IKZ-HAUSTECHNIK, Ausgabe 05/2005, Seite 32 ff.

SANITÄRTECHNIK

Top in Form

Designarmaturen finden in deutschen Badezimmern hohe Akzeptanz

Design! Der Begriff ist in aller Munde und dennoch oft verkannt. Denn zu leicht wird der Begriff auf Formensprache reduziert. Die Designmacher sind sich allerdings in diesem Punkt alle einig: Es war noch nie und ist auch heute nicht einfach nur schlicht und geradlinig in der Form und schon gar nicht nur Form. Design ist ein intelligentes Bündnis aus Funktion und praktischer Anwendungsqualität, umgesetzt in bedienungsfreundliche Formensprache, bei der die Ästhetik eine besondere Rolle einnimmt.

Design hat in den letzten Jahren mehr und mehr Einzug in deutsche Bäder gehalten und gerade hier liegt wohl auch eine große Zukunft. Denn es ist vielfältiger geworden, frischer und erfüllt immer häufiger die Kriterien, die Designspezialisten erhoffen: Es nicht nur zu sehen, sondern auch zu spüren.

Design - die intelligente Form

Der Ausdruck ist nicht selten mit den Namen berühmter Designer oder Labels verbunden: Starck, Joop, Citterio, Alessi, Thun und Sieger beispielsweise sind Namen, die dem Endkunden nicht allein über das Bad bekannt sind. Will man Design zum Repräsentativkult gehobener Lebenskultur abstempeln, tut man dem Begriff Unrecht. Design ist mit aufwendigen Entwicklungsstudien verbunden, bis es zum endgültigen Produkt wird. Und dieses ist für Kenner nicht nur erlesen und exklusiv, sondern beweist gerade seine Stärke in der allgemein einfachen Nutzung und harmonischen Integration ins ganz alltägliche Leben.

Armaturen und das Design

Armaturen sind längst mehr als notwenige Mittel, um Wasser zu zapfen. Anforderungen der einfachen Handhabung und Sicherheit, des Verbrühungsschutzes, der starken Frequentierung und äußeren Abstimmung auf zeitgenössisches Sanitärdesign haben immer mehr Anforderungen an die Entwicklungsingenieure herangetragen. Je mehr die funktionale Bedeutung hinterfragt wurde, umso mehr trat auch ihr Design in den Vordergrund.

Mit der Entwicklung des Einhebelmischers begann eine neue Ära der Bedienungsfreundlichkeit bei den Waschtischarmaturen. Mit einem Handgriff Wasser zu entnehmen und gleichzeitig die Wunschtemperatur einzustellen, wurde vom Endkunden in rasend schneller Zeit akzeptiert. Neben diesen Vorteilen rückten zugleich Argumente der einfachen Pflege in den Mittelpunkt. Ein neues Design war geboren, obwohl die ersten Einhebelmischer noch eher plump und übergroß proportioniert am Beckenrand standen - ihr Siegeszug aber ging unaufhörlich voran. Mit der Zeit nahmen sich Industrie und Designer immer mehr auch der Formensprache an. Wie liegt der Armaturenkörper in der Hand, wie passen Proportionen zum Waschtisch und wie können signifikante Formen sich voneinander abheben?

Heute nehmen die Einhandmischer die größte Gruppe der Waschtischarmaturen ein. Von geradlinig bis verspielt, mit Accessoires und eigenwilligen Formen versehen, sprechen sie auch optisch unterschiedliche Zielgruppen an. Die Waschtischarmaturen als Einhandmischer haben sich somit in unterschiedlichen Designlinien weiterentwickelt. Natürlich kombiniert mit den jeweiligen Partnern für Wanne, Dusche, etc. Insbesondere wurde allerdings mit den Einhebelmischern eines deutlich: Das Design orientiert sich nicht rein an der Formensprache, sondern bietet selbst zusätzliche praktische Vorteile.

