Werbung

Kiefer: Schlitzdurchlässe für das Museum M9

Das Berliner Architekturbüro Sauerbruch Hutton genießt internationales Renommee. Der Widererkennungswert zeigt sich oft in einer farbigen Fassadengestaltung. So auch im neuen Museum M9 im italienischen Venedig-Mestre. Hier wurden farbige Keramikfliesen mit Sichtbeton kombiniert.

Das neue Museum M9 in Venedig-Mestre. Bild: janbitter.de/Kiefer GmbH

Im 1. und 2. Obergeschoss befindet sich die Dauerausstellung. Hier wurden die „INDUL N“-Schlitzdurchlässe in die linear angeordneten Lichtleisten integriert. Bild: janbitter.de/Kiefer GmbH

Eine Kaskadentreppe aus rauem Sichtbeton führt die Besucher in die Ausstellungräume. In die Holzlamellendecke sitzen die Schlitzdurchlässe „INDUL N“. Bild: janbitter.de/Kiefer GmbH

Schlitzdurchlass „INDUL N“. Durch die asymmetrische Ausführung des Auslassstutzens ist auch der Einbau entlang von Wänden oder in Lichtleisten möglich. Bild: Kiefer

 

Überall dort, wo die Gebäudetechnik den repräsentativen Charakter der Räumlichkeiten nicht beeinträchtigen sollte, kamen für die Luftverteilung die Schlitzdurchlässe „INDUL N“ von Kiefer zur Anwendung. Die Durchlässe fügen sich in den Räumen der Dauerausstellung zur Geschichte des 20. Jahrhunderts in die linear angeordneten Lichtleisten ein. Und auch im Eingangsbereich und im Foyer sowie über der Kaskadentreppe bleiben sie zwischen den strukturierten Holzlamellen der abgehängten Zwischendecke „für die Augen der Besucher unsichtbar“. Insgesamt wurden mehr als die Hälfte der Museumsfläche mit „INDUL N“ ausgestattet.
Im Museum M9 kamen die Baureihentypen „AVI 24-125 N“ und „AVI 45-160 N“ zur Anwendung, die jeweils über eine mineralfaserfreie Luftkammerisolierung verfügen. Die Durchlässe haben Schlitzbreiten von 24 oder 45 mm und sind 231 oder 266 mm hoch. Die Bauteillänge ist generell zwischen 500 und 2500 mm frei wählbar, auch Sonderabmessungen sind möglich.
Den Einzelstrahlen mischt sich Raumluft bei, wodurch sich die Temperaturdifferenz zwischen Zuluft und Raumluft „auf kurzem Wege“ abbaut. Kiefer: „Temperaturdifferenzen bis zu -14 K können problemlos ausgeglichen werden.“ Dazu reduziere sich die Austrittsgeschwindigkeit der Zuluft bis zum Aufenthaltsbereich so weit, dass Zuglufterscheinungen nicht entstehen können.

Maschinenfabrik Gg. Kiefer GmbH, Heilbronner Str. 380-396, 70469 Stuttgart, Tel.: 0711 8109-0, Fax: -205, info@kieferklima.de, www.kieferklima.de

 

 

 


Artikel teilen: