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Internationaler Tag des Toilettenpapiers: Naht das „Ende der Rolle“?

Düsseldorf.  Die Römer nahmen die Finger zu Hilfe. Später tränkten sie kleine Schwämme in Salzwasser und befestigten sie an einem Stock.

Intuitiv zu bedienen sowie klar und einfach im Design: das Dusch-WC „Sensia Arena“. Bild: Grohe

 

Im Mittelalter mussten Moos, Laub oder alte Lumpen herhalten. Wer wohlhabend war, konnte zu Schafswolle greifen. Keine Frage, das ursprüngliche „Toilettenpapier“ ist weit von dem Hygieneartikel entfernt, den wir heute kennen und am 26. August mit dem „Internationalen Tag des Toilettenpapiers“ würdigen. Doch die Hygienekultur ist nicht beim Papier stehen geblieben. Schon längst hat sie das nächste Level erreicht: „Waschen statt Wischen“ lautet das neue Motto in der intimsten Körperpflege.
 
Während sich die einen beim Gedanken an Toiletten mit Dusch- und Föhnfunktion noch verhalten zeigen, ist das Reinigen mit Wasser nach der Benutzung der Toilette in anderen Kulturen bereits ebenso selbstverständlich wie das Händewaschen. Besonders beliebt sind Dusch-WCs in Asien. In Japan etwa beträgt ihr Anteil rund 80 %. Aber auch in Europa – hier ist die Tendenz steigend in Richtung eines Anteils von 5 % – kehren immer mehr Verbraucher alten Gewohnheiten den Rücken und verzichten auf Toilettenpapier.
 
Dusch-WCs gelten als deutlich komfortabler und hygienischer als herkömmliche WCs. Denn nach dem Toilettengang schaffen kleine Duscharme und vielfältig einstellbare Strahlarten eine gründliche Reinigung durch warmes Wasser. Für den ganz persönlichen Komfort sorgen die Geruchsabsaugung und der Warmluftföhn. Fortschrittliche Technologien bieten ein deutlich frischeres, reineres und angenehmeres Gefühl als die Nutzung von Toilettenpapier oder Feuchttüchern. Auch die Art, Intensität, Temperatur und Position des Wasserstrahls, die Strahlart und das Reinigungsverfahren lassen sich individuell einstellen – mitunter sogar per Smartphone-App.
 
Auch hierzulande erfährt das „Ende der Rolle“ einen immer größeren Zuspruch. Ein Dusch-WC-Anbieter, der diesen Wandel vorantreibt, ist Grohe. Mit „Sensia Arena“ hat das Unternehmen erst im letzten Jahr ein Modell auf den Markt gebracht, das auch europäischen Designansprüchen im Badezimmer entspricht. Waren die Modelle hinsichtlich Design und Technologie bisher vornehmlich für den asiatischen Markt konzipiert, kommt das neue Sensia Arena Dusch-WC überraschend minimalistisch daher: intuitiv zu bedienen sowie klar und einfach im Design. Eine innovative Oberfläche für eine saubere, nahezu keimfreie Keramik und eine automatische Reinigung der Duscharme machen dieses Modell laut Grohe „zum vermutlich saubersten Ort der Welt“.

www.grohe.de

 

 

 


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