E-Bikes setzen die Firmen auf die Erzeugung von eigenem Strom mittels Photovoltaik. Die Fleischmänner GbR betreibt zu diesem Zweck sogar ein eigenes Windrad auf ihrem Firmengelände. 

    Christian Rosenfeld, Geschäftsführer der C. Rosenfeld GmbH, wollte mit der Teilnahme am Wettbewerb bewusst auch ein Zeichen für andere Firmen setzen: „Wir haben uns gedacht, da machen wir mit und stoßen andere Unternehmen an, sich ebenfalls mehr für den Schutz unserer Umwelt einzusetzen.“

    Zur Aktion hat Wolf mit oneoceanfoundation.wolf.eu eine eigene Internetseite geöffnet.

     

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    Wed, 21 Sep 2022 10:10:00 +0200 https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/e/4/csm_63_Wolf_f5b5a6498c.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/_processed_/e/4/csm_63_Wolf_d7b0c34a9a.jpg https://www.ikz.de/fileadmin/Kundenbereich/Medien/IKZ-Haustechnik/IKZ_22_13/63_Wolf.jpg