Ausgabe 9/2003, Seite 2

 

 


Aktuell


BINE-Themen-Info: Große Solaranlagen zur Trinkwassererwärmung

Große Solaranlagen zur Warmwasserbereitung haben deutliche Vorteile gegenüber kleineren Anlagen: Sie erzielen höhere spezifische Erträge bei geringeren spezifischen Investitionskosten. Zudem belegen Erfahrungen mit Demonstrationsanlagen, dass große solarthermische Anlagen zuverlässig und effizient arbeiten. Das neue BINE-Themen-Info "Große Solaranlagen zur Trinkwassererwärmung" berichtet über Ergebnisse und Erfahrungen im Rahmen von "Solarthermie 2000", einem Forschungsprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit. Das zwölfseitige Info ist kostenfrei zu beziehen beim BINE Informationsdienst, Tel. 0228/92379-0 oder direkt im Internet unter http://www.bine.info.


Achtung Plagiate!

Caleffi warnt vor billigen Kopien seiner Schnellentlüfter

Original (links) und Plagiat: Der original Schnellentlüfter "Robocal" von Caleffi besitzt auf der Oberseite das Unternehmenslogo sowie Angaben über die Leistungsmerkmale (10 bar, 115C) und einen Produktionsschlüssel. Das Plagiat (rechts) sieht baugleich aus, weißt aber weder Logo noch Produktionsschlüssel auf. Lediglich die Leistungsmerkmale sind vorhanden.

Die Caleffi Armaturen GmbH warnt vor billigen Nachbauten ihrer Schnellentlüfter Typ "Robocal". Wie das Unternehmen mitteilte, unterscheide sich die Ware kaum vom Original, weise aber erhebliche Qualitätsmängel auf. Laut Aussage des Geschäftsführers Peter Liska "drohen hohe Schäden und somit großer Ärger bei den Abnehmern." Das Unternehmen empfiehlt Handwerkern in diesem Zusammenhang, darauf zu achten, dass sich die Produkte in den original Umverpackungen befinden. Darüber hinaus sei auf allen Caleffi-Produkten entweder der Firmenname oder das Logo in klarer Schrift und Kontur angebracht. Weitere Informationen gibt es unter der Servicenummer 06108/9091-0.


Zum Titelbild:

Wird der Keller durch einen Rückstau aus dem öffentlichen Kanalnetz überflutet, kann der Hausherr nur hilflos zusehen. Stoppen kann er den steigenden Wasserspiegel nicht. Er kann aber dafür sorgen, dass es erst gar nicht so weit kommt, wie der Artikel "Hochwasser im Keller" in dieser Ausgabe zeigt.

Bild: Kessel GmbH, Lenting


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