Roth: Wohnungsstation mit Hybridkonzept für die Trinkwassererwärmung
Mit der „FlatConnect Hybrid“ stellen die Roth Werke eine Wohnungsstation vor, die auf eine einstufige Trinkwassererwärmung im Durchlaufprinzip setzt. Das System nutzt einen integrierten PreHeater im Heizkreislauf. Dadurch sollen Druckverluste auf der Trinkwasserseite reduziert und Temperaturschwankungen vermieden werden. Gleichzeitig werde das Verkalkungsrisiko minimiert.
Die Station ist laut Hersteller für den Betrieb mit niedrigen Systemtemperaturen ausgelegt und lasse sich in verschiedene Wärmeerzeuger integrieren, darunter auch Wärmepumpen. Eine thermische Desinfektion einzelner Einheiten sei über eine temporäre Anhebung der Vorlauftemperatur möglich, ohne andere Nutzungseinheiten zu beeinflussen. Für Planung und Installation sind vorkonfektionierte Module sowie ein übersichtlicher Aufbau vorgesehen. Das soll die Einbindung in mehrgeschossige Gebäude erleichtern und den Aufwand auf der Baustelle reduzieren. Erste Inbetriebnahmen und Praxistests seien nach Herstellerangaben erfolgreich verlaufen. „Mit der
‚FlatConnect Hybrid‘ zeigen wir, wie sich Hygiene, Energieeffizienz und Montagefreundlichkeit in einer Wohnungsstation vereinen lassen“, erklärt
Rüdiger Heinz, Verkaufsleiter Energiesysteme bei Roth.
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