Formensprache und Gestaltungsansätze

Designer und Produktentwickler sehen Design heute nicht mehr als eine Frage der guten Gestaltung, sondern als übergreifendes Angebot an den Kunden. Design hat auch ganz realistische Aufgaben zu erfüllen: vom technischen Innenleben bis zum funktionellen Komfort. In Zeiten, in denen man sich immer mehr Gedanken über Aspekte der Langlebigkeit der Produkte macht und der Komfortbegriff zum Argument für unterschiedliche Generationsgruppen wird, nähert sich Design immer mehr dem Instrumentarium des Wohn- und Lebenskomforts. Die Armaturen spielen hierbei einen wichtigen Part. Denn kaum ein Element im Bad wird so in Anspruch genommen und liegt so häufig in der Hand wie die Armatur. Die Optik kann dabei nicht mehr allentscheidend sein, sollen die menschlichen Bedürfnisse an Alltagstauglichkeit komplett befriedigt werden. Individuelle Lebensstile und Konsumgewohnheiten prägen die Umwelt und damit nimmt auch das Design in allen Lebensbereichen eine immer größere Rolle ein.

In puncto Design nahm das Unternehmen Grohe dabei schon frühzeitig eine bedeutende Rolle ein. So wurde Anfang der 90er-Jahre mit "Chiara" die erste GROHEART-Linie aus der Taufe gehoben und mittlerweile ist das Sortiment der Design- und Stilarmaturen zu sieben Linien angewachsen. Mit dem 1997 eingerichteten, erstem eigenen Designcenter stellt das Unternehmen nicht nur weiteren Pioniergeist unter Beweis, sondern untermauert die zentrale Bedeutung des Themas in der heutigen Wasser- und Badwelt. Laut Grohe muss Design in erster Linie zum Produkt passen. Es soll den Sinn und Wert für den Nutzer begreifbar machen - gleichzeitig aber auch das Image und die Markenkompetenz des Unternehmens zum Ausdruck bringen. Dazu Andreas Enslin, Designchef bei Grohe: "Ein gut gestaltetes Produkt vereinigt Qualität und Nutzen in einer Form, die sich an den Bedürfnissen der Konsumenten orientiert, den sich stets wandelnden Zeitgeist widerspiegelt und außerdem den verantwortungsvollen Einsatz von Wasser und Energie berücksichtigt. Gutes Design fällt auch dadurch auf, dass sich ein Produkt nahtlos in das Umfeld seiner Nutzung einfügt." Aus diesem Grunde hat sich Grohe zur Aufgabe gemacht, Produkte zu entwickeln, die sich durch eine typische, klar differenzierte Formensprache und charakteristische Gestaltungsansätze auszeichnen und dabei die Funktionalität auf keinen Fall außer Acht lassen.

1. Axor Citterio steht für die Handschrift des Architekten im Bad. Insgesamt 70 Einzelprodukte treten unter dem Designlabel Axor Citterio aus dem Hause Hansgrohe an. Von "Richness in design" spricht man bei der Badlinie Axor Citterio, die von der Armatur bis zu großen Badelementen ein durchgängiges Badezimmerkonzept bietet.

2. Die Designarmaturen der Axor Starck X-Kollektion bieten breiten Gestaltungsraum für unterschiedliche, individuelle Badvisionen. Die Linie erschließt sich nicht allein im Armaturen- und Accessoirebereich, sondern gehört zu einem Komplettbad in Zusammenarbeit mit Duravit.

3. Chiara gehört zu den Designklassikern. 1993 legte die Chiara den Grundstein bei Friedrich Grohe für ein erfolgreiches Design-Armaturenprogramm. Das aktuelle Facelifting hat sie jünger, dynamischer und filigraner gemacht. Geblieben sind die typischen Gestaltungsmerkmale.

4. Mit einem gemeinsamen Designkonzept und einer durchgängigen Formensprache stellen Keramag und Grohe ein neues Premiumsortiment mit dem Namen "F1" vor. Es umfasst Keramikobjekte, Badmöbel, eine Badewanne, Armaturen, Spiegel und Accessoires.

5. Multifunktionalität für Rechts- und Linkshänder: die Arc von Damixa ist mit drei individuell rotierenden Achsen ausgestattet, die eine volle 360-Drehung des Armaturenkörpers und Sprudlers sowie eine vertikale 180-Bewegung des Auslaufs ermöglichen. Ausgezeichnet mit den Designpreisen "iF design award" und "red dot design award".

