IKZ-HAUSTECHNIK, Ausgabe 22/2002, Seite 35 ff.


SANITÄRTECHNIK


Barrierefrei: Thema für Gegenwart und Zukunft

Demografische Entwicklung als große Chance für die SHK-Branche

Schon heute sind über 40 Millionen Menschen in Deutschland über 50, jeder Fünfte älter als 60 Jahre. Im Jahre 2030 wird es jeder dritte Bürger sein. Die Gruppe der älteren Menschen wächst und wächst. - Darüber kann man nun klagen oder aber die Entwicklung als Herausforderung nehmen.

Übergabe des Prüfzeichens "Komfort & Qualität" an die Firma Meloh Armaturen GmbH" für die Küchenarmatur "melohvital Amica".

Besonders für die SHK-Branche liegt in der demografischen Entwicklung enormes Potenzial: Fast 95 Prozent der älteren Menschen leben in ihren eigenen vier Wänden. Doch in vielen Fällen sind die Wohnungen - und hier speziell die Badezimmer - keineswegs an den Bedürfnissen ihrer Nutzer ausgerichtet.

Hier liegen die großen Chancen für die SHK-Betriebe: Denn längst gibt es einen Alterswohlstand und die Bereitschaft zu investieren, um weiterhin in den eigenen vier Wänden verbleiben zu können. Hinzu kommt, dass die Senioren schon heute das höchste frei verfügbare Grundvermögen aller Altersgruppen besitzen. Gleichzeitig weisen sie die stärkste Kaufkraft auf und sind auch bereit für individuelle Leistungen zu zahlen - vorausgesetzt sie sind von der Beratung und der Qualität überzeugt.

   

Diese Situation bietet den Fachbetrieben einerseits große Chancen - konfrontiert sie andererseits aber auch mit besonderen Anforderungen. Denn die Erschließung des Seniorenmarktes wird nur über solides Wissen, vertrauensbildendes Marketing und einfühlsames Auftreten gelingen. Entsprechende Unterstützung auf dem Weg in diesen Zukunftsmarkt finden Unternehmen und Dienstleister daher bei der Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik (GGT) in Iserlohn.

Diese befasst sich seit nunmehr zehn Jahren mit der Produktgestaltung für älter werdende Menschen und der Wohnsituation im Alter. Ziel ist es, Technik auf diesen Teil der Gesellschaft abzustimmen und zugleich benutzerfreundliche Produkte zu schaffen, die dann für alle Generationen geeignet sind. Um diese Aufgabe zu erfüllen, wurde im Deutschen Zentrum Gerontotechnik ein bundesweit einmaliges Netz aus Dienstleistungen, Verbindungen und Kompetenzen aufgebaut. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei im Sanitär-Bereich.

Denn erst kürzlich hat die aktuelle Studie der GGT "Das Badezimmer des älteren Menschen" wieder belegt: Das Bad ist der zentrale Bereich im häuslichen Umfeld für ältere Menschen - und durch erhöhte Rutschgefahr und ungewohnte Bewegungsabläufe zugleich auch der gefährlichste Wohnbereich. Hier verbringen ältere Menschen täglich bis zu zwei Stunden ihrer Zeit für Körperhygiene, Toilette, pflegerische Tätigkeiten, medizinische Bäder usw.

Diese Verrichtungen sind vielfach weder verzicht- noch ersetzbar und lassen sich auch nicht an einem anderen Ort durchführen. Gleichzeitig wünscht sich aber jeder gerade im Badezimmer den Schutz der Intimsphäre. Schon allein diese Beispiele zeigen, warum der Seniorenmarkt gerade für die SHK-Branche so ein enormes Potenzial bietet. Und es kommt noch ein entscheidender Aspekt hinzu: Fast 60 Prozent der von der GGT befragten Seniorinnen und Senioren geben an, dass sie in Häusern leben, die in den 60er und 70er-Jahren erbaut wurden - und dass diese Badezimmer seitdem noch nicht wieder renoviert worden sind. Gleichzeitig bewerten die Befragten ihre Badezimmer in Bezug auf die Seniorengerechtigkeit aber als mangelhaft bis ungenügend. Hier gibt es also einen erheblichen Renovierungsstau, vor allem vor dem Hintergrund, dass die meisten so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden wohnen bleiben möchten.

