IKZ-HAUSTECHNIK, Ausgabe 22/1998, Seite 35 ff.


REPORT


Wasserbehandlung im Umbruch?

Hintergrundinformationen zur physikalischen Wasserbehandlung

Ungeachtet umfangreicher Veröffentlichungen (1 - 25) in einschlägigen Fachzeitschriften, die sich mit der physikalischen Wasserbehandlung befassen, richten immer wieder Praktiker und Planer offenstehende Fragen an die Redaktion der IKZ-HAUSTECHNIK. Nachfolgend beantwortet Prof. Baumann* aus seiner Erfahrung und Kenntnis die Fragestellungen. Unterschiedlich vertretene Auffassungen über die physikalische Wasserbehandlung sind der Literatur zu entnehmen, sie werden hier nur im Zusammenhang mit den Fragen kurz erwähnt.

Seit wann gibt es die physikalische Wasserbehandlung und wie fing alles an?

Der Anfang der PWBs, zur Lösung der Kalkprobleme in Wasserrohren und Wassererwärmern physikalisch statt chemisch zu lösen, ist nicht zu bestimmen. Kein Erfinder und kein Institut kann für sich eine Priorität in Anspruch nehmen.

1989 berichtet K. Kronenberg, (3) der eigene Versuche mit den Einrichtungen der "Staatlichen Universität Kalifornien" in Onoma und mit der "Fluid Magnetics Corp." durchführte, daß schon in den 60er Jahren in den Ländern des Ostens, in der damaligen UdSSR und in China die physikalische Wasserbehandlung genutzt worden sei und hunderte von Erfolgsberichten vorlägen, die aber bisher, nach den Erkenntnissen des Autors, nicht öffentlich zugänglich sind und die in deutschen Berichten keinen Niederschlag fanden.

Vor etwa 100 Jahren soll schon ein US-Patent für die PWBs erteilt worden sein, dessen Inhalt, also die "Grundkenntnisse", in Europa in Vergessenheit geraten seien. Auch hätten zahlreiche Staaten in den USA die Magnetbehandlung des Wassers offiziell als Schwindel und deren Anpreisung als Betrug erklärt. Auch hierfür fehlt jeder Beweis.

Auch sollen W. Kossel und N.J. Stransky schon in den 20er Jahren für ihre Arbeiten über "Die Theorie des Kristallwachstums" den Nobelpreis erhalten haben, was nicht zutrifft (26). So werden wissenschaftliche Irrtümer geboren und von Veröffentlichung zu Veröffentlichung kolportiert.

Erst in den 80er Jahren, so läßt sich nachweisen, nahm die Firma Sutter physikalische Wasserbehandlungsgeräte in ihr Werksprogramm auf, präsentierte sie erstmalig 1987 auf der ISH in Frankfurt und anschließend auf verschiedenen regionalen SHK-Messen. Sie gehört damit zu den neuzeitlichen Pionieren.

Immer wieder kam es zu heftig geführten Diskussionen über die Wirksamkeit der physikalischen- mit den Anbietern von chemischen Wasseraufbereitungsanlagen, letztere versuchten massiv, der mit Macht auf den Markt drängenden Konkurrenz frühzeitig das "Lebenslicht auszublasen". (22)

1993 gelang K. Olbrich und R. Wögerbauer, mit dem Olbrichschen Spezialmikroskop der Beweis, daß nach der Wasserbehandlung mit Einsatz von physikalischen Geräten, der im Wasser enthaltene Kalk ausfällt und von einer homogenen Masse in eine heterogene übergeht, die dann freischwebend, ohne sich an den Rohrinnenwänden anzulagern, mit dem behandelten Wasser abläuft. (11).

Was versteht man unter physikalischer Wasseraufbereitung und was soll sie bewirken?

Grundsätzlich gilt: Ein Magnetfeld besitzt keine eigene Existenz; es ist immer an das Vorhandensein elektrischer Ströme oder schnell veränderlicher elektrischer Felder gebunden. Diese werden mit elektrophysikalischen Geräten, wie elektrodynamische Wasserbehandlung, durch Magnetfelder, Gleichstromimpulse, durch elektrostatische Hochspannung und andere erzeugt.

