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Ursachen niedriger Jahresarbeitszahlen

Tipps und Hinweise für eine gezielte Fehlersuche und die korrekte Einstellung bei Heizungs-Wärmepumpen

Bild 1: Bilanzgrenzen am Beispiel einer elektrisch betriebenen, monoenergetischen Sole/Wasser-Wärmepumpenheizungsanlage. (Bild: VDI 4645)

Bild 2: Bei der Einstellung der Heizkurve muss beachtet werden, ob sich diese auf die Vorlauf- oder die Rücklauftemperatur bezieht. (Bild: Stiebel Eltron)

Bild 3: Zu hoch eingestellte Heizgrenztemperatur (17 °C) im Neubau. Eine Heizgrenztemperatur von 12 °C wäre ausreichend. (Bild: Achim Fischer)

Bild 4: Überprüfung von der gemittelten Laufzeit / Start der Wärmepumpe nach 9 Monaten im Neubau. (Bild: Achim Fischer)

Bild 5: Überprüfung des SPF und des Volumenstroms nach 9 Monaten im Neubau. (Bild: Achim Fischer)

Bild 6: Wenn sich keine unterschiedliche Förderhöhen der Umwälzpumpe im Heiz- und Warm­wasserbetrieb vorgeben lassen, sollte der Volumenstrom für die Warmwasserbereitung über ein Abgleichorgan (Tacosetter/Strangregulierventil) angepasst werden. (Bild: BWP/Hydraulikleitfaden Wärmepumpe)

 

Ob im Neubau oder in der Sanierung. Es kommt immer wieder vor, dass eine Heizungs-Wärmepumpe die prognostizierte Jahresarbeitszahl (JAZ) nicht erreicht. Die Ursachen mangelnder Effizienz sind vielfältig. Objektbedingte oder bauliche Fehler oder schlicht eine falsche Betriebsweise der Wärmepumpe kommen infrage. Wärmepumpenspezialist Achim Fischer beleuchtet in diesem Gastbeitrag typische Fehler und zeigt Lösungsansätze auf.

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