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Honeywell: Portfolioergänzung im Bereich der Kombi-Strangarmaturen

Mit der Erweiterung ihres Programms im Bereich Strangarmaturen ermöglicht die Honeywell Haustechnik GmbH laut eigenen Angaben den hydraulischen Abgleich für jede Anwendung und Größe. Das Sortiment rund um den „Kombi-3-Plus“ wurde ergänzt durch den Differenzdruck-Regler „Kombi-Auto“ in Flanschnennweiten bis DN 100 und durch die Serie druckunabhängiger Regelventile „Kombi-QM“ bis DN 150.

Automatisches, druckunabhängiges Regelventil „Kombi-QM“.

Differenzdruck-Regler „Kombi-Auto“ in Flanschnennweiten bis DN 100.

 

„Vor allem bei größeren, verzweigten Heizanlagen mit mehreren Strängen und bei größeren Pumpenförderhöhen stößt ein allein über die voreinstellbaren Heizkörperventile durchgeführter hydraulischer Abgleich an seine Grenzen“, ist sich Honeywell sicher. Bei Druckverlusten an den Heizkörperventilen von über 180 mbar empfiehlt der Hersteller daher den Einsatz von Differenzdruckreglern, wie den „V5001PF“. Die automatischen, druckunabhängigen Regelventile „Kombi-QM“ sollen eine optimale Lösung für den dynamischen Abgleich des Volumenstroms sein. „Das automatische Regelventil ‚Kombi-QM V5004‘ verbindet die Vorteile eines druckunabhängigen Durchflussreglers mit denen eines stetigen Regelventils – und das in einem Ventil“, so das Unternehmen. Mit dem neuen druckunabhängigen Regelventil ist auch eine Flanschlösung bis DN 150 erhältlich.

Honeywell GmbH, Hardhofweg, 74821 Mosbach, Tel.: 06261 81-0, Fax: -309,
info.haustechnik@honeywell.com, www.honeywell-haustechnik.de

 


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