Werbung

A-Gas führt die Kampagne gegen illegale Importe an

Seevetal. A-Gas ist Teil einer europaweiten Initiative zur Überzeugung der Europäischen Kommission, mehr gegen den Import illegaler Kältemittel zu tun. Branchenführer aus allen Teilen des europäischen Kältemittelmarkts haben sich zusammengetan und ein White-Paper veröffentlicht: „The F-Gas Regulation and the Issue of Illegal Import“ (Die F-Gase-Verordnung und das Problem des illegalen Imports).

Christian Raschka ist Deutschlandmanager von A-Gas Rapid Recovery. Bild: A-Gas

 

Aus diesem Papier geht hervor, dass der illegale Import von HFC-Gasen die Vorgaben der F-Gase-Verordnung gefährdet, die darauf ausgelegt sind, die Emissionen von HFC-Kältemitteln durch die Senkung des Verbrauchs zu reduzieren. A-Gas und andere Branchenführer wollen, dass die Europäische Kommission der Verfolgung des Handels mit illegalen Kältemitteln Priorität verleiht. Außerdem wird die Kommission aufgefordert, „alle rechtlichen und praktischen Maßnahmen zu berücksichtigen, die in naher Zukunft zu einer effektiven Förderung der Reduzierung von F-Gas-Emissionen führen könnten“.
A-Gas unterstützt die F-Gase-Verordnung, ebenso wie das „Kigali-Amendment“ des Montreal-Protokolls.
Unternehmen, die sich an der Kampagne beteiligen möchten, schicken eine E-Mail an den Commercial Business Development Director von A-Gas, Ken Logan: marketing@agas.com

www.agasrapidrecovery.eu

 


Artikel teilen:
Weitere Tags zu diesem Thema: