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Barrierefreiheit will gut geplant sein

Ansätze für DIN-gerechte Barrierefreiheit und für barrierearme Privatbäder

Bewegungsflächen im barrierefreien Bad nach DIN 18040-2 dürfen sich überschneiden. Für Rollstuhlfahrer gelten höhere Platzanforderungen, u. a. ein Wendekreis mit mindestens 150 cm Durchmesser zwischen den Einrichtungsobjekten. (Geberit)

Für die Duschfläche „Aluvia“ hat Kaldewei ein Hybridmaterial, „Solidlite“, entwickelt, das im Kern aus recyceltem Glas besteht. Die Platte ist formstabil, lässt sich schneiden und ist einfach zu montieren, so der Hersteller. 16 Abmessungen und 18 verschiedene Farben stehen zur Auswahl. (Kaldewei)

Zum Hewi-Waschtisch aus Mineralguss passt das Waschtischprofil mit Haltegriff des Herstellers, das auch als Handtuchhalter nutzbar ist. Edelstahl beschichtet in Mattweiß, -schwarz und Dunkelgrau. Alternativ gibt es das Waschtischprofil für Seitenablagen, auch zur Aufnahme von Becher oder Seifenspender. (Hewi)

Gut verteilte und ggf. vernetzte Lichtquellen im Bad schaffen optimale Lichtverhältnisse für alle Bedürfnisse. „Geberit ComfortLight“ am Lichtspiegel und unter einem Badmöbel des Herstellers lassen sich dimmen und beispielsweise als Nachtlicht für bessere Orientierung einstellen. (Geberit)

Die Stütz- und Haltegriffe für die Innenecken von Duschen aus der Serie „Solida“ von HSK bieten mit ihrem durchgängigen Handlauf mehr Sicherheit. Die Hand gleitet bei einer Drehbewegung ununterbrochen am Handlauf entlang. Beim Modell in T-Form ist die Funktion einer Brausestange mit höhenverstellbarem Halter integriert. (HSK)

Die Badkollektion „ViCare“ bietet einen Waschtisch mit seitlichen, keramischen Griffen und einer Griffmulde an der vorderen Unterseite. Laut Hersteller erleichtert sie das Aufstehen und sorgt für einen sicheren Stand. Kniefreiheit ermöglicht Körperpflege im Sitzen. Griffe am WC und Zubehör runden das Sortiment ab. (Villeroy & Boch)

„Axess“ ist ein abgestimmtes Sortiment von Handläufen, Stütz- und Haltegriffen. Ergänzt um den Duschhocker. Die Stangen sind auf der Rückseite ergonomisch gerundet. Der Stützklappgriff steht bei Nichtgebrauch hochgeklappt flach an der Wand. Chrom, Schwarz-Matt und Alu-Chrom sind als Ausführungen möglich. (Keuco)

Die Duschentwässerung soll sich möglichst unauffällig in das Ambiente einfügen, zeigt sich TECE überzeugt und präsentiert „TECEdrainway“ mit einem „superschmalen Ablauf“. In vier Farbvarianten für Ton-in-Ton-Kombinationen oder kontrastreiche Akzente. Hinten im Bild: das „TECEneo“ Dusch-WC. (Tece)

 

Für die barrierefreie oder generationengerechte Badplanung ist ein strukturiertes Vorgehen entscheidend. Der Sanitärprofiberücksichtigt dabei sowohl die individuellen Bedürfnisse des Kunden als auch technische und normative Anforderungen. Entscheidend ist, ob DIN-gerechte Barrierefreiheit gefordert ist, oder ob es sich um ein barrierearmes Bad handelt.

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