125 Jahre IKZ-HAUSTECHNIK, Ausgabe 23/1997, Seite 12 ff.


VERBÄNDE AKTUELL 


Nordrhein-Westfalen


Mitgliederversammlung

Berichte der Abteilungen   Teil 2

Schwerpunkte der Abteilung Betriebswirtschaft

Der Geschäftsführer der Abteilung Betriebswirtschaft, Ass. jur. Wolfram Weber, nannte folgende Eckpunkte:

  • Es herrsche ein ruinöser Wettbewerb, mit der Folge, daß häufig keine kostendeckenden Preise mehr erzielt werden können.
  • Die sehr schlechte Zahlungsmoral belaste in vielen Fällen die betriebliche Liquidität. Zahlungsziele bis zu 5 Monaten seien mittlerweile keine Seltenheit mehr.
  • Insgesamt bestehe damit die Gefahr, daß sich die Ertragssituation im SHK-Handwerk NRW weiter verschlechtere.
  • Obwohl die konjunkturelle Entwicklung in einigen Regionen im großen und ganzen durchwachsen sei, bedeute dies nicht, sich hier und dort entspannt in die "Sessel" zurückzulehnen. "Vielmehr müssen die Unternehmer über Maßnahmen nachdenken, wie in solchen Zeiten betriebswirtschaftlich konsolidiert und die Betriebe auf gesicherte Grundlagen gestellt werden können", stellte Weber klar. "Marktorientiertes Denken ist gefordert: Der Unternehmer muß seine Leistungspalette laufend auf dem Prüfstand halten im Hinblick auf die Bedürfnisstruktur seiner Kunden." Als Stichworte nannte Weber: Komplettbad mit allen dazugehörenden Service- und Beratungsleistungen, Selbsteinbau, das Anbieten von Wartungsverträgen, das Vertrautmachen mit den Gedanken der Wärmelieferung, der Fernüberwachung von SHK-Anlagen, die Kooperation mit Banken, Sparkassen, anderen Handwerken, dem Fachgroßhandel sowie den EVUs. Hier werde es zukünftig auf Konzepte ankommen, die dazu beitragen, einen guten Dekkungsbeitrag in den Unternehmen zu erwirtschaften. Überdies müsse die Verbesserung der betrieblichen Organisation in den Vordergrund der Überlegungen treten. Hier sei noch enormer Nachholbedarf zu verzeichnen.

    Ing. Norbert Kröschel

    Bei Betriebsberatungen falle immer wieder auf, daß einige Unternehmen zwar mit hochtechnisierten Produkten umgingen und diese auch sach- und fachgerecht einbauten, aber eine Büroorganisation besäßen, die noch aus der Zeit von vor 20 bis 30 Jahren datiert sein könnte.

    Weber appellierte an die Delegierten, sich als Multiplikatoren in den Innungen zu betätigen und die Mitglieder auf die Möglichkeiten der Verbesserung der Unternehmensorganisation durch Anwendung der Methoden des QM hinzuweisen. Er habe mittlerweile die Erfahrung gemacht, daß die Beschäftigung mit QM den Betrieben helfe, ihre eigene Organisation zu überprüfen, transparenter zu machen und vorhandene Fehler abzustellen. "Die Unkenntnis über das Thema QM ist nahezu erschreckend", erklärte Weber. Hier würden immer noch Äpfel mit Birnen verwechselt. Weber weiter: "Beim QM geht es einzig und allein darum, die Organisationsstruktur eines Unternehmens zu verbessern, nicht darum, die Meisterprüfung überflüssig zu machen." Die Zertifizierung nach ISO 9001 habe nichts mit der Zertifizierung als Elektrofachkraft, Kundendiensttechniker o.ä. Zertifizierungen zu tun. Weber formulierte mit aller Deutlichkeit: "Eine Zertifizierung nach DIN ISO 9001 ist nicht erforderlich, man kann sich aber zertifizieren lassen, z.B. dann, wenn ein wichtiger Kunde die weitere Zusammenarbeit davon abhängig macht oder wenn man das Zertifikat als Werbeargument benutzen möchte."

