IKZ-HAUSTECHNIK, Ausgabe 8/2004, Seite 22 ff.


VERBÄNDE AKTUELL 


Zentralverband


13. SHK-Unternehmerseminar auf Fuerteventura

Neue Dienstleistung gefällig?

Welche Chancen bieten sich durch eine gezielte Kundenansprache? Welche Kriterien sind wichtig in der Unternehmensbewertung? Welche Neuerungen kommen in der Installationstechnik? Welchen Stellenwert wird der Gebäude-Energiepass bekommen? Für SHK-Unternehmer gab es dazu Ende Februar auf Fuerteventura viele Tipps.

Während die närrische Zeit daheim mit Schneeflocken begleitet wurde, hieß es für 40 Teilnehmer des SHK-Unternehmerseminars auf Fuerteventura: Den Frühling erleben, Abschalten vom Alltagsstress, Impulse bekommen fürs eigene Unternehmen und Ziele definieren in einer Zeit, die viele Mitbewerber bereits an die Grenze ihrer Möglichkeiten gebracht hat. ZVSHK und Fachverband NRW hatten erneut eine Fülle von Themen in die Seminarwoche gepackt und nicht weniger als zwölf Referenten aufgeboten. Man wollte möglichst viel von dem rüberbringen, was den Betrieben auf der Suche nach neuen Dienstleistungen helfen und bei der Existenzsicherung des Unternehmens von Nutzen sein kann.

Zum Auftakt beließ es ZVSHK-Hauptgeschäftsführer Michael von Bock und Polach nicht dabei, die oftmals kuriose Subventionspolitik der Regierung anzuprangern, sondern zeigte auf, wie wichtig es für die Revitalisierung der Innenstädte und des Wohnraumes dort wäre, wenn zumindest ein Teil der Gelder aus der gekürzten Eigenheimzulage in die Modernisierung des Gebäudebestandes fließen würde. Ganz konkret sei der Modernisierungsbedarf im Heizungsbereich. Endlich müssten zumindest die 865.000 veralteten Heizungssysteme, die nach der Bundesimmissionsschutz-Verordnung (BImSchV) zum 1. 10. 2004 zu erneuern sind, nun auch tatsächlich ausgemustert werden.

40 SHK-Unternehmer bekamen von der Betriebsführung über Technikthemen bis zur Vertragsgestaltung viele Themen präsentiert.

Eine wenige Tage alte Botschaft aus dem Wirtschaftsministerium ließ die anwesenden Unternehmer aufhorchen: Michael von Bock und Polach berichtete über die aus Brüssel kommende Richtlinie zur Endenergieeffizienz, die sich derzeit im nationalen Entwurf befindet und dafür sorgen soll, dass in Deutschland bis etwa 2010 jährlich 1 % Endenergie eingespart wird. Demonstrativ habe die öffentliche Hand erklärt, dafür zu sorgen, dass die eigenen Liegenschaften sogar 1,5 % jährlich an Endenergie einsparten. Die neue Richtlinie verpflichtet jeden Energieanbieter auch Energiedienstleistungen anzubieten. Dies wird voraussichtlich häufig durch Contracting-Angebote geschehen. Bei den Ausschreibungen auf Contracting-Basis werde es darum gehen, nicht nur Heizenergie, sondern auch den Stromverbrauch auf ein neuzeitlich niedriges Niveau zu bringen. Leider seien von staatlicher Seite zunächst nur Energieversorger angesprochen worden, um dieses Ziel zu erreichen. Im Rahmen der europäischen Lobbyarbeit sei es dem Handwerk jedoch gelungen, gerade noch rechtzeitig den Fuß in die Tür zu bekommen, um beim Vergabeverfahren berücksichtigt werden zu können. "Da kommt noch Etliches auf uns zu", prognostizierte der ZVSHK-Hauptgeschäftsführer die Entwicklungen zu dieser Effizienzrichtlinie. "Wichtig ist, dass die Verhandlungen unter den Beteiligten weiterhin auf gleicher Augenhöhe bleiben."

