Werbung

Die Rolle der Wärmenetze für die Wärmewende

Vom Hypokaustum zum Kalten Nahwärmenetz: Welche Chancen bieten die Wärmenetze für die SHK-Fachbetriebe? Ein Blick in die Praxis

Wie klimaneutrale Wärmeversorgung im urbanen Quartier konkret umgesetzt werden kann, zeigt der Lagarde-Campus in Bamberg. Bild: Stadtwerke Bamberg (Ricardo Kasper)

Das Energiekonzept des Quartiers Lagarde in Bamberg. Bild: Stadtwerke Bamberg

Die Erdkollektoren wurden auf einer Fläche von knapp 27 000 m2 eingebracht. 60 % davon unter den Gebäuden, der Rest in der Freifläche (9880 m2). Sie liefern etwa 3 Mio. kWh Wärme pro Jahr. Bild: Stadtwerke Bamberg (Stephan Obel)

Die Abwasserwärme als dritte Säule liefert 2,3 Mio. kWh Wärme jährlich. Dafür wurden im Kanal unter der Zollnerstraße auf einer Länge von 225 m Wärmetauscher installiert. Bild: Stadtwerke Bamberg (Stephan Obel, Alexander Vogler)

Ein Blick in den „Heizungskeller“ der neu errichteten Wohngebäude. Zwei Sole-Wasser-Wärme-pumpen erzeugen hier die Heizenergie oder kühlen das Gebäude im Sommer. Die Energie dafür stammt aus dem kalten Nahwärmenetz. Bild: Stadtwerke Bamberg (Astrid Rosenberger)

 

Ob die Wärmewende gelingt, hängt auch davon ab, welche Lösungen im städtischen Umfeld mit den Mehrfamilienhäusern und den urbanen Quartieren gefunden werden. Kommunen, Energieversorger und Projektentwickler stehen vor der Aufgabe, klimaneutrale, wirtschaftliche und skalierbare Wärmelösungen zu entwickeln und umzusetzen...

Artikel weiterlesen auf IKZ-select

 


Artikel teilen: