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Armaturen von Delabie sparen Wasser und Energie

Für den öffentlich-gewerblichen Bereich hat Delabie Armaturen im Programm, die den Energie- und Wasserverbrauch reduzieren

Selbstschluss-Armaturen kommen ohne Energie aus – sie arbeiten mit der Wasserkraft; hier das Modell „Tempomix 3“, Standmontage. Bild: Delabie

Selbstschließende Armaturen vermeiden Wasserverschwendung; hier „Tempomix 3“ (Wandmontage). Bild: Delabie

Stoßzeit-Programme reduzieren während hoher Nutzerfrequenzen den Wasserverbrauch. Bild: Delabie

Angepasste Spülprogramme und Stoßzeit-Programm: Elektronischer Urinalspüler „Tempomatic 4“ in der Oberfläche Edelstahl satiniert für die Unterputzmontage. Bild: Delabie

 

Menschen gehen in fremden Sanitärräumen unbedacht mit den Einrichtungsgegenständen um. Dies umso mehr, je anonymer sie sich fühlen. Insbesondre in öffentlich-gewerblichen Sanitärräumen ist das der Fall. Auch beim Wasser- und Energieverbrauch sind sie nicht zimperlich. Delabie als Sanitärausrüster solcher Räume kennt sich bestens damit aus und beantwortet fünf Fragen rund um die Ressourcenschonung und wie sie sich umsetzen lässt.

Werden die beiden Aspekte „Wasser- und Energieeinsparung“ im öffentlich-gewerblichen Bereich ausreichend berücksichtigt?
Diese Frage lässt sich nicht mit einem eindeutigen Ja oder Nein beantworten. Denn es hängt von der Art der öffentlichen Einrichtung ab:

  • Schulen, Stadien, Flughäfen, Sporthallen, Gefängnisse etc. (klassische öffentliche Einrichtungen) sind für diese Problematik oft sehr offen. Die Leistung in Bezug auf Wasser- und Energieeinsparungen ist ein Auswahlkriterium bei der Produktwahl.
  • Der öffentliche Bereich im Dienstleistungssektor ist nicht so weit. Dort wird ein Produkt eher nach seinen ästhetischen als nach seinen technischen Eigenschaften ausgewählt. Ein Bürohochhaus hat jedoch dieselben Nutzungsherausforderungen wie ein Gymnasium. Der Wasser- und Stromverbrauch sind ein integraler Bestandteil der Kosten und der Nutzer ist nicht immer vorsichtig.
  • Im Falle von Krankenhäusern hat die Hygiene der Versorgungsleitungen Priorität. Der Faktor Wassereinsparung spielt eine untergeordnete Rolle. Es gibt jedoch Lösungen, die beide Aspekte – Wasser- und Energieeinsparung – berücksichtigen.

Sind Einsparungen vom Nutzerverhalten abhängig?
Ein eindeutiges Ja. Der Benutzer verhält sich in fremden Räumen anders als Zuhause: Er hat sich nicht für das Produkt entschieden, hat es nicht gekauft und macht sich keine Sorgen um Wasser-, Strom- oder Wartungskosten. Fast 90 % der offensichtlichen Vandalismus- oder Böswilligkeitsakte entstehen durch Missverständnisse in der Funktionsweise der Produkte oder durch deren Ungeeignetheit für eine intensive Nutzung.

Sollte der öffentlich-gewerbliche Bereich die Verbraucher aufklären?
Die Konsumenten zu sensibilisieren kann nie schaden. Manchmal sieht man in öffentlichen Toiletten Plakate, die die Benutzer ermutigen und „erziehen“ sollen.
Die beste Lösung aber ist es, die Verantwortung des Nutzers zu reduzieren: mit automatisch schließenden Armaturen mit begrenzter Durchflussmengen (ob elektronisch oder selbstschließend). Solche Armaturen sparen auch bei einer Fahrlässigkeit des Benutzers Wasser.

Welche Armaturen können sowohl Wasser als auch Energie einsparen?

