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Elysator Engineering: Heizungsbodyguard

Trotz diffusionsdichter Fußbodenheizungsrohre stellen Ventile, Verschraubungen, Umwälzpumpen, Regeleinheiten, automatische Entlüfter oder defekte Expansionsgefäße eine wesentliche Quelle für eine mögliche Sauerstoffaufnahme dar.

Erhältlich ist das Heizungsschutzgerät „Trio“ in drei Größen. Bild: Elysator

 

 

„Der in das Heizungswasser eindringende Sauerstoff, ein zu tiefer pH-Wert sowie eine erhöhte elektrische Leitfähigkeit des Anlagenwassers können zu Korrosionen und somit zur Verschlammung des Heizsystems durch Korrosionsprodukte führen“, erklärt Elysator die Folgen. Hier setzt der „Trio“ an – sein Name ist Konzept:

  1. Entgasung des Heizungswassers,
  2. Anodenschutz,
  3. Magnetflussfilter.

Der Reaktionsbehälter des „Trio“ ist mit einer Schutzanode aus Magnesium ausgerüstet. Diese bindet den Sauerstoff. Dabei entsteht Magnesiumhydroxid, ein Mittel zur Säurebindung. Nochmals Elysator: „Als positiver Nebeneffekt reduziert sich dabei der Gehalt an säuregebundenen Salzen, was eine tiefere, elektrische Leitfähigkeit zur Folge hat.“ Eine Leistungsanzeige des Anodenstromes informiert ständig über die Wirkungsweise und den Zustand der Schutzanode. Ein Magnetflussfilter filtert Magentischlamm aus dem System. Dieser kann bei Bedarf ausgespült werden.

Elysator Engineering GmbH, Rauheckstr. 20, 74232 Abstatt, Tel.: 07062 97957-65, Fax: -67, info@elysator.de, www.elysator.de

 

 

 


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