Bei diesem Themenkomplex blieb der Gebäude-Energiepass nicht unerwähnt, der ab 2006 eingeführt wird, eine Gültigkeit von 5 Jahren besitzen soll und in öffentlichen Gebäuden an sichtbarer Stelle angebracht werden muss. Doch es wird nicht nur um detaillierte Berechnungen für den Energieverbrauch in großen Gebäuden gehen. Auch für Mietwohnungen wird der Energiepass in vereinfachter Form kommen. Schon jetzt ist abzusehen, dass sich dadurch für den SHK-Fachbetrieb - bei entsprechender Qualifikation - ein Potenzial für Dienstleistungen in größerem Umfang ergeben kann.

Den Alltagsstress daheim lassen und die Ausrichtung des Betriebes neu definieren - das war das Ziel der Seminarwoche.

Der Konkurrenz eine Idee voraus sein

Keineswegs bot die Seminarwoche nur Rezepte für zukünftige Dienstleistungen. Dr. Hans-Georg Geißdörfer, Hauptgeschäftsführer im Fachverband NRW, brachte zahlreiche Beispiele, wie man auf veränderte Kundenwünsche eingehen kann, um sich dadurch Unterscheidungsmerkmale gegenüber konkurrierenden Betrieben zu schaffen. "Warum müssen alle um 7.30 Uhr im Betrieb sein?", fragte er in die Runde. Zeitversetzt könne doch auch ein Servicetechniker am Vormittag anfangen und Dienstleistungen - etwa das Warten einer Heizungsanlage - bis 22.00 Uhr anbieten.

Eine weitere Werbemaßnahme gab er zu bedenken: "Warum starten Sie nicht in Abstimmung mit Ihrem zufriedenen Kunden ein Mailing für die Anwohner in derselben Straße, wenn Sie eine repräsentative Badmodernisierung realisiert haben, die sich auch auf Grundrisse in benachbarten Häusern übertragen ließe?"

"Checken Sie durch, was sich als Statussymbol bedienen lässt. Viele Bauherren sind nicht abgeneigt, ihren Nachbarn zu zeigen, was sie sich in ihren eigenen vier Wänden geleistet haben", führte Dr. Eckhard Keill diese Marketingidee weiter aus. Der Hüppe-Geschäftsführer referierte als Repräsentant der Industrie zum Thema Komplettbad. Einerseits bekannte er sich klar zum dreistufigen Vertriebsweg, andererseits sorgte er für eine rege Diskussion durch provokante Thesen wie beispielsweise: "Wenn der Fachbetrieb einen Kunden nicht bedient, der sich seine Sanitärprodukte zuvor aus dem Baumarkt besorgt hat, dann wird er diese Marktchance verlieren - der Kunde sucht sich seine Lösung..." Das Beistellen von Produkten sei sicher ein Trend, jedoch angesichts von acht Millionen Bädern, die älter als 15 Jahre seien, gäbe es ein Riesen-Potenzial für die Fachbetriebe. Da könne man sich darauf konzentrieren, seine Kompetenz in einem umfangreichen Dienstleistungsangebot ausreichend unter Beweis zu stellen, so die Gegenargumentation aus der Runde. Vielmehr drücke das Problem, dass sich der Gesamtpreis fürs neue Bad in den letzten 20 Jahren zwar verdoppelt, sich die Rendite jedoch in dieser Zeitspanne halbiert habe.

Auch für den Juristen war das Komplettbad ein Thema. RA Friedrich Wilhelm Stohlmann (Fachverband NRW) wies auf einige Fallstricke bei der Aufgabenverteilung hin. Er gab auch den Tipp, als Generalunternehmer fünf Jahre plus einen Monat bei der Gewährleistung zu vereinbaren, um die Zeit bis zur Endabnahme des Komplettbades mit einzubeziehen, die als Rückgriffszeit auf Subunternehmer letztlich nicht fehlen dürfe.

Das neue Kündigungsrecht war ein weiteres Thema, das er in der Unternehmerrunde mit Beispielen zu erläutern wusste und dabei zahlreiche Fallen nannte, die es zu vermeiden gilt. Als Highlight stellte er heraus, dass es jetzt aufgrund einer veränderten Rechtslage Möglichkeiten gebe, gute Mitarbeiter vor der Entlassung zu schützen, wenn betriebsbedingt gekündigt werden müsse.

Zur Unternehmensführung wurden weitere Referate geboten. Prof. Dr. Eckhard Schmitz (FH Heidelberg) gab als praktizierender Steuerberater Einblicke in den Gesellschaftervertrag sowie in das Procedere einer Unternehmensbewertung, die in vielerlei Hinsicht wichtig ist: Angefangen vom Kreditgespräch bis hin zur Betriebsnachfolge werde auf Faktoren und Zahlen geschaut, mit denen sich das Unternehmen im Markt zu positionieren weiß. Thematisch eng verbunden ist auch die Gestaltung eines Testamentes und die Auswirkungen auf steuerliche Belange. Von der Nachlassregelung über das neue Amnestiegesetz bis hin zur steuerfreien Vergütung an verdiente Mitarbeiter ließen sich etliche Tipps mit nach Hause nehmen.


Stimmen der Teilnehmer

Wilhelm Hartstein aus Neuss schließt in Kürze sein Ingenieurstudium für Versorgungstechnik ab und möchte mit Partnerin Andrea Schmitz (Steuerberaterin) den elterlichen SHK-Betrieb mit 22 Mitarbeitern übernehmen. Der Gesellschaftervertrag und diverse Marketingideen waren deshalb für beide besonders interessant. Angesichts von 700 zu wartenden Anlagen nahmen sie als Anregung mit, die Kundschaft auf einen Gas-Check hinzuweisen und das Serviceangebot durch flexible Arbeitszeiten attraktiver zu machen. Auch die Entwicklung rund um den Energiepass verfolgten sie mit Interesse.
Klaus Wenker führt mit seiner Frau zusammen ein SHK-Unternehmen mit Bäderwerkstatt in Oelde (Münsterland). Der Vorteil entscheidender Tipps lässt sich für ihn genau beziffern: 40.000 DM hätte er vor Jahren glatt verloren, wenn er nicht noch gerade rechtzeitig den Seminartipp zur selbstschuldnerischen Bankbürgschaft ( 648 BGB) bekommen hätte. Gut dotierte Werbezuschüsse für die Radiowerbung bzw. für Renovierungsbeilagen waren weitere geldwerte Vorteile. Dank des Unternehmerseminars hat er zudem einen verlässlichen Fachkollegen für eine Arge gefunden, sodass sich derzeit ein Großauftrag realisieren lässt.

In Zeuthen, südlich von Berlin, führt Rottraut Deutschewitz zusammen mit ihrem Mann einen Handwerksbetrieb für Sanitärinstallationen. Seit einigen Jahren widmet sich die gelernte Lehrerin vorwiegend den Aufgaben, Bäder zum Wohlfühlen zu entwickeln. Im Seminarangebot interessierte sie sich vor allem für die Rolle der Frau im SHK-Betrieb und sah sich in den selbst entwickelten Betriebsabläufen oftmals bestätigt. Auch waren ihr die Themen Betriebsnachfolge und Testamentsgestaltung willkommen. Die Referate und Diskussi-onen zum Komplettbad verfolgte sie aufmerksam, um daraus Nutzen für ihre eigene exklusive Ausstellung zu ziehen.
Dagmar und Wilfried Lessing haben sich mit ihrem 1983 gegründeten Düsseldorfer SHK-Unternehmen auf Kundendienst und Gebäudesanierung spezialisiert. Als gelernte Wirtschafterin managt sie das Kaufmännische im 5-Personen-Betrieb und kümmert sich um die Auftragsabwicklungen. Mit beiden Meisterbriefen in der Tasche und einem Elektromeister als Bruder weiß er insbesondere das maßgeschneiderte Komplettbad in Szene zu setzen. Vor diesem Hintergrund konnte sich das Unternehmerpaar zahlreiche Tipps aus den verschiedensten Bereichen notieren.


Meisterfrau ist ein Unwort

Die Bezeichnung "Meisterfrau" wurde gleich gestrichen, als sich Dr. Sabine Dyas (ZVSHK) zusammen mit den Unternehmern und Unternehmerinnen über die Rolle der Frau im SHK-Handwerk auseinander setzte. Neben der Buchführung als klassisches Aufgabengebiet wurden mit Badplanung, Marketing, Mitarbeiterführung und Konfliktmanagement weitere Tätigkeitsfelder erörtert, die oftmals von den (Ehe-)Partnerinnen gestaltet werden. Hier zu einem Standard zu kommen, der sich zukünftig in einem Weiterbildungsangebot darstellen ließe, wurde allgemein als wünschenswert angesehen. Auch eine stärkere Integration der Unternehmerinnen in die Verbandsarbeit wurde diskutiert und für sinnvoll erachtet.

Die Nachmittage wurden als Workshops gestaltet, um die Fachthemen durch den Erfahrungsaustausch zu würzen.

Zwei Tage Technik

Zur nahezu reinen Männersache geriet das Informationsangebot über Neuerungen in der Gas- und Trinkwasserinstallation sowie zur neuen Berechnung der Norm-Heizlast. Andreas Müller und Franz-Josef Heinrichs (beide ZVSHK) sowie Werner Schulte (Viegener) referierten über Erkenntnisse aus der seit gut einem Jahr geltenden Trinkwasserverordnung, über Möglichkeiten der Manipulationsabwehr durch Gas-Strömungswächter oder die Klimatisierung von Wohn- und Geschäftsräumen mittels Gaswärmepumpen. Auch das erdgasvollversorgte Haus war Thema. In den anschließenden Workshops kamen zahlreiche Praxiserfahrungen auf den Tisch, angefangen von Schwierigkeiten bei der Dichtheitsprüfung bis hin zur Legionellenabwehr in Altanlagen. Detailliert gab Hans Markert einen Einblick in die DIN EN 12 831, die jetzt die vertraute Heizlast-Norm DIN 4701 ablöst.

Etwa 20 Referate realisierten die Mitarbeiter aus ZVSHK, Fachverband NRW, Repräsentanten von Hüppe und Viega sowie ein EDV-Spezialist und ein Steuerberater.

Schlussbemerkung

Der bunte Themenmix dieser Seminarwoche mit nahezu 20 Referaten hielt eine Fülle von Anregungen bereit für die Unternehmerinnen und Handwerksmeister. Auch die (Neu-)Ausrichtung des SHK-Betriebes galt es des öfteren zu bedenken: Bleibe ich bei dem, was ich habe oder gilt es, die Tätigkeitsfelder um diese oder jene Dienstleistung zu erweitern? Vieles davon wurde in den Workshops offen diskutiert oder im vertrauensvollen Zwiegespräch mit Fachkollegen oder Referenten näher erörtert - allein wegen solcher Möglichkeiten haben die Teilnehmer diese Veranstaltung schätzen gelernt.


14. Erdgasforum am 11. Juni 2004 in Dresden

Bundesweiter Branchentreff

Zu einem eintägigen Informations- und Meinungsaustausch laden Zentralverband, Ruhrgas AG und Verbundnetzgas AG in die sächsische Landeshauptstadt ein. Der Einsatz von Erdgas und die Erschließung von neuen Tätigkeitsfeldern stehen dabei im Mittelpunkt. Die Bedingungen in einem liberalisierten Energiemarkt und seine Auswirkungen stehen ebenso im Mittelpunkt des Erdgasforums wie die Marktentwicklung in den nächsten Jahren. Insbesondere wird die Energieeffizienz-Richtlinie der europäischen Gemeinschaft einen entscheidenden Einfluss haben - dazu werden Perspektiven für ein neues Dienstleistungsangebot eröffnet.

Die Marktpartner ZVSHK, Ruhrgas und VNG (Verbundnetz Gas AG) treten als gemeinsame Veranstalter auf und gestalten das eintägige Fachprogramm in Form von zehn gestrafften Fachvorträgen à 20 Minuten. Zur Sprache kommen Details zum Feldversuch, den die Deutsche Energie-Agentur vorantreibt, um Erkenntnisse rund um den Gebäude-Energiepass zu erhalten.

Welche Möglichkeiten bestehen, um durch moderne Technik Energie einzusparen? Was ist beschlossene Sache in der aktuellen TRGI? Welche Maßnahmen zur Manipulationsabwehr an Gasanlagen sind jetzt bindend? Was bieten die aktuellen Marketingmaßnahmen dem Fachbetrieb an Unterstützung, um das Wartungs- und Modernisierungsgeschäft zu beleben? Antworten darauf werden zum einen durch die Fachvorträge gegeben, zum anderen bietet das begleitende Forum Anschauungsunterricht über aktuelle technische Innovationen.

Dresden ist am 11. Juni 2004 Austragungsort für das 14. bundesweite Erdgasforum.
(Bild: Dresden-Werbung und Tourismus)

Üppiges Rahmenprogramm

Traditionell bietet das Erdgasforum seinen Teilnehmern im Rahmenprogramm Gelegenheit zum persönlichen Dialog und zur geselligen Unterhaltung. Am Begrüßungsabend (10. Juni) treffen sich die Teilnehmer im Dresdener Ball- und Brauhaus Watzke zu einem gemütlichen Beisammensein (inklusive Speisen und Getränke) mit Musik des Dresdner Salonorchesters. Am Freitag, dem 11. Juni, gibt es bis zum Mittag ein Ausflugsprogramm für diejenigen Unternehmerinnen, die nicht am Fachprogramm teilnehmen. Am Freitagabend öffnet das neue Dresdener Congress-Zentrum seine Türen ab 19.00 Uhr zu einem Gesellschaftsabend. Was dazu auf den festlich gedeckten Tischen und den Bühnenbrettern geboten wird, soll bis zuletzt eine Überraschung bleiben.

Allgemeine Hinweise

Programm und Anmeldeunterlagen zum 14. Erdgasforum haben die Mitgliedsbetriebe der SHK-Organisation durch die ZVSHK-Direktaussendung Mitte März erhalten. In den vier Hotels Hilton (Tagungshotel), The Westin Bellevue, Ringhotel Residenz sowie Hotel Quintessenz Forum bestehen unter dem Stichwort ZVSHK vorreservierte Zimmerkontingente, die in Eigeninitiative gebucht werden müssen. Die Meldefrist dafür endet am 21. April 2004.

Anmeldungen für das Erdgasforum sowie das Rahmenprogramm nimmt der ZVSHK bis zum 21. Mai 2004 entgegen. Die Teilnahme am Fachprogramm kostet 80 Euro pro Person. Wer nur am Begleitprogramm teilnimmt, zahlt 40 Euro pro Person und wer das Gesamtprogramm mit Gesellschaftsabend am Freitag nutzen möchte, ist mit 125 Euro dabei.


ZVSHK-Termine-Daten-Informationen (Änderungen vorbehalten)

Datum

Veranstaltung

18. - 22. April 2004

Messe light & building, Frankfurt

11. Juni 2004

Erdgasforum Dresden

24. - 25. Sept. 2004

26. Deutscher Kupferschmiedetag, Potsdam

ZVSHK Direkt: Telefon: 02241/9299-0, Telefax: 02241/21351
E-Mail: info@zentralverband-shk.de, Internet: www.wasserwaermeluft.de


Die Geschäftsstellen des ZVSHK

ZVSHK
Rathausallee 6
53757 St. Augustin
Telefon: 02241-29056
Telefax: 02241-21351

ZVSHK Geschäftsstelle Potsdam
An der Pirschheide 28
14471 Potsdam
Telefon: 0331-972107
Telefax: 0331-972603


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