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Fläche schlägt Speicher

PV-Module oder Akku? Eine Studie der HTW-Berlin liefert unerwartete Antworten für den Einsatz von Photovoltaik im Einfamilienhaus

Mehr PV auf dem Dach ist besser, sagt eine Studie der HTW-Berlin. Bild: Pixabay

Die Photovoltaik erlebt über das Thema Eigenstromversorgung in Deutschland eine Renaissance. Bild: IBC Solar

Die Größe einer PV-Anlage sollte nicht nach dem Stromverbrauch im Haus ausgerichtet werden, so die HTW. Bild: HTW-Berlin

Die Studie zeigt für die gewählten drei Szenarien, dass es unter Renditegesichtspunkten geboten ist, möglichst viel PV aufs Dach zu legen. Smart Meter und EEG-Umlage erzeugen Abbrüche, ändern aber an der grundsätzlichen Aussage nichts. Bild: SMA

Andreas Piepenbrink, E3/DC: „Ein reines PV-Projekt mag sich schneller amortisieren, es geht ihm jedoch bei der Eigenversorgung noch deutlich schneller die Luft aus.“ Bild: E3/DC

Stefan Dietrich, Senec: „Unsere Erfahrung zeigt, dass die Menschen gerade nicht auf Renditemaximierung aus sind.“ Bild: Senec

Sascha Koppe, Sonnen: „Wir gehen dank der langlebigen Lithium-Eisenphosphat-Technologie in der Sonnenbatterie von einer Nutzungsdauer von bis zu 20 Jahren aus.“ Bild: Sonnen

Detlef Neuhaus, Solarwatt: „Die drei großen Treiber beim Kauf einer Photovoltaikanlage sind Rendite, Unabhängigkeit und Ökologie.“ Bild: Solarwatt

 

Eigenheimbesitzer sollten unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten die Leistung ihrer Photovoltaik-(PV)-Anlage nicht am Stromverbrauch des Haushalts ausrichten, sondern das Dach voll belegen. Ein Solarstromspeicher hingegen verringert die Wirtschaftlichkeit – noch. Die Erkenntnisse, die eine Kurzstudie der HTW Berlin ergab, liefern Planern gegenüber Kunden Argumente pro PV an die Hand. Auf den Speicher verzichten werden sie trotzdem nicht.

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