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Der digitale Fachbetrieb

KI-Anwendungen, Assistenzsysteme und Automatisierung halten zunehmend Einzug in die Handwerksbetriebe: Ausgewählte Anwendungen im Überblick

Mittlerweile kann KI mehr als nur bei der Büroarbeit unterstützen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis KI-gestütztes Heizungsmonitoring und -steuerung, Gebäudeautomation oder Predictive Main-tenance flächendeckend im Handwerk Einzug gehalten haben. (AdobeStock-StockPhotoPro)

„Ole“, der digitale Fachassistent liefert Antworten auf das Smartphone des Monteurs. Er ist mit Störcodes der Hersteller, zahlreichen Dokumentationen oder einer Wissensdatenbank trainiert. Auch bei der Ersatzteilsuche kann er unterstützen. (Ole KG)

Die Handwerkersoftware „Powerbird“, entwickelt von der Hausmann & Wynen Datenverarbei-tung GmbH zählte in den 1980er Jahren mit zu den Vorreitern. Sie verbindet kaufmännisch-administrative Abläufe mit den organisatorischen auf der Baustelle. Über die App „Powerbird Mobile“ ist der Monteur mit dem Büro verbunden. (Hausmann & Wynen Datenverarbeitung GmbH)

Mit dem Modul zur mobilen Aufmaßerfassung können Monteure in der Smartphone-App „Label Mobile“ verbautes Material, Mengen und Notizen direkt vor Ort erfassen. Es wurde im Juni veröffentlicht. (Label Software)

 

Die zunehmende Zahl an KI-Agenten, Chatbots und einzelnen Tools stellt die SHK-Fachbetriebe vor eine große Herausforderung: Sie müssen in diesem Dschungel an Einzellösungen den Überblick behalten und Schritt halten mit einer rasanten Entwicklung. Auch die zunehmende Automatisierung der Anlagensteuerung wird im Heizungskeller und der Gebäudetechnik in Zukunft flächendeckend Einzug halten. Einen Überblick über aktuelle KI-Anwendungen und welche Rolle die bewährte Handwerkersoftware bei der Digitalisierung spielen kann.

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