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„FeuerTrutz”: Brandschutzspezialisten im Austausch

Nürnberg. Die Brandschutzmesse „FeuerTrutz“ bleibt ein Publikumsmagnet: Zur neunten Auflage kamen laut Messe Nürnberg ca. 9000 Fachbesucher und damit etwa 700 mehr als im Jahr zuvor. Auch die Anzahl der Aussteller – 315 gegenüber 287 in 2018 – nahm zu. Im Blickpunkt standen Produktneuheiten und Trends. Dazu zählten speziell beschichtete Bauteile, Entlüftungs- und Entrauchungssysteme, feuerfeste Wand- und Deckenkonstruktionen sowie digital vernetzte Rauchwarnmelder. Ein weiterer Trend: Wassernebel lösen bei neuen Feuerlöschern die Pulver- und Schaumlöscher ab.

Zur Brandschutzmesse „FeuerTrutz“ kamen in diesem Jahr laut Nürnberger Messe so viele Fachbesucher wie nie zuvor. Bild: NürnbergMesse

 

Themen des parallel initiierten Brandschutzkongresses waren u.a. die Brandgefahr von Lithiumbatterien sowie Sprinkleranlagen zum Schutz von Hochhäusern. In weiteren Vorträgen ging es um aktuelle Entwicklungen im Baurecht, den Einsatz digitaler Technik wie Building Information Modeling oder die zunehmende Komplexität der Brandschutzplanung.
Seit 2011 hat sich die „FeuerTrutz“ mit einer Ausstellungsfläche von etwa 6400 m2 nach Angaben der Nürnberger Messe zur führenden Veranstaltung der Branche entwickelt. Bauliche, anlagentechnische und organisatorische Brandschutzlösungen stehen auch bei der nächsten Auflage im Fokus – mit einer Änderung: Am 24. und 25. Juni 2020 findet die Fachmesse erstmals in den größeren Hallen 4 und 4A in Nürnberg statt.

www.feuertrutz-messe.de

 

 

 


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