IKZ-HAUSTECHNIK, Ausgabe 01/02/2005, Seite 23

VERBÄNDE AKTUELL

Zentralverband

Kurz und bündig


Leistungswettbewerb

Sieger wurden ermittelt

Jedes Jahr werden zunächst auf Landesebene die besten Nachwuchs-Talente in den verschiedensten Handwerksberufen ermittelt. Wer sich hier mit seinen Arbeitsproben jeweils bis zur Spitzengruppe durchringen kann, hat danach in einer weiteren Wettbewerbsrunde die Chance, zum Bundessieger gekürt zu werden. Austragungsort war im Jahr 2004 Bernau bei Berlin.

Aus dem SHK-Bereich gab es bei den Zentralheizungs- und Lüftungsbauern folgende Platzierungen:

1. Platz: Sebastian Pohler (Ausbildungsbetrieb Flömer Heizungsbau, Preußisch Oldendorf)

2. Platz: Eugen Lutzow (Ausbildungsbetrieb Woinitzki, Delmenhorst)

3. Platz: Benjamin Neisius (Ausbildungsbetrieb Rolf Schulze, Kronshagen).

Bei den Gas- und Wasserinstallateuren gab es nur einen Sieger:

1. Platz: Michael Groth (Ausbildungsbetrieb Jungnickel Sanitär, Hamburg), ein zweiter und ein dritter Platz wurde aufgrund niedriger Punktewertungen nicht vergeben.

Bei den Klempnern gibt es aufgrund der erreichten Punktzahl zwei Platzierungen:

1. Platz: Grigorij Sokolov (Ausbildungsbetrieb Innung SHK, Hamburg)

2. Platz: Klaus Dieter Ziegler (Ausbildungsbetrieb Flaschnerei Hessel, Stuttgart).

Bei den Kachelofen- und Luftheizungsbauern sind es die Bundessieger:

1. Platz: Florian König (Ausbildungsbetrieb Josef Stecher, Übersee)

2. Platz: Dustin Ries (Ausbildungsbetrieb Alois Bögner, Haslach-Hofstetten)

3. Platz: Dominik Leuteritz (Ausbildungsbetrieb Gerhard Kalb, Schkeuditz).

Bei den Behälter- und Apparatebauern erreichte kein Kandidat die erforderliche Mindest-Punktzahl.

Die Bundessieger (Platz 1 - 3) erhalten für ihre Leistungen vom ZVSHK Urkunde und Scheck als Anerkennung. Für den Bundessieger im Gas- und Wasserinstallateur-Handwerk besteht die Chance, im Mai diesen Jahres am internationalen Berufswettbewerb in Helsinki teilzunehmen.


Ausbildung

Werbung für Anlagenmechaniker

Für alle Mitglieder der SHK-Organisation, die sich mit dem Thema Ausbildung beschäftigen, steht ab Januar ein Vortrag zum Download im geschlossenen Bereich von www.wasserwaermeluft.de. Mit den Unterlagen können Innungsvertreter, Ausbildungsleiter oder Meister an allgemeinbildenden Schulen für das neu geschaffene Berufsbild des Anlagenmechanikers werben und über seine Inhalte und Voraussetzungen informieren. Untersuchungen haben gezeigt, dass das Berufsbild bei Schülern so gut wie nicht bekannt ist. Ein Ziel der Präsentation ist auch, mit zahlreichen Vorurteilen der Schüler aufzuräumen und den Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik als anspruchsvolle Tätigkeit mit Karriere-Chancen darzustellen.

Die Nachwuchswerbung für den Anlagenmechaniker lässt sich mit einer neuen Powerpoint-Präsentation illustrieren.

Der Vortrag ist ein Baustein im Rahmen der Aktivitäten zur Nachwuchsförderung im SHK-Handwerk und steht als Powerpoint-Präsentation zur Verfügung. Auf Folie ausgedruckt ließe sich die Werbehilfe auch auf einem Overhead-Projektor nutzen.


