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Aquatherm investiert 2,4 Mio. Euro in neue Spritzgießproduktion

Attendorn. Die Aquatherm GmbH sieht sich auf Wachstumskurs. Der Hersteller von Rohrleitungssystemen aus Polypropylen investiert an seinem Hauptsitz in Attendorn nach eigenen Angaben mehr als 2,4 Mio. Euro in Umbauarbeiten und in den anteiligen Neubau der Spritzgießproduktion. In der bisherigen Halle sei die Produktion an ihre räumlichen Grenzen gestoßen. Künftig gebe es auf einer Fläche von 4750 m2 mehr Möglichkeiten zur Kapazitätserweiterung.

Aquatherm errichtet am Hauptsitz in Attendorn eine neue Halle für die Spritzgießproduktion. Bild: Aquatherm

 

Im neuen Hallenkomplex sollen zusätzlich zur Produktion ein hochmoderner Bereich für die Werkzeuginstandhaltung sowie Büros, Sanitär- und Sozialräume entstehen. Ebenso wie das im Vorjahr eingeweihte Extrusionsgebäude soll die neue Spritzgießproduktion nach neuesten Energie- und Umweltstandards errichtet werden. Dabei soll die bei der Produktion entstehende Wärme durch moderne Verfahren zur Beheizung des Gebäudes genutzt werden. Zum Einsatz kommen auch eine Industriebodenheizung zur Betonkernaktivierung sowie eine Wandflächenheizung.
„Zurzeit wird die neue Halle errichtet und die Fertigungsperipherie installiert, bevor Anfang Juli der schrittweise Umzug von 35 Spritzgießmaschinen innerhalb von acht Wochen erfolgt – und zwar bei laufender Produktion“, sagt der für die Umbaumaßnahmen zuständige Betriebsleiter Markus Hoberg. Abgeschlossen werden soll das Projekt im September mit der Installation einer neuen Spritzgießmaschine mit 1000 t Schließkraft für Großformteile.

www.aquatherm.de

 

 


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