GGT-Sonderschau "Alter ist anders: Komfort & Qualität" im März 2002 während der SHK-Essen.

Auszeichnung "Komfort & Qualität"

Doch ein langes selbstständiges Leben ist nur dann möglich, wenn die Wohnung den geänderten Bedürfnissen seiner Nutzer angepasst wird. Ein wichtiger Punkt kann in diesem Fall der Einsatz geeigneter barrierefreier Produkte und Systeme sein.

Deshalb liegt ein besonderes Augenmerk der GGT auf der Prüfung komfortabler, hochwertiger Produkte, die auch den Anforderungen dieser Verbrauchergruppe entsprechen. Dazu testen Mitarbeiter des TÜV Rheinland/Berlin-Brandenburg einerseits und GGT-Experten mit Senioren andererseits Produkte wie Armaturen, Haltegriffe, Duschsitze uvm. auf Benutzerfreundlichkeit. Besonders empfehlenswerte Produkte werden anschließend mit dem Prüfzeichen "Komfort & Qualität" ausgezeichnet.

Dabei handelt es sich keineswegs um ein Senioren-Signet, sondern um eine Auszeichnung vorbildlicher Produkte für alle Altersgruppen. Die Senioren sind in diesem Testverfahren sozusagen die Lupe der Verbraucher. Denn die im Prüfverfahren geforderte Bedienfreundlichkeit kommt schließlich allen Menschen zugute - nur mit dem Unterschied: Für junge, gesunde Menschen bergen die ausgezeichneten Produkte ein Höchstmaß an Komfort, für den älteren, körperlich eingeschränkten Menschen sind sie oftmals unverzichtbar, um ein selbstständiges Leben führen zu können.

Teilnehmer der Qualifizierungsmaßnahme zum Fachbetrieb für senioren- und behindertengerechte Installation im September dieses Jahres.

Fachbetrieb für senioren- und behindertengerechte Installation

Empfehlenswerte Produkte einerseits und eine entsprechende Qualifizierung der Installateure andererseits, bieten schließlich eine solide Grundlage zur Erschließung des Seniorenmarktes. Entsprechendes Know-how können die SHK-Betriebe im Rahmen einer speziellen Schulung zum "Fachbetrieb für senioren- und behindertengerechte Installation" erwerben, die von der Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik in Kooperation mit dem Zentralverband Sanitär - Heizung - Klima (ZVSHK) durchgeführt wird.

Während des Seminars werden alle Inhalte vermittelt, die für die fachgerechte Bedienung älterer und behinderter Menschen im Installationsbereich wichtig sind. Dabei reicht das Themenspektrum von einschlägigen DIN-Normen, über Informationen zu altersbedingten Krankheiten bis hin zu konkreten Planungshinweisen und einer ausführlichen Marketingberatung.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Qualifizierungsmaßnahme ist schließlich die Erörterung der Frage, wer im Falle eines nötigen Umbaus die Kosten für die anfallenden Installationsarbeiten trägt. Dabei stellen die Teilnehmer immer wieder überraschend fest, dass dafür keineswegs nur die Kranken- und Pflegekassen, sondern viele weitere Stellen in Frage kommen.

Durch diese Kenntnisse über die verschiedensten Kostenträger im Gesundheitswesen und weitere Finanzierungsmöglichkeiten werden Projekte für den Kunden oftmals erst realisierbar. Gleichzeitig verschaffen sich Unternehmen, die sich als Kompetenzträger in diesem speziellen Arbeitsbereich ausweisen können, nicht nur bei Privatkunden, sondern auch bei Planungsbüros und Architekten Wettbewerbsvorteile.

Internetplattform

Da sich Gesetze, Verordnungen und Normen schnell ändern und laufend neue Produkte auf den Markt kommen, müssen die Betriebe auch nach der Teilnahme an einer Qualifizierungsmaßnahme einen erheblichen Aufwand in Recherche und Informationsbeschaffung investieren.

Dieser Aufwand wird künftig durch die neue Internetplattform www.sanitaerberatung.de reduziert, die sich gerade bei der GGT im Aufbau befindet. Hier werden den Betrieben künftig aktuelle Informationen, neue Vorschriften und neue Produkte vorgestellt. Es wird Planungsempfehlungen geben und darüber hinaus auch ein Forum für den Informationsaustausch der Unternehmen untereinander geschaffen. Die Datenbasis steht neben Sanitärinstallationsbetrieben auch Architekten oder Beratern aus der Wohnungswirtschaft zur Verfügung, um bei Neubau-, Renovierungs- oder Umbaumaßnahmen aktuelle Informationen für barrierefreies Bauen berücksichtigen zu können.

Bekanntmachung von empfehlenswerten Produkten

Neben der Produkt-Begutachtung und Planungsunterstützung gehört noch ein dritter Baustein zur Arbeit der Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik: die Bekanntmachung von empfehlenswerten Produkten. Dazu wurde im Deutschen Zentrum Gerontotechnik in Iserlohn eine Permanent-Ausstellung mit derzeit rund 850 verschiedenen Produkten errichtet.

Ein besonderer Schwerpunkt der Ausstellung liegt im Bereich "Badezimmer" mit Produkten wie Stütz- und Haltegriffe, Armaturen, Lösungen für Dusche, Badewanne und Toilette sowie Hilfen für die Körperpflege. Komplett eingerichtete Musterbäder zeigen, welche Möglichkeiten es im Rahmen der Wohnraumanpassung gibt.

Einzigartig ist dabei das Konzept der ausführlichen Produktberatung. Die Besucher - gleich ob privat oder beruflich interessiert - können und sollen die Produkte anfassen, ausprobieren und bewerten. Mit Anregungen und Kritik zu den Produkten stoßen die Gäste bei der GGT stets auf offene Ohren. Denn die Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik leitet die Besucher-Meinungen regelmäßig an die Industrie weiter. Durch dieses Feedback erfahren die Hersteller, an welchen Stellen ihre Produkte noch weiter verbessert werden können. Die Gegenstände stehen also vor Ort gewissermaßen auf dem Prüfstand.

Wer aufgrund der Entfernung nicht regelmäßig nach Iserlohn fahren kann, hat die Möglichkeit, sich im Internet unter www.virtuellemesse.com regelmäßig über die neusten Produkte zu informieren. Darüber hinaus gibt es auch einen Katalog mit dem Titel "Komfort & Qualität", in dem auf rund 180 Seiten empfehlenswerte Produkte für den Lebensalltag älterer Menschen dargestellt sind. Nicht zuletzt organisiert die GGT Gemeinschaftsstände auf den verschiedensten Messen und Veranstaltungen. Unter dem Dach der GGT präsentieren verschiedene Hersteller gemeinsam ihre Angebote für den Seniorenmarkt.

Studie "Das Badezimmer des älteren Menschen"

Als wichtigste Arbeitsgrundlage dienen der GGT die vielfältigen Kontakte zu Seniorinnen und Senioren. Dazu sind u. a. bundesweite Befragungsgruppen (Panel) aufgebaut worden, deren Mitglieder die Arbeit der GGT durch die Teilnahme an Befragungen zur Optimierung vorhandener Produkte, zur Analyse des Marktes des älter werdenden Menschen sowie zur Anregung für die Entwicklung neuer Produkte unterstützen. Um Vergleiche mit jüngeren Generationen ziehen zu können, wird neben dem Panel mit Teilnehmern ab 50 Jahren zusätzlich ein so genanntes Referenzpanel mit Teilnehmern der Altersgruppe bis 50 Jahren hinzugezogen.

Aktuell liegt nun die Auswertung der Umfrage zum Thema "Das Badezimmer des älteren Menschen" vor. An dieser Befragung haben sich 228 Frauen und 104 Männer des Panels (Durchschnittsalter: 67 Jahre) beteiligt. Davon gaben 41 Prozent an, dass sie durch körperliche Einschränkungen, wie Arthrose, rheumatische Erkrankungen, Bandscheibenbeschwerden, Lähmungen oder Herz-Kreislauf-Probleme bei ihren Verrichtungen im Bad bzw. in der Körperpflege eingeschränkt sind.