ISH 2005

Von Sonderschau bis Podiumsdiskussionen

Der ZVSHK wird auf der Frankfurter Leitmesse ISH (15.-19. März 2005) in Halle 5.0, Stand B 98, auf rund 600 m präsent sein. Erneut gibt es das "Forum Gebäude- und Energietechnik", in dem jeweils zur Mittagszeit Raum gegeben wird für wichtige Branchenthemen und konstruktive Podiumsdiskussionen mit prominenten Teilnehmern aus Politik, Wirtschafts- und Fachkreisen. Folgende Themen sind vorgesehen:

Das Forum Gebäude- und Energietechnik wird wieder in Halle 5.0 stehen.

Zu den Podiumsdiskussionen werden die von den einzelnen Themenschwerpunkten betroffenen Zielgruppen inner- und außerhalb des Handwerks (z. B. Architekten und Planer, öffentliche Verwaltungen, Facility Manager) direkt eingeladen. Zusammen mit interessierten Standbesuchern erwartet der ZVSHK eine engagierte Beteiligung.

In unmittelbarer Nachbarschaft zum Forum Gebäude- und Energietechnik wird es eine Sonderschau geben, die gemeinsam mit der Deutsche Energie-Agentur (dena) durchgeführt wird. Unter dem Motto "Kompetenz in Gebäude- und Energietechnik" präsentieren dena und ZVSHK eine Ausstellung zu den aktuellsten Themen rund ums Haus. Dazu gehören u.a.


Gas-Strömungswächter

Vermeidung von Betriebsstörungen

In der Vergangenheit traten vereinzelt Betriebsstörungen an bestimmten Gasgeräten auf, wenn Gasströmungswächter (GS) eingebaut waren, die nach DVGW-Arbeitsblatt G 600 B (Ausgabedatum Dezember 2003) zugelassen sind. Aus diesem Grund müssen die Auslegungskriterien für GS verändert werden. Entsprechende Regelwerksänderungen zur Information der Fachbetriebe wurden in Abstimmung zwischen ZVSHK und DVGW im November 2004 veröffentlicht. Der Titel: "Ergänzende Auslegungshilfen zum DVGW-Arbeitsblatt G 600 B zur Vermeidung von Betriebsstörungen durch den Einbau von GS". Außerdem hat der DVGW alle Gasversorgungsunternehmen informiert.

Im internen Bereich von www.wasserwaermeluft.de finden sich unter Top News folgende Hinweise:

Diese neuen Auslegungskriterien sollen helfen, die Betriebsstörungen im System deutlich zu reduzieren. Bisher wurden nach vorliegenden Zahlen etwa 250.000 Gasströmungswächter eingebaut und ca. 360 Betriebsstörungen ermittelt.

Wenn in Einzelfällen auch mit diesen Regelwerksänderungen dennoch Betriebsstörungen nicht vermieden werden können, kann in Abstimmung mit dem zuständigen Gasversorgungsunternehmen der GS ausgebaut und eine Passivsicherung realisiert werden. In diesen Fällen ist ein Erfassungsbogen auszufüllen, in dem die wichtigsten Daten des Gassystems aufgenommen werden. Gleichzeitig wird damit dokumentiert, dass kein GS eingebaut bleiben konnte. Für diese Aufwendungen erhält der SHK-Fachbetrieb ein Entgelt. Damit der SHK-Fachbetrieb keinen Imageverlust bei seinen Kunden hat, wurde eine Informationsschrift erstellt, die dem Kunden dann als Erklärung überreicht werden kann.

Die aktuelle Regelwerksänderung gilt bis zur Herausgabe der Neufassung der DVGW-TRGI voraussichtlich im Jahr 2006.

Praktische Hinweise für den Installationsbetrieb und Tipps zum Umgang mit dem Gasströmungswächter erfahren Sie in dem Artikel von Jörg Schmütz ab Seite 28 in dieser Ausgabe.


Handwerkermarken

Hansa kauft Baumärkte leer

Rund 300 Armaturen von Hansa konnten in Praktiker-Baumärkten dingfest gemacht werden und wurden demonstrativ von Außendienstmitarbeitern in Zusammenarbeit mit dem Großhandel herausgekauft. Aufmerksam gemacht wurde man bei Hansa durch Prospekte der Baumarktkette, die in Wort und Bild einschließlich Hansa-Logo Armaturen des Typs Hansapolo für 29,99 Euro anpries.

Kauften demonstrativ einen Praktiker-Baumarkt von Hansa-Armaturen frei (v.l.): Günther Schwarz (Großhändler Pfeiffer & May) sowie Ralf Allgaier und Karl-Heinz Kenn (Hansa).

Handwerkermarkenpartner Hansa lässt derzeit prüfen, ob rechtliche Schritte gegen die Baumarkt-Kette möglich sind. "Klar ist, dass bei solchen Dumping-Preisen unsere Kunden im Handwerk nicht mithalten können. Hier ging es vermutlich darum Restmengen abzusetzen", schätzt Hansa-Vertriebsdirektor Joachim Stücke die Lage ein und zeigt sich entschlossen: "Natürlich hat die Praktiker-Führung mitbekommen, was passiert ist. Und unsere Anwälte werden obendrein deutlich machen, dass wir weder Werbung mit unserem Logo dulden noch Re-Import, der vorher vertraglich ausgeschlossen wurde." Lesen Sie mehr zu diesem Thema im Exklusiv-Interview mit Joachim Stück "Klares Bekenntnis" ab Seite 54 in dieser Ausgabe.


Tank- und Technik-Check

Lagerbehältern mehr Beachtung schenken

Galt es, die Modernisierung betagter Heizungsanlagen voranzubringen, so waren die Öltanks bisher selten davon berührt. Das soll sich ändern: IWO, ÜWG und ZVSHK wollen 2005 den Fachbetrieben Kenntnisse und Marketinghilfen vermitteln, um die Lagerstätten in ihre Dienstleistung einzubeziehen. Das könnte für manchen alten Tank die Erneuerung bedeuten.

Die Mehrzahl deutscher Heizöltanks fristet ein regelrechtes Schattendasein. Viele Tankanlagen sind veraltet und weisen mitunter versteckte Mängel auf - auch bei bereits modernisierten Ölheizungen. Vor diesem Hintergrund starten das Institut für wirtschaftliche Oelheizung (IWO), die Überwachungsgemeinschaft der SHK-Handwerke (ÜWG-SHK) sowie der ZVSHK die gemeinsame Initiative Tank- und Technik-Check. Unternehmen aus dem Bereich Tankschutz sowie Tankhersteller und Mineralölhandel sollen ebenfalls in die Kampagne eingebunden werden, um insgesamt den Bestand der Öltankanlagen auf ein technisch neuzeitliches Niveau zu heben.

Zertifizierter Tankexperte

Zum Tank- und Technik-Check gehören unter anderem eine Sichtprüfung von Vorratsbehälter, Auffangraum und Zuleitungen sowie die Überprüfung von Grenzwertgeber und Verschleißteilen. Eine technische Kontrolle der gesamten Heizungsanlage soll auf Kundenwunsch mit zum Service-Angebot des Fachbetriebes gehören.

Voraussetzung für die Durchführung eines Tank- und Technik-Checks ist die Qualifikation eines Heizungsbaubetriebes als zertifizierter Tankexperte. Dazu bieten die Landesverbände ein Trainingsprogramm an. Dieses besteht aus zwei je eintägigen Trainingsmodulen.

Die neue Initiative soll die Betriebe im Kontakt mit ihren Ölheizungskunden unterstützen.