6. Die Designarmaturenlinie "Taron" (Friedrich Grohe) setzt auf den aktuellen Materialmix. Metall und Glas sind die typischen Merkmale, die modernen Lifestyle ins Bad bringen. Auch diese Armaturenlinie erfährt durch ein abgestimmtes Accessoireprogramm eine durchdachte Abrundung.

7. Bei der mit dem "red dot design award" prämierte G Type V3.0 (Damixa) wird der Fluss des warmen und kalten Wassers über die rechteckigen Bedienungselemente geregelt.

8. Technologie-Know-how und finnische Markenkompetenz gepaart mit italienischem Design. Die Oras-Armaturen aus der Kooperation Il Bagno Alessi sind Teil eines abgestimmten Gesamtkonzepts, machen aber auch einzeln eine gute Figur.

Vom Armaturendesign zum übergreifenden Badkonzept

Eine außergewöhnliche Kombination aus Design und Funktionalität prägt das Erscheinungsbild der neuen Armaturenlinie "F 1" von Friedrich Grohe. Sie ist als Top-Produkt des Premium-Programms "Articulation" positioniert und in einem gemeinsamen Designkonzept mit dem Unternehmen Keramag entwickelt worden. Dieses Konzept umfasst Keramikobjekte, Badmöbel, eine Wanne, Armaturen, Spiegel und Accessoires. Mit der Entwicklung und Abstimmung wurde das Porsche Design Studio in Zell (Österreich) beauftragt.

Bei den Armaturen gelten beispielsweise Formgebung, Haptik und Oberfläche als ebenso innovativ wie das Handling und die Technik. Eine Besonderheit: das Einstellen der Wassertemperatur über separate Griffe. Die beiden Griffe für kaltes und warmes Wasser sind übereinander angeordnet und können wahlweise getrennt oder in einer einzigen Handbewegung gleichzeitig bewegt werden. Dabei lässt sich der Fluss so einfach wie ein Einhandmischer regeln. Die Armatur hat bereits verschiedene Designpreise, unter anderem den "iF design award" und den "red dot", für Formensprache mit hohem Funktionskomfort bekommen.

Dass der übergreifende Konzeptgedanke bei den Armaturen recht nahe liegt, beweisen auch Unternehmen wie Hansgrohe. Das Unternehmen entwickelte gemeinsam mit dem Mailänder Architekten und Designer Antonio Citterio die "Axor Citterio Linie" - ein Armaturenprogramm für Waschtische, Bidets, Wannen und Duschen. Über das bisher auf Armaturen beschränkte Sortiment führte die Zusammenarbeit mit dem Designer allerdings noch weiter zur Entwicklung von Sanitärobjekten, die gemeinsam mit dem geradlinigen Armaturendesign einen Systemgedanken bilden. Grund für die ganzheitliche Komponente war, dass Citterio nicht nur ein Produkt entwickeln wollte, sondern dabei an die Gestaltung des ganzen Raumes dachte. Für ihn als Architekt steht der Raum am Anfang. Und da er in räumlichen Kategorien denkt, ist Wasser für ihn nur eine weitere Raumdimension. Er setzt Wasser mit Kostbarkeit, Reichtum und besonderem Luxus gleich. Daher musste für ihn auch eine Armatur Ausdruck dieses besonders Wertvollem sein.

Ähnlich präsentieren sich die weiteren Produkte der Linie mit Kreuzgriffen oder einem weit geschwungenen Ausguss. Trotz aller optischen Wirkung war die Durchgängigkeit des Konzepts jedoch Basis aller Entwicklungen. So ist die Citterio-Linie heute ein umfassendes Produktprogramm mit über 70 Einzelprodukten: vom Einhebelmischer über 3-Locharmaturen mit Kreuz- und Hebelgriffen und Platte bis zum 4-Lochmischer für die Wanne oder Kopfbrausen mit Unterputzarmatur oder als Aufputzduschsystem.

