IKZ-HAUSTECHNIK, Ausgabe 15/1998, Seite 16 ff.


VERBÄNDE AKTUELL 


Nordrhein-Westfalen


60 Jahre und kein bißchen leise:

Landesinnungsmeister Rudi Peters von zahlreichen Gästen gefeiert

Am 5. Juni strahlte sogar die Sonne übers ganze Gesicht: Der Fachverband Sanitär - Heizung - Klima NRW hatte nach Solingen eingeladen, um in geselliger Runde den 60. Geburtstag seines Präsidenten Rudi Peters zu feiern. Rund 150 Freunde und Verbündete aus Handwerk, Handel, Industrie und Politik kamen, um dem Jubilar ihre Reverenz zu erweisen.

"Nur eine kurze Ansprache vom Hauptgeschäftsführer" hatte er sich gewünscht, denn der rührige Landesinnungsmeister ist kein Freund großer Worte - schon gar nicht, wenn sie sich um die eigene Person ranken. Aber da hatte er die Rechnung ohne seine (Handwerks-) Familie gemacht!

"Wir gratulieren heute einem Mann, der nicht nur sein Handwerk versteht, sondern der sich ebenso meisterlich auch in die Handwerksorganisation einbringt" - eröffnete Dr. Hans-Georg Geißdörfer den Reigen der Festredner. Nach einem heiteren Exkurs auf die Lehr- und Gesellenjahre des Jubilaren fand er viele anerkennende Worte für sein unternehmerisches und ehrenamtliches Schaffen: Rudi Peters stehe mit beiden Beinen fest im Leben. Er trage maßgeblich Verantwortung für einen der größten Arbeitgeberverbände im Lande Nordrhein-Westfalen und gestalte damit in Zeiten großer wirtschaftlicher Umbrüche ein gutes Stück Wirtschaftskultur im Lande entscheidend mit. Unter seiner Aegide seien zahlreiche neue Projekte, insbesondere in Kooperation mit dem Handel "eingestielt" worden. Dabei sei er ein Mann, der die Fülle seiner Aufgaben mit großer Gelassenheit bewältige, sich selbst treu bleibe und die Tugenden, die er täglich als Unternehmer unter Beweis stelle, auf seine Arbeit als Fachverbandsvorsitzender übertrage. "Schlage die Trommel und fürchte dich nicht" - mit diesem Appell für die Zukunft schloß Geißdörfer seine Laudatio, die von lebhaftem Applaus der Gäste belohnt wurde.

Rund 150 Freunde und Verbündete aus Handwerk, Handel, Industrie und Politik kamen, um dem Jubilar ihre Reverenz zu erweisen.

Auch dem Präsidenten des ZVSHK, Heinz-Dieter Heidemann, war es ein besonderes Bedürfnis, Rudi Peters Dank und Anerkennung zu zollen. Dies um so mehr, als beide im Vorstand des Landesinnungsverbandes seit vielen Jahren konstruktiv zusammenarbeiten. "Die SHK-Familie freut sich über den kräftig sprudelnden Peters, der seine besonderen Akzente im Kräftespiel des Füreinander, Miteinander, Innung/Fachverband und Basis immer gesetzt hat" - lobte Heidemann die Arbeit des engagierten Kollegen. Rudi Peters habe als "Initiator und ehrlicher Makler bei all seinen Arbeiten gewirkt; Bescheidenheit und Hartnäckigkeit kamen ihm dabei ebenso zu Hilfe wie die Umsicht und das Verständnis, mit denen er mit seinem Partner umging."

Einen besonders charmanten Akzent setzte schließlich die Tochter des Jubilars, Susanne Starke-Schöbel, die den Dank der Familie überbrachte (an jenem Tage vertreten durch vier Generationen zwischen 90 Jahren und neun Tagen!). Sie akzentuierte nicht nur den liebenswerten, fürsorglichen Vater, sondern zugleich den umsichtigen Hausherrn, der es mit einem gesunden Sinn für Rationalität und technische Raffinessen verstanden habe, den Bewegungsaufwand bei häuslichen Verrichtungen auf ein Minimum zu reduzieren. Ein Maximum an Applaus war der wohlverdiente Lohn für ihre ebenso geistreichen wie humorvollen Worte.

ZVSHK-Präsident Heinz-Dieter Heidemann (links) und Dr. Hans-Georg Geißdörfer (rechts) zollten dem Jubilar LIM Rudi Peters Dank und Anerkennung für sein langjähriges Engagement.

Der festliche, von persönlichen Akzenten geprägte Vormittag war ein liebenswerter Meilenstein im Alltag des Verbandes. Denn er zeigte, daß auch in einer Zeit, der zunehmende Verhärtungen zwischen wirtschaftlichen und politischen Interessengruppen nachgesagt werden, Raum ist für Menschlichkeit und persönliche Sympathien. Das wurde nicht zuletzt durch den Geburtstagswunsch des Jubilars bestätigt, der kein Geschenk für sich persönlich ausgewählt hatte, sondern eine Spende für Menschen, die wegen ihrer Behinderungen auf der Schattenseite unserer Gesellschaft stehen.

 


Landesfachgruppentagung Sanitär

In den Schulungsräumen der Hansa-Akademie in Nettetal fand am 4. Juni die diesjährige Landesfachgruppentagung Sanitär statt. Auf dem Programm stand neben dem Informationsaustausch auch die Vorstellung und Besichtigung des Hansa-Werkes.

Werkstoffe im Sanitär-Bereich

Im Anschluß an die Begrüßung durch Klaus Esser, Niederlassungsleiter Hansa in Ratingen, und Landesfachgruppenleiter Herbert Wittorf referierte Ing. Norbert Kröschel, Geschäftsführer Technik im FV. Kernpunkt seines Referates war die Werkstoffauswahl für Abgas- und Kondensatleitungen bei Brennwertfeuerstätten. Demnach seien Abgasleitungen aus Aluminium, wie sie von einigen Herstellern noch verwendet werden, für die Abgasführung ungeeignet, da es nach einiger Zeit zu Aluminiumhydroxid-Ausfällen komme, welche dann zur Materialabtragung führe und den Siphon für die Kondensatabführung des Brennwertgerätes verstopfe. Als geeigneter Werkstoff komme deshalb nur Kunststoff in Betracht. Die Frage eines Teilnehmers, ob man denn keine beschichteten Abgasleitungen verwenden könne, wurde von Kröschel mit einem klaren Nein beantwortet.

Auch die Kondensatleitung vom Brennwertgerät zum häuslichen Abwassersystem solle grundsätzlich in Kunststoff erfolgen, metallene Leitungen oder Formstücke aus Messing oder Rotguß seien nicht geeignet.

DIN EN 1610

Die fachgerechte Verlegung und Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen nach der neuen DIN EN 1610 (seit Oktober 97) war Thema von Peter Pauly, Abteilung Technik im FV. Sie lasse das Prüfen der Rohrleitungen sowohl mit Wasser als auch mit Luft zu. Das Prüfverfahren dürfe dabei vom Auftraggeber bestimmt werden. Der wichtigste Unterschied zur bisherigen DIN 4033 sei, daß das Prüfen der Rohrleitungen erst nach dem Verfüllen und dem Entfernen des Verbaus zu erfolgen habe. Bei Nichtbestehen der Prüfung mit Luft, bestehe die Möglichkeit der Druckprüfung mit Wasser; ist die Abwasserleitung/-kanal dann dicht, so gelte die Prüfung als bestanden. Zukünftig solle auf die Verlegung von Grundleitungen unter dem Gebäude nach Möglichkeit verzichtet werden. Zugängliche Sammelleitungen können nicht nur kleiner dimensioniert werden (die kleinste Dimension in Grundleitungen ist DN 100), sie müssen auch nicht geprüft werden.

Mit 75 Teilnehmern war die diesjährige Landesfachgruppentagung Sanitär gut besucht.

Dämmung von Kaltwasserleitungen

Auf die Notwendigkeit der Dämmung von Kaltwasserleitungen und die entsprechenden, in der DIN 1988 Teil 2 Tabelle 9 geregelten, erforderlichen Dämmstoffdicken bei unterschiedlicher Verlegungsart, wies Pauly in seinem Referat über die Dämmung von Kaltwasserleitungen hin.

"Immer noch gibt es Fachfirmen, die Trinkwasserleitungen für Kaltwasser nicht dämmen. Schwitzende und tropfende Rohrleitungen sowie eine Beeinträchtigung der Trinkwassergüte durch die Erwärmung des Trinkwassers sind die Folge", so Pauly.

Zirkulationssysteme

Die Bemessung von Zirkulationssystemen in zentralen Trinkwassererwärmungsanlagen war ein weiterer Tagungspunkt. Zukünftig werde es neue Berechnungsmethoden für die Auslegung von Zirkulationssystemen geben, da die DIN 1988 keine befriedigende Lösung biete. Das DVGW-Arbeitsblatt W 553 enthalte drei verschiedene Berechnungsverfahren für unterschiedliche Anlagengrößen, mit denen eine nach dem heutigen Stand der Technik entsprechende Auslegung von Zirkulationssystemen möglich sei. Mit dem Inkrafttreten dieses Arbeitsblattes, sei Ende diesen Jahres zu rechnen.

Zusammenlegung der Berufe

Über die Zusammenlegung der Berufe des Gas- und Wasserinstallateurs und des Zentralheizungs- und Lüftungsbauers in den gemeinsamen Beruf des Installateur und Heizungsbauers (seit dem 1. April 98) referierte Ing. Norbert Kröschel. Über die Folgen der Zusammenlegung haben wir in den letzten Ausgaben bereits ausführlich berichtet. "Wir werden sicherlich drei Jahre älter sein, bis wir eine neue Verordnung zur Berufsausbildung bekommen", so Kröschel.

Zum Abschluß sagte er, "daß es vielleicht die letzte Landesfachgruppentagung Sanitär war". Zukünftig werde möglicherweise eine Fachgruppe mit den Ausschüssen Sanitär und Heizung gebildet werden. Die Überlegungen dazu laufen bereits.

 


Projektierung im SHK-Handwerk

Neue Technologien und Planung als Marktchance

Im Rahmen einer anspruchsvollen Weiterbildungsmaßnahme bietet der Fachverband SHK NRW über den Verein zur Förderung der Berufsbildung ab August 1998 einen neuen Fernlehrgang an, der die Teilnehmer in die haustechnische Planungstätigkeit einführen soll:

"Projektierung im SHK-Handwerk"

Neue Technologien und Planung als Marktchance

Hiermit soll den Teilnehmern ein Werkzeug zur Besetzung neuer Marktfelder gegeben werden, das ermöglicht, praxisgerechte Projektierungen unter Berücksichtigung eigener Erfahrungen durchzuführen.

Durch das berufsgruppenübergreifende Konzept des Lehrgangs ist gewährleistet, daß eventuelle Wissenslücken in verschiedenen Gewerken geschlossen werden können.

Weiterhin werden über Strategien zur Kundenansprache und Akquisition Beratungskompetenzen vermittelt. Zu diesen Strategien gehört die Beschäftigung mit verschiedenen Kundengruppen, Gestaltungsmöglichkeiten sowie eine Veranschaulichung der Marktsituation.

Die Basis des Lehrgangs bildet die Projektarbeit eines mehrgeschossigen Wohngebäudes mit 2 Gewerbeeinheiten und einer Tiefgarage, in das eine Heizungs-, eine Sanitär- und eine Lüftungsanlage geplant werden soll.

Die notwendigen Kenntnisse zur Durchführung der Planung erhält der Teilnehmer aus den 12 Modulen, die inhaltlich abgeschlossene Themenbereiche darstellen und somit später auch separat geschult werden können.

Vorrangiges Ziel ist, die erworbenen Kenntnisse real anzuwenden. Zur Aufarbeitung der Lehrinhalte sind daher fünf Präsenzphasen, die jeweils freitags nachmittags und samstags stattfinden, vorgesehen. Veranstaltungsort der Präsenzphasen ist Oberhausen.

Mit dem Lehrgang wird ein "ständiger Begleiter" erstellt, der notwendige Unterlagen, Hinweise und Broschüren enthalten wird, die der Teilnehmer für spätere Planungen weiterhin verwenden kann.

Neben der eigentlichen Projektierung erhält der Teilnehmer konktrete Informationen über

- moderne Techniken, wie z.B. Regenwassernutzung, Solartechnik, Wasserspartechnik,

- Betriebswirtschaft, wie z.B. Deckungsbeitragsberechnung, Controlling, Projektmanagement und

- Recht, wie z.B. Vertragsrech, Baurecht, VOB, HOAI, Haftungsübernahme, Gewährleistung etc.

Notwendige Informationen zum Aufbau und Betrieb einer Planungsabteilung helfen dem Teilnehmer, einen solchen Schritt einzuschätzen.

Die 10monatige Dauer des Studiengangs umfaßt 261 Stunden in Fernlehrgangsform und 75 Stunden im Rahmen von fünf Präsenzphasen. Pro Woche müssen somit ca. 4 ... 7h in die Bearbeitung des Projekts oder/und in die Lektüre der Module investiert werden.

Die Kosten für die ersten beiden Lehrgangsgruppen belaufen sich auf:

1200,- DM für Innungsmitglieder des Fachverbandes Sanitär Heizung Klima NRW

1900,- DM für Nichtmitglieder

Nach bestandener Abschlußprüfung erhält der Teilnehmer ein Zertifikat des Fachverbandes SHK NRW.

Als Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme sind Grundkenntnisse in üblichen Berechnungsarten des SHK-Bereiches, wie z.B. Rohr- und Kanalnetzberechnungen sowie die wärmebedarfsrechnung nötig.

Der
Verein zur Förderung der Berufsbildung des nordrhein-westfälischen SHK-Handwerks e.V.
Grafenberger Allee 59
40237 Düsseldorf

sendet Ihnen gerne weitere Informationen.

Diese Infos können auch telefonisch unter:

(0211) 69065-35 (Hr. Thomas)

angefordert werden.