Zusätzlich wurde auch das Referenzpanel befragt. Die nun vorliegenden Ergebnisse geben zum einen detailliert Auskunft über die Ist-Situation, erläutert darüber hinaus aber auch Problemstellungen im gesamten Bereich des Badezimmers und zeigt interessante Ansätze für Verbesserungen auf. Dabei wird deutlich: Zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft derzeit eine große Lücke. Denn über die Hälfte der Befragten bewerten ihr Badezimmer in Bezug auf Seniorentauglichkeit als mangelhaft bis ungenügend.

Im Rahmen der Befragung spricht sich eine deutliche Mehrheit beider Panel für eine ebenerdige Dusche als Wunschausstattung aus. Aber auch die Badewanne spielt nach wie vor eine wichtige Rolle. Ein erstaunlich hoher Anteil der älteren Teilnehmer (über 30 Prozent) wünscht sich ein Bidet. Unterschätzt wird allerdings nach Meinung der Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik die Bedeutung des Urinals, für das es gute medizinische Gründe gibt. Die Ursache wird in dem mangelnden Bekanntheitsgrad vermutet.

Bei der detaillierten Betrachtung der Sanitärprodukte wird deutlich, wozu die einzelnen Produkte genutzt werden, welche Probleme es dabei gibt und welche Verbesserungen wünschenswert sind.


Stichwort "Gerontotechnik"

Gerontotechnik bedeutet "Technik für ältere Menschen". Dabei handelt es sich um benutzerfreundliche technische Produkte, die es älteren Menschen ermöglichen, selbstständig in ihrer vertrauten Umgebung zu leben. Zur Gerontotechnik gehören alle Geräte, Vorrichtungen und Technologien, die älteren Menschen die Bewältigung des Alltags oder Pflegekräften die Betreuung und Pflege älterer Menschen erleichtern. Besonderes Augenmerk wird auf Bedienungskomfort und Sicherheit gelenkt. Wichtig ist auch, dass die Technik nur in einem notwendigen Maß zum Einsatz kommt und zwar, um Fähigkeiten eines Menschen zu unterstützen, zu erhalten oder neu zu wecken. Denn die Technik muss dem Menschen dienen und nicht umgekehrt. Der Begriff Gerontotechnik umfasst vor allem die Gegenstände, die im Alltag von älteren Menschen benutzt werden, aber darüber hinaus auch die Hilfsmittel der Kranken- und Pflegeversicherung.


Waschtisch

Die Befragung zeigt, dass gerade der Waschtisch der Bereich ist, in dem die meisten Tätigkeiten der Körperpflege (wie beispielsweise Haarewaschen, Fußreinigung und Schneiden der Fußnägel) durchgeführt werden. Gleichzeitig stellt man fest, dass für diese Tätigkeiten geeignete Produkte und Einrichtungen fehlen. So wünschen sich beispielsweise 24 Prozent der Befragten eine Handbrause am Waschtisch. Darüber hinaus werden gerade im Bereich des Waschbeckens Ablagemöglichkeiten, zum Beispiel für Brille und Zahnersatz, vermisst.

Dusche

Ein Blick auf die Ist-Situation zeigt, dass fast alle Bäder der Befragten von einer Barrierefreiheit im Duschbereich weit entfernt sind. Bei der Frage nach Problemen beim Einstieg in die Dusche geben knapp 50 Prozent der Teilnehmer leichte bis große Schwierigkeiten an.

Besonders interessant in diesem Zusammenhang: Rund 50 Prozent der älteren Befragten und rund 40 Prozent des Referenzpanels weisen darauf hin, dass der Ausstieg aus der Dusche bzw. der Badewanne sogar schwieriger als der Einstieg sei. Als Begründung dafür werden neben krankheitsbedingten Einschränkungen und fehlenden Haltemöglichkeiten vor allem Rutschgefahr und die Angst vor einem Sturz genannt. Ein weiteres Problem im Dusch-Bereich bringt die Höhenverstellung des Brausekopfes mit sich. Hier gibt es - bedingt durch ungünstige Greifmöglichkeiten oder allgemein durch eine umständliche Verstellfunktion - Schwierigkeiten beim Lösen der Arretierung.

Über 850 Produkte können in der Permanent-Ausstellung der GGT angefasst und ausprobiert werden.

Badewanne

Obwohl Ein- und Ausstieg aus der Badewanne nicht unproblematisch sind, möchte die Mehrheit der Befragten nicht auf die Wanne zugunsten einer ebenerdigen Dusche verzichten. In diesem Zusammenhang wird deutlich, dass die Wanne nicht ausschließlich zur Körperreinigung genutzt wird. Sowohl beim Panel (54 Prozent) als auch beim Referenzpanel (80 Prozent) spielt das Wannenbad als Möglichkeit zur Entspannung und zum Wohlbefinden die größte Rolle. Darüber hinaus wird auch der medizinische Effekt, beispielsweise durch ein Erkältungsbad, geschätzt.

Senioren testen mit den GGT-Ingenieuren Produkte auf Benutzerfreundlichkeit.

Toilette

Rund 30 Prozent der Senioren wünschen sich eine höher angebrachte Toilette. Besondere Problematiken in diesem Bereich sind neben der Erreichbarkeit der Toilettenspülung vor allem das Problem der Toilettenpapier-Nutzung. Hier wird besonders im Zusammenhang mit körperlichen Einschränkungen, die eine Drehbewegung nach hinten erschweren, eine andere Anbringung des Toilettenpapiers gewünscht.

Eine weitere Schwierigkeit gibt es bei der Verwendung von feuchtem Toilettenpapier. Insgesamt 38 Prozent der befragten Seniorinnen und Senioren und 44 Prozent des Referenzpanels benutzen zwar feuchtes Papier, verfügen jedoch nicht über einen speziellen Behälter, der sich in Griffnähe befindet. Vielmehr stellen die meisten den Behälter auf den Spülkasten, die umliegenden Sanitärobjekte, auf Hocker, den Fußboden oder die Fensterbank.

Neben vielen weiteren Details zu diesen Bereichen rückt die Studie auch Themen wie Beleuchtung sowie Möbel und Hausnotrufsysteme im Badezimmer ins Blickfeld. In einem weiteren Kapitel schildern die Befragten ihre Erfahrungen mit Sanitär-Fachhandwerkern. Eine prägnante Zusammenfassung der Praxisstudie "Das Badezimmer des älteren Menschen" auf 20 Seiten ist ab sofort gegen eine Schutzgebühr von 10 plus Versandkosten und MwSt. bei der Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik erhältlich.


Sonderschau "Barrierefreies Bad"

Mit dem Thema "Barrierefreies Bad" wird sich auch eine Sonderschau im Rahmen der SHK-Messe Hamburg beschäftigen. Im Mittelpunkt der rund 250 Quadratmeter großen Schau steht ein Musterbad, das mit von der Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik ausgewählten und empfohlenen Produkten ausgestattet ist. Von der leicht zu bedienenden Armatur mit Verbrühschutz, über die barrierefreie Dusche, dem Kippspiegel am Waschbecken bis hin zu speziellen Griffsystemen, einem komfortablen Durchlauferhitzer und vielen praktischen Accessoires werden Lösungsvorschläge aufgezeigt. Dabei beweist die Inszenierung, dass Sicherheit und Komfort ohne Weiteres mit anspruchsvollem Design in Einklang gebracht werden können.
Die Sonderschau "Barrierefreis Bad" ist vom 20. bis 23. November 2002 auf der SHK-Messe im Messezentrum Hamburg, Halle 12, OB am Stand 12107 zu sehen. Initiiert wird die Schau von den Norddeutschen Innungen, dem Barrierefrei Wohnen e.V., dem Norddeutschen Großhandel, der Firma Normbau sowie der Hamburg Messe GmbH und der Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik mbH.


 

Internetinformationen:
www.gerontotechnik.de


[Zurück]   [Übersicht]   [www.ikz.de]