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WDV-Molliné – Zählerlieferant für fast alle Medien – begleitet Unternehmen bei der Analyse seiner Energieverbräuche

Energieaudit aus einer Hand: Frank Molliné hat mit seinem Unternehmen WDV-Molliné Zähler für fast alle Medien im Programm.

Markus Günther-Hirn weiß wie wichtig es ist, Zähler mit unterschiedlichsten Schnittstellen anbieten zu können.

WDV-Molliné hat Zähler für zahlreiche Fluide im Programm. Diese Zähler können für Prozesse im Rahmen von Energiemanagementsystemen eingesetzt werden. Bild: WDV-Molliné

Im Juli 2015 ist das Unternehmen in den Stuttgarter Stadtteil Vaihingen gezogen. Der neue Firmenstandort hat „deutlich erweiterte Büro- und Lagerkapazität“. Bild: WDV-Molliné

 

Die Energiewende ist beschlossene Sache. Auch wenn Bund und Länder nun vorhaben, das Tempo bei der Umsetzung zu verlangsamen. Weiterhin steht im Raum, die Effizienz von Geräten, Maschinen und sonstigen Verbrauchern um 20 % zu steigern. Betroffen hiervon sind auch Betriebe, die ihren Energieverbrauch dokumentieren und analysieren müssen. Dazu ist es notwendig, dass die Medien in Form von Gas, Öl, Druckluft, Heizung, Strom usw. gemessen werden. Die dafür erforderlichen Zähler hat WDV-Molliné im Programm.

Die deutsche Energiedienstleistungsricht­linie schreibt vor, dass Großunternehmen1) ein Energieaudit durchzuführen haben. Die Branchenzugehörigkeit ist dabei nicht von Bedeutung. Schätzungen zufolge sind es zwischen 30 000 und 60 000 Betriebe. Mit einem Audit werden die Energieverbräuche – Gas, Strom, Wasser, Heizung, Druckluft, Öl u. a. m. – ermittelt, analysiert und mit anderen Daten verglichen. Ziel ist es, durch anschließende Optimierungsmaßnahmen den Energieverbrauch zu reduzieren. Bis zu diesem Schritt ist es erforderlich, die Medienströme zu kennen und zu ermitteln. „Und hier kommen wir ins Spiel“, sagt Frank Molliné, Inhaber des Messtechnikanbieters WDV-Molliné. Denn er hat mit seinem Angebot ein breites Sortiment für quasi alle Medien im Programm.
„Wir haben unser Sortiment in den letzten Jahren deutlich ausgebaut. Neben Wasser-, Wärme- und Kältezählern bieten wir jetzt auch Gaszähler, Ölzähler, Druckluftzähler und Stromzähler an“, sagt er. Hintergrund sei der, dass der Planer und Installateur häufig nur noch einen Ansprechpartner wünscht. Und: „Damit wir den Aufbau eines Energiemanagementsystems solide begleiten können, müssen wir alle Produkte auch liefern können.“
Bei einem Großobjekt mit mehreren Zählerherstellern sei eine Integration in eine Systemtechnik kaum zu realisieren. Markus Günther-Hirn erklärt: „Viele Datenprotokolle machen eine Kompatibilität der Zähler untereinander kaum möglich.“ Das ist bei den Verantwortlichen in den zu auditierenden Unternehmen angekommen und sie verlangen mehr und mehr solche ­Geräte, die flexibel auf Datenprotokolle reagieren können. So macht es WDV-Molliné möglich, seine Range an bestimmten Zählern mit Schnittstellen nach Wunsch ausrüsten. Ob M-Bus, BACnet, KNX oder Modbus: Vieles ist möglich, um den Zähler auf die Anforderungen des Auftraggebers zuzuschneiden.