1. Tag

Im Technik-Training werden beispielsweise die gesetzlichen Vorschriften der Heizöllagerung sowie die Aufstellbedingungen von Tanks, Prüffristen und Sicherheitsanforderungen behandelt. Ferner erhalten die Teilnehmer einen Überblick über sämtliche Tanksysteme und ihre sicherheitsrelevanten Einrichtungen. Beispielhaft wird geübt, wie der Zustand eines Tanks analysiert, bewertet und eine schlussfolgernde Empfehlung technisch geeigneter Maßnahmen ausgesprochen werden kann. Spezielle Erfassungsbögen, die auch später in der Praxis verwendet werden, erleichtern die Protokollierung des Ist-Zustandes und zeigen ein lückenloses Profil der jeweiligen Tankanlage auf. Auch werden Informationen zu den derzeit auf dem Markt befindlichen Heizöl-Qualitäten gegeben.

Mit dem Durchführen einer Muster-Inspektion besteht für die Teilnehmer des Trainings zusätzlich die Gelegenheit, die Fachbetriebsqualifikation nach dem Wasserhaushaltsgesetz zu erlangen. Dies weist ein Heizungsbauunternehmen als zugelassenen Fachbetrieb für Tankmaßnahmen aus.

2. Tag

Das Kommunikationstraining zum Tank- und Technik-Check soll das Basiswissen für erfolgreiche Kundenkontakte vermitteln. Ob Gesprächseinstieg, Fragetechniken, Kundennutzen-Aspekte oder die Reaktion auf Einwände: Berücksichtigt werden wesentliche Punkte für das Verkaufsgespräch. Auch lernen die Trainingsteilnehmer mit den Werbemitteln umzugehen, die für den Tank- und Technik-Check konzipiert wurden. Dazu gehören:

Die Fortbildung wird durch die Bescheinigung "zertifizierter Tankexperte" dokumentiert und berechtigt zur Listung unter diesem Begriff in verschiedenen Datenbanken. Die Aktion wird im ersten Quartal 2005 von den SHK-Landesverbänden angeboten. Weitere Infos beim zuständigen Landesverband oder unter www.wasserwaermeluft.de.


Auftragspolster etwas größer

Konjunkturumfrage Herbst 2004: Leichte Erholung

Im Jahr 2004 hat sich die wirtschaftliche Lage im SHK-Handwerk nicht grundlegend gebessert, aber es sind Tendenzen einer leichten Erholung zu beobachten - die Aussichten für die Zukunft sieht man jedoch meist eingetrübt.

Bei der Beurteilung der gegenwärtigen Geschäftslage bestätigt sich die These der leichten Erholung. Die Geschäftslage als "gut" bezeichneten im Herbst 2004 fast 24% der befragten SHK-Unternehmen. Im Herbst 2003 lag die Zustimmung hier bei nur 17,5%. Vergleicht man die alten und die neuen Bundesländer, so zeigt sich, dass die Befragten aus den neuen Bundesländern seltener (18,4%) angaben, die Geschäftslage sei "gut" als die Befragten aus den alten Bundesländern (24,9%). Rund 55% der Befragten in den neuen (52,5%) und in den alten Bundesländern (54,9%) gaben dagegen an, die Geschäftslage sei zumindest "befriedigend".

Beurteilung auf Punkteskala

Erstmals wird im Rahmen der ZVSHK-Konjunkturumfragen rückwirkend ein Index ausgewiesen, der über die wirtschaftlichen Erwartungen der befragten Betriebe Auskunft gibt. Der Index kann zwischen 0 und 100 schwanken. Er nimmt den Wert 100 an, wenn alle Betriebe ihre gegenwärtige Geschäftslage als "gut" einschätzen bzw. eine Verbesserung ihrer zukünftigen Geschäftslage erwarten. Er nimmt den Wert 0 an, wenn alle Betriebe gegenwärtig eine "schlechte" Beurteilung abgeben bzw. eine Verschlechterung ihrer zukünftigen Geschäftslage erwarten.

Index über die wirtschaftlichen Erwartungen in den SHK-Betrieben.

