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Radonschutz und Feuchteschutz in einem Messgerät

Die „Radon Lüftungssteuerung 100-690“ von Schwille Elektronik. Bild: Schwille Elektronik

 

Kirchheim. Eine „vollautomatische Radon-Sanierung per Lüftungssteuerung“, das verspricht der Hersteller für Mess- und Regeltechnik Schwille Elektronik aus Kirchheim bei München. Die entwickelte Lüftungssteuerung vereint neben dem Radonschutz auch Feuchteschutz in einem Gerät. Für Fachbetriebe bietet der Hersteller  eine kostenfreie Lüftungsplanung.

Radon ist ein natürlich vorkommendes radioaktives Gas, das insbesondere in Regionen mit granitischem Untergrund in erhöhten Konzentrationen aus dem Erdreich aufsteigen kann. Schwille Elektronik hat dafür mit der „Radon-Lüftungssteuerung 100-690“ eine Lösung entwickelt: Die modular aufgebaute Steuereinheit verfügt über eine präzise Radondetektion mit automatischer Lüfteransteuerung. „Technologisch setzt das Gerät auf eine HV-Ionisationskammer als Sensorelement – ein Messprinzip, das sich durch hohe Langzeitstabilität und geringe Querempfindlichkeit auszeichnet“, schreibt das Unternehmen.

Technische Eckdaten auf einen Blick 

•    Betriebsspannung 230 V / 50 Hz 
•    Lüfterausgang max. 5 A / 230 V
•    Messbereich 0–5.000 Bq/m³
•    Genauigkeit ±10 % zu Referenz FTD 400
•    Schutzart IP 51 für Steuerung und Fühler
•    5-Zoll-Touchdisplay mit integrierter Datenspeicherung
•    Radonsensor ist bis zu 3 m absetzbar, Montage über Wandhalterung

Die Lüftungssteuerung eignet sich für Neubau und Sanierung gleichermaßen und lässt sich mit dem Lüftersortiment des Herstellers kombinieren, heißt es. Zur messtechnischen Ersterfassung empfiehlt der Hersteller für Mess- und Regeltechnik den Einsatz des „Radon-Messgeräts 100-825“. Dabei handelt es sich um ein Langzeit-Messgerät, um die Radonbelastung zu quantifizieren, entweder vor Planungsbeginn oder zur Dokumentation nach abgeschlossener Sanierung.

www.taupunkt-lueftung.de

 


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