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Kutzner + Weber: Filteraufsatz für Zugbegrenzer

Die Aufgabe eines Zugbegrenzers ist es, einen witterungsbedingten Unterdruck in der Abgasanlage zu verhindern. Denn er reagiert auf Druckveränderungen und begrenzt den Schornsteinzug auf den jeweils eingestellten Wert. 

Bild: Kutzner + Weber/Raab-Gruppe

 

Bei Biomasseheizkesseln kann es allerdings vor allem in der Anfahrphase zu einem Asche- und Rußaustrag über den Zugbegrenzer in den Aufstellraum kommen. Abhilfe schaffen die neuen Filteraufsätze für die Zugbegrenzer von ­Kutzner + Weber. Der Filteraufsatz kann bei Neuanlagen oder bereits vorhandenen Zugbegrenzern montiert werden, indem der Filteraufsatz zwischen das Anschlussstück und den Zugregler gesteckt und mit einem Klemmband gesichert wird. Anschließend wird der Zugbegrenzer auf dem Filteraufsatz wieder montiert und ist einsatzbereit. 

Der Filtereinsatz besteht aus einer offenporigen Keramikscheibe und kann bei Bedarf mit einer Bürste unter fließendem Wasser gereinigt werden, beispielsweise im Rahmen einer Heizkesselwartung. Nach einer Betriebszeit von etwa drei Jahren sollte der Filtereinsatz durch einen neuen ersetzt werden, empfiehlt Kutzner + Weber. 

Die Filteraufsätze sind für die Zugbegrenzer der Baureihen „Z(UK) 130“, „Z(UK) 150 (S)“ und „Z(UK) 180“ erhältlich. 

 

Kutzner + Weber GmbH, Frauenstr. 32, 82216 Maisach, Tel.: 08141 957-0, info@raab-gruppe.de, www.raab-gruppe.de

 


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