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BIM – Basis für effizienten Gebäudelebenszyklus

 

Wenn es um das digitale Bauen geht, dann steht die Arbeitsmethode des Building Information Modeling (BIM) zunehmend im Fokus der Planung. Dies nicht ohne Grund: Laut einer Studie1) lassen sich durch die Nutzung von BIM z. B. die Gesamtkosten im Gebäudelebenszyklus um bis zu rund 30 % reduzieren.
Damit dies auch bei allen zu planenden Objekten gelingen kann, sind eindeutig definierte Software-Systemanforderungen und Datenbankstrukturen erforderlich. Doch hier spricht die Branche bisher noch keine einheitliche Sprache, da eine (internationale) Standardisierung fehlt. Trotz dieses Wermutstropfens sind die Vorteile für das BIM dennoch enorm, wie unser Beitrag ab Seite 24 aufzeigt.
Unter dem Strich verspricht der Einsatz von BIM so nicht nur weniger Baufehler und kürzere bzw. die Einhaltung von vorgegebenen Bauzeiten. Es ermöglicht insbesondere auch einen nachhaltigen Facility-Management-Betrieb mit Kosteneinsparungen, die den initialen Aufwand für BIM in der Regel schon nach wenigen Jahren amortisiert. Letztlich ein Gewinn für alle Beteiligten – von der Planung über die Immobiliennutzung bis hin zum Rückbau des Gebäudes.

Markus Münzfeld
Redakteur
m.muenzfeld@strobelmediagroup.de

1) Informationen zur Studie finden Sie im Artikel „Studie: BIM wird sich in der Bauwirtschaft langfristig durchsetzen“ im Internet unter www.ikz.de, Eingabe im Suchfenster: Studie BIM ZVSHK

 


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