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Prädiktive Regelung hebt Effizienzniveau von Wärmepumpen

Ein aktuelles Forschungsprojekt zeigt, wie Prognosemodelle den Energieverbrauch um bis zu 20 % senken können

Der moderne Neubau bietet ideale Voraussetzungen für das Forschungsprojekt. (Hoval)

Je nach Gebäude, Wetterbedingungen und Speicherkapazität lassen sich Effizienzsteigerungen zwischen 10 und 20 % erzielen. „Für moderne Bauten sind mindestens 10 % realistisch“, betont Manfred Gerngroß, Technischer Leiter bei Hoval. (Hoval)

Für die Forschung wird neben zahlenreichen Sensoren und Messgeräten an den Komponenten des Systems die Hoval „Belaria pro comfort“ herangezogen. (Hoval)

Für die Forschung wird neben zahlenreichen Sensoren und Messgeräten an den Komponenten des Systems die Hoval „Belaria pro comfort“ herangezogen. (Hoval)

Für die Forschung wird neben zahlenreichen Sensoren und Messgeräten an den Komponenten des Systems die Hoval „Belaria pro comfort“ herangezogen. (Hoval)

 

Wie lässt sich der Betrieb von Luft-Wasser-Wärmepumpen so optimieren, dass Effizienzgewinne erzielt werden, ohne den thermischen Komfort der Bewohner zu beeinträchtigen? Dieser Frage widmet sich ein praxisnahes Forschungsprojekt von Hoval und der Technischen Hochschule Ingolstadt. Im Zentrum steht eine prädiktive Regelungsstrategie, die Wetterprognosen, Gebäudespeichermasse und Nutzerverhalten intelligent miteinander verknüpft.

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