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„Architekturpreis Gebäudeintegrierte Solartechnik“

München. Die Solarenergienutzung an Gebäuden ist ein zentrales Thema auf dem Weg zur Klimaneutralität. Architekten können - durch eine architektonische und technische vorbildliche Integration von Solaranlagen in Dach und/oder Fassade - die Sensibilität für die Verbindung von Gebäude und Solartechnik steigern und somit regenerativen Energien zu einer weiteren Verbreitung verhelfen.

Hybridkollektoren liefern Strom und Wärme von der Sonne. Deshalb müssen sie sowohl hydraulisch verbunden als auch elektrisch verkabelt sein. Bild: 3F Solar

 

Zur Unterstützung des Themas lobt der Solarenergieförderverein Bayern den „Architekturpreis Gebäudeintegrierte Solartechnik 2020“ aus.
Teilnahmeberechtigt sind weltweit alle Architekten, Eigentümer/Betreiber und Solartechnik-Unternehmen – privat oder gewerblich, industriell oder öffentlich - von mindestens einer Solaranlage (Solarstrom und/oder -wärme), die einen wesentlichen Bestandteil des Gebäudes bildet. Die Inbetriebnahme, d. h. die nachweisbare erste Energielieferung dieser Anlage, muss im Zeitraum 1.1.2017 bis 30.06.2020 erfolgt sein.
Einsendeschluss für den Wettbewerb ist der 31. Juli 2020. Der erste Preis ist mit 15000 Euro dotiert. Ausgewählte Projekte werden in einer Wanderausstellung sowie verschiedenen Publikationen präsentiert.

 


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