Gerade die Ganzheitlichkeit der Linie macht sie nicht nur interessant für exklusive Privatbäder, sondern auch für den Einsatz im Objektbad. Erstklassige Verarbeitung, Abstimmung und Qualität bis ins Detail, von den hochwertigen Oberflächen bis zur elementaren Formensprache und ein Höchstmaß an Funktionalität, sind typisch für die Designlinie.

Design bietet individuelle Lösungen

Zuallererst sieht der Kunde die reine Formensprache. Wie viel technologisches Know-how damit verbunden ist und wie viel Bedeutung der Funktionalität zugemessen wird, dafür benötigt er nicht zuletzt in aller Regel die Beratung und Erläuterungen des Fachhandwerkers. Ganzheitliche Konzepte bieten zudem die Möglichkeit, Design absolut auf die Wünsche des Kunden abzustimmen und damit im gesamten Bad übergreifende Nutzungsvorteile ganz praktisch im Alltag umzusetzen. Design wird dabei Mittler und Ausdruck von Persönlichkeit. Das war nicht zuletzt auch Grundgedanke der Serie MEM von Dornbracht. MEM wurde gemeinsam mit Sieger Design und der Agentur Meiré und Meiré entwickelt und beschäftigte sich am Anfang des Entstehungsprozesses mit folgenden Fragen: Was kommt nach der Form? Welchen Wert, welche Bedeutung brauchen die Dinge in einer Zeit, in der die "gute Form" längst inflationär geworden ist und perfekte Funktion als selbstverständlich vorausgesetzt wird? Die Antworten auf diese Fragen liefert MEM sowohl mit konkreten Produkten, die sich nicht nur einem neuen Verständnis vom Bad eröffnen, sondern einen wirklich individualisierten Raum für das persönliche Wohlbefinden schaffen. MEM erfüllt die Vision des Ich-Bades mit frei kombinierbaren Armaturen und Modulen, mit denen sich jeder seinen ganz persönlichen Raum gestalten kann.

 

9. Designarmaturen gibt es nicht nur im Bad - die neue LaCucina Alessi ist eine Weiterentwicklung in der Zusammenarbeit zwischen Alessi und Oras und wird auf der diesjährigen ISH vorgestellt.

10. Hype wurde vom Chicago Athaneum, Museum of architecture and design bei der industrial and graphic design competition mit "good design 2004" ausgezeichnet. Innovatives Design, frische Farben und moderne Materialien, gepaart mit einem flexiblen, modularen System - das sind die herausragenden Merkmale des Armaturen- und Accessoire-Konzepts von Villeroy & Boch.

11. Die Armaturenlinie Circle wurde von Designer Thomas Gerlach für Villeroy & Boch entworfen. Auf das Design abgestimmte Accessoires komplettieren das Angebot.

12. Das Programm X-L (Ideal Standard) gewinnt 1999 die Auszeichnung "Design Plus" der Messe Frankfurt. Das Design stammt von Paolo Tilche.

13. Die Serie Marc Newson (Ideal Standard) bekam 2003 das Siegel "good Design" vom Chicago Athaneum verliehen.

14. Mit ihrem flachen, breiten Auslauf repräsentieren die MEM-Armaturen von Dornbracht eine neue, elementare Armaturenästhetik. Aktuell wurde die MEM-Waschtisch-Dreilocharmatur beim "red dot award" in der Kategorie "product design" 2004 mit der begehrten Auszeichnung "best of the best" für höchste Designqualität prämiert.

15. Meta 02 greift das Thema Minimalismus für das Bad und Gäste-WC auf. Die umfangreiche Serie von Armaturen und abgestimmten Accessoires wurde von Dieter Sieger für Dornbracht entwickelt.

16. Die Liste der Auszeichnungen liest sich wie ein "who is who" der Design Awards: der Designklassiker Tara von Dornbracht erhielt viele Anerkennungen, u.a. vom Design Zentrum NRW, dem Deutschen Designer Club DDC oder vom The Chicago Athenaeum (USA).