Elektronische und selbstschließende Armaturen sind die beste Lösung, um Verschwendung zu vermeiden. Sie schließen automatisch nach einigen Sekunden der Benutzung. Dies hat mehrere Vorteile:

  • die Armatur läuft nicht durch,
  • die Wassernutzung wird unterbrochen: Die Armatur wird geöffnet, um die Hände zu befeuchten und dann ein zweites Mal, um sie abzuspülen. Das Wasser wird während des Einseifens gestoppt. Mehrere Liter Wasser werden eingespart: 60 % des Wassers werden beim Einseifen verschwendet.

Die Durchflussmenge lässt sich verändern. Armaturen im Privatbereich sind i.d.R. zwischen 9 und 12 l/min eingestellt. Anders im öffentlichen Bereich: Manch ein Hersteller hat sie auf 3 l/min voreingestellt; eine Reduzierung auf 1,5 l/min ist möglich.
Andere Lösungen für Urinale oder WCs, einschließlich elektronischer Versionen, sind beispielsweise:

  • an die Größe des Urinals oder des WCs angepasste Spülprogramme,
  • an die Nutzung angepasste Spülmenge,
  • Stoßzeit-Programme, die den Wasserverbrauch während der hohen Nutzerfrequenz reduzieren.

Elektronische Armaturen sind die erste Wahl, wenn es hygienische Einschränkungen gibt, sei es auf der Ebene des Benutzers oder der gesamten Sanitärinstallation. Steht die Energieersparnis ganz oben auf der Prioritätenliste, ist die Selbstschluss-Armatur die beste Lösung:

  • sie arbeitet mit der Wasserkraft; eine elektrische Stromversorgung ist nicht erforderlich,
  • die Produkte sind zu 100 % wiederverwertbar,
  • eine Waschtisch-Armatur kann den Wasserverbrauch im Vergleich zu einer herkömmlichen Armatur um bis zu 85 % reduzieren.

Unterscheiden Label Produkte, die in Bezug auf Wasser- und Energieeinsparungen Pluspunkte bringen?
Bei Ökolabels1) steht der Wasserverbrauch im Fokus. Sie arbeiten mit Punkt- oder Kreditsystemen. Sobald eine Armatur Wasser einspart, verbessert sie die Bewertung des gesamten Gebäudes.
Labels, die Produkte (und nicht Gebäude) bewerten, stellen im Allgemeinen nicht genügend Anforderungen an die Eigenschaften. Dies liegt daran, weil die Kriterien nicht zwischen dem privaten und öffentlichen Bereich unterscheiden. Beispiel Waschtisch-Armatur: Eine Durchflussmenge von 6 l/min erhält die beste Note, während einige Hersteller Armaturen mit 3 l/min oder sogar bis zu 1,5 l/min anbieten.
Es gibt laufende europäische und internationale Label-Projekte, die alle Hersteller genau verfolgen. Aber auch hier bleiben die Anforderungen niedriger als die Leistung einiger bereits angebotener Produkte.

Quelle: Delabie GmbH


1) Zu den Ökolabels gehören beispielsweise

  • DGNB (Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen),
  • LEED (Leadership in Energy and Environmental Design),
  • HQE (Haute Qualité Environmentale),
  • BREEAM (Building Research Establishment Environmental Assessment Method)

Portrait Delabie GmbH
Das Familienunternehmen Delabie wurde 1928 gegründet und versteht sich als europäischer Marktführer für Sanitärarmaturen und -Ausstattungen für den öffentlich-gewerblichen Bereich. Die Produktreihen sind:

  • Armaturen für den öffentlichen Bereich,
  • Armaturen für Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen,
  • Barrierefreiheit und Hygiene-Accessoires,
  • Sanitär-Ausstattung aus Edelstahl und
  • Spezialarmaturen.

Delabie exportiert mehr als 2000 Produkte von seinem Produktionsstandort in Frankreich aus in mehr als 90 Länder. Die Gruppe hat weltweit neun Filialen: Deutschland, Österreich, Benelux, Vereinigtes Königreich, Portugal, Spanien, Polen, Vereinigte Arabische Emirate (Dubai) und China (Hongkong).
www.delabie.de

 


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