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HDG Bavaria: Biomasse-Heizzentrale versorgt 100 Haushalte

In der Gemeinde Geratskirchen (Bayern) wurde im Oktober 2024 ein neues Biomasse-Heizwerk mit Nahwärmenetz in Betrieb genommen, dessen Technik und Produkte von HDG Bavaria stammen. Installiert wurden zwei Hackschnitzelkessel vom Typ „M300–400“ sowie ein „Compact 149“ mit insgesamt 900 kW thermischer Leistung.

Andreas Strobl (v.l.), Gesellschafter von Strobl Heizungsbau aus Velden an der Vils; Maximilian Maier, Forstunternehmer und Nahwärmenetzbetreiber aus Triftern und Thomas Moser, Produktmanager der HDG Bavaria mit dem „M300-400“ und „Compact 149“. Bild: HDG Bavaria

Ein Pufferspeicher mit 32.000 l Inhalt versorgt die Anschlussnehmer in Geratskirchen. Bild: HDG Bavaria

 

Das rund 4 km lange Nahwärmenetz versorgt derzeit etwa 100 Haushalte. In jedem angeschlossenen Gebäude wurde ein Pufferspeicher mit 800 oder 1000 l Volumen sowie eine Übergabestation installiert. Die Versorgung erfolgt mit einer Vorlauftemperatur von 80°C und einer Rücklauftemperatur von 55°C. Zur Steuerung dient ein zentraler Pufferspeicher mit rund 32.000 l Volumen. 
Die Hackschnitzelkessel von HDG sind auf einen Feuchtigkeitsbereich von 25–30% ausgelegt und eignen sich damit besonders für die in der Region typischerweise verfügbaren Nadelholz-Hackschnitzel. „Die robuste Konstruktion und die modulare Einbindung ermöglichen einen flexiblen, saisonal angepassten Betrieb, bei dem in der Regel ein oder zwei Kessel genügen. Nur bei hoher Last sind alle drei Kessel gleichzeitig in Betrieb“, erklärt HDG Bavaria.
Für die Planung und Umsetzung der Heizzentrale war HDG technischer Partner des betreibenden Forstunternehmens. Die Installation der Anlage erfolgte durch ein regionales Heizungsbauunternehmen. 

HDG Bavaria GmbH, Siemensstr. 22, 84323 Massing, Tel.: 08724 / 897-0, info@hdg-bavaria.com, www.hdg-bavaria.com

 


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