    Hauptgeschäftsführer Dr. Hans-Georg Geißdörfer

    Tätigkeiten der Technischen Beratungsstelle (Abteilung Technik)

    Insgesamt erfolgten die Tätigkeiten gemäß den Grundsätzen und Richtlinien für das Beratungs- und Informationswesen im Handwerk, so Geschäftsführer Ing. Norbert Kröschel, Leiter der Abteilung Technik im Fachverband. Das Berichtsjahr 1996 war wie in den vergangenen Jahren durch eine Vielzahl von Einzelfragen gekennzeichnet. Darüber hinaus wurden wie immer Probleme bei der Auslegung des technischen Regelwerkes und den jeweils gültigen anerkannten Regeln der Technik, den Anforderungen und Vorschriften nach den Bedingungen der Verdingungsordnung für Bauleistungen (VOB) sowie das öffentliche Ordnungsrecht an die Berater herangetragen.

    Zu diesen anerkannten Regeln der Technik und baurechtlichen Vorschriften gehörten insbesondere

    - die Bauordnung des Landes Nordrhein-Westfalen,

    - die Heizungsanlagenverordnung,

    - die Wärmeschutzverordnung,

    - die Verordnung zum Wasserhaushaltsgesetz,

    - die Bundesimmissionsschutz-Verordnung,

    - die Grundsatznormen für das Gas- und Wasserinstallateurhandwerk wie DIN 1986, DIN 1988, die technischen Regeln Gasinstallation.

    Für das Zentralheizungs- und Lüftungsbauerhandwerk gelten hier die wesentlichen Anforderungen aus den Normen DIN 4701 (Wärmebedarf von Gebäuden) DIN 4808 (Brandschutz im Hochbau) die VOB - Teile B und C - als besondere Anforderungen. Im Februar 1993 ist bekanntlich die DIN 4751 "Sicherheitstechnische Ausrüstung von Heizungsanlagen" Teile 1, 2 und 3 erschienen, deren Teile 1 und 2 nochmals geändert und im Oktober 1994 neu aufgelegt wurden. Diese Regeln der Technik stellen insbesondere für das Zentralheizungs- und Lüftungsbauerhandwerk eine vollkommen neu überarbeitete sicherheitstechnische Norm dar. Hier mußten die Betriebe informiert und in einer entsprechenden Gegenüberstellung die Neuerungen festgehalten werden. Die Neuerscheinung dieser Norm wurde auch 1996 weiter durch Seminar- und Innungsveranstaltungen unterstützt.

    Ass. jur. Wolfram Weber

    "Neue Probleme sind im Berichtszeitraum erstmalig auf die Technische Beratungsstelle zugekommen", erläuterte Kröschel, "diese sind in erster Linie durch die neue Bauordnung des Landes Nordrhein-Westfalen, die am 7. März 1995 verkündet wurde und am 1. Januar 1996 in Kraft getreten ist, begründet. Hier wurden die Betriebe auf die Neuerungen und Konsequenzen, die sich aus der Neufassung ergeben, vorbereitend hingewiesen." Gleiches gelte für die im Laufe des Jahres 1995 erschienene Neufassung der Muster-Feuerungsverordnung.

    Die Beantwortung der an die Berater und die Beratungsstelle der Abteilung Technik im Hause des Fachverbandes herangetragenen Problemfälle und Beratungswünsche sei durch persönliche Beratungen, durch Beratungen in Schriftform, durch Gruppenberatungen in Innungsveranstaltungen und durch zahlreiche Publikationen erledigt worden.

    Kröschel verwies zudem auf zwei Druckschriften zur kleinen Feuerungsanlagenverordnung, die als Prospekte (Werbeprospekte) beim Verband abgerufen werden können. Sie informieren den Heizungsbauer und den Endverbraucher über die BImSch-Messung, die ab 1998 in den Betrieben zu einem steigenden Auftragsvolumen führen werde.

