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Müssen wir im Neubau konzeptionell umdenken?

Reduziert und polarisiert: Die technische Gebäudeausstattung in energieautarken Häusern

Skizze eines von Leukefeld und seinem Team geplanten energieautarken Gebäudes. Dach und Fassade werden für Photovoltaikanlagen genutzt. In der Energie-Flatrate soll auch das Beladen von E-Autos inbegriffen sein. (Autarkie-Team)

Timo Leukefeld ist Professor für energieautarkes Bauen an der BA Glauchau und der TU Freiberg. Er wurde in der Erneuerbare-Energien-Szene sehr bekannt über große Solarthermie-Konzeptionen. Nun geht er einen anderen Weg. (Stefan Mays)

In dem neuen Konzept von Leukefeld spielt die Solarthermie keine Rolle mehr. Stattdessen setzt der Freiberger nun voll auf Photovoltaik. (Shutterstock)

Enttechnisierung bedeutet für das Team um Leukefeld auch, auf wasserbasierte Wärmesysteme gänzlich zu verzichten und damit auch auf solche Verteilsysteme. (Rainer Sturm, Pixelio.de)

Die aktuellen Autarkie-Häuser sind eine Weiterentwicklung bereits realisierter Sonnenhäuser von Leukefeld, die noch auf die Kombination von Solarthermie und PV setzen. (Helma Wohnungsbau)

 

Timo Leukefeld, Professor aus Freiberg, will mit seinem energieautarken Wohnungsbau nicht weniger als einen Paradigmenwechsel in der Gebäudegestaltung und ihrer Energieversorgung erreichen. Das Konzept wird nachgefragt – doch es polarisiert auch.

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