 


Seminare

Der Fachverband Sanitär Heizung Klima Nordrhein-Westfalen führt in Zusammenarbeit mit den Firmen: Stiebel-Eltron, den RWE sowie den VEW nachfolgend aufgeführte Seminare durch:

"Wärmepumpe"
am Mittwoch, 21. 10. 1998
9.00 - 16.30 Uhr

"Wohnungslüftung"
am Mittwoch, 28. 10. 1998
9.00 - 16.30 Uhr

"Solar"
am Mittwoch, 4. 11. 1998
9.00 - 16.30 Uhr

Forderungen der WSchV

Entwicklung der Verordnungen

gesetzliche Rahmenbedingungen (BauO NW)


Fördermaßnahmen

Tarife

TAB

Erfahrungen mit bestehenden Anlagen


Die Renaissance der Wärmepumpe

- Marktentwicklung

- Hintergründe

- Argumentation

Das Wärmepumpenprinzip

- Kältekreis, Funktion und Bauteile

- Begriffe und Bestimmungen

Die Luft-Wasser-
Wärmepumpe

- Dimensionierung

- Einbindung

Montage

- Wartung

Die Sole-Wasser-
Wärmepumpe

- Dimensionierung der Wärmepumpe

- Auswahl und Dimensionierung der Wärmequelle

- Einbindung

- Montage

- Wartung

Die Erdsondenanlage

- Wissenswertes und Interessantes

Die Wasser-Wasser-
Wärmepumpe

- Dimensionierung der Wärmepumpe

- Anforderungen an die Wärmequelle

- Einbindung

- Montage

- Wartung

Forderungen der WSchV

Entwicklung der Verordnungen

gesetzliche Rahmenbedingungen (BauO NW)


Fördermaßnahmen

Tarife

TAB

Erfahrungen mit bestehenden Anlagen


Systeme

- Begriffe

- Bestimmungen

Auswahl und Unterscheidungsmerkmale

Grundlagen der Planung

- Luftwechselraten

- Behaglichkeitsfeld

- Dimensionierung

- Lüfter und Ventile

Hygieneanforderungen

- Geräusche

Einzelraumsysteme

- ohne/mit Nacherwärmung

- Montageort

Systeme mit dezentraler Zuluftführung

- Wärmerückgewinnung zur Brauchwassererwärmung

- Integralsysteme

- Planung und Installation

- Wartung

Systeme mit zentraler Zuluftführung

- Wärmerückgewinnung mit Wärmetauscher

- Wärmerückgewinnung mit Wärmetauscher und Kleinstwärmepumpe

- Planung und Installation

- Wartung

Vorstellung der Broschüre

Thema: "SOLARANLAGEN"

gesetzliche Rahmenbedingungen (BauO NW)


Solarthermie

- "Haustechnik der Zukunft"

- Marktentwicklung

- Hintergründe


Argumentations- und Verkaufstraining

- Die Vorteile des Handwerks

- Kosten und Leistungen einer thermischen Solaranlage

- Amortisation energetisch und kaufmännisch

- Verkauf der besten Lösung

- Nachfolge-Zusatzgeschäft

- Maßnahmen zur Unterstützung des Verkaufsgesprächs

Dimensionierung zur Brauchwasser-, Schwimmbadwasser- und Heizwasser erwärmung

- überschlägige Berechnungs verfahren

- Ergebnisse von Simulations programmen

- Die Gefahr der "Über-den- Daumen-Kalkulation"

Einbindung in bestehende Brauchwassererwärmer bei zentraler Nacherwärmung

- Gas, Öl, Strom

Einbindung zur Heizungsunterstützung

Fördermaßnahmen

- Anträge

- Ergänzungsunterlagen

Die Weiterbildungsmaßnahmen richten sich an Fachleute der SHK-Branche und finden im Zentrum für Umwelt und Energie der Handwerkskammer Düsseldorf in Oberhausen, Mülheimer Straße 6, statt. Die Teilnahmegebühr beträgt jeweils 90,00 DM für Mitgliedsbetriebe SHK pro Person/ Termin; 200,00 DM für Nichtmitglieder pro Person/Termin (jeweils inkl. Imbiß, Getränke und Teilnehmerunterlagen).

Ihre Anmeldung richten Sie bitte unter Beifügung eines Verrechnungsschecks an den Fachverband Sanitär Heizung Klima NRW, z. Hd. Frau Lau, Grafenberger Allee 59, 40237 Düsseldorf, Tel.: 0211/69065-41. Anmeldeschluß für alle Termine ist der 30. September 1998. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt! Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Posteingangs notiert! Es erfolgt eine schriftliche Bestätigung! Der Veranstalter behält sich vor, die Veranstaltung bei mangelnder Teilnehmerzahl abzusagen!

 


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