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Ospa Apparatebau Pauser: Beste Wasserqualität in kommunalen Schwimmbädern

In öffentlichen Schwimmbädern gelten hohe Anforderungen an die Wasserqualität, geregelt durch die DIN 19643. Gleichzeitig spielen Be­triebs­kosten eine zentrale Rolle. Filteranlagen müssen daher nicht nur die Normen erfüllen, sondern sollten auch langfristig wirtschaftlich arbeiten.

Als Filtermaterial wird unter anderem Hydroanthrasit S eingesetzt – ein anthrazitbasiertes Medium, das in seiner Wirkung der Aktivkohle ähnelt und zur feinen Vorfiltration beiträgt. Bild: Ospa

 

Ospa bietet dafür Unterdruck-Filteranlagen an, die sich für Neubau und Sanierung eignen. Die Anlagen sind in unterschiedlichen Größen mit Filterleistungen von 60 bis 165m³/h erhältlich. Ospa lege stets großen Wert auf eine bestmögliche Filtration, denn je mehr Verunreinigungen dem Wasser entnommen würden, desto behutsamer könne im weiteren Verlauf des Prozesses die notwendige Chemie dosiert werden, schreibt das Unternehmen.
Die Unterdruck-Filteranlagen arbeiten vollautomatisch, einschließlich der Rückspülung, und sind mit elektronisch gesteuerten Pneumatik-Klappen ausgestattet. Diese schließen bei Stromausfall selbsttätig, ein Sicherheitsüberlauf verhindert unkontrollierte Wasseraustritte. Die Anlagen ermöglichen außerdem eine gezielte Dosierung von Desinfektionsmitteln und sind auf einen kontinuierlichen Betrieb im öffent­lichen Bereich ausgelegt.

Ospa Apparatebau Pauser GmbH & Co. KG, Goethestr. 5, 73557 Mutlangen, Tel.: 07171 705-0, ospa@ospa.info, www.ospa-schwimmbadtechnik.de

 


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