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Wilo: Smarte Pumpe im Heizungskeller

Zwölf „Stratos MAXO“ von Wilo sind in einem Neubau des Bielefelder Stahlverarbeiters Goldbeck eingebaut. Sie übernehmen in dem Bürogebäude die Wasserverteilung zum Heizen und Kühlen. Patrick Arnold, der Fachplaner für Gebäudeautomation, hat unter anderem die Schnittstellen zur Gebäudeautomation in Betrieb genommen und sagt: „Uns war wichtig, dass die Gebäudetechnik auf dem neuesten Stand ist und möglichst störungsfrei arbeitet.“ Ein Grund für die Entscheidung zu diesen Pumpen.

Haupthaus des Stahlverarbeiters Goldbeck (Bielefeld). Bild: Wilo

„Stratos MAXO“-Pumpen sind Bestandteil der TGA. Bild: Wilo

 

Wilo setzt bei der „Stratos MAXO“ auf Bedienungsfreundlichkeit. Möglich sollen das ein großes Farbdisplay und eine einfache Benutzerführung machen, z.B. dass schnell alle Daten abgerufen werden können. Alle Informationen, die die Pumpe vorliegen hat, lassen sich über ein BUS-System z.B. an eine GLT übermitteln.
Der Hersteller weist zudem darauf hin, dass mit der Umwälzpumpe Bauteile aus der Gebäudeautomation eingespart werden können: Für die Regelung einer konstanten Temperaturspreizung ist ein Vorlauf- und Rücklauffühler notwendig. Bei der „­Stratos MAXO“ ist der Vorlauffühler bereits integriert; der Rücklauffühler wird direkt auf die Pumpe aufgelegt – also nicht im Schaltschrank.

Wilo SE, Nortkirchenstr. 100, 44263 Dortmund, Tel.: 0231 4102-0, Fax: -7575, wilo@wilo.com, www.wilo.de

 

 

 


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