IKZ-HAUSTECHNIK, Ausgabe 8/1998, Seite 19 ff.


VERBÄNDE AKTUELL 


Zentralverband


Kurz und bündig


Prüfzeichen

Zertifikat für Rotgußverlängerungen

Als erster Hersteller von Hahnverlängerungen aus Rotguß für den Anwendungsbereich Gas- und Wasserversorgung verfügt der ZVSHK-Gewährleistungspartner Franz Viegener II über das DVGW-Prüfzeichen. Das Zertifikat mit der Registernummer DVGW DV - 7421 AT 2006 wurde am 7. Januar dieses Jahres erteilt. Rotgußhahnverlängerungen dieser Spezifikation werden von Viegener mit dem DVGW-Zeichen versehen.

Regenwassernutzung

Info-Veranstaltung in Frankfurt

Das Programm für die gemeinsame Informationsveranstaltung "Regenwassernutzung" des ZVSHK, des Bundesverbandes Lagerbehälter e.V. und der Fachvereinigung Betriebs- und Regenwassernutzung e.V. am 29. April im Congreß Center Frankfurt steht. Hier der Tagungsablauf:

10.00 Uhr: Begrüßung und Eröffnung; ZVSHK-Hauptgeschäftsführer Michael von Bock und Polach.

10.15 Uhr: Umweltgerechte Wasserwirtschaft; Rainer Baake, hessisches Ministerium für Umwelt, Energie, Jugend, Familie und Gesundheit.

10.45 Uhr: Modetrend oder Notwendigkeit? Entwicklung der Regenwassernutzung; Gerhard Deltau, Vorstandsmitglied Fachvereinigung Betriebs- und Regenwassernutzung e.V., Frankfurt.

11.45 Uhr: Planungs- und Ausführungsregeln. Vorstellung des neuen Merkblattes "Regenwassernutzung"; Franz-Josef Heinrichs, ZVSHK.

12.15 Uhr: Qualifizierung von SHK-Fachbetrieben, Ziel des modularen Schulungsprogramms des ZVSHK; Andreas Müller, SHK-ZERT.

14.00 Uhr: Qualitätsprodukte und deren Erkennung, Gemeinschaftsaktivität von Handwerk und Industrie; Torsten Grüter, GEP Umwelttechnik GmbH, Eitorf.

14.30 Uhr: Regenwassernutzung - Ein neues Geschäftsfeld für den SHK-Betrieb, notwendige Marketingaktivitäten beim Kunden; Dr. Wolfram Krause, Bundesverband Lagerbehälter e.V., Arbeitsgruppe Regenwassersysteme, Hagen.

15.15 Uhr: Technische und betriebswirtschaftliche Erfahrungen bei der Ausführung; Helmut Diehl, SHK-Betriebsinhaber, Pohlheim.

15.45 Uhr: Podiumsdiskussion.

17.00 Uhr: Ende der Veranstaltung.

Die Teilnahmegebühr für Mitglieder der SHK-Organisation beträgt 250,- DM pro Person, für Nichtmitglieder 325,- DM incl. MwSt. Das Programm mit Anmeldeformular ist beim ZVSHK in St. Augustin erhältlich, Anmeldeschluß ist der 17. April.

 

Marketing

Neuer Werbemittelkatalog

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Dieser Spruch gilt nach wie vor auch für Handwerksbetriebe und deren Kunden. Der aktuelle Werbemittelkatalog des ZVSHK enthält deshalb eine Fülle von attraktiven Werbemitteln und Werbegeschenken, vom Aufkleber für Geschäftsbriefe über Bonbons, Feuerzeuge, Flaschenöffner, Taschenlampen und Uhren bis hin zu Mützen, T-Shirts und Bademänteln. Alle darin enthaltenen Produkte sind mit dem SHK-Eckring gekennzeichnet und viele bieten die Möglichkeit, das eigene Firmenlogo eindrucken zu lassen. Der Katalog kann ab sofort beim ZVSHK und den Landesfachverbänden angefordert werden.


7. Internationales SHK-Fortbildungsseminar

Risiken erkennen - Chancen nutzen

Die Welt des Handwerks ist im Wandel. Neue Chancen, aber auch Risiken tun sich auf: Welche Auswirkungen hat der Euro, sind Wärmelieferung und Contracting eine Alternative zum klassischen Heizungsbau? Diese und weitere Themen standen vom 21. bis zum 28. Februar auf dem Programm des 7. Internationalen Fortbildungsseminars für das SHK-Handwerk auf der Atlantik-Insel Teneriffa.

"Auch das mittelständisch strukturierte Handwerk steht", so betonte der ZVSHK-Hauptgeschäftsführer Michael von Bock und Polach in seinem Einführungsvortrag vor den über 100 Seminarteilnehmern, "zu Beginn des kommenden Jahrtausends vor einschneidenden Veränderungen. Bisher galt vor allem das Handwerk in Krisenzeiten als stabilisierender Faktor auf dem Arbeits- und Lehrstellenmarkt. Die anhaltend hohe Arbeitslosigkeit macht sich nun aber auch beim Konsumverhalten der Privathaushalte bemerkbar. Davon ist das Handwerk unmittelbar betroffen. Kennzeichnend für die Krise ist die große Zahl der Pleiten: Allein im vergangenen Jahr nahmen die Konkurse in Deutschland um sieben Prozent zu. Weit über die Hälfte davon - etwa 60 Prozent - entfielen auf die Bauwirtschaft."

ZVSHK-Hauptgeschäftsführer Michael von Bock und Polach stellt die Referenten der ersten Seminartage vor.

Licht und Schatten

Dem stünden, so von Bock und Polach, aber auch positive Aspekte gegenüber. Nicht nur der nach wie vor florierende Einfamilienhausbau, sondern auch die Modernisierung von haustechnischen Anlagen im Altbaubestand, und hier besonders die Heizungsanlagen, böten speziell dem SHK-Handwerk noch auf mehrere Jahre erhebliche Auftragspotentiale. So seien allein 4,7 Millionen veraltete Heizkessel erneuerungsbedürftig. Tatsächlich sei den wenigsten Hausbesitzern bekannt, daß Kessel mit einer Leistung von mehr als 11 kW bis zum 31. Dezember dieses Jahres per Gesetz einer Einstufungsmessung zur Feststellung der Schadstoffemissionen unterliegen. Das SHK-Handwerk dürfe sich dabei aber nicht auf den Schornsteinfeger verlassen, sondern müsse selbst aktiv werden. Der ZVSHK habe deshalb entsprechende Arbeitshilfen erstellt, die von den Innungsmitgliedern bei den Landesfachverbänden angefordert werden können.

Konzertierte Aktionen

Zur Unterstützung der Mitgliedsbetriebe der SHK-Organisation führt der ZVSHK in den kommenden Monaten eine breit angelegte Werbe- und Aufklärungsaktion zum Thema Heizungserneuerung durch. Hier lautet das Motto "zeigen Sie ihrer alten Heizung die gelbe Karte". In ihrem Zentrum steht eine Infoline, die für Anfragen zur Verfügung steht. Interessierte Anrufer erhalten neben weiteren Informationen die Anschriften der nächstgelegenen Innungsbetriebe und können sich direkt mit dem Betrieb ihrer Wahl in Verbindung setzen.

In die gleiche Richtung zielt der "Initiativkreis Erdgas und Umwelt", der rund 3,5 Millionen Mark für die Kampagne "die CO2-Reduzierer" bereitstellte. Schon jetzt zeigt sich, daß die Endverbraucher auf diesen Slogan ausgesprochen positiv reagieren. Parallel dazu intensiviert auch die Ölseite ihre Marketingaktivitäten. Federführend ist hier das Institut für wirtschaftliche Ölheizung IWO, das sich als zuverlässiger Partner des Handwerks erweist, speziell dann, wenn es um die Abwehr von handwerksfeindlichen Aktivitäten kommunaler Energieversorger geht. Ein Beispiel hierfür sei das gemeinsame Pilotprojekt des Heizölhandels mit dem SHK-Handwerk in Bremen, über das in den vergangenen Monaten ausführlich berichtet wurde.

Gespannte Aufmerksamkeit herrschte während der Vorträge.

Perspektiven entwickeln

Der bestehende Modernisierungsbedarf darf allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, daß auch dieses Auftragspolster einmal abgearbeitet sein wird. Die Herausforderung für die Zukunft lautet, so von Bock und Polach, rechtzeitig Alternativen zu entwickeln. Tatsächlich böten Techniken wie etwa die thermische Solarenergienutzung, der Bau von Anlagen zur Regenwassernutzung, aber auch die kommende Energiesparverordnung 2000 und das Niedrigenergiehaus ein beachtliches Potential für das SHK-Handwerk, das es zu nutzen gelte.

Positiv sei außerdem zu vermerken, daß sich die Wogen um die Neuordnung der Anlage A der Handwerksordnung nun endlich gelegt haben. So sei die Existenz des Klempnerhandwerks als eigenständiges Gewerk ohne Einschränkungen bestätigt worden. Die Zusammenlegung der Berufe Zentralheizungs- und Lüftungsbauer mit dem Gas- und Wasserinstallateur ermögliche den Betroffenen eine Verbreiterung ihrer Tätigkeit. Umwälzende Neuerungen im Bereich der Berufsausbildung seien in unmittelbarer Zukunft nicht erforderlich. "Das SHK-Handwerk", so stellte der ZVSHK-Hauptgeschäftsführer fest, "hat die neue Situation ohnehin schnell und ausgesprochen flexibel angenommen und damit seine Fähigkeit zur schnellen Reaktion auf Veränderungen unter Beweis gestellt."

Das Tagungsbüro leiteten Lisa Mohren und Anne Schumacher vom ZVSHK.

Heißes Eisen Wärmelieferung

Eine solche Flexibilität erfordert auch die Veränderung des Wärmemarktes. "Stichworte wie Niedrigenergiehaus und Energiesparverordnung 2000 machen deutlich, so Andreas Müller vom ZVSHK in seinem Referat zum Thema Energiemanagement - Wärmelieferung/Contracting, "zeigen auf, wohin die Reise geht: Obwohl die Individualheizung mit Brennwertgeräten zweifellos das derzeit sparsamste und umweltfreundlichste Heizsystem ist, müssen sich die Betriebe der Branche auf neue Herausforderungen einstellen." Zwar sehe sich das Handwerk ständig mit zusätzlichen Anbietern von Energiedienstleistungen konfrontiert, die bis hin zur Wartung und Reparatur auch handwerkliche Leistungen verkaufen. Doch zu solchen Komplettangeboten sei auch das Handwerk durchaus imstande. Ein Arbeitskreis Wärmelieferung, vor etwa einem Jahr unter Federführung des Zentralverbandes gegründet, untersucht jedenfalls bereits erfolgversprechende Modelle für dieses Arbeitsgebiet, um Arbeitshilfen für interessierte Betriebe zu erstellen.

Was bedeutet der Euro für das Handwerk? So lautete das Thema von Dr. Bernd Kubista vom Bundesverband der Volksbanken und Raiffeisenbanken.

Sie werden in einem Leitfaden zusammengefaßt, der von der grundsätzlichen Erklärung über die verschiedenen Formen der Energielieferung über konkrete Arbeitshilfen bis hin zu Musterverträgen enthält. "Wer Heizungen verkaufen, sie montieren, warten und reparieren kann", so Müller, "der kann auch die Lieferung der erforderlichen Energie übernehmen und die Finanzierung organisieren. Das ist keine Zauberei, sondern nur eine Frage der Information und der Vorbereitung." Sein Angebot an die Seminarteilnehmer, sich direkt an der Arbeit der ARGE-Wärmelieferung zu beteiligen, fiel auf fruchtbaren Boden. Eine ganze Reihe der anwesenden Heizungsbauer meldete sich direkt zu einem Arbeitstreffen in St. Augustin an.

Beraten hilft verkaufen

Einen direkten Zusammenhang damit hatte auch das folgende Referat, in dem Joachim Weinhold, Geschäftsführer Technik im ZVSHK, den Zusammenhang zwischen Energieberatung und Auftragsakquisition aufzeigte. "Aktuelle Anlässe für ein solches Beratungsgespräch, das unmittelbar zu einem Auftrag führen kann", so Weinhold, "gibt es derzeit genug: Sei es das Versagen einer haustechnischen Anlage, der Heizung etwa, oder eine Terminsetzung durch den Gesetzgeber, wie die Pflicht zur Einstufungsmessung und die Nachrüstpflicht bei Mängeln. Die wichtigste Voraussetzung für den Erfolg ist natürlich, daß der Kunde von der Kompetenz seines Handwerkers überzeugt ist."

Welche Hilfen, vor allem für die Energieberatung, den Innungsmitgliedern zur Verfügung stehen, führte Weinhold anschließend aus: Sie reichen von Musterbriefen für die Kundenansprache und Checklisten für die Heizungsanalyse vor Ort bis hin zum Handbuch Energieberatung des ZVSHK. Unterstützung bei der Energieberatung bieten aber auch Hersteller von Heizungsanlagen und Energieversorger mit eigens erstellten Computerprogrammen zur Energiebedarfsberechnung an. Bei einer Überprüfung einiger dieser Programme durch den ZVSHK wurden jedoch erhebliche Unterschiede bei den ermittelten Ergebnissen festgestellt. Der Zentralverband wird deshalb alle existierenden Programme analysieren und sie, entsprechend ihrer Tauglichkeit für die Praxis bewerten. Unabhängig davon, kündigte Weinhold an, will der ZVSHK in absehbarer Zeit ein eigenes, energieträger- und produktneutrales Beratungsprogramm speziell für das SHK-Handwerk anbieten.

Vom Führerschein für Windows über CAD und Zeichnen am Bildschirm bis hin zur Wärmebedarfsberechnung per Computer lautete das Angebot der Workshops. Fachmännische Hilfestellung leisteten die Experten der ZVSHK-Partnerfirma MW-software, Köln.

Computer im Handwerk

Die ausgewogene Kombination von Theorie und Praxis wird von den Teilnehmern der Teneriffa-Seminare immer wieder als Grund genannt, diesen Termin nun schon seit Jahren wahrzunehmen. Kein Wunder also, daß die Arbeitsplätze an den Kleincomputern während der nachmittäglichen Workshops heiß begehrt sind. Aber es zeigt sich auch, daß dieses moderne Werkzeug der Betriebsführung noch längst nicht in allen Unternehmen optimal genutzt wird. So reichte die Palette der von den Experten der Software-Firma Markert Welfens und Partner betreuten Kurse vom Windows-Führerschein für Anfänger bis hin zur Badplanung in 3D-Animation.

