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Fußbodenheizungen: Keine Spülmaßnahmen ohne vorherige Zustandsanalyse

Fürth. Das Unternehmen TGA Rohrinnensanierung warnt vor Spülmaßnahmen bei diffusionsoffenen Fußbodenheizungen. Das Unternehmen aus Fürth bekäme täglich Anrufe von Fachbetrieben, die beim Versuch, die Rohrleitungen ihrer Kunden durch (Druckimpuls-)Spülmaßnahmen von Verschlammungen zu reinigen, diese vollständig verdichtet.

 

Wie es dazu kommen kann erläutert das Unternehmen: „Im Kreislauf befinden sich inkrustiert harte und weiche Bestandteile. Spült man mit geringem Durchfluss, trägt man nur die weichen Bestandteile ab, bis klares Wasser kommt. Die hart inkrustierten Ablagerungen bleiben aber noch vorhanden. Steigert man die Spülintensität noch mit einer Druckimpulsspülung, lösen sich abrupt auch die festen Bestandteile in unkontrollierter Form und Größe − und können den Kreislauf durch Aufstau irreversibel verschließen. Dieses Gemisch aus festen und zähen Korrosionsmaterial wird derart stark zusammengepresst, dass ein weiteres Durchkommen unmöglich ist.“
Es gelte deshalb kritisch zu hinterfragen, ob diese Art der Ertüchtigung vor dem Hintergrund der möglichen Risiken noch dem Stand der Technik entspreche, so das Unternehmen. Die Fußbodenheizung müsse vor einem Eingriff einer Zustandsanalyse unterzogen werden. Dafür stehe man mit Rat und ggf. Tat zur Verfügung.

www.tga-rohrinnensanierung.de

 


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