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Einfrierschutz für Dachrinne & Co.

Elektrische Heizbänder halten Dächer, Wege, Rohre schnee- und eisfrei

Heizbänder können auch Armaturen und Rohrleitungen vor Frost schützen. Bild: IKZ-Archiv/Danfoss

Die elektrischen Heizbänder werden direkt in Dachrinnen verlegt, schmelzen Eis und Schnee ab und leiten das Wasser in die ebenfalls beheizten Fallrohre. Bild: IKZ-Archiv/AEG/EHT Haustechnik

 

Extreme Kälte und große Schneemengen stellen Hausbesitzer vor besondere Herausforderungen: Kommen schwere Schneemassen auf den Dächern ins Rutschen, kann es für vorbeilaufende Passanten gefährlich werden. Auch können Eiszapfen an Dachrändern und Regenrinnen bei Tauwetter zu „Geschossen“ werden. Und vereiste und rutschige Zufahrtswege und Einfahrten sind ein echtes Sicherheitsproblem für Fußgänger und Autofahrer. Abhilfe schaffen elektrische Heizsysteme für den Außenbereich. Sie beugen diesen winterlichen Gefahren wirksam vor.

Die Winterkälte abschalten geht nicht. „Mit den richtigen Außenheizsystemen lassen sich die Gefahren am und ums Haus aber beherrschen“, sagt Michael Muerköster von der Initiative Wärme+. Elektrische Flächenheizungen zum Beispiel sorgen dafür, dass die Zuwege zum Haus jederzeit schnee- und eisfrei sowie sicher zu passieren sind. Dazu werden die Heizmatten möglichst nah unter der Oberfläche verlegt. In die Fläche integrierte Feuchte- und Temperatursensoren erkennen sofort, wenn Schnee fällt oder Nässe zu überfrieren beginnt und schalten die Heizung ein.
Vor verbogenen Dachrinnen, geplatzten Fallrohren oder der Bildung gefährlich großer Eiszapfen schützt eine Dachrinnenheizung. Die Systeme lassen sich problemlos auch nachträglich einbauen. Auch hier signalisiert ein Feuchte- und Temperatursensor der Heizung, wann ihre Dienste gefragt sind und setzt das wartungsfreie System automatisch in Gang. In Gegenden mit hohem Schneefallrisiko kann zusätzlich eine Schrägdachheizung sinnvoll sein. Sie entlastet das Dach von schweren Schneemassen und verhindert so, dass die Dachkonstruktion überlastet wird oder große Schneemassen plötzlich ins Rutschen kommen.
Frostschäden an Rohrleitungen, etwa in unbeheizten Kellern oder an Außenleitungen für die Gartenbewässerung, sind keine Seltenheit. Oft werden solche Schäden an Trinkwasser- oder Heizungsrohren erst nach dem Tauwetter entdeckt, wenn das Mauerwerk durchnässt ist. Die dann erforderlichen Sanierungen kann man sich sparen, wenn die Leitungen von einer Rohrbegleitheizung geschützt werden. Heizbänder, die entlang oder in den Rohren verlegt sind, schalten sich per Thermostat ein, wenn Minusgrade drohen und halten das Wasser in der Leitung auf Temperaturen über dem Gefrierpunkt.

Quelle: Wärme+

www.waerme-plus.de

 

 

 


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