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VDI-Konferenz „Trinkwasserhygiene & -installationen“

Düsseldorf. Die VDI-Konferenz „Trinkwasserhygiene & -installationen“ am 19. und 20. November in Würzburg beleuchtet aktuelle Richtlinien und Hygienemaßnahmen im Trinkwasserbereich, etwa die Neuregelungen aus VDI 6023 Blatt 1 und VDI 3810 Blatt 2. Außerdem berichten die Referenten, mit welchen Methoden eine einwandfreie Trinkwasserqualität sicherzustellen ist und welche Chancen und Risiken mit neuen technischen Verfahren einhergehen. Es wird die Frage diskutiert, ob und in welchem Maß die Ultrafiltration zur Legionellen-Prophylaxe beitragen kann. Außerdem wird das Umweltbundesamt seine Bewertungsgrundlagen für verschiedene Materialien und Werkstoffe vorstellen, die in Kontakt mit Trinkwasser kommen.

Die VDI-Konferenz „Trinkwasserhygiene & -installationen“ am 19. und 20. November in Würzburg beleuchtet Richtlinien und Hygienemaßnahmen im Trinkwasserbereich. Bild: ZVSHK

 

Praxisberichte von Vertretern öffentlicher und industrieller Liegenschaften sollen konkrete Anregungen und Hinweise für die eigene Arbeitspraxis geben. Die VDI-Konferenz spricht Anlagenbetreiber, Planer sowie Vertreter von Behörden und Instituten gleichermaßen an.
Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Zusammenhang zwischen Trinkwassertemperatur und Hygiene
  • Entwicklungen zur Erhaltung der richtigen Kaltwassertemperatur
  • Ultrafiltration zur Legionellen-Prophylaxe – Chancen und Risiken
  • UBA-Bewertungsgrundlagen für Materialien und Werkstoffe im Kontakt mit Trinkwasser
  • Probenahme und Gefährdungsanalyse
  • Trinkwasserverordnung im kommunalen Praxisalltag
  • Anforderungen der Trinkwasserhygiene in medizinischen Einrichtungen
  • Sicherstellung der Trinkwasserqualität in einer historisch gewachsenen Industrieliegenschaft.

Anmeldung und Programm: www.vdi-wissensforum.de/weiterbildung-bau/trinkwasserhygiene/

 


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