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Die Rechnung geht langsam auf

Autarkie wird höher bewertet als die Einspeisevergütung

Dass die EEG-Vergütung für kleine PV-Anlagen irgendwann enden wird/muss, ist eine längst vor sich hin gärende Diskussion. Das EEG hat hier seinen Zweck erfolgreich erfüllt. (Adobe Stock/Marc Calleja)

Es dürfte heutzutage kaum noch eine neu installierte PV-Anlage im Heim-Leistungssegment geben, die ihren Strom voll ins Netz einspeist. Die Speicher-Marktzahlen sprechen Bände. (BSW-Solar)

Vergleich der mit unterschiedlichen Online-Tools ermittelten Autarkiegrade für ein Einfamilienhaus mit einem jährlichen Strombedarf von 5000 kWh. Der Autarkiegrad gibt den jahresmittleren Anteil des Strombedarfs an, der zeitgleich durch das Photovoltaik-Batteriesystem versorgt wird. (HTW Berlin)

Unter anderem diese Mindestanforderungen sollten Solarstromrechner erfüllen. (HTW Berlin)

 

Ende Februar wurde ein interner Entwurf des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWE) zur Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) geleakt, und darin war/ist vorgesehen, dass PV-Anlagen bis 25 kWp Leistung, die ab 2027 errichtet und in Betrieb genommen werden, keine Einspeisevergütung erhalten sollen. Das ist längst überfällig, aber in der Konsequenz auch noch nicht ausgereift.

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