Werbung

Materiallager birgt reichlich Optimierungspotenzial

Greven. Im Durchschnitt verbringen Mitarbeiter eines Handwerkbetriebes aus dem Holz- und Sanitärbereich täglich 14 Minuten mit unnötigem Materialsuchen. Das macht pro Monat mehr als einen halben Arbeitstag aus. Dieser Verlust lässt sich durch ein intelligentes Lagersystem mit klar definierten Arbeitsabläufen vermeiden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage unter mehr als 200 Schreiner- und Sanitärunternehmen in Deutschland, die im Auftrag des Lageroptimierers Paulus-Lager durchgeführt wurde.

Kleinteile-Lager in einen SHK-Fachbetrieb.

 

Materialflüsse und -bestände, so heißt es, würden dadurch transparenter und schneller erfasst. Das schaffe zeitliche Freiräume für andere Tätigkeiten. Bei mehr als der Hälfte der Unternehmen ließen sich nach erfolgter Lageroptimierung zudem die Materialkosten deutlich reduzieren.

„Jede Firma kann bereits mit ein wenig Ordnung enorm viel in ihrem Betrieb bewirken“, kommentiert Doris Paulus, Geschäftsführerin von Paulus-Lager, die Studienergebnisse, und erklärt beispielhaft: „Das Paulus-Lager-System beruht auf einem einfachen Prinzip: Für alle Standardmaterialien werden genaue Artikelbezeichnungen festgelegt sowie eine Mindest- und Maximalmenge definiert, die am Lagerort direkt ablesbar sind. Jeder Mitarbeiter achtet bei der Materialentnahme darauf, ob die Mindestmenge unterschritten wird. Ist dies der Fall, entnimmt er das am Materialbehälter befestigte Kärtchen und wirft es in einen der aufgestellten Bestellboxen, die vom Einkauf geleert und bearbeitet werden. Neben der Nachbestellmenge befinden sich auf dem Kärtchen unter anderem der Lieferantenname und die Bestellnummer des Artikels." Das System von Paulus-Lager schaffe mittels dauerhafter Ordnungsstruktur und einfachen Materialkärtchen Standardabläufe für Lager, Arbeitsschritte und Bestellwesen.

www.paulus-lager.de

 


Artikel teilen:
Weitere Tags zu diesem Thema: