Nachträglicher Einbau einer Fußbodenheizung
Die Einhaltung normativer Vorgaben der DIN EN 1264-4 greift mitunter zu kurz. Für einen sparsamen Betrieb sollte die maximal mögliche Dämmstärke stets im Fokus stehen
Nicht nur der Dachgeschossausbau, auch der Ausbau von Kellern schafft nachträglich Wohnraum. Soll in diesen Fällen ein Fußbodenheizungssystem zum Einsatz kommen, empfehlen sich oftmals Dünnschichtsysteme. Wichtig ist eine ausreichend starke Dämmung, um die Wärme verluste nach unten zu begrenzen. (L. Wiesemann)
Beispielhaft werden in dieser Grafik die Wärmeverluste bei unter schiedlichen energetischen Qualitäten und Bodenbelägen aufgezeigt. Das Bild stammt aus dem technischen Handbuch von Blanke-Systems. (Blanke-Systems)
Der Ausbau von Dachgeschossen ist eine beliebte Maßnahme, zusätzlichen Wohnraum zu schaffen. Doch auch Kellergeschosse können zu attraktiven Räumen umgebaut werden. Oftmals auf der Wunschliste: eine Fußbodenheizung, die als unsichtbare Heizfläche mit möglichst energiesparender Vorlauftemperatur betrieben werden kann. Um einen sparsamen Betrieb zu gewährleisten, sollte ein wichtiger Parameter beachtet werden: die Auslegung der Dämmung unter dem Flächenheizsystem.
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