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Top 100 der innovativsten Mittelständler Deutschlands

Bereits zum 28. Mal werden die innovativsten mittelständischen Unternehmen mit dem TOP 100-Siegel geehrt.

„Innovationsmanagement betreiben wir bei Hansgrohe, um die Lebens­qualität des Einzelnen zu verbessern", sagen Dr. Jörg Hass, Vice President Corporate ­Communications (v.l.) und Steffen Erath, Head of Innovation der Hansgrohe Group. Bild: Hansgrohe

Die beiden Geschäftsführer von Bäro, J. Manuel von Möller und Dr. Sandra von Möller. Bild: Bäro

Steffen Breitmoser (links) und Hans-Georg Breitmoser (rechts), Geschäftsführer der UWS Technologie GmbH sagen: „TOP 100 ist die wichtigste Auszeichnung für innovative Unternehmen im Mittelstand. Hier dazuzugehören, ist für uns mehr als nur eine Auszeichnung. Es ist eine Anerkennung der Leistung unseres gesamten Teams, denn für uns bedeutet Innovation Teamarbeit.“ Bild: UWS

„Den Mittelständlern geht es um die lang­fristige Zukunftssicherung. Sie denken Fort­schritt eben nicht aus der Perspektive des kurzfristigen Gewinns, vielmehr haben sie die Existenzsicherung des Unternehmens im Blick“, sagt Yogeshwar. Bild: KD Busch/Compamedia

 

Die Hansgrohe Group zählt bereits zum fünften Mal dazu. Nach erstmaliger Teilnahme am Wettbewerb konnte auch die UWS Technologie GmbH aus Insingen die wissenschaftliche Jury überzeugen und zählt damit zu den 100 innovationsführenden Mittelstandsunternehmen Deutschlands. Das Leichlinger Unternehmen Bäro stellte ebenfalls seine Innovationskraft unter Beweis und bekommt das TOP 100-Siegel 2021 verliehen. „Seit fünf Jahrzehnten erfinden wir uns und unsere Produkte immer wieder neu und können unsere Position in einem internationalen Umfeld gerade durch diese kontinuierlichen Innovationen sichern und ausbauen“, freut sich Bäro-Geschäftsführerin Dr. Sandra von Möller.
Die Jury legten rund 120 Prüfkriterien aus fünf Kategorien zugrunde: Innovationsförderndes Top-Management, Innovationsklima, Innovative Prozesse und Organisation, Außenorientierung / Open Innovation und Innovationserfolg. Im Kern geht es um die Frage, ob Innovationen das Ergebnis planvollen Vorgehens oder ein Zufallsprodukt sind, also um die Wiederholbarkeit von Innovationsleistungen. Aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation gab es bei dieser Runde zudem einen Sonderteil, in dem die unternehmerische Reaktion auf die Corona Krise untersucht wurde.  Wissenschaftsjournalist Ranga ­Yogeshwar, der seit 2011 den Wettbewerb als Mentor begleitet, übergibt im November den Preis an die Gewinner.

 


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