    In dem Brennwertsymposium des Fachverbandes sind im wesentlichen Werkstofffragen, aber auch der hydraulische Abgleich von Brennwertgeräten in Heizungsanlagen diskutiert worden. Überdies schnitt Kröschel die Erstellung einheitlicher Prüfungsfragen für die Ablegung der Meisterprüfungen und für die Vorbereitungen zu Gesellenprüfungen (besondere Anforderungen an Kupferrohre) sowie die Möglichkeit der Montage und Abnahme von Baueinheiten (Brenner, Wärmeerzeuger und Abgassystem bei Gas) an.

    Der Fachverband auf Landesebene

    Die Mitgliederversammlung machte erneut deutlich, daß der Fachverband zugleich Partner für Innungen und Kreishandwerkerschaften ist sowie Garant für die Umsetzung von Anforderungen und Zielen der betrieblichen Basis. Geißdörfer: "Der Verband hat heute ein Serviceangebot, über das er sich unmittelbar an die Betriebe wendet, und zwar mit individuell maßgeschneiderten betriebswirtschaftlichen und technischen Beratungsprogrammen sowie einem umfassenden Marketing, das die Handwerksbetriebe als qualifizierte Partner der Industrie und als kompetente Berater des Kunden auszeichnen." Ziel müsse es sein, die Betriebe zu modernen Dienstleistern in einem chancenreichen Markt zu machen. Nur der Verbund in einer starken Achse von der Innung über die Kreishandwerkerschaft bis hin zum Verband garantiere eine Interessenvertretung, die auch den zukünftigen Anforderungen der Betriebe und dem wachsenden Wettbewerbsdruck des nächsten Jahrzehnts optimal gerecht werde.

    "Die Betriebe wollen, daß ihr Verband schon heute Antworten für die Zukunftsprobleme formuliert, daß der Verband Vordenker ist für entsprechende Rahmenbedingungen auf dem weiten Feld des Umweltschutzes, der Energieeinsparung und der Energieberatung, denn da liegen unsere Zukunftschancen", erklärte Geißdörfer. "Je schärfer der Wettbewerb, um so wichtiger wird die Investition in Talent und Intelligenz des Verbandes. Daran sollten wir alle mitwirken."

     


    Berufsinformationsbörse 97 in Bielefeld

    Solide Ausbildung für Umgang mit modernster Technik

    Insgesamt 128 Ausbildungsberufe wurden auf der 5. Berufsinformationsbörse am 22. und 23. Oktober 1997 in den Bielefelder Carl-Severing-Schulen präsentiert. Rund 6000 Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen sowie viele Lehrer und Eltern nahmen die Gelegenheit wahr, sich über das breitgefächerte Ausbildungsplatzangebot zu informieren.

    Einige verschafften sich nur einen allgemeinen Überblick, andere suchten gezielt die Informationsstände auf, die über die angestrebten Berufe informierten. Allein das Handwerk war mit 22 Innungen vertreten, die rund 45 Handwerksberufe repräsentierten. Daneben hielten die Kreishandwerkerschaft Bielefeld und die Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld an einem gemeinsamen Stand zahlreiches interessantes Informationsmaterial bereit.

    Doch nicht die Masse der Schülerinnen und Schüler allein war ausschlaggebend für den Erfolg dieser Veranstaltung. Vielmehr zeigte sich ein deutlich höheres Interesse als in den Vorjahren an fachlichen Details sowohl von seiten der Schüler als auch von seiten der Lehrer. "Man scheint die Bedeutung einer qualifizierten Berufswahlentscheidung inzwischen begriffen zu haben", kommentierte ein Handwerksmeister diese erfreuliche Entwicklung.

    Das große Interesse sowohl der Bielefelder Schulen als auch vieler Schulen aus umliegenden Gemeinden war sicherlich auch die Konsequenz aus der anhaltend prekären Lehrstellensituation. In diesem Zusammenhang wurde von allen beteiligten Ausstellern nachdrücklich mehr Flexibilität der Jugendlichen bei der Berufswahl gefordert. Das Verharren auf Wunsch- oder Traumberufe führe vielfach in die Irre. Die Jugendlichen, die Schwierigkeiten hätten, einen Ausbildungsplatz zu bekommen, müßten sich für Alternativen offenhalten.

    Das neue mobile Montagesystem wird auch zur fachtheoretischen Ausbildung eingesetzt. Von links nach rechts, Fachlehrer Hermann Densborn, Lehrlingswart Erwin Zimmermann sowie die Auszubildenden des 3. Lehrjahres Jens Oberwetter und Stefan Massmann.

    Das System der dualen Berufsausbildung müsse an die modernen Erfordernisse angepaßt werden, erklärte Dr. Guido Sandler, Vorsitzender der die Veranstaltung organisierenden "Bielefelder Initiative Berufsausbildung", am Rande der Berufsinformationsbörse. Dazu gehöre das Einfrieren der Lehrlingsvergütung und eine bessere Grundausbildung in den Schulen. Darüber hinaus beharrt das Handwerk auch weiterhin auf der Forderung nach Reduzierung der Berufsschulzeiten.

    Der Umgang mit modernster Heizungstechnik erfordert nach Auffassung von Lehrlingswart Erwin Zimmermann eine solide Ausbildung, Verantwortungsbewußtsein und Einsatzbereitschaft. Deshalb legt die Innung auch so viel Wert auf eine umfassende Information der interessierten Schüler und Lehrer. Es dürfe nicht der Eindruck entstehen, als ob die Ausbildung ein "Klacks" sei.

    Christian Bünger demonstrierte und informierte rund um den Kälteanlagenbau.

    Anhand von Geräten neuester Generation erläuterten Lehrlingswart Zimmermann sowie die Fachlehrer Rolf Hebrock und Hermann Densborn die Ausbildungsinhalte sowie die günstigen Aufstiegschancen in den Sanitär-Heizung-Klima-Berufen. Lehrlinge des 3. Lehrjahres demonstrierten darüber hinaus Schweißtechniken, die einen Einblick in das handwerkliche Können vermitteln.

    Das Interesse der Jugendlichen an den Sanitär-Heizung-Klima-Berufen war sehr groß. Lehrling Christian Bünger, der den Informationsstand der Kälteanlagenbauer betreute, und den Aufbau eines Kälteaggregates anschaulich demonstrierte, zeigte sich über die Resonanz allerdings etwas enttäuscht. "Vielleicht ist der Beruf des Kälteanlagenbauers noch zu unbekannt", begründete er das verhältnismäßig geringe Interesse. Den Jugendlichen, die nachfragten, stand er allerdings mit großem Engagement Rede und Antwort - eine junge Nachwuchskraft die Zukunft hat.

    Insgesamt fiel das Resümee dieser Veranstaltung aber positiv aus. "Wir sind zuversichtlich auch künftig ausreichenden qualifizierten Nachwuchs für unsere Berufe zu bekommen", betonte Erwin Zimmermann.

     


    Schlagkräftiges Doppel: Ölheizung und Solaranlage

    Mineralölhändler wollen Kooperation mit Heizungsbauern verstärken

    Daß moderne Ölheizungen und Sonnenenergie sehr gut harmonieren, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Vor allem zur Warmwassererzeugung werden Sonnenkollektoren mit der Heizungsanlage kombiniert.

    Auf Einladung von Mineralölhändlern informierten sich Heizungsbauer im Handwerksbildungszentrum Lemgo über moderne Ölheizungs- und Solartechnik. Das Treffen sollte zudem dazu beitragen, die Zusammenarbeit zwischen Mineralölhandel und Heizungsfachhandwerk in der Region zu stärken. Die Ziele dabei sind, gemeinsam die Besitzer veralteter Ölheizungen zur Modernisierung zu bewegen sowie ein verbesserter Kundenservice.