Workshop Energieberatung

Wer dem Besitzer eines Eigenheimes den echten Energiebedarf berechnen kann, der hat auch meist den Auftrag für eine Heizungssanierung oder Erneuerung in der Tasche. Ein entsprechendes Computerprogramm, vom langjährigen ZVSHK-Partner MW-software, Köln, für die Ruhrgas Aktiengesellschaft entwickelt, stand deshalb im Mittelpunkt eines der Workshops und konnte von den Teilnehmern unter professioneller Anleitung ausprobiert werden.

Eine Fülle von Anregungen und Tips zum Thema Marketing für das SHK-Handwerk gab Dr. Bernd Dornach, Uni Marketing, Augsburg.

Unter der neuen Windows-Oberfläche sind dabei die alten und neuen Wärmeerzeuger vergleichbar. Nach Eingabe der technischen Daten von Wandkonstruktion und Fläche, der zu beheizenden Wohnfläche, der gewünschten Temperatur, des Bedarfs an Warmwasser und der Qualität der Wärmedämmung des Gebäudes, erscheinen per Mausklick praktikable sowie verständliche Vorschläge zur Optimierung des gesamten Systems Wärmeerzeugung auf dem Bildschirm. Die Ergebnisse in entsprechende Textprogramme zur Erstellung einer Präsentation oder in ein kaufmännisches Angebot zu übernehmen, ist dann nur noch ein Kinderspiel.

Katalog auf CD-ROM

Jeder Kunde will erst sehen, was er kaufen soll. Nicht selten nehmen deshalb die Kataloge der unterschiedlichen Hersteller eine halbe Regalwand im Büro ein - und sie müssen regelmäßig aktualisiert werden. Doch das kann schon bald Vergangenheit sein: Tausende von Artikeln im Bild und mit Preis lassen sich mit dem auf einer kleinen silbernen Scheibe gespeicherten System online abrufen. Produziert von MW-software, im Auftrag der Firma Mannesmann, könnte dieser Winzling schon bald Berge von Papier ersetzen. Und wie es funktioniert, das konnten die Teilnehmer des Workshops "Datenaustausch im Verbund - Bildpreisliste - Industrie-Großhandel-Handwerk" auf Teneriffa schon einmal ausprobieren.

CAD im Handwerk

Was in den Konstruktionsbüros der professionellen Planer schon längst selbstverständlich ist, das steht nun auch den SHK-Betrieben zur Verfügung: Ein Computerprogramm für die Erstellung von kompletten Installationsplänen für haustechnische Anlagen. Mit der Maus als Zeichenstift und per Klick konnten die Teilnehmer dieses Workshops Leitungen und Rohre, Querschnitte, Heizkörper, Sanitärinstallationen sofort in den vorgegebenen Grundriß eines Gebäudes einfügen. Ein spezielles Programm führte die erforderlichen Berechnungen aus und ergänzte die Zeichnung mit den technischen Daten der zu installierenden Elemente. In der Praxis enthält der anschließend ausgedruckte Plan damit alle Angaben, die die Monteure vor Ort benötigen.

Pro und Contra Systembindung: Anschaulich demonstrierte Joachim Weinhold vom ZVSHK die Vor- und Nachteile für das Handwerk.

Der Euro kommt - was tun?

Noch rechnet Europa in Mark und Schilling, Pfund, Franc, Lire, Drachmen, Kronen, Gulden, Peseten oder Escudos. Doch bereits in weniger als 300 Tagen sind diese Währungen Auslaufmodelle. Nicht nur im grenzüberschreitenden Geldverkehr, sondern auch auf Rechnungen und Überweisungen zwischen Lieferanten und Kunden regiert dann der Euro. Was das für das SHK-Handwerk bedeutet, darüber berichtete Dr. Bernd Kubista, Leiter der Volkswirtschaftlichen Abteilung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken in Bonn.

"Für die Umstellung der Währungen gibt es einen festen Zeitplan", so Kubista. "Am 1. Januar 1999 beginnt die Übergangsphase, die bis zum 31. Dezember 2001 läuft. Spätestens dann werden alle Banken und Sparkassen, aber auch die Finanzämter, die Kranken- und Rentenversicherungsanstalten alle Konten auf Euro und Cent umgestellt haben. Ab dem 1. Januar des Jahres 2002 geben Banken und Sparkassen nur noch Euro-Banknoten aus und spätestens ab dem 1. Juli des gleichen Jahres gilt die Mark nicht mehr als offizielles Zahlungsmittel. Natürlich kann man seine alten Banknoten und Münzen auch noch danach bei der Bank umtauschen, niemand muß befürchten, das alte Geld sei dann nichts mehr wert."


Teilnehmerzitate

Für Bärbel Schumacher, Freialdenhoven, war das diesjährige Teneriffa-Seminar die Premiere. "Mich reizen besonders die Möglichkeiten der modernen Datenverarbeitung für das Handwerk. Hier kann ich in aller Ruhe einmal damit experimentieren, mich ausführlich beraten lassen."

Hans-Dieter Delahaye, Bonn, ebenfalls zum ersten Mal in Teneriffa dabei: "Einmal möchte ich natürlich wissen, was der ZVSHK auf der ganz praktischen Ebene für die Mitgliedsbetriebe tut, wobei mein besonderes Interesse dem Thema Marketing gilt. Ganz wichtig ist auch, daß die Teilnehmer ein Gefühl für Kollegialität entwickeln."

Claudia Ihle, Wolfsburg: "Es gibt im ganzen Programm kein Thema, das ich für überflüssig halte. Das gilt nicht nur für die kaufmännische und betriebswirtschaftliche Seite, sondern auch für neue technische Entwicklungen. Schließlich erwarten die Kunden auch von der mitarbeitenden Ehefrau, daß sie qualifizierte Auskünfte geben kann."

Lothar Bierkandt, Neubrandenburg: "Als Inhaber eines Handwerksbetriebes muß man auf jedem Gebiet fit sein. Das gilt für das Thema Marketing ebenso wie für neue Techniken, für Mitarbeiterführung und die Möglichkeiten der Datenverarbeitung im Handwerk. Auf allen diesen Gebieten wird hier etwas geboten."

Helga Müller, Lotte: "Weiterbildung im Handwerk wird meist nur für Männer gemacht, das ist hier anders. Für mich sind die Themen Marketing und Zeitplanung besonders interessant, weil ich mir ganz persönlich etwas davon verspreche. Warum wird eigentlich so selten etwas ganz speziell für uns Frauen im Handwerk angeboten?"

Marion Loch, Longkamp: "Als Geschäftsführerin muß ich mich besonders um die Finanzen kümmern. Da kommt mir der Vortrag zum Thema Euro genau recht. Mein zweiter Schwerpunkt sind die Workshops über Computereinsatz bei der Badplanung und im Konstruktionsbüro. Da sehe ich Perspektiven für das Handwerk."


Nicht zu lange warten

Viele Firmen, vor allem die europaweit operierenden Unternehmen, beginnen bereits früher mit der Umstellung. Bei Siemens beispielsweise gilt der Euro bereits ab dem 1. Oktober 1999 als Hauswährung. Dem Handwerk empfiehlt Kubista: "Setzen Sie sich mit ihren wichtigsten Geschäftspartnern in Verbindung und fragen, wie man es dort mit dem Euro hält. Auch bei der Neuanschaffung von Computern oder Software muß man darauf achten, daß diese bereits Euro-geeignet sind. Grundsätzlich gilt, je früher man sich mit dem Thema und dessen praktischer Umsetzung beschäftigt, je reibungsloser funktioniert die Umstellung."

Für den bargeldlosen Zahlungsverkehr ist zu beachten: Mit Beginn der Umstellungsphase müssen alle Beträge auf Überweisungen und Schecks eindeutig entweder als DM oder als Euro gekennzeichnet sein. Ist ein Scheck oder eine Überweisung auf DM ausgestellt, so erfolgt bei der Bank automatisch die Umrechnung auf Euro. Auch Wertpapiere, Aktien und festverzinsliche Anleihen beispielsweise, werden ab dem 1. Januar 1999 in Euro notiert und gehandelt.

Zum siebten Mal, also von Anfang an in Teneriffa dabei, waren drei Ehepaare. Mit einem Blumenstrauß bedankte sich Michael von Bock und Polach für diese Treue.

 

Dauerbrenner Marketing

Bevor eine Rechnung geschrieben oder ein Scheck ausgestellt werden kann, gilt es jedoch erst einmal Kunden zu gewinnen und Leistung zu verkaufen. Und hier kämpft das Handwerk an zwei Fronten zugleich: Während immer mehr industrielle Anbieter handwerklicher Leistungen auf den Markt drängen, steht die Schwarzarbeit so hoch im Kurs wie nie zuvor. "Eine Umfrage bestätigt", so stellte Dr. Bernd Dornach fest, "daß besonders die kaufkräftigen Kunden Schwarzarbeiter bevorzugen. Fragt man nach den Gründen, so lautet die Antwort: Das Handwerk ist unflexibel, unpünktlich und vor allem zu teuer."

Tatsächlich kann kein reelles Handwerksunternehmen mit den Stundensätzen eines Schwarzarbeiters konkurrieren, wohl aber mit seinem Know-how, mit qualifizierter Beratung und individueller Leistung. "Nutzen Sie den Trend der Nachfrage nach Wohnqualität, nach dem hohen Gebrauchswert haustechnischer Anlagen, nach Wohnkomfort und der steigenden Nachfrage nach umweltfreundlicher Haustechnik", so die erste Aufforderung des Marketing-Experten an die SHKler.

Markenzeichen Handwerk

Ein zweites Pfund des Handwerks sind gut ausgebildete, qualifizierte und motivierte Mitarbeiter. Aber auch hier ist Stillstand gleich Rückschritt. "Ist ein Kunde mit der Leistung Ihrer Monteure zufrieden, dann erhalten Sie auch den nächsten Auftrag. Fragen Sie deshalb nach, suchen Sie auch nach Beendigung der Arbeit das persönliche Gespräch mit dem Kunden und nutzen Sie die dabei gewonnenen Erkenntnisse zur Mitarbeiterschulung und Mitarbeitermotivation.

Nicht nur Leistung und Preis entscheiden über den Erfolg am Markt. "Kreativität, so heißt das Zauberwort", mahnte Dornach. "Erarbeiten Sie sich eine eigene, ganzheitliche Marketingstrategie. Positionieren Sie sich als Fachmann auf Ihrem Gebiet, bieten Sie Komplettlösungen mit festen Preisen an und nutzen Sie Ihren Informationsvorsprung, um sich als Berater unentbehrlich zu machen. Das Handwerk muß als Markenzeichen einen höheren Stellenwert als die Marke des von Ihnen verkauften und eingebauten Produktes bekommen."

Neue Wege für SHK

Erfahrungen austauschen und neue Anregungen für den eigenen Betrieb bekommen, auch diese Gründe bewegen viele Handwerker immer wieder, am Internationalen Fortbildungsseminar für das SHK-Handwerk auf Teneriffa teilzunehmen. Ein Höhepunkt der Veranstaltung war deshalb die Podiumsdiskussion über brandaktuelle Themen: Hat der dreistufige Vertriebsweg im Zeitalter der Baumärkte und der Do-it-yourself-Bewegung noch eine Chance, Vernichten die Kosten für handwerkliche Qualitätsarbeit Betriebe und Arbeitsplätze und welche Perspektiven bieten Kooperationsmodelle?

Speziell beim letztgenannten Thema zeichnet sich ein Umdenken bei vielen der bisher strikt auf Unabhängigkeit bedachten kleineren Betriebe ab. Erfolgreiche Modelle belegen, daß sich solche Arbeitsgemeinschaften vor allem dann bewähren, wenn neue und investitionsintensive Technologien zur Diskussion stehen oder sich schwerwiegende Marktveränderungen ankündigen. Der ZVSHK hat deshalb eine Reihe von Kriterien entwickelt, die bei der Gründung oder dem Eintritt in eine solche Kooperation beachtet werden sollten. Sie reichen von der Definition der Arbeitsgebiete über die Kalkulation der zunächst erforderlichen Investitionen für die Einrichtung von gemeinsamen Geschäftsräumen und eventuell erforderliches zusätzliches Personal bis hin zur betriebswirtschaftlichen Umsatz- und Ertragsplanung.

Systembindung - Pro und Kontra

Das Handwerk ist nicht nur selbst auf der Suche nach neuen Märkten, seine Betriebe sind auch der Markt für eine kaum noch überschaubare Anzahl von Anbietern von Ausrüstung und Geräten, vom Computer über Fahrzeuge bis hin zum Installationsmaterial. Kein Wunder, daß die Hersteller von Armaturen, Rohren, Fittings, Sanitärkeramik, Pumpen, Steuerungen und - und - und, ihre Produktpalette am liebsten komplett und exklusiv verkaufen. Welche Vorteile - aber auch welche Nachteile eine solche Systembindung haben kann, machte schließlich Joachim Weinhold in einem Pro- und Kontra-Vortrag deutlich.

Danach hat die Systembindung zwar unübersehbare Vorteile, beispielsweise wenn es um Gewährleistungsansprüche geht. Nachteilig können sich jedoch die Kosten auswirken. Grundsätzlich lautet die Forderung des ZVSHK deshalb, daß alle Materialien, die den Vorschriften und Normen entsprechen, in Kombination miteinander verwendbar sein müssen. Dem Handwerksunternehmen muß es in jedem Fall freigestellt sein, sein Material ausschließlich nach wirtschaftlichen und Qualitätsaspekten einkaufen zu dürfen.

Zeit ist Geld

Wer einen Handwerksbetrieb leitet, für den ist der regelmäßige Feierabend ein Fremdwort. Die Familie, die Freizeit oder gar Hobbys kommen da meist viel zu kurz. Zeitmanagement - wie organisiere ich mich selbst, um dieses Thema drehte sich deshalb der letzte Beitrag des diesjährigen Teneriffa-Seminars. Ein vorbereiteter Katalog von Fragen, die sich die Teilnehmer selbst beantworten mußten, sollte dazu beitragen, vorrangige Ziele zu formulieren.

Wie diese Anregungen in die Tat umgesetzt werden, das bleibt jedem selbst überlassen. Unübersehbar war auf jeden Fall, daß besonders viele Frauen an diesem Beitrag interessiert waren. Kein Wunder, schließlich ist die Meisterfrau in vielen Betrieben die Seele und der gute Geist des Betriebes. Damit steht zumindest auch ein erstes Thema für das Teneriffa-Seminar des nächsten Jahres fest: Es wird ein Beitrag ganz speziell für Handwerker-Frauen sein.

SRa


11. Erdgasforum in Berlin

Partnerschaft macht stark

In Berlin, der alten und neuen deutschen Hauptstadt, treffen sich am 11. und 12. Juni 1998 führende Fachleute der Gaswirtschaft und des SHK-Handwerks zum 11. Erdgasforum. Voraussetzungen und Perspektiven für eine erfolgreiche Kooperation von Versorgungsunternehmen und Handwerk sowie neue Technologien zum Schutz der Umwelt stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Heinz Windfeder, Direktor der Ruhrgas AG, hob, gemeinsam mit dem ZVSHK, vor elf Jahren das erste Erdgasforum aus der Taufe.

Der Markt für Heizenergie ist in Bewegung. Die novellierte Wärmeschutzverordnung, Forderungen nach dem Niedrigenergiehaus als Standard im Wohnungsbau und schließlich die Energiesparverordnung 2000 erfordern von allen Beteiligten - Energieversorgern, Architekten und Planern und selbstverständlich auch vom Handwerk - die Bereitschaft zu neuem Denken beim Thema Heizen. Dies ist der Rahmen für das Erdgasforum 1998, das der ZVSHK, St. Augustin, gemeinsam mit der Ruhrgas AG, Essen, in diesem Jahr im Hotel MARITIM proArte in Berlin durchführt.

Zur Tradition der Erdgasforen gehört auch ein attraktives Programm für die Damen der Tagungsteilnehmer. So präsentiert der Visagist René Koch, Berater von Stars wie Claudia Schiffer, Joan Collins und Shirley Bassey, am Nachmittag des 11. Juni eine Modenschau und gibt Tips für dekorative Körperpflege. Am 12. Juni ist für die Damen eine Spreefahrt mit der "FMS Mark Brandenburg" durch die historische Innenstadt von Berlin, mit Mittagessen an Bord, vorgesehen.

Ein kulturelles Highlight erwartet die Tagungsgäste am Abend des 11. Juni im berühmten Berliner Friedrichstadtpalast, die Revue mystique "Joker" von Pieter Grové. Motive des geheimnisvollen Kartenspiels Tarot prägen diese farbenprächtige Revue, die mit faszinierenden Tanzdarbietungen und außergewöhnlicher Artistik das Publikum verzaubert.

Fachgespräche in den Pausen zwischen den Vorträgen und Diskussionen haben bei den Teilnehmern einen hohen Stellenwert.

Den Abschluß des 11. Erdgasforums bildet ein Galaabend am 12. Juni im Saal Maritim des Tagungshotels. Zum Empfang im Foyer spielt das "Lichtenrader Pickelhauben Orchester" schmissige Berliner Weisen. Den Galaabend mit Festmenue und Tanz untermalen die "Danny Veit Big Band" sowie die "Music & Voice Connection" mit Stargast Ireen Sheer. Durch den Abend führt Jürgen Schick vom Sender Radio 100,6 Berlin.

Veranstaltungsort: Hotel MARITIM proArte Berlin, Saal Maritim, Friedrichstraße 151, 10117 Berlin. Das Programm und die Anmeldeunterlagen werden allen Mitgliedsbetrieben mit der Werbedirektaussendung Ende März zugesandt. Die Tagungsgebühr für das komplette Programm beträgt 200,- DM incl. MwSt. pro Person, die Teilnahme entweder nur am Fachprogramm oder nur am Damenprogramm kostet 100,- DM incl. MwSt. und Bewirtung. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Reservierungen erfolgen in der Reihenfolge des Posteingangs.

Programm

Donnerstag, 11. Juni 1998

13.00 Uhr

Begrüßung der Teilnehmer

Dr. Michael Pfingsten, Mitglied des Vorstandes der Ruhrgas Aktiengesellschaft, Heinz-Dieter Heidemann, Präsident des ZVSHK und Arno Reintjes, Vorsitzender des Vorstandes der GASAG, Berlin.

13.15 Uhr

Wegfall der Demarkationen - Gas-zu-Gas-Wettbewerb und die Folgen für das Handwerk und den Endkunden.

Dr. Wolf Pluge, Hauptgeschäftsführer, Bundesverband der deutschen Gas- und Wasserwirtschaft e.V. - BGW -, Bonn.

14.00 Uhr

Handwerksmarketing - Mehr Erfolg durch aktiven Verkauf

Heinz Windfeder, Direktor, Ruhrgas Aktiengesellschaft, Essen.

15.30 Uhr

Stand und Entwicklung des energiesparenden Bauens

Prof. Dr. Herbert Ehm, Bundesministerium für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau, Bonn.

16.00 Uhr

Marktpartnerschaftliches Informations- und Energieberatungsangebot

Matthias Bihler, Ruhrgas Aktiengesellschaft, Essen und Stefan Neugebauer, ZVSHK, St. Augustin.

17.00 Uhr

Ende des ersten Tages der Veranstaltung.

Tagungsleitung: Michael von Bock und Polach, Hauptgeschäftsführer des ZVSHK.

Freitag, 12. Juni 1998

9.30 Uhr

Energie-Contracting - Unternehmerische Perspektiven für Gas, Wirtschaft und Handwerk

Dr. Guido Knott, Verbundnetz Gas Aktiengesellschaft, Leipzig.

10.15 Uhr

Solarthermische Energienutzung

Andreas Müller, ZVSHK, St. Augustin.

11.30 Uhr

Die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Deutschland

Prof. Dr. Arnulf Baring, Professor für Zeitgeschichte und Internationale Beziehungen an der Freien Universität Berlin.

12.15 Uhr

Festvortrag - Die SHK-Branche im Dialog von Politik und Wirtschaft.

 

13.00 Uhr

Zusammenfassung und Ausblick

 

13.30 Uhr

Ende der Veranstaltung

 

Tagungsleitung: Heinz Windfeder, Ruhrgas Aktiengesellschaft.


Stellungnahme zu Pressverbindungen

Technische Kommission der Internationalen Union für Spenglerei und Sanitärinstallation nimmt Stellung zu Pressverbindungen und Metall im Außenbereich

Unter erstmaliger Anwesenheit der Delegation aus Polen und des österreichischen Verbandes der Spengler und Kupferschmiede, kam es am 20. November 1997 in Paris zu einer Sitzung der Technischen Kommission der Internationalen Union für Spenglerei und Sanitärinstallation (UICP). Dabei standen im Vordergrund Fragen der Systembindung bei modernen Pressverbindungen und der Anwendung von Metallen im Außenbereich.

Auf Empfehlung des Hauptgeschäftsführers des Zentralverbandes Sanitär Heizung Klima (ZVSHK), RA Michael von Bock und Polach, befürwortete die Kommission Pressverbindungen nur auf der Basis von Werkstoffen mit klar definierten Kriterien. Sie erteilte damit der Alleinstellung von Herstellersystembindungen eine klare Absage. Voraussetzung sei aber die Erstellung eines Leistungskataloges, der diese Merkmale auch definiere. Die Kommission trägt damit dem Trend zu neuen Verbindungstechniken Rechnung, ohne die Entscheidungsfreiheit des Installateurs unnötig einzuschränken (siehe auch unter Forum Niedrigenergiehaus S. 18).

Angesichts der in Holland, der Schweiz und in Österreich aufgetretenen Diskussion über die Umweltverträglichkeit von Metalldächern, betonte von Bock und Polach die Notwendigkeit einer Argumentationshilfe für das Handwerk. Es müsse verhindert werden, daß anstelle von Kupfer und Zink wieder branchenfremde Materialien eingesetzt würden.

Zur Unterstützung soll daher der europäische Informationsaustausch verstärkt und die Argumentation für die Verwendung von Metallen im Außenbereich europaweit koordiniert werden.

Schließlich stellte die Kommission als Ergebnis einer Umfrage ein generelles Verbot asbesthaltiger Baustoffe in allen Mitgliedsländern fest. Ungeklärt sei aber noch die Frage der Entsorgung. Da es sich lediglich um einen Erfahrungsaustausch handelte, sieht die UICP aber momentan noch keinen Handlungsbedarf.

 

ZVSHK-Terminkalender

1998

Datum

Veranstaltung

23. bis 25. April 1998

4-Länder-Treffen der Kachelofen- und Luftheizungsbauer, Ludwigsburg

29. April 1998

Informationstagung Initiativkreis Regenwassernutzung, Frankfurt

15./16. Mai 1998

Deutscher Kachelofenbauertag, Mannheim

11./12. Juni 1998

11. Erdgasforum, Berlin

25./26. September 1998

8. Brandenburger Seminar für Kachelofen- und Luftheizungsbauer, Kleinmachnow

2./3. Oktober 1998

23. Deutscher Kupferschmiedetag, Karlstadt

12./13. November 1998

9. Deutscher Klempnertag, mit Verleihung des Architekturpreises des Klempnerhandwerks, Kassel

 

Die Geschäftsstellen des ZVSHK

ZVSHK
Rathausallee 6
53757 St. Augustin
Telefon: 02241-29056
Telefax: 02241-21351

ZVSHK Geschäftsstelle Potsdam
An der Pirschheide 28
14471 Potsdam
Telefon: 0331-972107
Telefax: 0331-972603


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