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Schell: Armaturenupdate – Überdrucktechnologie für hygienisch sensible Bereiche

Der Hersteller Schell hat die Aufputz-Armaturenserie „Vitus“ für den Waschplatz und die Dusche optimiert: Alle Varianten sind mit einer zusätzlichen Technologie ausgestattet, die den Innendruck zum Schutz vor Defekten selbsttätig begrenzt. Bei mehr als 16 bar wird „ein winziger Tropfen Wasser“ aus dem jeweiligen Druckbereich ausgeschleust und somit der Überdruck bis zur nächsten Nutzung begrenzt. Solche Druckerhöhungen können z.B. aufgrund des Wärmeeintrags über eine unmittelbar von unten angeschlossene Zirkulationsleitung entstehen und im Inneren der Armatur 30 bis 50 bar betragen.

Bild: Schell

 

Konzipiert ist die Waschtisch-Armaturen-Serie „Vitus“ vorwiegend für Krankenhäuser, Altenheime und andere Gebäude mit erhöhten hygienischen Anforderungen. Es gibt sie mit dem klassischen Abgang nach unten für den Anschluss einer Handbrause, aber auch mit einem Abgang nach oben für die Verrohrung zum Duschkopf. Die Bedienung erfolgt entweder berührungslos durch Sensorsteuerung, mit drucksensitivem CVD-Taster für eine Start-/Stopp-Funktion per Fingertipp oder mit einem Auf-/Zu-90°-Drehknopf. Weiterhin gibt es die „Vitus“ als Selbstschluss- oder Einhebelarmatur oder mit Klinik-Armhebel.
Alle Elektronikvarianten sind kompatibel mit dem „eSchell“-Wassermanagement-System „SWS“. Es ermöglicht laut Angaben des Herstellers den Erhalt der Wassergüte. Zusätzlich unterstützt es ein kostengünstiges Betriebs-, Wartungs- und Instantsetzungsmanagement.

Schell GmbH & Co. KG, Raiffeisenstr. 31, 57462 Olpe, Tel.: 02761 892-0, Fax: -199, info@schell.eu, www.schell.eu

 

 

 


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