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Hartes Wasser und seine Folgen

Reduzierter Kalkgehalt schützt materielle Werte – und die Umwelt

In 9 von 16 Bundesländern kommt hartes Wasser aus dem Wasserhahn. Das weichste Wasser wurde in Bremen gemessen, das härteste in Sachsen-Anhalt und Thüringen. (Reisser Gruppe)

Wenn Wasser verdunstet, können Kalkablagerungen entstehen, oftmals mit negativen Folgen für Geräte und Hausinstallationen. Bei älteren Wasserleitungen besteht die Gefahr des Wasserrohrbruchs. (Reisser Gruppe)

Der Härtegrad des Wassers wird anhand des Anteils von Calciumcarbonat bestimmt. In Deutschland gibt es die drei Härtegrade weich, mittel und hart. (Reisser Gruppe)

Jedes Jahr werden mehr als eine Mio. Schäden wegen kaputter Wasserleitungen aus deutschen Häusern gemeldet. 2019 lag die durchschnittliche Schadensumme bei 2900 Euro. (Reisser Gruppe)

Weichwasseranlagen schützen Trinkwasserleitungen vor Kalk. So werden Haushaltsgeräte, Rohrleitungen, Fliesen, Armaturen oder Duschwände vor Kalkablagerungen geschützt. (Reisser Gruppe)

 

Geld und Ressourcen sparen – das ist der Anspruch vieler Verbraucher. Machbar ist das auch beim Thema Wasser: Wer es in seinem Haushalt mit hartem Wasser zu tun hat, verbraucht nicht nur mehr Wasch- und Putzmittel, sondern gefährdet auch Elektrogeräte und Rohrleitungen. Es lohnt sich, den Kalkgehalt zu reduzieren und so das Wasser weicher zu machen – das schont Umwelt und Geldbeutel gleichermaßen. Moderne technische Lösungen helfen bei der Wasseraufbereitung.

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