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Gebr. Kemper: Frischwasserstation für kleinere Leistungsbereiche

Mit der „KTS-Frischwasserstation (S) Pro“ erweitert Kemper das ­„ThermoSystem KTS“ um ein Modell für Gebäude mit moderatem Warmwasserbedarf. Die Station arbeitet im Durchflussprinzip und eignet sich für Neubau und Sanierung, etwa zur Wiederherstellung der Trinkwasserhygiene nach Legionellenbefund.

„KTS Frischwasserstation (S) Pro“: Kompakte Einheit für Entnahmevolumenströme bis 42 l/min, ausgelegt für kleinere Gebäude und die platzsparende Integration in bestehende Systeme. Bild: Kemper

 

Das Gerät ist für Entnahmevolumenströme bis 42 l/min bei 60°C ausgelegt und kann wandhängend oder direkt am Pufferspeicher installiert werden. Durch die bedarfsgerechte Erwärmung sollen Stagnationsrisiken reduziert werden. „Die Frischwasserstation ist gezielt für kleinere Objekte entwickelt und ermöglicht eine hygienisch sichere Warmwasserbereitung“, so Kemper. Zur Ausstattung zählen ein lernfähiger Regler mit GLT-Anbindung, integrierte Sensorik sowie ein Datenlogger für die Überwachung der Betriebsparameter. Ein Inbetriebnahmeassistent unterstützt die Einrichtung. Für die Planung steht ein Webtool zur normgerechten Auslegung zur Verfügung. Die Station ist mit verschiedenen Wärmeerzeugern kombinierbar, darunter Wärmepumpe, Fernwärme oder Solarthermie. Eine Regelungsfunktion ermöglicht die Absenkung der Vorlauftemperatur und soll einen energieeffizienten Betrieb unterstützen.

Gebr. Kemper GmbH + Co. KG, Harkortstr. 5, 57462 Olpe, Tel.: 02761 891-0, info@kemper-olpe.de, www.kemper-olpe.de

 


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