Monetäre Vorteile
Unternehmen, die ein Energiemanagementsystem betreiben, haben den Vorteil, dass sie sich einen Großteil der Umlage aus dem EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) zurückerstatten lassen können. Sie erkennen mit der Maßnahme aber auch, dass erhebliche Kostenreduzierungen mit Optimierungsmaßnahmen möglich sind. Denn die Energieströme und -verbräuche werden dadurch transparent. Frank Molliné weiß: „Oftmals ist die Einsparung an Energie sogar um einiges höher als die Rückerstattung der EEG-Umlage.“
Um den tatsächlichen Verbrauch, z.B. einer Produktionsmaschine, zu bewerten, sind Vergleichswerte notwendig. Die erhält das Unternehmen beispielsweise aus den Daten aller eigenen, vergleichbaren Maschinen. Oder man zieht die aktuellen Daten von neuen Maschinen heran. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Dienstleister – Ingenieurbüros –, die sich darauf spezialisiert haben Prozessoptimierungen zu begleiten.
Markus Günther-Hirn hat im Laufe der Zeit festgestellt, dass sich die Energie-Verantwortlichen in den Unternehmen mit den Medien Gas, Öl, Heizung, Wasser, Druckluft nicht auskennen. „Daher werden wir oftmals bereits in der Planungsphase eines Energiemanagementsystems hinzugezogen“, sagt der Leiter Technik bei WDV-Molliné. Die alles entscheidende Frage sei, „wo macht es überhaupt Sinn, den Energieverbrauch zu messen, wo sind die größten Verbraucher?“ Nach und nach werde die Untersuchung dann feiner, indem z. B. kleinere Gruppen oder einzelne Energieverbraucher untersucht würden. Ein Messstellenkonzept gibt Auskunft über das Lauf- und Regelverhalten der einzelnen Anlagen und erleichtert gezielte Optimierungen der Prozesse.
Basis für die Auswahl der Einbauorte von Zählern sind – sofern vorhanden – Bestandspläne. Mitunter ist es aber auch ratsam, die Örtlichkeit selbst in Augenschein zu nehmen. Frank Molliné: „Wir haben uns hier als einer von Wenigen in Deutschland darauf spezialisiert und können Ingenieurbüros und Auftraggeber kompetent beraten.“
Wenn es dann um den Einbau der Zähler geht, wird der SHK-Handwerker hinzugezogen. Er wird vom Unternehmen, das ein Energiemanagementsystem aufbauen möchte, mit der Installation der Geräte beauftragt. Da es sich hierbei um ein komplexes Projekt handelt, ist i.d.R. ein Ingenieurbüro mit integriert. Dies wiederum greift auf das Know-how von WDV-Molliné zurück, womit sich der Kreis schließt. Denn der Handwerker bestellt die Produkte direkt bei WDV-Molliné.

www.molline.de

 

1) Grob gesagt fallen Unternehmen in die Verpflichtung zum Energieaudit, die:
● mind. 250 Mitarbeiter haben,
● oder mehr als 50 Mio. Euro Umsatz generieren
● und eine Bilanzsumme von mehr als 43 Mio. Euro aufweisen.

 

WDV-Molliné

Frank Molliné hat das Unternehmen 1993 gegründet. WDV steht als Abkürzung für den Begriff „Wärme Dienst Vereinigung“. Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 130 Mitarbeiter. Davon arbeiten ca. 100 in der Stuttgarter Zentrale, die restlichen sind in Niederlassungen und im bundesweiten Außendienst tätig, um das SHK-Handwerk vor Ort zu unterstützen, z. B. in der Ersatzteilbeschaffung oder auch bei Neubauprojekten.
Der Inhaber bezeichnet seine Auswahl an Wasser-, Wärme-, Kälte- und Ultraschall-Zählern als das „mit Abstand größte Angebot“ in Deutschland. Kein anderer habe mehr als WDV-Molliné. Als Besonderheit stellt Frank Molliné heraus, dass die einzelnen Komponenten eines Wärme- oder Kältezählers – Volumenmessteil, Rechenwerk, Fühler – individuell auf Objekte zusammengestellt werden können.
„Der Kunde ist König“, ist nach den Worten von Frank Molliné die von allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen gelebte Philosophie des Unternehmens. Auf die individuelle Beratung „wird sehr viel Wert gelegt“.

 

 

 


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