Vor allem die Beurteilung der gegenwärtigen Lage fällt im Herbst 2004 besser aus als noch im Frühjahr: Der Index ist von 44,8 Punkten im Herbst 2003 auf 50,7 Punkte im Herbst 2004 gestiegen. Zum Vergleich: Für das Gesamthandwerk beträgt der Index 40,0 Punkte, für die Maler und Lackierer 48,6 und für die Elektrogewerke 34,4 Punkte. Bei der zukünftigen Geschäftslage für das SHK-Handwerk lag der Index im Herbst 2003 bei 41,2 Punkten und ist im Herbst 2004 leicht gesunken auf 40,7 Punkte.

Modernisierung im Vordergrund

Hauptumsatzträger des SHK-Handwerks sind unverändert Renovierungs- und Modernisierungsmaßnahmen (75,5 %). Trotz eines leichten Anziehens des Neubaubereichs durch die Diskussionen um die Eigenheimzulage hat sich die Bedeutung des Neubaubereichs am Gesamtgeschäft erneut reduziert.

Auftragsbestand gestiegen

Bereits in der Frühjahrs-Konjunkturumfrage des ZVSHK war der Auftragsbestand in Wochen erstmals seit fünf Jahren auf 4,8 Wochen wieder leicht angestiegen. Diese Tendenz festigt sich laut der Herbst-Konjunkturumfrage nun deutlich. Der durchschnittliche Auftragsbestand liegt im Herbst 2004 bei 5,9 Wochen. Im Herbst 1999 wurden 6,4 Wochen festgestellt.

Im Herbst 2004 meldeten die SHK-Betriebe wieder ein größeres Auftragspolster.

Preiserhöhungen kaum kompensierbar

Fast 92% der Befragten erklärten, die Einkaufspreise seien gestiegen. Eine Weitergabe an den Endkunden ist nach wie vor nur einer Minderzahl der Unternehmen möglich. Nur knapp ein Viertel der Befragten gab an, dass auch die Verkaufspreise gestiegen seien. Unverändert besteht damit die Schere zwischen steigenden Einkaufspreisen und Verkaufspreisen.

Schwacher Glaube an bessere Zeiten

Im Vergleich mit den vorausgegangenen Umfragen zeigten sich die Befragten insgesamt ähnlich optimistisch bezüglich der Entwicklung der zukünftigen Geschäftslage. 9,3% aller Befragten gaben an, die Geschäftslage werde besser. Im Herbst 2003 waren es noch 9,8%, die so optimistisch in die Zukunft sahen. Wenig erfreulich dabei ist jedoch, dass die befragten Unternehmer aus den neuen Bundesländern mit nur 3,6% der Aussage zustimmten und die Zukunft spürbar schlechter beurteilten als in der Vorjahresumfrage. Damals gaben 13,3% der Befragten an, die Geschäftslage werde besser.


ZVSHK - Termine - Daten - Informationen (Änderungen vorbehalten)

Datum

Veranstaltung

24./25. Januar 2005

Gemeinschaftstagung ATV-DVWK/ZVSHK "Gebäude- und Grundstücksentwässerung", Marburg

02. - 06. März 2005

World Plumbing Conference, Auckland, Neuseeland

15. - 19. März 2005

Messe ISH, Frankfurt/M.

8. - 15. Mai 2005

14. Unternehmerseminar für das SHK-Handwerk, Mallorca

27./28. Mai 2005

Bundesweiter Kachelofenbauertag, Sylt

17. Juni 2005

2. Öl-Symposium, Baden-Baden

02./03. Feb. 2006

13. Klempnertag, Würzburg

ZVSHK Direkt: Telefon: 02241/9299-0, Telefax: 02241/21351
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Die Geschäftsstellen des ZVSHK

ZVSHK
Rathausallee 6
53757 St. Augustin
Telefon: 02241-29056
Telefax: 02241-21351

ZVSHK Geschäftsstelle Potsdam
An der Pirschheide 28
14471 Potsdam
Telefon: 0331-972107
Telefax: 0331-972603

 

Internetinformationen:
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