Marke und Konzept

Bekannte Namen können oft ein zusätzlicher Animateur für den Endkunden sein, Design-Armaturen einen weiteren Blick zu schenken. So bei den Oras-Armaturen aus der Linie "Il Bagno Alessi". Das Label Alessi ist in Deutschland vor allem bekannt durch Accessoire-Produkte für Küche und Wohnen. Kaum ein Haushalt, in dem nicht ein Wasserkessel, Salzstreuer, Korkenzieher oder eines der Gefäße, Tabletts und Schalen steht. Vor zwei Jahren hat sich allerdings eine Partnerschaft aus Herstellern mit Alessi zusammengefunden und unter Federführung des Alessi-Designers Stefano Giovannoni Il Bagno Alessi entwickelt.

In Kooperation mit Laufen, Inda und Oras ist ein durchgängiges Badkonzept entstanden, das italienisch reduzierte Eleganz mit exklusiver Wohnlichkeit und Komfort verbindet. Oras ist innerhalb der Kooperation für den Part der Armaturen zuständig. Eine konsequent geradlinige Formensprache ist charakteristisch. Die Produktpalette umfasst die gesamte Badwelt von Einhand-Waschtischarmaturen über Dusch- bis zu Wannenarmaturen in vielfältigen Ausführungsformen. Die elegante Armaturenserie wendet sich an Liebhaber moderner Badinterieurs ebenso wie an die große Alessi-Fan-Gemeinde. Eine Weiterentwicklung in der Zusammenarbeit zwischen Alessi und Oras war die neue Alessi-Küchenarmatur "LaCucina".

Oras legt jedoch nicht nur Wert auf die Formensprache. So kann der Kunde auch auf die Qualität und hohe Funktionalität bewährter Armaturentechnologie vertrauen: Typisches Merkmal ist die durchgängig einfache, benutzerfreundliche Bedienung jeder Armatur und entspricht damit der Produktphilosophie des Unternehmens Oras, zukunftsorientierte Armaturenlinien für den alltagsgerechten Komfort zu bieten. Klaus Hager, Geschäftsführer Oras Deutschland: "Sicher ist Alessi ein zugkräftiger Name. Aber allein auf einen Namen will sich der Kunde nicht verlassen. Auch Alessi legt bei seinen Produkten Wert auf alltagstaugliches Produktdesign mit herausragenden Nutzungsqualitäten. So entspricht die Produktphilosophie damit auch der von Oras, bei den Armaturen ein Angebot zu liefern, dass wirklichen Komfort für seinen Benutzer bedeutet. Die hohe Qualität der Ausführung und des technologischen Innenlebens sind für den aufgeklärten Kunden viel bedeutendere Argumente als ein schöner Schein."

Auch wenn Il Bagno Alessi sicher im exklusiveren Marktsegment anzusiedeln ist, ist es doch ein Design, das allgemein anspricht. Überhaupt macht sich zeitgenössisches Design davon frei, nur in Luxussegmenten angesiedelt zu sein. Praktische Vorteile, Funktionalität und Gestaltungseigenschaften sollen vielmehr in allen Segmenten ansprechen.

Ausgezeichnetes Design

Preise für besondere Designqualität schmücken mittlerweile so manche deutsche Armaturenlinie und sorgen damit weltweit für Bekanntheit. Die wohl mit renommiertesten Auszeichnungen in Deutschland sind der "iF design award" und "red dot design award", die auch international hohe Anerkennung genießen. So wurden erst jüngst die Armaturenserien "Arc" und "G Type V3.0" des dänischen Herstellers Damixa mit diesen Designpreisen ausgezeichnet. Dabei gelang der Multifunktionsarmatur Arc sogar das Kunststück, beide Designpreise verliehen zu bekommen.

Ziel erreicht?

Design war und ist Entwicklungsgeschichte der Technologien und der Bedürfnisse, die sie stillen. Design kennt damit keinen Stillstand, sondern ist stets auf der Suche nach ultimativen Lösungen. Das gilt auch bei den Armaturen. Dass der Begriff Design auch hier noch nicht am Ziel angekommen ist, dürfte unstrittig sein - das gilt für Funktionalität und Form. Gerade der Prozess ist es doch, der das Design so spannend macht.


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