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MEPA: BIM-Modelle für Vorwand-Module

MEPA stellt für seine Vorwand-Elemente – BIM-Modelle auf Basis von ­„Autodesk ­Revit“ zur Verfügung. MEPA setzt die BIM-Modelle seiner Produkte als so genannte „Revit-Familien“ um.

Warn- und Informationsmeldungen werden in „Autodesk Revit“ automatisch generiert. Im Hintergrund werden alle Produkte korrekt konfiguriert und das notwendige Zubehör automatisch eingebunden. Bild: MEPA

 

Die neuen, parametrisierten Familien ermöglichen eine modellbasierte und automatisierte Planung, bei der Geometrie und Datenqualität im Hintergrund geprüft werden. Produktinformationen sind direkt in die Bauteile integriert und können für Stücklisten, Ausschreibungstexte und Beschriftungen genutzt werden.
Neu ist auch ein integriertes Warn- und Informationssystem, das den Planer auf notwendiges Zubehör hinweist. Wird beispielsweise bei Stützenlängen ein bestimmter Wert überschritten, ergänzt das System automatisch die passende Stützenverlängerung und bindet diese vollständig in die Stücklisten, Mengenangaben und die visuelle Darstellung ein.
„Die BIM-Modelle erlauben damit eine interaktive Kommunikation zwischen Planer und System, bei der Zubehör automatisch ausgewählt und korrekt konfiguriert wird“, heißt es von MEPA. Bis Mitte nächsten Jahres soll das komplette Vorwandprogramm in der neuen BIM-Struktur verfügbar sein; weitere Produktbereiche werden folgen.

MEPA – Pauli und Menden GmbH, Rolandsecker Weg 37, 53619 Rheinbreitbach, Tel.: 02224 929-0, info@mepa.de, www.mepa.de

 


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