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Energiebedarf von Pelletheizungen berechnen

Berlin.  Der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) hat seine Listen mit Herstellerkennwerten von Pelletkesseln und wasserführenden Pelletkaminöfen nach DIN V 4701-10 und DIN V 18599 aktualisiert.

Den Energiebedarf von Pelletheizungen berechnen – das machen die aktualisierten DEPV-Listen mit Herstellerkennwerten von Pelletkesseln und wasserführenden Pelletkaminöfen möglich. Bild: DEPV

 

Dabei wurden Kessel der Hersteller ETA, Fröling, Hargassner, Paradigma und Windhager sowie Werte des Herstellers Ökofen ergänzt. Die Listen enthalten nun Angaben von etwa 400 Pelletkesseln und wasserführenden Pelletkaminöfen. Sie bieten Energieberatern, Planern und Heizungsbauern laut DEPV eine Hilfestellung bei der Planung erneuerbarer Wärmeerzeuger.
Auch das DEPI-Informationsblatt zur Berechnung des Energiebedarfs von Pelletheizungen ist aktualisiert worden. Es erläutert den Hintergrund der Arbeit mit den Energiekennwerten und zeigt die Abweichung der Standardwerte nach DIN V 4701-10 für den Energiebedarf von Pelletfeuerungen. Zudem wird auf die im September 2018 neu in die DIN V 18599 aufgenommenen Standardwerte für den Wirkungsgrad von Pellet-Brennwertkessel hingewiesen. Das Infoblatt kann im Internet (Kurzlink: bit.ly/2AmqyoA) heruntergeladen werden.
Zudem ist eine Übersicht über die Eignung von EnEV-Software für Energiebedarfs-rechnungen nach DIN V 4701-10 verfügbar. Sie zeigt, welche Programme die Eingabe der Herstellerkennwerte ermöglichen. Energieberater, Architekten, SHK-Betriebe und Planer können so ein Softwareprogramm für die Planung mit Pelletfeuerungen auswählen (Kurzlink: https://bit.ly/2ys7JPs).
 
www.depv.de

 


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