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Von Schnecken und Maulwürfen

Austragungssysteme für Pelletfeuerungen – Hinweise zur Auswahl des geeigneten Systems

Leistet erstaunliche Arbeit. Den seinerzeit noch belächelten Maulwurf als Austragungssystem für Holzpellets gibt es inzwischen in drei Varianten. Im Bild ist der „E3“, der für Pelletlager mit einem Fassungsvermögen bis 45 t konzipiert ist. Konkret im Bild zu sehen ist der Pellet-Lagerraum einer Wohnanlage in Oberzell, der drei Mehrfamilienhäuser mit Pellets versorgt. (Schellinger)

Stilisiertes Schrägbodenlager mit dem Entnahmesystem Sonde/Saugförderung, in diesem Fall eine 1-Punkt-Entnahmesonde. Bodenmontierte Sonden sollten immer in Kombination mit Schrägböden installiert werden. (KWB)

Verstärkt werden Fertigsilos von Kunden als Lagersystem der Wahl in Anspruch genommen. Natürlich gibt es auch hier zur Austragung aus diesen Lagern verschiedene Lösungen, je nach System und Situation. Hier im Bild eine Saugförderung. (KWB)

Stilisiertes Situationsbild für eine Austragung über eine Knickschnecke, die dann zum Einsatz kommen kann, wenn Wege vom Lager zur Heizung kurz sind und nur der Höhenunterschied zum Vorratsbehälter am Kessel überwunden werden muss. (KWB)

Stilisiertes Bild eines Pelletrührwerks, in diesem Fall mit einer Saugförderung kombiniert. (KWB)

 

Pelletfeuerungen sind gefragt, weil sie automatische Heizsysteme sind. Ein Schlüssel zum Erfolg: Die Branche kann für jede bauliche Situation und Verbrauchssituation Austragungssysteme liefern. Davon sollte man wissen und wir stellen sie vor.

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