    "Rund 30 Prozent weniger Heizöl und ein um die Hälfte reduzierter Schadstoffausstoß kann der Austausch einer Altanlage durch eine moderne Ölheizung bringen", erläuterte Dipl.-Ing. Adrian Willig vom Institut für wirtschaftliche Ölheizung e.V. (IWO). Das führe nicht nur zu einer geringeren Heizölrechnung, sondern entlaste die Umwelt und stelle gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz dar.

    In Nordhrein-Westfalen werden zur Zeit etwa 1,1 Millionen Ölheizungen betrieben. Mehr als die Hälfte dieser Anlagen sind vor 1983 installiert. Sie entsprechen damit nicht mehr dem heutigen Standard emissionsarmer und energiesparendeer Heizsysteme und sollten daher modernisiert werden.

    Vor diesem Hintergrund verwies der IWO-Repräsentant auf die Klimaschutzinitiative der deutschen Mineralölwirtschaft. Hiernach soll der spezifische Heizölverbrauch im Raumwärmemarkt in Deutschland, ausgehend von 1990 bis zum Jahr 2005, um 25 Prozent gesenkt und so die Klimaschutzpolitik der Bundesregierung unterstützt werden. "Um dies zu erreichen, wollen wir unter anderem in Zusammenarbeit mit dem Heizungsfachhandwerk die Verbraucherberatung in Sachen Modernisierung und Einbindung der Solarenergie spürbar verstärken", betonte Willig.

    Von links, Dipl.-Ing. Adrian Willig, Arnold Stein, Helmut Riemeier und Dirk Schulze, die Referenten der Tagung.

    Was eine mit moderner Ölheizungstechnik kombinierte Solaranlage leisten kann, verdeutlichte Dipl.-Ing. Dirk Schulze (Fa. Solar Diamant, Wettringen): "Bei ausreichender Kollektorfläche kann im Sommer der gesamte Warmwasserbedarf durch Sonnenenergie gedeckt werden. Die Heizung ist dann lediglich auf Stand-by-Betrieb geschaltet." Auf das ganze Jahr gesehen, könne die solare Deckungsrate bis zu 60 Prozent betragen, was einer Brennstoffeinsparung bei der Warmwasserbereitung in gleicher Größenordnung entspräche, so Schulze.

    Das Angebotsspektrum thermischer Solaranlagen hat sich mittlerweile erheblich vergrößert. Heute können interessierte Bauherren und Modernisierer zwischen einer Vielzahl technisch ausgereifter Anlagen wählen. Verschiedene Förderprogramme von Bund, Ländern und zum Teil auch von Kommunen unterstützen zudem die Installation von Solaranlagen.

    "Für das örtliche Heizungsbauerhandwerk und den Mineralölhandel stellen die in unserer Region betriebenen veralteten Ölheizungen einen wichtigen Markt dar", sagte Helmut Riemeier, Sprecher der Mineralölhändler. Aus einer intensiveren Zusammenarbeit zwischen beiden Branchen, z.B. im Bereich der Kundenbetreuung, ergäben sich Vorteile, die letztlich zu mehr Kundenzufriedenheit führten. So könnte der Heizöllieferant einen eventuellen Wartungsbedarf der Heizanlage dem Heizungsfachbetrieb melden; der wiederum informiert den Heizölhändler, wenn der Brennstoffvorrat beim Kunden zur Neige geht.

    Mehr Service für den Ölheizungsbesitzer auf Basis regelmäßiger Kommunikation und klarer Aufgabenverteilung zwischen Handel und Handwerk begrüßte auch der Stellvertretende Obermeister der Fachinnung Sanitär Heizung Klima Lippe, Arnold Stein. "Das Leitmotiv aller gemeinsamer Aktivitäten sollte dabei sein, für den Kunden eine möglichst komfortable, umweltschonende und zugleich wirtschaftliche Wärmeversorgung auf Heizölbasis bereitzustellen", betonte Stein.


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