Es ist aber angebracht, kurz über das Verhalten von Wasser ganz allgemein zu sprechen, denn seit Cavendish (27), dem der Verdienst zugesprochen wird, die Zusammensetzung des Wassers aus Wasserstoff und Sauerstoff erkannt zu haben, sind nach 200 Jahren noch nicht alle Fragen zur Wasserstruktur beantwortet.

Wasser darf nach Brönsted (28) als amphoter bezeichnet werden, also zugleich als eine äußerst schwache Säure und äußerst schwache Base, denn auf Grund seines Aufbaus kann man sich aus einem zweifach negativ geladenen Sauerstoffion und zwei positiv geladenen Wasserstoffkernen vorstellen, daß sich jeweils zwei oder mehr Wassermoleküle an den entgegengesetzt geladenen Enden anziehen; deshalb wird die Formel des Wassers oft auch (H2O) x geschrieben.

Wasser hat auch unter den Flüssigkeiten fast die höchste Dielektrizitätskonstante (DK), die als Indikator für das Vorhandensein der Moleküle beim Eindringen in ein elektrisches Feld wirkt, so daß Ionen des Kochsalzes und dergleichen, trotz entgegengesetzter Ladungen im Wasser nebeneinander bestehen können. Einige dieser physikalischen Eigenschaften waren Anlaß zu interessanten Experimenten, die sich auch mit dem Einfluß von Magnetfeldern auf Wasser befaßten. (25)

Bei der Verwendung von physikalischen Wasseraufbereitungsgeräten sollen nur die schädlichen Auswirkungen des Kalks verhindert werden, und alle Mineralstoffe erhalten bleiben. Ohne physikalische Wasserbehandlung entstehen Kalkverkrustungen durch Wachstum von Kristallverbänden und deren Anlagerungen an Rohrleitungen und Armaturen.

Allen Spekulationen über die Wirkungsweise der physikalischen Wasserenthärtungsgeräte und über das Ausmaß der Veränderungen des Wassers nach dem Passieren von elektrischen Feldern, oder nach dem Durchströmen von Magnetfeldern, steht unbestritten entgegen; Wasser verhält sich nach einer solchen Behandlung anders, als vor einer solchen Verfahrensweise.

Wieviel Anbieter von physikalischen Wasseraufbereitungsanlagen gibt es auf dem Markt?

Nach groben Schätzungen vertreiben etwa 170 Firmen elektrophysikalische Wasseraufbereitungsgeräte, 140 davon sollen keine Produzenten sein, sie kaufen vielmehr bei marktbekannten Herstellern und verkaufen teilweise unter eigenen Markenzeichen, können dementsprechend lediglich als Handelsvertreter bezeichnet werden. Hierunter fallen auch Geschäftemacher die durch dilettantische Darstellungen ihre Geräte mit kaum oder nicht ausgebildetem Verkaufspersonal anbieten.

Solche Praktiken schaden jedoch den seriösen Firmen, deren Systeme zufriedene Anwender im privaten Bereich und in der Großindustrie gefunden haben.

Der Versuch, den Markt zu bereinigen, führte zur Gründung des "Bundesverband Physikalische Wasserbehandlung (BVPW)", 1988 in Heidelberg, mit dem Ziel, "Die wissenschaftlichen Erkenntnisse über die physikalische Wasserbehandlung zu erweitern, zu vertiefen, zu festigen, zu koordinieren und an jedem ernsthaften Versuchsprodukt, das auf die Eigenarten der chemiefreien Wasserbehandlung Rücksicht nimmt", mitzuwirken. (22)

Dies gelang bisher nicht. Es ist aber an der Zeit, daß die Gerätehersteller und Vertreiber sich zu einer wirtschaftspolitischen Willensbildung entschließen, die den Markt transparenter machen und zu einem besseren Informationsfluß führen würde.

Gibt es Prüfverfahren?

"Jein". Nachdem in den letzten Jahren einzelne Hersteller von elektrophysikalischen Wasseraufbereitungsgeräten bis zu einer Million DM in wissenschaftliche Grundlagenforschung investierten, kam es innerhalb des BVPW 1993 zur Gründung einer "Gütegemeinschaft für physikalische Geräte zur Kalksteinverminderung in trinkwasserführenden Systemen (GGPW e.V.)" mit der Absichtserklärung, nach einer erfolgreichen Absolvierung eines Testverfahrens, den Mitgliedern ein Gütezeichen zu verleihen. (29, 30, 31)

Nach längeren Verhandlungen, unter der Federführung des DVGW (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V.), unter Beteiligung "aller interessierter Kreise", wurde ein "Technisches Regelwerk" erarbeitet und als "Arbeitsblatt W 512" unter Heranziehung der DIN-Normen 1988-1 bis 1988-3 und der VDI-Richtlinie 2035, Blatt 1, im März 1995 veröffentlicht. Dies ist nicht ausschließlich für die Prüfung von physikalisch wirkenden Geräten konzipiert, sondern für alle technischen Einrichtungen, die sich mit der Verhinderung oder Verminderung von Kalksteinansätzen in trinkwasserführenden Systemen befassen, also chemische und physikalische in gleicher Weise.

Bei der Prüfung von Geräten zur Physikalischen-Wasseraufbereitung ist es unbedingt erforderlich, die Geräteprüfung mit Wasserqualitäten mit einer Gesamt-Deutsche-Härte (GH) von mindestens 26-28 durchzuführen, dabei sollte die Carbonathärte (dH) über 18 liegen.

Erst unter diesen Voraussetzungen ist es möglich, eine Aussage zu machen, ob die Wasseraufbereitungsgeräte sich für kalkhaltiges Wasser eignen.

Bei Prüfungen in den Bereichen 13-14 (dH) und 19 -22 (GH), wenn die Wasserqualität in der Vorstufe durch Entzug von Kohlensäure vorbehandelt wird, entstehen Kalkkristalle die in den Wasseraufbereitungsgeräten nicht mehr regenerierbar sind und sich an Heizschlangen festsetzen und verkrusten können.

Nach solchen Prüfungen beurteilt man die Geräte mit der Note "nicht bestanden", obwohl sie in der Praxis meist gute Ergebnisse zeigen.

Die Gerätehersteller sollten nun einen Prüfungsauftrag stellen und sich den Anforderungen des "Arbeitsblatt W 512" unterziehen. Es sollte angenommen werden, daß durch einen Prüfungsauftrag die Ziele und die Dauer der Prüfung definiert sind, vor allem aber ob die Prüfanlage selbst den Anforderungen der Prozedur entspricht.

Die ersten Prüfungen endeten mit einem nichtvorhersehbaren Ausgang: Alle Probanden bestanden die Prüfung nicht.

Im April 1998 wurde berichtet (32), die Branche durchlebe ein heißes Frühjahr und die Wogen der Diskussion um die Prüfung chemiefreier Wasserbehandler nach "W 512" beim DVGW würden immer höher schlagen. Auf einem eigenen Prüfstand, der dem Versuchsstand des DVGW "nahezu identisch" sei, baute ein Mitbewerber auf dem Gebiet der chemischen Wasserenthärtung eine Prüfanlage nach. Im selben Bericht erklärte Dr. I. Wagner vom Technologiezentrum (TZW) Karlsruhe u.a.: "Ein eventuell vorliegendes Ergebnis nach DVGW-Arbeitsblatt W 512 führt nicht automatisch zur Erteilung eines DVGW-Zeichens, da das Arbeitsblatt W 512 keine Gerätenorm darstellt".

In einer weiteren Veröffentlichung (33) wird berichtet, daß von aufgelisteten 22 Firmen drei die W 512 bestanden hätten. U.a. wird ausgeführt: "Nach bestandener W 512 sollte der DVGW die Vergabe von Prüfzeichen forcieren, um die endlosen, für die Branche schädlichen Diskussionen zu beenden".

Am 22. Juni 1998 verschickte die Hauptgeschäftsführung des DVGW (34) an alle Wasserversorgungsunternehmen - Mitgliedsunternehmen des DVGW - ein Rundschreiben, in dem es heißt: . . . "Da bislang noch nicht alle Nachweise vorliegen und damit auch keine Prüfgrundlagen erstellt werden konnten, ist derzeit die Erteilung eines DVGW-Prüfzeichens für physikalische Geräte zur Behandlung von Trinkwasser auch nicht möglich.". . . "Werbliche Aussagen von Herstellern, die auf eine Prüfung nach W 512 Bezug nehmen und damit den Eindruck zu erwecken versuchen, daß eine Zertifizierung des Gerätes durch den DVGW erfolgt sei, sind unzulässig".

Einige Firmen versuchen sich aus der Umklammerung und Widersprüchen, mit ihren Verkaufserfolgen, in Presseinformationen und Mitteilungen zu befreien. Z.B. heißt es (35), trotz "unbefriedigendem Ergebnis, bei einer durch den Wettbewerb veranlaßten Auftragsprüfung nach W 512", . . . "in wenigen Wochen der 10 000ste Kunde prämiert werden". Aber schon am 14.9.98 berichtet die selbe Firma von einer Nachprüfung (36). Es sei nun wieder alles im rechten Lot, denn sie erhielten die erwartete Bestätigung durch die vom Karlsruher TZW ermittelten Wirksamkeitsfaktoren nach W 512 von satten 99,5%, "nach Abschluß der Lern- und Anfahrphase".

Es wird nun berichtet (33), daß auch die Stiftung Warentest "physikalische Geräte" prüfen will. Ergebnisse sollen bereits Mitte nächsten Jahres vorliegen. Die Stiftung Warentest will sich hierbei sehr eng an die Vorgaben des Arbeitsblattes W 512 anlehnen, was den Druck auf die Hersteller, die nach W 512 durchgefallen sind, natürlich noch verstärken würde.

Für den außenstehenden Betrachter, der dieses Prüfungs-Tohuwabohu betrachtet, stellt sich die Frage, warum man ein wesentlich kostengünstigeres Prüfverfahren des "Institut für interdisziplinäre Grundlagenforschung" (30) völlig ignoriert. (Dort wird innerhalb einer Prüfdauer von etwa sechs Tagen - gegenüber einigen Wochen bei W 512 - auf mikroskopischem Wege die Kristallkeimbildung beurteilt.)

Welche Geräte sind empfehlenswert?

Nur solche, die neben einer umfassenden Garantie auf Funktion und Wirkung z.B. ein Rückgaberecht einräumen und für Mangelfolgeschäden eine Produkthaftpflichtversicherung mit einer gewissen Nachhaftungszeit vorhalten, um auch bei einer eventuellen Insolvenz zumindest gegen Folgeschäden gesichert zu sein. Entscheidend sind auch verbindliche Aussagen bezüglich Gewährleistungen von einzelnen Bauteilen eines Gerätes. Das Rückgaberecht innerhalb eines bestimmten Zeitraumes bezüglich der Wirksamkeit, die Frage nach einer umweltfreundlichen Entsorgung der Geräte etc. und nicht zuletzt ist die DVGW-Zulassung für den Handwerker unbedingt notwendig!

Dem Käufer bleibt nicht erspart, diese und andere persönlich interessierende Fragen den anbietenden Firmen zu stellen. Beratungspunkt dürfte außerdem auch die Trinkwasserbeschaffenheit "vor Ort" sein.

Bild 1: Gesamthärte 4 - 8d, unbehandelt. Vergrößerung 365 x.

Bild 2: Wie Bild 1, behandelt. Vergrößerung 365 x.

Bild 3: Gesamthärte 19 - 24d, unbehandelt. Vergrößerung 365 x.

Bild 4: Wie Bild 3, behandelt. Vergrößerung 365 x.

Bild 5: Gesamthärte 28 - 34d, unbehandelt. Vergrößerung 365 x.

Bild 6: Wie Bild 5, behandelt. Vergrößerung 365 x.

Bei welchen Trinkwassergüten und bei welchem Kalkgehalt ist die Technik einzusetzen?

Unter 8 dH. ist der Einsatz von Trinkwasserbehandlung oder auch der Enthärtung nicht sinnvoll. Bei sehr hohen Härtegraden sind die Geräte der physikalischen Technik wegen der durch die Trinkwasserverordnung bestimmten Grenzwerte für Zusatzstoffe im Trinkwasser eher empfehlenswert, da bei Ionenaustauschern die verbleibende Resthärte bei Teilentsalzung zu Problemen führen kann. Bei hohen Temperaturen des Wassers versagen unter Umständen die Phosphatdosierer, physikalische Geräte können bei technisch notwendiger Vollentsalzung überhaupt nicht helfen.

Es sei noch erwähnt, daß die meisten physikalischen Wasseraufbereitungsgeräte in dem Mittelbereich der Gesamthärten zwischen 8 und 24 dH funktionsfähig sind. Aber mit zunehmenden Härtegraden wird die Anzahl der Anbieter schon wesentlich geringer. Bei Trinkwasserqualitäten in dem Bereich unter Gesamthärte 8 dH arbeitet ein Teil der physikalischen Wasseraufbereitungsgeräte relativ gut.

Volltaugliche Geräte arbeiten heute schon in den Bereichen der Gesamthärten von 4 bis 34dH, wie die Bilder 1 bis 6 ausweisen. Aus ihnen sind die Veränderung der Substanzen im Wasser vor und nach der Behandlung mit einem physikalischen Wasseraufbereitungsgerät ersichtlich. Bilder 1 und 2 zeigen die Kristallbildung bei einer Gesamthärte von 4 bis 8, Bilder 3 und 4 bei einer Gesamthärte von 19 bis 24 dH und Bilder 5 und 6 bei einer Gesamthärte von 28 bis 34 dH. Die Bilder 1, 3 und 5 zeigen die Kristallbildung bei unbehandeltem Wasser. Die Bilder 2, 4 und 6 sind physikalisch behandelt und zeigen klar einen "Sortiereffekt" gleicher Substanzen.


* Prof. Heinz H. Baumann, geb. 10 April 1920 in Aachen, Studium an der TH in Aachen. Professor am Polymerinstitut der Universität Detroit-Mercy. Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Rosenheim. Gründer der Gütegemeinschaft Schaumkunststoffe, Frankfurt. Mitglied des Normenausschusses Bau, Berlin. Div. Ausschüsse im Bundesverband der Deutschen Industrie, Bonn, zuletzt im Ausschuß Forschungs- und Technologiepolitik. Ab 1990 Arbeiten auf dem Gebiet der Mikrobiologie. 1990 Bundesverdienstkreuz a. B., 1995 1. Klasse.


B i l d e r :   Kurt Olbrich (Fußnote 30)


L i t e r a t u r :

Die nachstehenden Literaturangaben sind eine nichtwertende Auswahl.

 1. J.F. Grütsch, J.W. Climtock: NACE Paper No. 330 (1984)

 2. B. Kunz, W. Sturm: "Kinetik der Bildung und des Wachstums von Calciumcarbonat" Vom Wasser (1984) S. 279 - 291.

 3. K.J. Kronenberg: "Vorzüge der magnetischen Wasserbehandlung" 1988, Heft 4 - 5.

 4. K.J. Kronenberg: "Vibrierendes Naß", sbz (1989, Heft 21 und 22, S. 1534-1538 und 1600-1606.

 5. I. Wagner: "Trinkwasserbehandlung - Ansprüche und Wirklichkeit der chemischen und physikalischen Verfahren" gwf Wasser-Abwasser 130 (1989) S. 252 - 254.

 6. R. Wögerbauer: "Elektrische Wasserbehandlung" Sanitär-Heizung- und Klimatechnik, sbz (1993).

 7. D. Frahne: "Korrosionsschutz durch physikalische Wasserbehandlung". Firmenzeitschrift "PermaTrade" Wasserspiegel, Ausgabe 2/92, S. 5-6.

 8. D. Frahne: "Physikalische Effekte nachgewiesen" sbz (1992), Heft 14 S. 44 - 47.

 9. A. Chiba: "Zairyo-to-Kankyo", 41 (1992), S. 287 - 292.

10. D. Frahne: 2. SHT-Diskussion "Physikalische Wasserbehandlung" München, 15. Juni 1992.

11. K. Olbrich u. R. Wögerbauer: "Und sie funktioniert doch", Haustechnische Rundschau 4/93.

12. R. Wögerbauer: "Ein gangbarer Weg kann die Erhöhung der Kristallbildung sein" SHT (1991), Heft 11, S. 812 - 816.

13. M. Sauter: sbz, 7 (1993) S. 52 - 53.

14. D. Frahne: "Beschleunigte Schutzschichtbildung bei Kupfer", IKZ-HAUSTECHNIK 3/95, S. 103 - 107.

15. D. Frahne: "Impfkristalle im Trüben" sbz (1994), Heft 22, S. 64-65.

16. H. Sauter: "Pionierjahre der physikalischen Wasserbehandlung" BVPW-Ausgabe 1994, S. 26 - 27.

17. R. Wögerbauer: (Interview) "Das ,Wie scheint geklärt, das ,Warum noch nicht", Wirtschaftsjournal für Sanitär und Heizung, Nr. 11 (1995) S. 54.

18. D. Ende: "Permanentmagnetische Wasserbehandlung" IKZ-HAUSTECHNIK, Heft 8, 1995.

19. D. Frahne: "Physikalische Wasserbehandlung", Gi 116 (1995), Heft 3.

20. D. Frahne: "Physikalische in 10 Punkten zur Sache" sbz, Heft 18, S. 64-74.

21. D. Ende: "Permanentmagnetische Wasserbehandlung, elektronische und mikroskopische Untersuchungen zur Bildung von Passivschichten auf Kupfer", sbz 6, (1995), S. 84-88.

22. E. Graner: "Vorwort" und der "Bundesverband physikalische Wasserbehandlung stellt sich vor" BVPW-Ausgabe 1995, S. 4-8.

23. H.H. Baumann: "Physikalische Wasserbehandlung", IKZ-HAUSTECHNIK 9/96, S. 67-72.

24. N.N. Umweltakademie am 16.02. in Hamburg, "Konsens oder Frust-Möglichkeit und Grenzen der physikalischen Wasserbehandlung" IKZ-HAUSTECHNIK 9/96, S. 74 - 75.

25. Bosholm: Chem. Techn. 37 (1985) S. 387 - 389.

26. W. Kossel (1988-1956) und N.J. Stransky (?) wurden nicht mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. W. Kossels Vater Albrecht (1853-1927) erhielt 1910 die Auszeichnung für Medizin.

27. H. Cavendish (1781 - 1810) Engl. Privatgelehrter, gelang die Analyse des Wassers und der Luft. 1766 Entdeckung des Wasserstoffs.

28. J. Brönsted (1879 - 1947) Kopenhagen. "Entwicklung eines neuen Säure-Base-Begriffs", Acta Chem. Scand. 3 (1949) 1183-1275.

29. "Bundesverband Physikalische Wasserbehandlung" Heinestr. 169, 70597 Stuttgart-Sonnenberg.

30. "Institut für Interdisziplinäre Grundlagenforschung" Hardtstr. 11, 64756 Mossautal.

31. Dieser Vorschlag resultiert aus persönlichen Erfahrungen des Autors, der in den 50iger Jahren Gütezeichenrichtlinien erstellte. Ein eingeleitetes DIN-Normungsverfahren führte nach ca. 20 Jahren zu einer DIN-Norm. Unter der Beteiligung von Vertretern der Industrie, der zuständigen Behörden, Umweltschützer, Gewerkschaft etc. tagte man an den unterschiedlichen Orten der Bundesrepublik. Nun wurde eine Europa-Norm beantragt, jetzt mit Teilnahme aller EG-Staaten plus 3 Staaten der EFTA. Verhandelt wurde nun in den verschiedensten europäischen Staaten. Jetzt sind wieder fast 10 Jahre vergangen und vor dem Jahr 2005 sind keine Ergebnisse zu erwarten. Zwischenzeitlich sind aus den unterschiedlichsten Gründen überreichlich "Verwässerungen" vorgenommen worden, so daß der Stand der Prüfungen aus den 50iger Jahren wohl wieder erreicht sein wird. Die bisher entstandenen Kosten bewegen sich um die Millionen-DM-Grenze.
Mit einem Profit rechnen wahrscheinlich nur die Institute in den einzelnen Ländern, denn sicherlich werden sie wohl nur die Prüfergebnisse, die in jedem Land zu erstellen sind, anerkennen.

32. Markt und Technik: Hersteller prüft "klassische Verfahren" der Kalk-Wasserbehandlung nach W 512, in SI - Sanitär-Heizung-Klima, April 1998 S. 128-138.

33. "cfi" Markt und Technik in SI, wie 32, Juli 1998 S. 47-57. Physikalische Wasserbehandlung im Fokus.

34. DVGW: Rundschreiben W 01/98 der Hauptgeschäftsführung. Vom 22. Juni 1998. Physikalische Geräte zur Behandlung von Trinkwasser.

35. BWT Wassertechnik GmbH: Presseinformation vom 7. August 1998.

36. BWT Wassertechnik GmbH Nachprüfung durch den DVGW: Wirksamkeitsfaktor erreicht 99,5%. 14. September 1998.


[Zurück]   [Übersicht]   [www.ikz.de]