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Schell: Kombination aus Leckageschutz und Trinkwasserhygiene

Kommt es im Gebäude zu einem Rohrbruch bei längerer Abwesenheit, z.B. in Betriebsferien, kann das austretende Wasser hohe Schäden verursachen. Dagegen hilft das Absperren der Leitungen, was aus Sicht von Schell die Gefahr von Legionellen durch stagnierendes Wasser birgt. Die Antwort auf die gegensätzlichen Aspekte „Spülen“ und „Sperren“ liefert das Unternehmen mit dem Leckage­schutz-Ventil für das Wassermanagement-System „SWS“. Bei Stagnationsspülungen öffnet und schließt es automatisch. Erhältlich ist die Armatur als „SWS Leckageschutz-Ventil Funk“ für die funkbasierte Einbindung oder als „SWS Leckageschutz-Ventil Kabel“ für die kabelgeführte Integration in das Wassermanagement-System.

Mit dem neuen „SWS Leckageschutz-Ventil“ in den Dimensionen DN 15 bis DN 50 verknüpft Schell die beiden Funktionen „Hygienespülung“ und „­Leckageschutz“ in einer Armatur. Bild: Schell

 

Über die browserbasierte „SWS“-Software lässt sich per PC oder über ein mobiles Endgerät festlegen, an welchen Kalendertagen oder zu welchen Uhrzeiten das Leckage­schutz-Ventil geöffnet bleibt (Anwesenheitszeiten). Während der übrigen Zeiten bleibt das Ventil geschlossen (Leckage­schutz). Erfolgt der übergeordnete Befehl „Stagnations­spülung“ im Wassermanagement-System „SWS“, öffnet und schließt das Ventil auch bei aktivem Leckage­schutz. „Die Einhaltung der Trinkwasserhygiene ist somit jederzeit gewährleistet“, verspricht Schell.

Schell GmbH & Co. KG, Raiffeisenstr. 31, 57462 Olpe, Tel.: 02761 892-0, Fax: -199, info@schell.eu, www.schell.eu

 

 

 


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