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Geberit: Sanitärmodul für die WC-Modernisierung im Bestand

Mit dem „Monolith“-Sanitärmodul bietet Geberit eine Möglichkeit, WC-Bereiche im Bestand zu modernisieren, ohne in bestehende Wandkonstruktionen eingreifen zu müssen. Das Modul wird vor der Wand montiert und kombiniert Spülkasten, Anschlusstechnik und Oberfläche in einer Einheit.

„Monolith“ mit integriertem Spülkasten. Das Sanitärmodul dient als Verbindung zwischen Unterund Aufputztechnik. Bild: Geberit

„Monolith“ enthält die vollständige Sanitärtechnik und nutzt vorhandene Versorgungs- und Entwässerungsleitungen. Bild: Geberit

 

Die Installation erfolgt auf vorhandenen Anschlüssen für Wasser und Abwasser. Dadurch lassen sich bestehende Leitungen weiter nutzen und beispielsweise Aufstemmarbeiten entfallen. Das System kann sowohl beim Austausch eines Aufputzspülkastens als auch in Kombination mit bestehenden Unterputzspülkästen eingesetzt werden. In letzterem Fall verbleibt der Spülkasten in der Wand, während das Modul davor montiert wird. Auch bei schwierigen Leitungsführungen oder begrenzter Wandstärke bietet sich laut Hersteller diese Bauweise an.

Das Modul ist mit Wand- und Stand-WCs kombinierbar und in unterschiedlichen Bauhöhen erhältlich. Damit lassen sich verschiedene Anforderungen umsetzen, etwa eine angepasste Sitzhöhe oder die Nachrüstung eines Dusch-WCs. Für erweiterte Funktionen steht eine Plus-Variante zur Verfügung, die unter anderem eine integrierte Geruchsabsaugung, eine Hygienespülung sowie Bedienelemente mit Touch-Funktion umfasst. Für die Front stehen verschiedene Materialien und Oberflächen zur Verfügung, darunter Glas- und Keramikvarianten.

„Der Monolith ergänzt klassische Unterputzinstallationen und bietet eine Alternative für Modernisierungen, bei denen eine Anpassung der vorhandenen Bausubstanz vermieden werden soll“, sagt Geberit.

Geberit Vertriebs GmbH, Theuerbachstr. 1, 88630 Pfullendorf, Tel.: 07552 934-1011, sales.de@geberit.com, www.geberit.de

 


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